Beiträge von Erdbähr

    Die Ernährung sollte abwechslungsreicher gestaltet werden.


    Während das Tier im Terrarium ist, ist es kaum möglich ein Gemisch aus Lehm und Sand einzubringen. Dieses muß leicht feucht sein und braucht eine Weile um durchzutrocknen.


    Du kannst sie ja mal von unten anschauen und abtasten. Eine Verstopfung, z.B. verursacht durch den losen Sand, sollte man auch als Laie erkennen können.

    Wird sie einzeln gehalten, hat oder hatte sie mal Kontakt zu einem Männchen? Eier sollte man ebenso gut erkennen können, je nachdem wie weit sie bereits ausgebildet sind. Unbefruchtete Eier sind auch bei konsequenter Einzelhaltung möglich, aus meiner Erfahrung heraus aber eher unwahrscheinlich. Sollte es also etwas besorgniserregendes zu tasten oder zu sehen geben, solltest Du einen reptilienkundigen Tierarzt aufsuchen:

    Tierärzteliste nach PLZ sortiert

    http://agark.de/mitgliederlist…e-umfasst-alle-tierarzte/


    Anhand des Fotos können wir hier nicht mehr tun als raten.

    Es wäre schon nett, würdest Du Deine Fragen, die mit diesem Thema nichts zu tun haben, in einem eigenen Thema stellen. In Zukunft für die Übersichtlichkeit bitte beachten. Da sich ein Teil auf vorherige Antworten bezieht, belasse ich das mal hier.


    Wenn ich ein Holzterrarium baue, sollte ich dann schon das Holz auch unterhalb der Rückwand versiegeln, oder? Also Holz versiegeln, dann Rückwand drauf.

    Ja.


    Und ja, ich habe Terrarien mit lehmhaltigen Rückwänden. Allerdings in niedrigen Trockenterrarien. Ob sowas auch in Chamäleonterrarien (also ganz pauschal in Hinblick auf die gängigen Arten Hochterrarium, feucht, bepflanzt) umsetzbar ist, müssen andere beurteilen. Ich würde bei Bewährtem bleiben.

    Abgetrennt aus diesem Thema.


    Der wissenschaftliche Name ist schon elementar. Unter dem Trivialnamen Hausgecko sind unterschiedliche Gattungen und Arten im Handel zu finden.


    Ob der Halter seine Haltung als OK betrachtet oder nicht, ist für uns hier im Forum erstmal irrelevant. Um irgendetwas sinnvolles beitragen zu können, müßte die Haltung schon möglichst genau vorgestellt werden.


    Ist das Alter der Tiere sicher, ist sicher, daß es sich nicht eventuell um Wildfänge handelt?

    Wurden die Tiere nach dem Erwerb in Quarantäne gehalten?

    Wie viele Tiere sind in welchem Zeitraum verstorben?


    Es gibt nun eigentlich nur eine Möglichkeit, und zwar mit den verbliebenen Tieren morgen zu einem reptilienkundigen Tierarzt zu gehen.

    http://agark.de/mitgliederlist…e-umfasst-alle-tierarzte/

    Ein gerade verstorbenes Tier kann auch gekühlt gelagert und direkt zur Sektion eingeschickt werden, z.B. an Exomed .


    Es gibt viele mögliche und denkbare Todesursachen. Ferndiagnosen sind allerdings nicht möglich, vor allem nicht ohne wirklich relevante Infos Deinerseits. Hier gehe ich noch ein Stück weiter und sage, keiner von uns kann hellsehen. Tut mir leid um Deine Tiere. Geh morgen zum Tierarzt und lass den alles weitere tun, sofern noch etwas zu retten ist.

    Der Holzkorpus sollte komplett versiegelt werden, wenn man möglichst zuverlässigen Schutz vor Feuchtigkeit wünscht. Darauf baut man dann die Rück- und Seitenwände auf, die wiederum versiegelt werden.

    Sollte es sich um das Ei eines einheimischen Reptils handeln, hätte es in Hinblick auf den Artenschutz genau da bleiben müssen, wo es gesichtet wurde.

    Egal von welcher Gattung abgelegt, wenn es (längere Zeit) im Wasser trieb, wird es nur noch als Futter für andere Tiere taugen.

    Es ist praktisch unmöglich anhand eines Eies exakt zu bestimmen, welches Reptil es abgelegt hat.

    Auf die Gefahr hin, daß die Situation gleich eskaliert, weil ich etwas erwähne nach dem nicht gefragt wurde: loser Sand als Bodengrund ist nicht die beste Wahl. Es sollte ein festes, grabfähiges Gemisch aus Sand und Lehm sein.


    Scheinschwangerschaft? Wohl kaum. Entweder trägt das Tier Eier in sich, oder nicht.


    Hat das Tier in letzter Zeit an Umfang zugenommen, oder wieso die Frage ob sie zu dick ist?

    Mir nur einer 70 Watt Solar Raptor wirst Du in einem Terrarium 100x70x150 garantiert nicht die notwendigen Temperaturen erreichen. Ich würde noch einen zusätzlichen 70 Watt HQI Strahler einplanen, und mit ziemlicher Sicherheit noch einen PAR38 Spot für die Wärme.

    Ohne Ihnen nahe zu treten zu wollen, aber wenn sie keine Antworte auf meine Frage haben, dann mischen Sie sich bitte nicht mit ein ok?

    Wer eine Frage stellt, erwartet eine Antwort.

    Wer nicht die erhoffte Antwort erhält, sondern dazu aufgefordert wird etwas mehr Initiative zu zeigen und selbst nachzudenken, reagiert oft emotional. Soweit volles Verständnis. Allerdings ist kein User in der Position anderen Usern vorzuschreiben, ob und wie sie sich an Themen beteiligen. Hier bewegt sich also alles im Rahmen der Forenregeln, belassen wir es bitte dabei.

    Wirbellose und Terrarientiere laufen ja auch nicht frei im Haus rum.

    mit giftigen oder gefährlichen Tieren sieht das dann schon anders aus.

    Warum? Laufen giftige oder gefährliche Tiere denn für gewöhnlich frei im Haus rum? Oder wie ist Dein Beitrag zu verstehen?


    Es ist richtig, daß ein generelles Verbot der Haustierhaltung in Mietverträgen nicht zulässig ist. Aber, und natürlich gibt es ein aber, ist das in der Praxis nicht immer so einfach. Dazu bitte den Link von Tobi99 anklicken.


    Je nach Umfang der Tierhaltung würde ich Vermietern/Eigentümern/Hausverwaltungen gegenüber immer mit offenen Karten spielen.