Beiträge von Dalmore

    Nach der Berührung des Hautsekrets von Amphibien sollte man sich generell immer gut die Hände waschen, aber das wurde ja schon thematisiert. Genauso wie die Tatsache, dass Nachzuchten über kein Gift mehr verfügen.


    Zum Wohle des Frosches jedoch würde ich versuchen zu unterbinden, dass es zu häufigerem "Tappen" an die Terrarienscheibe kommt. Das ist nur unnötiger Stress für das Tier.

    Welchen Tinctorius Morph willst du denn halten?


    Als Futter kann ich dir Springschwänze, weiße Asseln, Drosophila, Erbsen-/Wickenblattläuse und Ofenfischchen empfehlen. Gerade die ersten drei Futtertiere lassen sich sehr einfach und unkompliziert züchten (auch im Dunkeln). Die Ofenfischchenzucht geht mindestens genauso einfach, allerdings muss man für ausreichend Temperatur sorgen (Heizungskeller bieten sich an). Bei den Blattläusen muss man ein wenig Routine beim Ansetzen neuer Erbsen entwickeln. Weiterhin brauchen die Pflanzen und Tiere ausreichend Licht.

    ... von der Verwendung blödsinniger Abkürzungen ist ebenfalls grundsätzlich abzuraten ...

    Tut mir Leid, ich wusste nicht, dass es einen genormten Standard für "blödsinnige Abkürzungen" gibt. Ich für meinen Teil würde von schwachsinniger Interpunktion am Anfang und am Ende von Sätzen abraten, aber das bleibt wohl jedem selbst überlassen ;)

    Huhu,

    vor einiger Zeit habe ich, wie üblich, die Seitenwände eines neuen Terrariums mit Xaxim ausgekleidet (mit Silikon eingeklebt).


    Nach einiger Zeit ist mir aufgefallen, wie sich auf einmal ein goldener glänzender Belag an der der Front und der Deckenscheibe abgesetzt hat. Dieser Belag lies sich mit Küchenpapier ganz gut entfernen. Auf dem Küchenpapier sah der Belag allerdings eher silbern aus. Ich stellte dann fest, dass sich hinter dem Xaxim an einer Seite des Terrariums (und auch wirklich nur an dieser einen Seite, weitere Seiten sind nicht betroffen) der goldene Belag gebildet hat, den ihr auf den Bildern sehen könnt.


    Mittlerweile ist einiges an Zeit vergangen, aber der Belag hat sich in keiner Weise verändert, also weder zurückgebildet, noch auf weitere Scheiben ausgebreitet. Es ist auch ausschließlich die Scheibe bzw. das, was direkt an der Scheibe aufliegt betroffen, im Terrarium selbst ist davon nichts zu sehen.

    Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 70-100%, die Temperatur bei 24-30 °C.

    Hat jemand eine Ahnung, was das sein könnte? Könnte es sich um eine (Gold-)Alge handeln?

    Mit einem kleinen "Teich" wäre ich vorsichtig, Tincs saufen gerne mal ab. Generell ist von einer Vergesellschaftung, wenn man die Tiere nicht kennt, grundsätzlich abzuraten.

    Wenn man Echsen ab ca. 30 cm hält, und diese sich auf das Lochblech der 1. Variante setzen, kann es passieren, dass ein oder mehrere Zehen eingeklemmt werden. Will das Tier nun loskommen, reißt es sich manchmal/warscheinlich die Zehnen ab (ist jedenfalls beim Varanus timorensis eines Bekannten passiert). Bei solchen Echsen sollte man Variante zwei wählen. Ansonsten sehe ich da keine Unterschiede in der Effektivität der Belüftung (korrigiert mich wenn ich falsch liege). Bei kleineren Echsen, Schlangen und den meisten Amphibien ist es also relativ egal ob man Variante eins oder zwei wählt.

    Mfg

    Michel

    Danke für die Antwort.


    Hat die erste Variante überhaupt irgendeinen Vorteil (von der recht simpel verbaubaren Fronstscheibenheizung einmal abgesehen)?

    Huhu,


    ich bin grad am überlegen, mir ein neues Terrarium zuzulegen.


    Dabei findet man im Handel zwei geläufige Arten von Frontlüftungen:


    1. Die waagrechte hinter einer Vertiefung und die

    2. senkrechte direkt an der Frontscheibe.


    Ich weiß, dass letztere gerne für Geckos verwendet werden, damit deren Ausscheidungen nicht auf die Lüftungsfläche fallen.


    Aber was sind sonst noch die Vor- und Nachteile der jeweiligen Lüftungsarten?