Beiträge von gekkie

    Moin Ben,


    Literatur kann man nie zuviel haben :-) aber auch die sollte man immer kritisch hinterfragen.

    Um sich über die idealen Temperaturen ein Bild zu machen hilft auch ein Blick auf Klimadiagramme der Herkunftsgebiete - dabei aber immer auch die Lebensweise der Tiere im Blick behalten. Und man sollte im Hinterkopf behalten, dass viele Wetterstationen (besnders in eher schwach besiedelten oder eher ärmeren Ländern) auf Flughäfen stehen - also nicht gerade 1:1 das Mikroklima am Herkunftsort abbilden.

    Dennoch bekommt man über solche Daten eine gewisse Vorstellung des Klimaverlaufs im Herkunftsgebiet.


    Viel Freude mit der Vorbereitung und später natürlich mit dem Tier (wobei "klein" da ja mal sehr relativ ist - verglichen mit allen meinen Tieren sind das schon halbe Riesen...)


    Grüßle,

    Claudia

    Hi - ich würde mich da wie gesagt nie zu hundert prozent drauf verlassen, dass er in der vorgeseheen Bahn an der Wand herabfließt. Das kann auch erstmal so sein, sich dann aber später immernoch ändern - aber durch den Aufbau wird ja alles Wasser das die Wand runterkommt auch im Bachbett landen - also alles halb so wild :-)


    Grüßle,

    Claudia

    Hallo Ben,


    vielen Dank :-)

    man glaubt es kaum aber der Verlust schmerzt immer noch ein wenig - war halt mein erstes Tierchen, das ich quasi selbst großgezogen und über so lange Jahre beherbergt habe...


    So sehr ich an allen meinen Tierchen hier hänge: Namen bekommen sie bei mir keine.


    Grüßle,

    Claudia

    Hi,


    irgendwie bekomme ich immer nur ein und dasselbe Bild (mit einem recht kleinen Ausschnitt) wenn ich die Bilder anklicke... schade - würde gerne eine Übersicht ansehen :-)


    Zu Deiner Frage:

    theoretisch kann man ein solches Becken auch komplett "filterlos" b.z.w. "pumpemlos" betreiben - aber wenn man schon eine installiert, lässt man die Pumpe natürlich normalerweise 24/7 durchlaufen.

    Hattest Du nicht auch einen Wasserfall? Ist doch blöd, wenn der immer nur zeitweise läuft (der "zieht" ja Wasser aus dem Voolumen des Beckens)

    Die Pflanzen stehen nun in einem Zimmer. Ich nehme an draussen ist es gerade für die Orchideen über nacht noch zu kalt oder?

    Kommt auf die Orchideenarten und Eure gegenwärtigen Nachttemperaturen an ...


    Wenn Du sicher gehen und nicht alle nachschlagen willst, dann lass' sie drinnen.

    Moin,


    wenn's im Bereich 35-37°C um die 35%RLF hat, dann wird die vermutlich im kühleren Bereich schon etwas hoch sein.

    Miss mal noch an anderen Stellen.


    Einmal sprühen am Tag (zum Abend) sollte bei Eublepharis m. eigentlich dicke reichen - sehr gut möglich, dass sogar einige Tage in der Woche ausgelassen werden können.

    ...Vielleicht sollte hier erstmal noch viel zur Haltung gelernt werden - für mich klingt es danach als sei es deutlich verfrüht, bereits nach "Bezugsquellen" ausschau zu halten!

    Hi,


    ich weiß ja nicht wie groß die Pflanzen sind, aber theoretisch können sich natürlich auch mehrere Pflanzen einen Behälter teilen...

    weniger empfindlichen Arten langt auch einfach ein größerer Untersetzer/Teller, der mit Blähton und Wasser gefüllt ist - einfach groß genug, dass die Pflanzen von der etwas erhöhten Luftfeuchtigkeit darüber profitieren können (und natürlich zusätzlich Sprühen)... dann geht das schon.


    Die aufgebundenen Orchis kann man auch nach Bedarf alle paar Tage mal tauchen.


    Und wie von Klexi geschrieben: einige Arten benötigen nicht einmal das.


    Wird schon!

    Moin,


    ...ist ja alles soweit nicht verkehrt (geringe Terrariengröße, bissl wenig Beleuchtung - wobei es da schon auch auf den genaueren Standort ankommt) aber das wird tendenziell eher nichts mit der Erkrankung zu tun haben...


    Da wäre eher die Frage an LisaMarylin :


    ist die Lampe eventuell fehlerhaft (zu hoher UVB-Ausstoß, was zur Augenentzündung führte) oder falsch angebracht (Unterschreiten des Mindestabstands)?

    Ansonsten käme noch ein Problem an der Einrichtung in Frage: wurde hier z.B. mit Kokosfaser gearbeitet (Netz oder Matte)?


    Dass bsiher bei den Vorgängern nichts geschehen ist, kann ja acuh einfach Glück gewesen sein.


    Oder Ihr habt diesesmal etwas anders gemacht, was Ihr einfach nihct als relevant angesehen habt (wie eben einen Unterschied in Einrichtung und/oder Bepflanzung), woraus eine Verletzung resultierte die sich nun möglicherweise zu etwas chronischem ausgewachsen hat.


    Aber insgesamt kann man so auch nur Ursachenforschung betreiben - weder eine Diagnose stellen noch einen Tipp zur weiteren Behandlung geben.

    Da solltet Ihr Euch wirklich eher an den (oder ienen anderen) Tierarzt halten.


    Auf jeden Fall drücke ich Eurem Tier alle Daumen, dass bald eine Besserung eintritt und Ihr dann auch die Ursache finden und ausschalten könnt.


    Grüßle,

    Claudia

    Moin,


    ich habe zwar keine Grandis sondern P. robertmertensi aber bei mri funktioniert das mit dem Außenterrarium seit Jahren ohne "Schwanzabwurf" so schnell passiert das nicht.

    Ich denke mir, Grandis sind einnfacher zu fangen, da man meine zarten Minis wirklich kaum mit der Hand fangen kann...

    Dennoch ist es richtig: das Herausfangen zweimal im Jahr ist schon immer etwas blöd - man muss gegeneinander abwägen, was in den eigenen Augen "wichtiger" ist...

    Ich freue mich immer an den schönen Farben und gönne mienen Tieren sehr, dass sie auf diese Weise mal "echtes Wetter" erleben können. UNd ich habe nie den Eindruck gehabt, dass der "Stress" des gefangen werdens allzu lange nachwirkt (in der Natur haben die Tiere sicher öfter als nur zweimal im Jahr "Stress")...


    Bei Grandis sehe ich ein Problem in der erforderlichen Terrariengröße - zum 'rein-und rausschieben ist es natürlich deutlich einfacher, wenn's nicht so groß ist...

    Und das sollte man schon vorstichtshalber können - sonst ist die Zeit, in der die Tiere sicher draußen bleiben können wirklich zu kurz - da fände ich die Fangaktion dann auch nicht gerechtfertigt.


    Eine andere Möglichkeit wäre natürlich (und da bin ich schon am Planen), ein Terratium zu bauen, das man ohne großen Aufwand einfach von Sommer auf Winter "umbauen" kann... sodass sie hr zuHause überhaupt nicht zu wechseln brauchen - wie miene Chams...