Beiträge von jotpede

    Ja. Ich habe die Tiere in der Quarantäne genau beobachtet und hatte das Gefühl, dass sie beide sehr fit und gesund waren. Ausserdem hatte ich sehr lange und viel mit dem ehemaligen Halter gemailt und auch da hatte ich ein "gutes Gefühl" - das dieser Mensch wirklich verantwortungsvoll mit seinen Echsen umgeht und mir keine kranken Tiere übergeben wird. Deswegen hab ich das mit der Kotprobe aufgeschoben.

    Übrigens hat die eine Eidechse jetzt wieder angefangen, immerhin Zoophobas zu fressen. Ich hoffe, dass es wirklich nur der Stress des Umzugs war, der den Appetit vertrieb.

    Da drücke ich Ihnen natürlich die Daumen, verstehe aber folgendes nicht:


    Ist es denn nicht Sinn einer Quarantänehaltung, Untersuchungen, in diesem Fall das nehmen von Kotproben, durchzuführen, um sicher zu sein, gesunde Tiere in ihr endgültiges Terrarium zu setzen? Ich werfe jetzt nur mal Kryptosporidien in den Raum, die es erforderlich machen können, das Endterrarium komplett zu leeren, die Einrichtung zu vernichten und das Becken mindestens thermisch zu desinfizieren etc..


    Verständnislos

    jotpede

    nein, innerhalb mehrerer Wochen. In der Quarantänezeit haben sie ja auch nicht richtig fressen wollen, damals hab ich mir aber nicht so viel Sorgen gemacht, da sie sonst wirklich sehr gesund zu sein schienen. Jetzt ist die Abmagerung sehr deutlich. Wie erwähnt, ich habe eine Kotprobe eingeschickt.

    ok, wenn ich ds richtig interpretiere, waren die Tiere mehrere Wochen in Quarantäne, haben auch dort nicht so richtig mit der Nahrungsaufnahme begonnen, wurden jetzt in ein Endterrarium umgesetzt und jetzt erst wurde eine Kotprobe weggeschickt?


    verwundert

    jotpede

    ok, meiner Erfahrung nach können die Tiere zwar ausgesprochen zahm werden, bleiben allerdings mitunter auch extrem lange scheu, bis sich das ändert. Beispiel: ein 1975 in S-Frankreich gefangenes , damals geschätzt etwa 3jähriges Männchen der Art, war gut eineinhalb Jahre lang sehr scheu im Terrarium. Änderte sich innerhalb von wenigen Wochen, als ein schon etwas älteres Weibchen dazugesellt werden konnte. In der Folge wurde das Kerlchen so futterzahm, das es sogar Heuschrecken aus der Hand nahm. Es lebte bei mir dann bis zu einem geschätzten Alter von 21 Jahren.


    Vorausgesetzt, die Tiere sind gesund, bleibt einfach nur Geduld, bis Sie sich wirklich sicher fühlen. Da es sich ja nur um Nachzuchten handeln kann, sollte es auch nicht soo lange dauern. Einfach nur in Ruhe lassen.


    mfg

    jotpede

    Wenn ich das geschriebene richtig verstehe, haben Sie die Tiere jetzt seit einer Woche. Das heißt, die beiden sind in komplett neuer Umgebung nach einem mutmaßlich stressigen Einfangen, Einpacken und transportieren? Wenn Sie sicher sind, das beide gesund sind (entsprechende Untersuchungen konnten noch nicht gemacht werden?), lassen Sie die Tiere erst einmal ankommen. Ein alter Trick, um ihnen das Eingewöhnen zu erleichtern ist, einfach das Terrarium mit belaubten Ästen "vollzuknallen", die erstmal viel Deckung bieten, mit zunehmendem Vertrocknen und Abfallen der Blätter den Tieren aber die Möglichkeit geben, sich an die neue Umgebung langsam zu gewöhnen.


    Was mich etwas stutzig macht, ist die angegebene Temperatur von 40° - 23°.

    Haben Sie die Möglichkeit, ein Foto/Skizze einzustellen, wo der Temperaturverlauf eingezeichnet/beschrieben werden kann?


    Die angegebene Terrariengröße halte ich für grenzwertig, da müsste man schon geschickt struckturieren,um den Tieren gerecht zu werden.


    mfg

    jotpede

    Ich plane derzeit den Terrarienbau. Mein Terrarium ist 150cm breiÜbergang genutzt werde. Da Boa. sp. relativ schnell wachsen, stellt sich die Frage, ob eint 60cm tief und 60cm hoch.

    ich vermute einmal, das Terrarium soll für eine begrenzte Zeit als Übergang genutzt werden. Stellt sich die Frage, ob sich für den kurzen Zeitraum der Aufwand lohnt.


    mfg

    jotpede

    Ist auch etwas komplizierter, wir haben die Kleine übernommen von einer Studentin die keine zeit mehr hatte, da ging es schon los mit Lampe das letzte mal vor 2 Jahren gestaucht (sie ist knapp 3-4 Jahre alt).

    Zu den Angaben noch mal eine Frage:was ist bitte komplitiert daran, auf die nachgefragten Angaben bzgl. Größe etc zu antworten?


    Ich versuche es halt noch einmal.


    - wie groß ist das "Terrarium"? Angabe in Länge, Tiefe, Höhe wäre sinnvoll.

    - Welche Beleuchtung wird verwendet. Art, Wattangaben, etc. wären hilfreich

    - Temperaturen sind wo wie hoch.


    Vorweg wäre schon mal zu sagen: Das Becken wie es auf dem Foto zu sehen ist, ist nicht ansatzweise dazu geeignet, eine Bartagame artgerecht zu halten.


    jotpede

    Hallöle, ihre Beschreibung macht mich bzgl. der Haltungsbedingungen etwas stutzig.


    Könnten Sie bitte ihre Haltung beschreiben, Terrariumgröße, Temperaturmanagement, wie und mit was beleuchtet und beheizt?


    Wenn möglich, ein Foto?


    mfg

    jotpede

    Frage: Sie möchten private Einblicke in die Haltung geschützter Tierarten und möchten Fragen beantwortet haben? Vorschlag: Stellen Sie sich hier mit Realnamen vor, wozu und wofür und für welche Universität erstellen Sie diese studentische Arbeit, evtl. findet sich dann ja jemand.


    mfg

    jotpede