Beiträge von RepFlo

    Hallo, danke erstmal für den Hinweis mit dem anfeuchten. Wollte Etappenweise arbeiten da ich sonst Angst habe das es unten nicht richtig trocknet und modert. Meine Bartagame hält Winterruhe, habe mich falsch ausgedrückt, meinte also in den nächsten 2-3Wochen wenn ich Zeit habe.

    Hi, wollte ab Winter für meine Bartagame ein Sand-Lehmgemisch als Untergrund nutzen. Ich wollte wie folgt vorgehen und fragen ob es so klappen wird oder ob ich es besser anders machen sollte.

    Ich würde dann Spielsand im Verhältnis 5:1 mit Lehmpulver mischen und gegebenenfalls noch etwas anfeuchten. Dann das Gemisch etwa 2-3cm hoch im Terrarium verteilen und 2-3Tage trocknen lassen. Danach dann wieder 2-3cm drauf und wieder warten. Das selbe dann so oft bis der Sand ca. 10-15cm hoch ist.


    Meint ihr das dass so funktioniert und die Bartagame gut graben kann? Wollte nach hinten hin vielleicht auch noch einen "Hügel" aufschütten wo es bis ca. 20cm hoch ist. Habe aber wenn ich alles sofort so hoche mache Angst das es unten vielleicht schimmelt oder modert. Wäre cool fals einer von euch Erfahrung damit hat und mit gegebenenfalls weiterhelfen kann.:thumbup:

    Ich schrieb doch bereits was ich bisher verwende, und was ich mir vorstelle:

    In meinem jetzigen Terra ist eine UV A/B Lampe und eine Leuchtröhre drin.

    In mein neues Terrarium möchte ich mir eine Leuchtröhre und 3 UV A/B Strahler zu verbauen.

    Lassen wir das mit dem sinnlosen verpaaren aus, Du machst ja eh was Du willst.


    Jeglicher Frage bezüglich Beleuchtung weichst Du aus. Welche Hilfe erwartest Du auf so einer Basis?

    1.Da ich denke das es kein Problem für eine gesunde Bartagame einmal im Jahr Eier zu legen da es ein natürlicher Prozess ist.

    2.Ich denke das man bei diesem Thema nie zu einem Entschluss kommt weshalb diese Diskussion an sich meiner Meinung nach keinen Sinn ergibt.

    3.Außerdem lag der Fokus ja eigentlich auf einer ganz anderen Frage und ich meine das man diese Konservation besser einem eigennem Thema gewidmet wird.

    Warum lässt Du sie dann trotzdem Eier legen?

    Ich wollte nur sagen das ich nicht glaube das die Evolution viel damit zutun hat .-.

    Stimmt, da gibt es noch viel mehr Arten und um einiges giftigere Pflanzen. Wohlriechende oder furchtbar stinkende riesige fleischfressende Pflanzen, Pilze so groß wie ein Sonnenschirm, Dieffenbachien mit Blüten und Blättern groß wie eine Autotür, und ... Gibt´s einen tötlichen Bodenpilz, der nur in Deutschland wächst und einmalige Stoffe enthält?

    -Ok dann muss ich mir nochmal etwas zur Tiefe überlegen(wären 70 Tiefe ok?).

    -Das Weibchen legt 1-2 Gelege im Jahr ist das zuviel?

    -Auf die 1m kommt nochmal ein Lichtkasten darauf.

    Tiere, die aus dem Regenwald kommen sind umringt von Pflanzen, auch von giftigen und müssen mit diesen zusammen leben. In Costa Rica sah ich Leguane, die über eine Dieffenbachia liefen. Diese Pflanzen enthalten Kalziumoxalat-Kristalle und sind für Menschen wie Tiere sehr giftig. Entweder haben die Tiere es im Laufe der Evolution in den Genen enthalten was giftig ist oder nicht, oder sie riechen es oder sie probieren eine geringste Dosierung und sammeln Erfahrung. Keine Ahnung. Auf jden Fall würden ansonsten massenweise Tiere sterben. So halte ich es auch im Terrarium. Ich hatte in meinem Terrarium der grünen Leguane 10 Jahre lang Philodendron und Diffenbachien und niemals haben die Tiere davon gekostet. Pilze bezeugen ein gutes Klima und ich würde sie lassen. Pilze wachsen bei mir auch öfter mal - aber mein Chamäleon geht da nicht ran. Man muss es einfach nicht übertreiben mit der Ängstlichkeit. Steril lebende Wesen werden auch öfter und intensiver krank als unbedarfte.

    Da ein Kronengecko allerdings nicht aus Deutschland kommt der Pilz allerdings schon denke ich nicht das die Evolution dort viel hineinspielt