Beiträge von GywEat

    sorry für das Durcheinander.


    Also die Größe finde ich persönlich nicht beunruhigend. Mein Männchen ist ca genauso groß. Mein anderer ist noch ein Baby und eignet sich daher nicht als Vergleich.


    Der grüne Frosch hat ein super Gewicht. Der andere ist vermutlich etwas zu dünn, aber ist wegen dem Substrat etwas schwerer zu erkennen. Aber noch nicht so besorgniserregend.


    6 Monate scheint doch recht extrem. So lang war es bei mir noch nicht.


    Ich denke (aber ich bin kein Tierarzt), dass du dir akut keine Sorgen machen musst. Vor allem hat doch dein Tierarzt gesagt, dass alles ok ist.



    Aber ich hoffe, dass sich noch jemand findet, der noch mehr Ahnung hat, denn die lange Zeit, die er sich am Stück vergräbt, wundert mich auch

    Ich will auch nicht YouTube nachspielen. :rolleyes:


    Aber das mit dem Terrarienschloss ist wohl gerechtfertigt ;)


    Doch bei all den vielen verschiedenen Haltern, die man im Internet so finden kann, sind nicht gerade wenige, die Zimmerhaltung betreiben. Daher dachte ich, dass eventuell schon etwas dran ist, wenn man in einem Bereich die idealen Parameter bietet.

    Ist auf beiden Fotos der gleiche Frosch oder auf beiden je einer?


    So von den Fotos her würde ich sagen, dass Gewicht im Verhältnis zur Größe passt.


    Also zum einen sind Männchen wie gesagt deutlich kleiner. Desweiteren sind Schmuckhornfrösche Lauerjäger. Das bedeutet, dass sie sich kaum bewegen und darauf warten, das Essen vorbeiläuft. Also ist passives Verhalten vollkommen normal. Wenn man sich kaum bewegt, ist es ja auch logisch, dass man nicht viele Nährstoffe braucht. Mich wundert eher, dass der neue Frosch so viel herumläuft. Meine beiden sitzen immer mehrere Tage am Stück halb vergraben im gleichen Loch.


    Wenn du deine Frösche mit Insekten fütterst, wachsen sie tatsächlich langsamer. Wenn du sie mit z.B. Mäusen fütterst, wachsen sie viel schneller ABER du verkürzt dadurch die Lebensdauer massiv!


    Wenn dein "neuer" Frosch öfter frisst als dein erster, könnte es daran liegen, dass der neue ein Jungtier ist? Die fressen tatsächlich öfter, da sie noch wachsen müssen.


    Was fütterst du denn? Gibst du auch die entsprechenden Vitamine und Mineralien auf das Futter?


    Frösche vergraben sich immer mal wieder. Ein paar mal im Jahr ist normal. Bei erwachsenen Tieren können die tatsächlich auch mal für ein paar Monate verschwinden.


    Ist dein Substrat auch feucht? In der Natur machen während der regelmäßigen Dürreperiode einen Trockenschlaf. Dabei vergraben sie sich auch und überziehen sich mit einer Schutzhaut. Wenn das Substrat nicht feucht genug ist, kann es passieren, dass ein Frosch auch im Terrarium in einen Trockenschlaf fallen.

    Ich habe wirklich viel gelesen. Das möchte ich hier nicht weiter debattieren. Tejus sind nun mal sehr intelligent und lernen schnell, wie man eine Tür öffnet.


    Tut mir leid, dass ich tatsächlich vergessen habe zu erwähnen, dass es hier um ein 1,5 Jahre altes Weibchen von Tupinambis rufescens handelt.


    Derzeit hat sie ein 1,20x60x60 cm Terrarium. Das ist mittlerweile zu klein, aber sie ist eh zur Zeit in der Überwinterung. Freilandhaltung wäre nach dem Umzug auch möglich.


    Nur geht es mir gerade um Haltungen, wie man sie z.B. Auf YouTube finden kann. Bekanntestes Beispiel wäre da MacGuyver. Wobei der ja schon gehalten wird wie ein Hund. Dass das nicht gerade ideal ist, ist dabei klar.

    Mir ist durchaus klar, was die empfohlene Terrariengröße ist. Ich finde es wirklich schade, dass einem in diesem Forum immer gleich unterstellt wird, man hätte keine Ahnung von den Tieren, die man hält oder man wolle nicht das beste für sie.


    Tatsache ist, dass Fuchur immer in die Küche hinter die Theken verschwunden ist, wenn ich dir Terrarientür versehentlich nicht richtig geschlossen habe. Aus irgendeinem Grund hat ihr das besser gefallen, als ihr Terrarium mit den entsprechenden Werten.


    Des weiteren kann man im englischsprachigen Raum immer wieder lesen oder sehen, wie Halter ihre Tejus frei in der Wohnung halten, oder nach oben offene Gehege haben.


    Wenn es nicht anders geht, bauen wir ihr natürlich ein großes Terrarium. Nur möchte ich alle Möglichkeiten abwägen, wo ich schon mal einen extra Raum habe.


    Gefahrenquellen wie Steckdosen oder Kabel habe ich schon bedacht, diese entsprechend zu verstecken ist wirklich das kleinste Problem

    Hallo,


    Wir ziehen bald in ein Haus, in dem ich ein eigenes Zimmer nur für all meine Terrarien habe. Das Zimmer ist Ca 2,70 x 3,70 groß.


    Meine Tejudame benötigt bald ein Upgrade, da sie ihrem aktuellen Terrarium entwachsen ist.


    Mein Plan war nun, ihr Terrarium auf den Boden zu stellen mit immer geöffneter Tür. Das Terrarium soll alles enthalten, was ein gutes Teju-Terrarium nun einmal braucht (Substrat, Wärme, Rückzugsmöglichkeit). Doch da sie zur Bewegungsfreiheit das gesamte Zimmer nutzen darf, würde ich ihr Terrarium gerne so klein wie möglich halten.


    Was haltet ihr davon? Wie groß muss ein solches Terrarium unter den gegebenen Umständen mindestens sein?


    Der Boden des Zimmers darf kaputt gehen, und das Zimmer wird immer abgeschlossen sein, sodass weder Hund noch Kind unbeaufsichtigt das Zimmer betreten kann

    entschuldigt die späte Antwort.


    Derzeit leben die Tiere auf 150x60x80 cm, mit zwei "Etagen" mit zusätzlichen Verstecken. Verbunden über eine Kletterwurzel.


    Das subadulte Tier ist das Weibchen. Das einzige Tier, das ich von einem Züchter habe. Die anderen drei waren von diversen Leuten nicht mehr gewollt und sind so bei mir gelandet. Die unbestimmte Kornnatter ist eine ehemalige Schulschlange. Von der weiß ich weder Alter noch Geschlecht. Bestimmen traue ich mir trotz Erfahrung mit vielen Terrarientieren immer noch nicht zu.


    Wenn ich jetzt mal schnell alles aufzählen darf, was wir haben: 2.1.1 Kornnattern, 1.0 Boa constrictor imperator, 1.0 Hakennasennatter, 1.0 Königspython, 0.0.1 Königsnatter (L. ruthveni), 1.0 Kronengecko, 0.0.1 Madagaskar Taggecko, 0.1 Jungferngecko, 1.1 bunte Maskenleguane, 0.1 roter Teju, 0.0.2 Schmuckhornfrösche, 1.0 Zwergbartagame, Achatschnecken und div. Vogelspinnen.


    Klar eignen sich manche Tiere ganz offensichtlich nicht für das Terrarium, hab sie nur der Vollständigkeit halber aufgezählt.


    Kann in diesem ca 75x80x175 Terrarium irgendeines dieser Tiere vernünftig gehalten werden, außer der Geckos?

    Hallo,

    Ich habe 4 Kornnattern (3 adult, 1 subadult). Diese würde ich gerne in ein großes Terrarium, das ich noch rumstehen habe, umsetzen.


    Es handelt sich dabei um ein selbstgebautes Holzterrarium mit den Maßen 76x80x174 cm.


    Damit hat es nicht so viel Bodenfläche wie bei Kornnattern empfohlen, aber könnte ich das durch gute Strukturierung oder durch Zwischenetagen ausgleichen?

    In einer internationalen Facebookgruppe habe ich schnell Antwort bekommen. Es ist eine Elaphe dione, eine Steppen- oder Dionenatter.
    Aber vielleicht weiß jemand hier ob man was gegen die Knicke machen kann? Oder zumindest dafür sorgen kann, dass es nicht schlimmer wird?

    Hallo,


    ich habe heute Kornnattern aus einer Schule abgeholt von einem Lehrer, der keine Ahnung hatte und sie in besseren Händen wissen wollte.

    Eine Schlange verbleibt in der Schule und ihm wurde gesagt, es wäre auch eine Kornnatter, aber ich glaube das nicht. Ich hoffe jemand kann mit Sicherheit sagen, was das ist, damit ich dem Lehrer sagen kann, wonach er sich informieren muss. Man kann auf dem einen Foto auch recht deutlich sehen, dass die Schlange viele, wenn auch nicht allzu extreme Knicke hat. Allerdings weiß der Lehrer auch nicht, ob sie die schon von Geburt an hatte oder nicht. Kann man irgendwelche bestimmten zusätzlichen Nährstoffe geben, um zumindest dafür zu sorgen, dass diese Knicke nicht noch schlimmer werden? Gefüttert wurde sie mit Frostmäusen.

    Sein Vorgänger hat ihm alle drei Schlangen im Klassenzimmer übergeben und gesagt, dass er im Prinzip nichts wissen muss, außer Futter und Wasser :cursing:



    Hallo!


    ich halte alle möglichen Tiere in Terrarien. Derzeit habe ich Takydromus sexlineatus, diverse Landeinsiedler, Halloweenkrabben, Jungferngeckos, Rosenkäfer, einen blauen Thaiskorpion, Kornnattern, Dendrobates azureus und eine Kolonie Lasius niger. Daher habe ich so ziemlich mit allem Erfahrungen. Nur keine Spinne, da mein Mann vor denen Angst hat.

    Jetzt habe ich ein gebrauchtes Aquarium 60x30x30 geschenkt bekommen mit einem Fliegengitterdeckel. Ich hätte wirklich gerne Mantiden, die von Fruchtfliegen und Heimchen satt werden. Allerdings leben mir Mantiden nicht lange genug, daher hätte ich gerne eine Art, die man in Gruppen halten kann, ohne dass es nennenswerte Verluste gibt. Die Tiere sollten auch nicht allzu schwer zu züchten sein, damit ich über mehrere Jahre hinweg Mantiden bzw. ihre Nachkommen halten kann. Alternativ könnte ich noch eine Zwischenwand einziehen um zB Männchen von Weibchen, oder Jungtiere von Adulten zu trennen.

    Ich könnte mir auch eine andere Insektenart vorstellen, würde mir aber ein farbenfrohes Äußeres wünschen, da die meisten meiner Tiere entweder versteckt leben oder recht unscheinbar sind (bis auf die azureus natürlich)

    Ich hoffe auch, hier hat keiner Bedenken, weil ich so viele Tiere halte. Ich versichere, dass bei allen die Haltungsbedingungen erfüllt sind und täglich gewissenhaft gepflegt werden. Ich liebe all meine Pfleglinge, auch wenn ich manche davon nur selten sehe.

    Vielen Dank schon mal im Voraus!