Beiträge von pythonsucht

    Ameisen gehören niemals in ein Paludarium. Ich halte selber welche und halte eine exotische Art, die im Regenwald lebt. Es gäbe eine einzige Art die im Wasser schwimmen kann, aber die Art zu bekommen ist schwer und teuer. Beim Bau(Terrarium) müsste man schon auf viele Details achten für Ameisen, da manche Sachen schädlich sind.(Pflanzen aus dem Baumarkt, auch wenn man die Gründlich abwischt, können immer noch Chemikalien enthalten.Problimatisch ist es auch, dass die sehr schnell ausbrechen können, wenn man eine kleine Art benutzt. Es wird sehr oft gesagt, dass man Ameisen kein Gewässer anbieten sollten. Manche Arten stürzen ins Wasser und ertrinken. Auch wenn es als Futter dienen sollte, ist es nicht zu empfehlen, man weiss nie wie Tiere im Wasser reagieren, über die Säure.Wenn man einmal Milben hat, kann man die Kolonie komplett vergessen.Ameisen gehören nicht in ein Paludarium! Und ausserdem sind Exotische Art teuer.

    Alles klar, ich denke du hast im Bereich Ameisen da mehr Fachwissen ich habe nur eine Kolonie:) .... aber tatsächlich habe ich schon Kolonien in Paludarien gesehen und ja es fallen relativ viele ins Wasser und verenden was für Tierliebhaber nicht so optimal ist aaaber es kann funktionieren bei ner großen Kolonie.

    Falls du keine Ahnung hast, lass es besser sein solche dummen Tipps zu geben. Das ist absolut fahrlässig und lebensgefährlich.

    Bei so einer hoch anspruchsvollen Antwort weiß ich nicht was ich sagen soll, die Fachbegriffe haben mich übertrumpft.

    Dumme Tipps und keine Ahnung mit sowas diskutier ich nicht...

    Hallo,

    da oben schon einiges genannt wurde kann ich noch eine ganz andere Richtung vorschlagen:

    Im Instektenbereich der Staaten bildenden Tiere eine exotische Ameisenkolonie.

    Das hört sich zuerst so naja an aber habe da auch schon seeehr coole Sachen gesehen und je nach Art könnte eine gelegentlich ins Wasser fallende Ameise sogar als Futter dienen.

    Kommt natürlich drauf an was dich persönlich mehr interessiert - aber auf jedenfall siehst du mal wie vieeele Möglichkeiten es gibt!:)

    Liebe Grüße

    pythonsucht

    Ich denke der Python Regius Hype hat auch zu diversen Missverständnissen geführt bezüglich Rack ist das beste auf der Welt...ich denke nicht das es das ist. Jedoch habe ich 2 Python Regius die 0 hinten fehlt noch;D ...diese kaufte ich aus der Rackhaltung und vllt. sind die beiden es einfach schon so gewöhnt bzw. fühlen sich da wohler da sie unter der Haltung groß geworden sind. Die meisten begründen halt die Kostenersparnis der Rackhaltung bei vielen Tieren, jedoch mache ich das nciht aus dem Ansatz sondern weil meine 2 (ich spreche für mich) im Rack besser gedeiht sind als im Terrarium.

    Märchen.

    Halte ich nicht für ein Märchen aber das ist nun mal die Terraristik - Meinungen trennen sich und ich denke es ist darum umso besser darüber zu diskutieren.

    Das Verbreitungsgebiet der drei zu Beginn genannten Varanus ist immer noch ziemlich groß. Und meiner Meinung nach eben so groß, daß Deine pauschale Haltungsempfehlung zu pauschal ist. Ganz besonders dann, wenn Du plötzlich noch Vergleiche zu Geckos ziehst, die einen anderen Kontinent bewohnen. Ausserdem ging es hier nie um Temperaturen, sondern rein um die Frage, ob ein bestimmtes Terrarium ausreichend groß ist. Dieses Thema ist das zweite in kurzer Folge, weil Gottzilla irgendwelche fragwürdigen Terrariengrößen im www aufgeschnappt hat, und dann die Idee hatte bestimmte Warane darin zu halten. Bleiben wir also ein klein wenig beim Thema, Du scheinst ja etwas aus Erfahrung dazu sagen zu können? Wie sieht denn in Punkto Größe ein "optimales" Aufzuchtterrarium für die bisher genannten Waranarten aus, und warum? Und warum sind die Jungtiere in Deinem Beispiel inzwischen nur noch halb so alt? Ab welchem Alter sind sie denn Deiner Erfahrung nach selbständig in der Lage, ins Terrarium gegebene Futtertiere zu fangen, und bei welcher Terrariengröße?

    Hallo,

    das stimmt es war fehl am Platz - ich brauch noch bisschen Forenerfahrung:)

    Aus der Erfahrung von verschiedenen Züchtern kann ich sagen das es bei Ihnen sehr gut mit einem 50er Würfel(also50x50x50cm) funktioniert hat.

    Meistens werden bei den Aufzuchtterrarien als "Bodengrund" ein par lagen Zewa verwendet... einfach aus dem sterilen Aspekt aber ich habe damals bei meinem Stachelschwanzwaran eine Sand Lehm Mischung verwendet da ich doch etwas mehr von der Naturnahen Haltung halte. Mein Terrarium hatte damals 45x45x60.

    Die Nötigkeit der Höhe kommt natürlich auf die Einrichtung an. Da ich eine schöne große Wurzel hatte die in die Höhe ging hat es sich gut ergeben.

    Von der Beleuchtung her wenn das Aufzuchtterrarium ein Glasterrarium ist den Spot außen außerhalb anbringen bei mir hat er optimal auf die Wurzel gestrahlt.

    Da es trotz den Körben sein kann das der kleine durch die Schlitze des Korbes an die Lampe kommt und sich verletzt.

    Um den UVB Wert zu bekommen führt nichts daran vorbei als die Lampe innerhalb des Terrariums anzubringen. Dabei ist die Wahl der Position entscheidend sodass die Lampe nah genug am Boden oder für Ihn erreichbare Stellen ist damit das Tierchen noch UVB aufnehmen kann und so dass es sich nicht dran kommen und verbrennen kann von daher ist es garnicht schlecht etwas mehr Höhe zu haben.

    Ab welchem Alter sind sie denn Deiner Erfahrung nach selbständig in der Lage, ins Terrarium gegebene Futtertiere zu fangen, und bei welcher Terrariengröße?

    Entschuldige das habe ich vergessen.

    Sie sind natürlich schon im frühen Alter von 6 Wochen oder jünger oft schon futterfest und in der Lage ihr Futter zu jagen.

    Jedoch würde ich nicht alle Futtertiere einfach nur ins Terrarium geben sondern auch noch bzw. evtl davor versuchen ein oder zwei ihm mit der Pinzette zu geben.

    Dadurch kann man gerade mit jungen Tieren große Fortschritte erziehlen.

    Es ist nur die Frage was wollen Sie als Halter von diesem Tier also welche Erwartung soll dieses erfüllen.

    Will man Ihn "handzahm" bekommen oder soll er seine wilden Züge zeigen. Ich für mich füttere gerne meinen Waran in einer von mir festgelegten Menge welche dann auch aufgenommen werden soll da ich will dass er eine gewisse Größe erreicht.

    ABER natürlich kann man die Futtertiere direkt ins Terrarium geben, ich bin auch der Meinung wenn ein Waran das Futtertier nicht im Terrarium findet könnte man es bei keiner anderen Echse machen da Warane sehr intelligent sind und gute Jäger! Die finden Ihr Futter.

    Ich mache mir in dem bezug vllt. zu viele Sorgen um das Tier und will guten Gewissens sein und sehen das er auf jedenfall etwas gegessen hat.

    Für die Aufnahme von Vitaminen sollte man vllt in einem kleinen Schälchen ein paar bestäubte Futtertiere anbieten. Da wie ich bemerkt habe diese freilaufend im Terrarium oft wieder fast das ganze Vitaminpulver verlieren.

    Liebe Grüße

    Ja klar, viele Züchter züchten regius ja auch in Racks, dass ist (finde ich) ja auch Tierquälerei obwohl es funktioniert. Nur so als Beispiel, ich habe jedenfalls gutes über die Haltung auf Fliesen gehört, aber ich habe es selbst nicht ausprobiert.

    Mfg

    Michel

    Hei,

    ich weiß nicht wie viel Erfahrung du mit dem Königspython hast oder wie viele du besitzt aber das mit der Rackhaltung stimmt so nicht.

    Es gibt vieeele Arten bei denen sie unangebracht ist und dann ist es tatsächlich Tierquälerei. Bei dem Python Regius jedoch nicht so einfach da er sich fast ausschließlich in dem Termitenhügel befindet und seine Zeit sich relativ wenig bewegt. Das Rack ist für das Tier und das Terrarium für den Halter.

    Der Königspython frisst im Rack (natürlich passender Größe) besser und fühlt sich sicherer.

    Vor der Rackhaltung gab es Probleme mit der Zucht.

    Es gibt sehr viele Faktoren die explizit bei dem Python Regius für eine Rackhaltung sprechen auch wenn es nicht unbedingt das schönste für das menschliche Auge ist ;)

    Ich weiß das passt nicht zum Beitrag aber ich wollte kurz die andere Seite erläutern.

    Liebe Grüße

    pythonsucht

    Ich selbst bin eher praktisch veranlagt und gebe meinen Reptilien keine Namen. Sie hören eh nicht drauf.

    :D:thumbup:


    Nun zur Antwort,

    ich gebe auch nicht jedem meiner Tiere einen Namen...

    Aber oft entscheide ich spontan wenn ich das Tier dann habe und es im Terrarium welcher Name zu dem Tierchen passen würde.

    Hat es irgend welche Merkmale die es auszeichnen usw.

    Oder war die Zeit und der Ort ein besonderer?

    Solche Fragen stelle ich mir und klar kommen auch Fantasienamen ab und zu raus:)

    Und was auch noch geht wäre - etwas weiter her geholt man googelt die Art und informiert sich über den Hintergrund und dann

    erfährt man auch manchmal noch schöne Namen.

    :)

    "Auch in Terrarienhaltung überlebt nicht jedes Jungtier. So groß ist ein Terrarium mit 120cm Kantenlänge nun auch wieder nicht."


    Ja aber es überleben denk ich mal mehr als in der Natur und dann ist ein 120er für ein 4 Wochen junges Tierchen das sich sehr gut verstecken kann nicht optimal... zum vorrigen Beobachtung/ Überwachung des Tieres sowie Futteraufnahme.


    "Daß Du jetzt noch Leopardgeckos in die selbe Schublade steckst, wundert mich ein wenig. Auch wenn es bei den Temperaturen Überschneidungen gibt, ist es doch ein himmelweiter Unterschied, ob ich Pogona pflege, oder Eublepharis. Bitte, keine so pauschalen Haltungs"empfehlungen". Danke."


    Ich habe nicht versucht die Tiere in der Haltung und deren Anforderungen zu vergleichen lediglich habe ich die Temperaturspektren verglichen.

    Die Ernährung von Pogona und Eublepharis ist verschieden die benötigte Menge an UVB sowie die Zeiten in denen Sie aktiv sind.


    Das ist okay, ich habe leider vergessen dass ich bei dem Fragesteller nicht davon ausgehen kann das bereits dieses Wissen vorhanden ist bzw. bei den Lesern des Beitrages. Darum entschuldige die Verallgemeinerung da ich dachte gewusst zu haben auf welchen Bereich Austaliens der Fragesteller hinaus wollte.


    Liebe Grüße und schönen Abend

    Pythonsucht

    Hi,

    ich habe gelesen, dass viele Menschen ihre Pantherchamäleons mit in den Garten/ auf den Balkon nehmen. Kann man das denn ohne bedenken machen? Denn Pantherchamäleons brauchen ja mindestens 70% Luftfeuchtigkeit und bei mir sind im Garten maximal 45%.

    Hei,

    An sich ist es grundsätzlich "okay".

    Ich würde halt darauf achten das das Wetter ruhig ist genügend Luftfeuchte herrscht.

    Aber sicher gefällt des deinem Tierchen sehr - Da man ja schließlich die Helligkeit der Sonne nicht annähernd im Terrarium hin bekommt.

    Würde es halt so um die 15min draußen lassen und dann auch wieder ins Terra, und im Terrarium frisch sprühen.


    liebe Grüße

    pythonsucht

    Selbstverständlich werden auch Jungtiere der kleinsten Waranarten in einem "120er" ihr Futter finden. Wären sie dazu nicht in der Lage, hätten sie in der minimal größeren Natur schon vor sehr, sehr langer Zeit aussterben müssen. Die Kontrolle, ob und wieviel gefressen wurde, ist in der Tat etwas problematischer.


    Intelligenz ausleben? Wie das?


    DEN in "Steppenregionen lebenden" Waran gibt es nicht. Ich würde daher nie für mehrere und vor allem ungenannte Arten / Verbreitungsgebiete die immer gleichen Haltungsbedingungen vorschlagen. Das solltest Du auch nicht tun.

    Hallo,

    ja er wird sein Futter finden aber je nachdem was man verfüttert rennen die Futtertiere halt in die Ritzen usw. und verenden da evtl ohne das man es bemerkt... bei nem winzigen Waran ein großes Terrarium hinzulegen ist nicht optimal. In der minimal größeren Natur überlebt aber auch nicht jedes Jungtier. Intelligenz ausleben in dem Sinn das man bei den subadulten/adulten Tieren im großen Terrarium hin und wieder Futter versteckt und diese das Futter suchen lässt - bringt mehr als man denkt. Das stimmt mit DEM in der Steppenregion lebenden Waran... jedoch gibt es einige in Australien vorkommende Zwergwarane (Steppen/Wüstenregion) und sie können bei den angegebenen Temperaturen gehalten werden.

    Übrigends gilt die Temperatur als Richtwert - Bartagamen, Leopardgeckos und weitere kommen ebenso mit diesen Temperaturen klar.

    60 cm Tiefe ist nach meiner Meinung für alle Varanus-Arten zu gering, da die Tiere sehr agil sind.

    Das stimmt - Aber ich habe es bevorzugt so gehandhabt das ich das Terrarium dem Tier anpasse nicht anderst rum.

    Wenn dir einen Zwergwaran holst ist er ja wirklich erst einmal ein Zwerg :D im Optimalfall im 6-8 Wochen Alter ....

    Den wirfst natürlich nicht in ein 120er werfen... da Futteraufnahme und "Überwachung" garnicht gewährleistet wäre.

    Die wachsen natürlich schnell... aber so schnell auch wieder nicht :)



    Der Varanus Pilbarensis ist auch ein wunderschönes Tierchen bleibt auch recht klein.

    Dann Varanus Acanthurus is für mich persönlich einfach +++ ...

    wird jedoch bis zu 60cm.

    Agil sind die Tiere SEHR und ebenso intelligent.

    Berücksichtige das bitte:) da hast enorm viel mehr davon auch wenn es nur ein paar cm. mehr Platz sind.

    Denke für 1.0 bis 1.1 einer passenden Zwergwaranart ist ein 150x80x80 die Nenngröße ab der die Agilität und Intelligenz ausgelebt werden kann.

    Das gilt für adulte Tiere in dem Fall.

    Von der Region her würde ich die in Steppenregionen lebenden Arten bevorzugen...

    Weiß nicht wie viele oder ob schon Varanus Arten hattest aber zum Einstieg sind die meiner Meinung nach sehr gut geeignet.

    Temperatur und UV muss halt passen is immer im 27-34 Grad Bereich bei den Steppenbewohnern.

    Nachtabsenkung 20-23 Grad.

    Viel Helligkeit (HQI Strahler) und viel UVB+Wärme

    Also Haltungskosten gegebenenfalls berücksichtigen:)


    Liebe Grüße

    pythonsucht

    Heei:),


    also Fließenboden an sich ist gerade zur Reinigung halt top.

    Wie schon genannt auch als Quarantäne... Jedoch langfristig finde ich es nicht optimal.

    ich würde eher sagen

    - Pros für den Halter und Kontras für das Tier -

    ...klar je nach Art aber der Leopardgecko kann Gelenkprobleme bekommen durch das auftapsen auf diesen permanent harten Boden.

    Reiner Sand ebenso - eine Sand/Lehmmischung tut ihnen ganz gut.

    Evtl ist es ja möglich einen Bereich des Terras mit naturnahmem Boden aufzufüllen

    Liebe Grüße

    pythonsucht

    Hallo,

    das ist auf jedenfall etwas sehr besonderes. Toll das die Möglichkeit hast an sowas zu kommen.

    Grundsätzlich würde ich nicht sagen das alle dieser Art schwer ans Futter gehen.

    Es gibt natürlich immer einzelne Tiere die nicht der Regel entsprechen.

    Ich persönlich würde bei Jungtieren immer bevorzugt eine Cleanere Einrichtung wählen.

    Da einfach alles überschaubarer ist gerade - Thema Futteraufnahme.

    Versichere das das Tierchen futterfest ist... denke das weißt du aber würde wirklich mit einem prüfenden Blick da ran gehen

    und versuchen die Körpersprache des Tieres etwas zu deuten.


    Liebe Grüße

    pythonsucht