Beiträge von Gast

    Nicht jeder kann Lieferung am nächsten Tag bieten. Finde auch nicht ungewöhnlich, dass es noch nicht da ist und auch nicht jeder sendet eine Sendungsnummer.


    Kann das nicht verstehen, dass man für sowas einen Beitrag hier veröffentlichen muss. Man sollte erstmal mit Geschäftspartnern reden anstatt direkt über diese.

    Da die Tiere sowieso 2 bis 3 Jahre in dem Terrarium bleiben sollen, würde ich sagen, dass dieses provisorische Rumgeprutsche sich sowieso erübrigt. Bau einfach eine vernünftige Rück- und Seitenwand.


    Ich möchte hier die Elstein-Gegner auch noch unterstützen. Es gibt genug Gründe, warum man diese nicht verwenden sollte.


    Nur weil findige (windige) Geschäftsleute dir was empfehlen ist das noch lange nicht im Sinne der Tiere. Diese Leute wollen meist nicht das beste fürs Tier sondern nur dein Bestes, nämlich dein Geld. Diese Leute sind auf billige Vermehrung aus um ihre Gewinnspanne zu erhöhen. Denen ist übrigens auch egal ob ihre Tiere die maximale Lebensdauer erreichen und ein erfülltes Leben haben, wenn die Produktivität nachlässt müssen die Tiere eh weg. Da ist es praktisch, wenn die Tiere aufgrund suboptimaler Haltung frühzeitig das zeitliche segnen. Die meisten Tiere vermehren sich übrigens auch noch unter den widrigsten Umständen. Das sagt nichts über die Qualität der Haltung und der Halter aus.


    Man meinte übrigens in den 60ern auch, dass Rauchen gesund sei. Das hatte sich ja schon Jahrzehnte bewährt.

    Hallo,

    Schlangen gehen glaube ich keine aber für Lygodactylus picturatus würde die Größe passen insofern es L×T×H wäre.


    MfG

    Finde ich zu niedrig. Auch wenn L. picturatus sehr klein ist. 45x45 finde ich selbst für Pfeilgiftfrösche zu klein.

    D. leucomelas und D. tinctorius nutzen bei ein wenig Struktur auch die Höhe. Ein paar Terrasse, ein paar leichte Anstiege und ein paar Äste und die Höhe wird auch gut genutzt.

    Ja, beide sind sehr einfach zu halten. Bei D. leucomelas ist die Gruppenhaltung meist möglich. Bei D. tinctorius solltest du unbedingt bei 1.1 bleiben.


    Aber nur eine von beiden Arten. Auf gar keinen Fall beide zusammen.

    Steht den Tieren keine Wetbox zur Verfügung? Wie ist deine Gruppenkonstellation?


    Wieso möchtest du die Eier ausbrüten? Was möchtest du mit den Nachzuchten anstellen?

    Trotzdem würde ich persönlich für den Anfang eher Ranitomeya sp. empfehlen. Diese verzeihen Fehler eher, als Oophaga sp.

    Das sehe ich nicht so. Beide Arten unterscheiden sich im Verhalten zwar teilweise recht deutlich, allerdings in der Schwierigkeit eher weniger.


    Bei Oophaga sp. wirst du häufiger an Wildfänge geraten, was wieder zu Schwierigkeiten führen könnte.


    Ich würde Anfängern D. tinctorius oder D. leucomelas empfehlen. Diese sin auch in deinem Terrarium haltbar aber größer und zeigefreudiger. Ich finde diese sind aufgrund ihrer Größe eher Anfängern zu empfehlen. Für Ranitomeya und Oophaga (pumilio) ist das Problem eher, dass sehr kleines Futter zur Verfügung gestellt werden muss, was tendenziell eher Probleme bereiten könnte.

    Das von Erdbähr empfohlene Buch solltest du unbedingt anschaffen.


    Empfehlenswert sind auch alle Arten der Kleinen Antillen. Diese sind in Deutschland auch gut erhältlich.


    Bei A. carolinensis bitte berücksichtigen, dass eine Winterruhe eingehalten werden sollte. Diese entfällt bei karibischen Anolis.


    Die Höhe finde ich nicht ausreichend. Mit dem Vorschlag von Erdbähr bist du auf der sicheren Seite.

    Diese Versorgung hat sich bei unseren Tieren bewährt und auch ein Bluttest den wir mal machen lassen mussten, deutet auf keine Mängel hin, also einen Mangel an irgendwas, hätte man beim Bluttest auf jeden Fall gesehen.

    Das ist leider ein Trugschluss. Im Blut kann man nur die im Blut gelösten Mineralstoffe und Spurenelemente nachweisen.

    Zum Beispiel ist es so, dass der Körper darauf achtet, dass der Kalziumspiegel im Blut immer auf einem ähnlichen Niveau ist. Besteht ein Kalziummangel, wird das Kalzium aus den Knochen gelöst und ins Blut geführt. Der Spiegel im Blut ist augenscheinlich okay, aber die Knochen werden bereits abgebaut. Wenn der Spiegel im Blut sinkt, ist nicht mehr genug aus den Knochen gelöst.


    Genauso hält es sich mit vielen anderen Mineralstoffen und Spurenelementen und auch Vitaminen.


    Viele Vitamine sind in Fett gelöst, also über das Blut nicht zuverlässig nachweisbar.

    Das ist für mich alles nur Mutmaßung. Ein Tier, dass genetisch bedingt ein schmaleres Becken hätte, würde sich nicht fortpflanzen und versterben.


    Mir wäre das zu riskant. Wobei du die Nachzuchten ja nicht behalten wirst, also wird es nicht dein Problem sein, falls es doch daran lag, dass das Tier in der Natur sozusagen dem Darwinismus zum Opfer gefallen wäre.

    Ich würde die Eier vernichten. Warum mit einem Tier züchten, das den genetischen Mangel eines zu engen Beckens in sich trägt? Mir wäre die Gefahr zu groß, dass deine Nachzuchten nicht in Ordnung sind.