Beiträge von Boxhamster

    klar sollte sein, dass Reptilien reine Beobachtungstiere sind. Auch wenn es manche Tiere "ertragen" und sich ohne Abwehrverhalten anfassen lassen, bedeutet das immer Stress.


    Ich habe in letzter Zeit den Eindruck bekommen (das ist meine subjektive Meinung), dass die Reptilien mehr und mehr zum Status verkommen. Steht's gibt's eine neue Farbvariante, die auf YouTube präsentiert und gelobt werden muss.


    Es werden "Sammlungen" von Königspythons und anderen Tieren präsentiert, die kurz gezeigt und dann danach, wie Gegenstände, wieder in die Schublade gesteckt werden.


    Der Gipfel war ein englischsprachiger YouTuber, der rund 20 ausgewachsene blauzungenskinke in winzigen racks hielt, nur um mal kurz die verschiedenen Färbungen in die Kamera zu halten.


    Um mal zum Ende zu kommen:

    Das Interesse am Tier, der Spaß am gestalten des Lebensraums und die Lust am Beobachten sollten im Vordergrund stehen.


    Falls das bei dir nicht gegeben ist, ist das nicht schlimm und keine Schande, jeder sucht sich das Hobby aus, dass zu ihm passt.

    Aber eben nicht die beste Voraussetzung um in die Terraristik einzusteigen.

    kannst dich gerne melden.


    Ins astronomische schießt die sicherlich nicht.

    Ich habe das Terrarium auch noch kein volles Jahr, deshalb kann ich dir zu der Rechnung nicht viel sagen.


    Die Beleuchtung besteht aus einer 150w bright sun desert und zwei 54w t5 Röhren.


    Ich würde da die monatlichen Kosten auf ca 10-15€ schätzen.


    Aber das ist nur ne grobe Schätzung. Das werden andere hier besser beurteilen können.

    das Terrarium ist tatsächlich nicht geeignet. Ich ziehe im Mai um und habe dann ein komplett eingerichtetes Bartagamenterrarium abzugeben. Osb, 150×80×80 mit aller Technik.


    Das könnte ich dir überlassen, da es sich hier ja um einen Notfall handeln und ich deine Bereitschaft sich um das Tier zu kümmern echt stark finde.


    Falls du da Interesse hast, schreib mir doch ne pn.


    Da du aber von der Auffangstation in München sprichst, könnte der Transport schwierig werden.

    Ich wohne im südlichen NRW

    Hallo zusammen,


    Bald steht bei mir ein Umzug an und bei der Gelegenheit möchte ich mein Bartagamen-Terratium vergrößern.


    Zur Zeit hat ich ein 150×80×80 osb-terrarium und würde gerne in die Richtung 180×80×80 gehen.


    Da ich die Größe fast nirgends zum Verkauf finde, komme ich ums selbst bauen kaum rum.


    Deshalb hier zu meiner Frage:


    Bin ich an osb gebunden und es macht nachher mehr Sinn, das Terrarium später mit einer Folie zu bekleben, damit es sich schöner ins Wohnzimmer einbringt?

    "Nacktes" osb ist ja nicht gerade ein Hingucker 😀


    Oder gibt es auch dekorativere Holzsorten, die eine ähnlich gute Wärmedämmung und Verarbeitung wie osb ermöglichen? Styroporrückwand und Kork würden zur zusätzlichen Isolierung rein kommen.


    Danke schon mal für eure Hilfe

    Das ist auf jeden Fall ein berechtigter Einwand. Das mit dem Mindestabstand lässt sich lösen. Ich habe als Sonnenplatz

    einen flachen Stein unter der Lampe. So lässt sich der Abstand einhalten. Aber sollte man bei der Planung definitiv im Hinterkopf behalten. Daran hatte ich bei meinem Beitrag nicht gedacht.


    Ich habe zum Glück keine großen Temperaturschwankungen in der Wohnung, aber der Umstand ist natürlich nicht überall gegeben.


    Über die multiwatt Vorschaltgeräte habe ich mal was gelesen, aber mich ehrlich gesagt noch nicht näher mit beschäftigt.


    Kannst du da eins empfehlen, das mit den bright suns kompatibel ist?

    Ich benutze die gleiche Lampe bei meiner Bartagame und bin wirklich zufrieden.

    Denk nur dran, dass die Lampe mit der Zeit ihre UV-Beschichtung verliert und ausgetauscht werden muss.


    Ob du damit auf deine Temperaturen kommst, musst du ausprobieren. Ich bekomme ein 150×80×80 osb-terrarium mit Rückwand aus Kork und zusätzlichen klettermöglichkeiten aus Styropor mit einer 150w bright sun desert auf die gewünschten Temperaturen.


    Zum ausleuchten des Terrariums genügt das aber nicht. Zusätzlich nutze ich zwei t5-leuchtstoffröhren mit je 54 Watt.


    Das kannst du so in etwa aus Vergleich nehmen.

    warum dann nicht direkt ein Holzterrarium? Denke mal, dass es auch hier um die Königspython geht.


    Es will dir keiner ausreden, dir ein Terrariumtier zu halten.


    Aber " wie spare ich am meisten geld" ist der ungünstigste Ansatz wie du an die Sache ran gehen kannst. Darunter würde nur das Tier leiden.


    Wie erdbähr schon geschrieben hat:

    Warte lieber ab, bis du finanziell unabhängig bist und in der Lage bist, der Schlange ein artgerechtes Zuhause zu bieten

    Es gibt in der Theorie mehrere Möglichkeiten ein Terrarium zu beheizen.


    Da die p. Regius, die du dir wünschst, auch nachts eine gewisse Temperatur braucht und die deutlich über der durchschnitlichen Zimmertemperatur liegt, musst du auch nachts beheizen.


    Da wird eine Wärmelampe nicht ausreichen, da sonst die ganze Nacht das Licht brennen würde.


    Denke die Kombination aus Heatpanel und Beleuchtung ist hier sinnvoller.


    Wie viel Watt du am Ende brauchst, kann dir leider keiner sagen, da das an vielen Faktoren hängt ( Material des Terrariums, Raumtemperatur usw). Höchstens eine grobe Richtung geben.


    Zum Energie sparen ist die Terraristik leider das falsche Hobby 😁

    Bedenke bitte auch die Folgekosten wie Tierarztbesuche, Kotproben, Austausch diverser Verschleißteile usw


    Sorry. Erdbähr war schneller 🙄

    Das die Tiere sich in den ersten Wochen eingewöhnen müssen ist völlig normal.

    Biete jeden Tag grünfutter und alle zwei Tage mal Lebendfutter an. Versuche das Tier nicht unnötig zu stressen und mach so bald wie möglich eine Kotprobe.


    Wenn deine Haltungsbedingen stimmt und die kotprobe negativ ausfällt, mach dir keine Sorgen. Das Verhalten wird sich mit Sicherheit normalisieren.

    die müsstest du im mittleren Bereich dann ja erreichen. Das die Temperatur zu den Rändern leicht abnimmt, ist ja normal.


    Aber war auch nur ne Idee. Warte lieber mal, bis sich noch jemand meldet, der sich mit der Haltung der Tiere wirklich auskennt.