Beiträge von Erdbähr

    Ich kenne mich mit Phasmiden nicht wirklich aus, kann mir aber anhand der zig hundert Arten nicht vorstellen, daß alle gleich zu halten und bei (Häutungs)Problemen gleich zu behandeln sind. Wie wäre es also mit einer Antwort auf Frage 1 Deinerseits? Ebenso wäre weiterhin ein Foto hilfreich, auch wenn die Bestimmung hoffentlich schon geklärt wurde, so doch um das Häutungsproblem überhaupt einschätzen zu können. Ferndiagnosen mit minimalsten Informationen, wenn überhaupt, klappen nunmal nicht.

    Laut guter, altmodischer Literatur läuft die Zucht am besten bei ca. 35-40°C, lokal geringfügig mehr. Empfohlene Temperatur tagsüber, für mindestens 12 Stunden, ist ca. 32-40°C.

    Habe den Zuchtbehälter jetzt eine Woche stehen

    Geduld! Wenn man etwas bei der Zucht von Ofenfischchen braucht, dann ist es Geduld.

    Frage 1 kann sicherlich Dein Lehrer beantworten. Der sollte wissen, welche Gattung/Art er da hält. Wenn Du darauf hoffst, daß Dir irgendein User dieses Forums Frage 1 beantwortet, solltest Du vielleicht ein Bild von dem Tier hier einstellen.

    Der User, auf dessen Tip mit den Erbsenblattläusen Du Dich beziehst, war zuletzt 2013 online. Auch hier solltest Du nicht mit einer Antwort von demjenigen rechnen, an den Du die Frage gerichtet hast.


    Man kann die Zuchtbehälter zum verfüttern direkt ins Terrarium stellen. Man kann vorsichtig die grob gewünschte Menge aus dem Zuchtbehälter klopfen, in einen zum verfüttern geeigneteren Behälter. Man kann die Tiere vorsichtig dem Zuchtbehälter entnehmen, z.B. mit Hilfe eines Pinsels.

    Ich habe meine Entscheidung begründet, warum dieses Thema nun seperat weitergeführt wird. Das tat ich sogar zwei mal. Wenn Du meine Begründung für falsch hältst, wenn Du grundsätzlich der Meinung bist ich habe hier einen Fehler gemacht, wende Dich bitte wie gesagt an das Team, konkreter an Martin als Administrator und Besitzer von Terraon.


    Ehrlich gesagt kann ich absolut nicht nachvollziehen, warum hier gerade so ein Faß aufgemacht werden muß, wegen gar nichts.


    Zurück zum Thema: doch, auch ich habe schon sehr kleine Reptilien gehalten, und daher eine sehr konkrete Vorstellung davon, wieviel sie ausscheiden. Ich nehme stark an, Du hast einfach eine falsche Vorstellung von der Menge, die Du in einem Probenröhrchen einzuschicken hast.

    Inwiefern glaubst Du, könnte Deine Schlange sich von Deinen Mäusen gestört fühlen? Ich halte wegen der klimatischen Bedingungen seit zig Jahren Schlangen im selben Raum wie meine gesamte Nagerzucht, voneinander sichtgeschützt, und konnte bisher keinerlei Verhaltensänderung beobachten. Weder bei den Nagern, noch den Schlangen. Ja, es gibt Behauptungen, Schlangen würden "durchdrehen", wenn sie permanent dem Geruch ihrer potentiellen Beute aussgesetzt sind. Ich kann solche Behauptungen ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.


    Was ich auch nicht nachvollziehen kann, ist die Haltung von Farbmäusen im Wohnzimmer. Weibchen stinken zwar bei weitem nicht so sehr wie Männchen, aber der Urin riecht dennoch nicht wirklich angenehm, trotz regelmäßiger Reinigung. Aber jeder so wie er mag.

    Bitte verurteile nicht das gesamte Forum, nur weil Dir ein seit vielen Jahren inaktiver User keine pn beantwortet. Im Forum gestellte Fragen werden i.d.R. beantwortet, sofern sich jemand findet, der es kann. Schließlich ist das hier ein Forum, kein privater Chat.


    Wenn man vertrockneten Kot in ein Labor schickt, sollte man kein Ergebnis erwarten. Natürlich ist es trotzdem möglich, auch von sehr kleinen Reptilien nutzbare Kotproben zu sammeln. Nur weil es der Züchter Deiner Tiere nicht schaffte, ist es nicht unmöglich. Es beweist nur, daß er die Proben nicht zeitnah genug entnommen hat. Oder der Weg ins Labor dauerte zu lange, oder die Transportbedingungen waren ungünstig. In ganz, ganz deutlichen Worten: Schei++e sammeln, in ein luftdicht verschließbares Gefäß füllen, und dieses dann schnellstmöglich zum Tierarzt zu bringen oder per Post in ein Labor zu schicken ist keine Hexerei. Das machen unzählige Reptilienhalter seit langer Zeit. Ich bin zuversichtlich, daß Du das auch schaffen wirst.

    Wenn Du bisher nur positives gelesen hast, warum sollte sich daran etwas geändert haben?


    Unter Einhaltung eventueller rechtlicher Aspekte spricht nichts gegen Walderde im Terrarium. Ganz im Gegenteil.


    Giftpilze würde ich persönlich nicht in meinen Terrarien haben wollen, sofern darin entweder pflanzenfressende Reptilien gehalten werden, oder Futtertiere frei laufen, die sich ggf. an den Pilzen bedienen könnten. Geschützte Pflanzen sollte man natürlich grundsätzlich nicht der Natur entnehmen. Bei Pilzsporen ist allerdings recht klar, daß man die nicht vorsätzlich bzw. bewußt einbringt.

    Du kannst Brane direkt anschreiben, wenn Du seine persönliche Meinung zu etwas erfragen möchtest. Eingeloggt ist er immerhin von Zeit zu Zeit noch, obwohl er im Forum zuletzt 2013 aktiv war. Grundsätzlich kann jeder andere User, der kleine Echsen hält/hielt und schonmal eine Kotprobe in ein Labor geschickt oder zu einem Tierarzt gebracht hat, Deine Fragen ebenso beantworten. Du sammelst schlicht und ergreifend den Kot, der zu sammeln ist. Während der Quarantäne (siehe Beispielfoto im Haltungsbericht) sollte der sofort zu finden sein. Vielleicht wirfst Du mal einen Blick in die FAQ eines Labors, das solche Untersuchungen durchführt. Oder Du rufst dort direkt an und sprichst mit Dr. Biron über Deine Sorge, Du könntest nicht genug frischen Kot finden, weil Du sehr kleine Tiere hältst. Der wird Dich sicherlich beruhigen können, ebenso wie er Dir als reptilienkundiger Tierarzt versichern kann, daß auch sehr kleine Tiere durchaus zu behandeln sind, wenn es notwendig sein sollte. Wenn Du Deine Bedenken diesbezüglich nicht ablegen kannst, fürchte ich, hast Du Dich für die Haltung der falschen Gattung entschieden.


    Ich wiederhole mich, Deine Anfrage hat weder etwas mit T. helenae zu tun, noch mit deren Haltungsbericht, und auch nicht mit den FAQ, die zudem nicht als Diskussionsplattform dienen. Deine Anfrage dreht sich um Kotproben allgemein, lediglich die Gattung ist die selbe. Sollte ich da etwas falsch aufgefasst haben, stell es bitte richtig und ich verschiebe anstandslos alles wieder zurück in die FAQ. Oder Du beschwerst Dich beim Team, wenn Du denen glaubhaft vermitteln kannst, daß meine Entscheidung als Moderator falsch war.

    Bei kleinen Reptilien sind nunmal keine großen Mengen Kot möglich. Die braucht man für Laboruntersuchungen auch gar nicht. Natürlich sollte man den Kot möglichst frisch sammeln und dann schnellstmöglich untersuchen lassen.


    Hier abgetrennt, da Dein Anliegen weder etwas mit der Art, noch einem Haltungsbericht oder den FAQ zu tun hat.

    Du zitierst Verpackungstexte. Wenn Du selbst sagst, daß Du "keinen Schimmer" hast ob bestimmte Leuchtmittel halten was deren Verpackung verspricht, kann sich sicherlich jeder Leser seinen Teil zu Deinen Aussagen denken.


    Zwischen "Glaub nicht an das, was auf einer bunten Verpackung steht" und "bedeutet nicht das auf einer bunten Verpackung nur kompletter Müll steht" liegen Welten. Wähle Deine Worte mit Bedacht.


    Aber hey, Du bist laut Deinem Profil 15 Jahre alt und weißt eh alles besser als jeder andere, oder?

    Das Thema habe ich heute schon im Forum der DGHT gelesen. Natürlich ist es vollkommen ok, sich möglichst viele Informationsquellen zu suchen. Ich hoffe dort auf die Wortemeldung eines bekennenden Vergesellschafters, der Euch große Teile Eurer Idee schnell wieder austreibt.


    Auch wenn das Ganze schon ein kleines Stück weit durchdacht wirkt, wird sicherlich kaum ein User, bzw. erfahrener Halter in diesem Forum eine wilde Vergesellschaftung von allem möglichen befürworten.


    Die Anzahl der Tiere hast Du doch selbst bereits zu großen Teilen vorgegeben. Und Du fragst nach der Größe, die andere empfehlen, nur um das dann überbieten zu können. Wie wäre es, würdest Du Deine Idee erstmal selbst etwas konkreter darstellen, inlusive der Maße?


    Ich bin kein Freund solcher Vergesellschaftungen, daher wird sicherlich alles was ich schreibe voreingenommen klingen. Ich versuche nicht voreingenommen zu sein, und möchte ein paar wichtige Punkte ansprechen.


    Besteht für jedes Tier, jedes Paar einer Art und ggf. auch für Einzeltiere einer Art die Möglichkeit eines Quarantäneterrariums? Besteht für jedes einzelne Tier, wenn nötig, die Möglichkeit der vorübergehenden bis dauerhaften Trennung, sollte bei der Vergesellschaftung etwas nicht klappen?


    Verstehe ich das richtig, es besteht mit keiner der bisher genannten Tiere irgendwelche Erfahrung? Wie glaubt Ihr beurteilen zu können, welches Verhalten normal ist, ob sich die Gattungen untereinander stressen, jagen, unterdrücken etc.? Was, wenn es zu schlimmerem kommt? Wie viel Zeit habt Ihr in den ersten Monaten für die Beobachtung, wie realistisch ist es, bei Bedarf sofort einschreiten und Tiere "retten" zu können?


    So vage das Thema Beleuchtung bisher angesprochen wurde, auch hier schonmal zwei Hinweise:

    http://www.licht-im-terrarium.de/led/reptilien

    http://www.licht-im-terrarium.de/sonne/mondlicht