Beiträge von gekkie

    Hi,


    es gibt ausgesprochen selten einen Grund, die Tiere aus dem Terrarium zu nehmen - man sollte das auch beim Tokeh nicht ohne zwingenden Anlass tun (gar so empfindlich sind die Phelsumen übrigens nun auch wieder nicht). Und wenn es doch mal nötig wird, gibt es auch zur Not andere Möglichkeiten, als die Tiere in die Hand zu nehmen, wenn man zu große Bedenken hat, sie zu verletzen.

    Das mit dem Licht finde ich nun nicht so heikel (man muss sich halt ein bißchen einlesen)... und ich persönlich bin übrigens schon lange dafür, auch dämmerungs- und nachtaktiven Tieren ein wenig UVB-Bestrahlung zu gönnen... natürlich in Intensität und Dauer angepasst an die jeweilige Art.


    Dein Terrarium wäre allerdings auch für Phelsuma grandis etwas zu klein gewesen - insofern wohl gut, dass Du Dich umorientierst. (Für nahezu alle anderen Phelsuma-Arten wäre es geeignet.)


    Wenn Dir aber aus den genannten Gründen nachtaktive Arten lieber sind... dann musst Du Dich da weiter umsehen :-)


    Viel Erfolg dabei :-)


    P.S.:


    da sind Gast und Erdbähr mir zuvor gekommen... nuja - hast Du gleich dreimal dieselbe Meinung :-) sagt doch auch was aus ;-)

    Moin,


    darf man fragen, warum Du Dich gegen ein Tier aus der Gattung Phelsuma entschieden hast? Das sInd doch wunderschöne und interessante Pfleglinge....

    Grüße,

    Claudia


    P.S.: Tokehs als "Tierchen" zu bezeichnen ... naja - :-D das sind enorme Brocken...

    ...

    Das war's für heute ersteinmal wieder, Bilder muss ich vorerst noch schuldig bleiben...

    ...

    ich habe mich jetzt entschieden, Fotos der Tiere in Zukunft eher in einem anderen Thread einzustellen... zum Haltungsbericht gehören sie ja dann doch nur bedingt.

    In diesem Thread hier dann erst wieder wenn es etwas relevantes zur Haltung hinzuzufügen gibt (z.B. mal ein Foto vom Winteraufbau...)

    Hi,


    ein paar einigermaßen aktuelle Bilder meiner beiden Chamäleons <3 - das Männlein ist mit seinen ca. 11cm GL noch deutlich kleiner als das nahezu ausgewachsene Weibchen ( ~15cmGL) - Altersunterschied liegt bei einem Jahr.



    SIE:


       


       




    ER:


       



    AKTUELLER GRÖßENVERGLEICH:



    Grüßle,

    Claudia

    Moin,


    tja - wenn es keine P. henrylawsoni sind, dann bleiben eigentlich nur die Pogona vitticeps. Und das bedeutet dann: da braucht ihr für drei Tiere ein deutlich größeres Terrarium.

    Hätte den Vorteil, dass man die Einrichtung ganz in Ruhe vornehmen könnte.


    Hier mal eine wie ich finde sehr lesenswerte Seite - auch zum Thema Luftfeuchtigkeit und idealem Aufbau des Bodengrunds ist dort einiges zu lesen.

    Wenn eine vorübergehende Unterbringung der Tiere in einem anderen Terrarium, oder einem anderen Ort nicht möglich ist, sehe ich nur eine recht umständliche Möglichkeit: den Sand mit mehr Lehm mischen als gewöhnlich, befeuchten, so daß das Resultat mal sehr hart wird. Man könnte den Bodengrund in einzelnen Segmenten vorbereiten, diese aushärten lassen, um sie später im Terrarium quasi wie sehr große Bausteine zusammenzusetzen.

    Ist das nicht auch zu hart dann? Der Bodengrund muss doch grabfähig bleiben - besonders wenn hier Weibchen mit dabei sind...


    Grüßle,

    Claudia

    Sollte es sich aber um eine einheimische Spinnenart handeln, wovon ich stark ausgehe, dann würde ich jedoch bezweifeln, dass deine Tochter tatsächlich von einer solchen Spinne gebissen wurde. Einheimische Spinnen kommen mit ihren Cheliceren einfach nicht durch die menschliche Haut hindurch.


    Doch, das kann schon sein, sie dringen halt nicht durch alle Hautschichten - aber Kinderhaut ist ja noch sehr zart,. Nur besonders gefährlich sind die Bisse heimischer Spinnen i.d.R. nicht - es sei denn es liegt eine Allergie vor.

    Hallo Patja,


    Das Bild ist zwar durch das Glas bissl verzerrt und kontrastarm... aber probier's mal bei der Bestimmungshilfe des insektenforums (auch wenn Spinnen natürlich keine Insekten sind, gibt's da doch auch den einen oder anderen Spinnenenthusiasten) - geht auch ohne sich zu registrieren...

    Am besten schreibst Du noch die ungefähre Größe und den Fundort dazu.


    Viel Erfolg,

    Claudia

    Hallo Eric,


    ich kann mir unter der Beschreibung zwar wenig vorstellen, aber eine "Blase" am Auge würde für mich einen Gang zum reptilienkundigen Tierarzt bedeuten.

    Merkwürdige Aussage Deiner Züchterin "das kann vom Stress kommen" - selbst wenn, ist es im Zweifel doch behandlungswürdig.


    Die Heimchen kannst Du in einem Gefäß anbieten, das Du in's Terrarium stellst. Es sollte natürlich ausreichend hoch sein, dass sie nicht heraushüpfen können und glatte Wände haben, sodass sie nicht daran hochklettern können .

    Außerdem sollte das Gefäß nicht durchsichtig sein (Ein Glas kannst Du z.B. von außen verkleiden). Die Geckos versuchen sonst von außen an die Futtertiere heranzukommen und können sich dabei verletzen.

    Moin,


    ein durch Gaze o.ä. vom Lebensraum abgetrennter Lampenkasten ist meines Erachtens bei Waranen nicht zwingend nötig - die Leuchtmittel sollten halt selbstverständlich außerhalb der Reichweite der Tiere und ggf. unter Einhaltung der erforderlichen Mindestabstände angebracht werden. Eventuell erfordert das den Einsatz von Schutzkörben.


    Dennoch wäre es praktisch, das Terrarium so zu bauen, dass Du einen direkten Zugang von außen zu den Lampen hast - also z.B. über eine Klappe oberhalb der Terrarientür an die Technik herankommst.

    So musst Du bei Arbeiten wie dem Austausch einer Lampe o.ä. nicht mit geöffneter Terrarientür im Innenraum herumwurschteln.


    Fliesenkleber hält ohne weitere Vorbehandlung auf Styrodur.


    Grüßle,

    Claudia

    Moinsen liebe Leute,


    wird Zeit, dass ich hier mal ein bissl weiter berichte...


    Mein Mädchen ist gut über den Winter gekommen und hat inzwischen fast 15cm GL erreicht.

    Durch den bei uns hier insgesamt recht milden Winter war es gar nicht immer so leicht, die Idealtemperatur im Zimmer zu halten - besonders die tiefen Nachttemperaturen waren hin und wieder problematisch.

    Das Fenster war ja ohnehin schon zur Frischluftzufuhr nahezu ständig gekippt, abends musste ich es dann aber sehr häufig ganz öffnen, was natürlich nur machbar ist wenn man entweder zu Hause oder das Fenster einbruchssicher vergittert ist.

    Alles in Allem ist es aber auch kein Drama, wenn mal ein paar Tage zwischendurch nicht die "idealen" Temperaturen herrschen - auch in den Klimadaten des Herkunftsgebietes gibt es immer mal wieder Ausreißer - das sollte nur nicht zur Regel werden.


    Seit ein paar Monaten hat meine Chamäleon-Dame nun Gesellschaft von einem kleinen Männlein. Er ist hier mit etwa 9cm GL eingezogen und wächst seither stetig :-).

    Nach einer angemessenen Quarantänezeit habe ich ihn mit zum großen Mädel gesetzt - sie schienen einander die ersten Wochen völlig zu ignorieren.

    Inzwischen sehe ich hin und wieder kurze Interaktionen wie Zunicken oder dass man einander aus dem Weg geht aber größtenteils herrscht weiterhin gegenseitiges Ignorieren.

    Da der kleine Mann ja noch deutlich mehr Futter braucht als die Große, füttere ich hin und wieder gezielt nur ihn aus der Hand (das hat manchmal zur Folge, dass ich das aufdringliche Weibchen mehrfach umsetzen oder sogar kurz aus dem Terrarium entfernen muss, was sie aber ohne jedes Anzeichen von Stress mitmacht.)

    Ich schätze, momentan bekommt das Weibchen aber dennoch ein bisschen zu viel ab:saint: aber das ändert sich auch bald wieder - er ist ja schon fleißig gewachsen, sodass die Futtermengen allmählich herabgesetzt werden.


    Der kleine Mann zeigt hier und da schon ein paar hübsche Farbmuster - ich bin schon sehr gespannt, wie der später mal aussieht:)

    Madame zeigt mittlerweile auch eine recht ansehnliche Mustervielfalt - sogar mit stellenweise erfreulich farbenfrohen Komponenten.


    Das war's für heute ersteinmal wieder, Bilder muss ich vorerst noch schuldig bleiben...

    Bis die Tage,

    Claudia

    Moin,


    ich schätze, was hier nicht klar wurde ist, dass es schlicht keinen allgemeingültigen Beleuchtungsplan gibt.


    ich würde mich an Deiner Stelle jetzt mal nach eingehendem Studium der entsprechenden links (vor allem solche zu geeigneten Spektren und des Farbsehens von Reptilien) grob an der Auflistung aus dem Post vom Erdbähr orientieren - so wie Du es ja anscheinend inzwischen auch vor hattest.


    Und dann bleibt wie für uns alle auch für Dich letztendlich nur der Weg "trial and error"...:

    Du misst das vollständig eingerichtete und eingelaufene Terrarium in den verschiedenen relevanten Klimazonen mit dem ersten Setup aus und passt gegebenenfalls die Beleuchtung noch an.


    Es ist darum immer sinnvoll, den Lampenkasten flexibel zu gestalten, sodass man falls erforderlich noch Lampen umhängen oder hinzufügen kann.

    Hi,


    mal vorneweg: Du willst unbedingt ein Männchen dazuholen? Da wäre die geringe Körpergröße Deines Weibchens (so es denn eines ist - Du könntest ja mal ein Foto zur Bestimmung hier einstelen) unter Umständen schon ein Faktor werden, wenn das Männchen später einer von den "Riesen" wird, die um die 28-30cm GL werden und Dein Mädel bei um die 20cm GL stehenbleibt... mit solchen Größenunterschieden habe ich keine Erfahrung aber ich hätte da schon ein bissl Bedenken.


    In der Höhe würde ich bei ausgewachsenen Tieren dieser Art nicht unter 150cm nutzbarer Innenraum gehen - mehr ist natürlich auch Klasse ;-),, aber es muss ja auch noch die Lampe mit Mindestabstand über die Gaze passen - da kommt's dann auch auf Deinen Bodenaufbau und Deine Zimmerdeckenhöhe an.


    Zum Lampensetup:

    zusätzlich zu der 150 Watt- Bright sun" Jungle" (was ja ein Floodstrahler ist) würde ich beim neuen Becken noch mindestens einen, wahrscheinlich zwei 70 Watt hqi o.ä. einkalkulieren.

    Vielleicht zusätzlich für Morgens und Abends noch einen Halogenspot mit 70 Watt - der wird nicht ganz so hell, aber warm und eigent sich in meinen Augen prima zum Sonnenauf/-untergang.

    Außerdem zur Schattenaufhellung u.U. noch Fünfbandenleuchtstoffröhren in entsprechender Länge/Anzahl (ich würd' T5 HO nehmen).

    Zu den einzelnen Lampentypen kannst Du Dich - fallst Du sie nicht ohnehin schon kennst - auf der oben verlinkten Seite informieren.


    WIeviele Lampen am Ende wirklich nötig sind, musst Du ausprobieren.


    Mal eben noch zur Einrichtung:

    Wenn in Deinem jetzigen Terrarium nur ein paar Bambusrohre dazugekommen sind, die Bepflanzung aber noch aussieht wie auf dem Bild oben, würde ich da auf jeden Fall noch ein bißchen was an "Deckung" für Dein Tierchen 'reinpacken.

    Besonders, wenn sie anscheinend verunsichert ist, wie Du ja schreibst. Das ist für Grandis eigentlich nicht sehr typisch und könnte durchaus mit fehlender Deckung zu tun haben.

    Deckung kann man durch dichtere Bepflanzung und/oder z.B. einen Haufen dünnes Reisig einbringen.

    Super funktionieren auch dei Blütenstände großer Ziergräser (wie z.B. vom sog. Chinaschilf), deren sehr stabile Halme man in unterschiedlichen Längen abschneiden und einfach in den Boden stecken kann.

    Die Blütenstände plustern sich im Terrarium richtiggehend auf und bilden so schöne Sichtbarrieren.

    Gleichzeitig sind die Halme kräftig genug, dass Dein Tier sie als Klettermöglichkeit nutzen kann.


    Vielleicht hast Du ja die Möglichkeit, soetwas irgendwo aufzutreiben.

    Wegen Futter ich habe ihr dann wieder mehr gegeben weil ein Freund der auch Grandis hat die befürchtung hatte hat das der Züchter das Geburtsdatum nicht korrekt angegeben hat. Weil sie halt so klein ist und da ihr schwanz jetzt net dick ist, hatte ich dann das Futter lieber hoch gesetzt. Füttern tun wir mittelgroße Mittelmeer Grille oder vergleichbar von der Größe oder 2 kleine...

    Das hört sich für einen Gecko im 4. Monat wirklich nach wenig an, wenn's nur jeden zweiten Tag was gab. Mittlere Mittelmeergrillen sind ja nun keine nicht gerade Brocken.

    Wenn ein Jungtier sehr wenig Futter bekommt wächst es in der Tat deutlich langsamer und holt diesen Rückstand u.U. auch nicht mehr ein.

    Solange das Tier nicht unterernährt ist - also mit Nährstoffen, die es z.B. zum Knochenwachstum braucht ausreichend versorgt ist, ist das wie gesagt gesundheitlich nicht zwingend bedenklich.

    Ich hoffe mal, es gibt auch noch andere Futtertiere außer Mittelmeergrillen - das ist schon sehr einseitig, auch bei gutloading...

    Womit wird denn Supplementiert?


    Vielleicht stellst Du mal ein paar Fotos ein. Aktuelle und gerne auch ein paar ältere. Dann könnte man versuchen, sich ein Bild zu machen...


    Mit Farbzuchten kenne ich mich leider so gar nicht aus - ob also High Red -Tiere tendenziell kleiner bleiben, als "Normalos" kann ich nicht sagen. Habe davon zumindest noch nicht gehört - aber das muss nix heißen.

    Hi,


    zunächst mal: es ist wirklich schwierig, Deinen Text zu lesen - ein bisschen Struktur mit Absätzen etc. wäre echt nett...

    Das mit den LEDs das sind spezielle led Lampen die sonnenlicht Spektrum haben. Die sind aber nur für Helligkeit also kein uva und uvb. Und sind schon sehr hell.

    Sorry - das mit dem "Sonnenlichtspektrum" ist ein reiner Werbegag - sobald kein UVA drin ist, ist schon zweifelhaft, dass es für Reptilien geeignet ist - lies Dir mal in Ruhe den Link durch, den ich oben 'reingestellt hatte.

    Auf derselben Seite kannst Du Dich auch über weitere Einzelheiten wie Farbensehen von Reptilien etc. belesen.


    Und die Helligkeit ist wirklich nicht dolle - wie gesagt: 560 lm laut Hersteller. Das mag gepündelt auf einen Punkt nach rel. viel aussehen, aber für Dein großes Terrarium ist das nix.


    Wenn nicht auffällt, dass ein 150 Watt Bright sun ausfällt, dann würde ich mir eher Gedanken über die Bright Sun machen ;-) vermutlich ist aber einfach nur die menschliche Wahrnehmung daran schuld, dass Du das nicht sofort gemerkt hast.

    An die 67.000 Lux, die die im Abstand von 50cm lt. Hertseller noch schaffen soll, kann Diene LED mit Sicherheit nicht heranreichen, glaub' mir das ruhig.


    Für ein Grandisweibchen in dem Alter sind 17cm zwar wirklich nicht viel, aber wie gesagt: solange das Tier ansonsten gesund ist, in meinen Augen absolut kein Grund zur Sorge.

    Die Angaben zur Fütterung verstehe ich nicht ganz... Du schriebst doch bereits im März etwas von jeden zweiten Tag...? Nun doch erst seit einem Monat? Und wie schaut's mit der Menge aus - alle zwei Tage ein Futtertiere der Größe "kleines heimchen" ist was anderes als alle zwei Tage die Größe "mittlere Heuschrecke"


    Eine Art "Sonnenaufgang" ist nicht zwingend nötig - finde ich aber netter für die Tiere als schlagartig von null auf hundert - besonders in der dunklen Jahreszeit, wo es vor Lichtan im Terrarium oft nochnichteinmal Licht "von Außen" gibt.

    Und warum Deine LED als alleinige Beleuchtung dafür trotz verhältnismäßig geringer Lichtausbeute nicht geeignet ist, kannst Du ebenfalls dem link oben entnehmen.


    Wie sollen denn die Maße Deines "großen" Terrariums werden?

    Moin,


    kannst Du bitte nochmal den wissenschaftlichen Namen Deines Tieres hier reinschreiben?
    Welches Geschlecht hast Du denn da - sollte ja inzwischen deutlich zu bestimmen sein.

    Grundsätzlich musst Du Dir aber ersteinmal keine Sorgen machen - solange das Tier gesund ist und an Nährstoffen/Mineralien alles bekommt was es braucht und davon nicht zu viel ist alles gut.


    Wie ist denn aktuell Deine Fütterung genau (Intervall und Menge,Supplementierung)?


    Dass sie ihre Haut nicht frisst, ist nicht weiter wild.


    Da hätt' ich dann auch eine Frage zu Deinem Setup: 30° im oberen Teil des Terrariums ist gut und schön, ideal wäre aber ein Platz, an dem zumindest zeitweise die Temperatur auch mal deutlich darüber liegt - so 35°-38° dürfen's auf so einem Sonnenplatz schon sein.


    Von der Lampenwahl bin ich so mittel begeistert...

    Die Bright Sun (Jungle?) ist ja schon eine gute Wahl...

    LED jedoch ist nicht das geeignetste Licht für Reptilien und Deine ist mit nominell 560lm ohnehin schon eine ziemliche Funzel - ein Spektrum konnte ich zu der Lampe nirgends finden. In Kombination mit der Bright sun, die die Lücken im Spektrum einigermaßen "füllt" ist die schon o.k. - bringt aber halt auch nicht viel zusätzliches Licht in's Terra.


    Um beispielsweise eine Dämmerungsphase/Sonnenauf- oder -untergang zu simulieren ist die LED-Lampe jedenfalls in meinen Augen absolut nicht geeignet.

    Besser sind da m.M.n. z.B. Halogenspots geeignet, die auch gleich einen UVB-freien morgentlichen Wärmeplatz schaffen würden...

    So einen UVB-armer Wärmeplatz als Alternative zum doch recht stark UVB-haltigen im Zentrum unter der Bright sun anzubieten schadet übrigens auch tagsüber nicht.


    Grüßle,

    Claudia