Beiträge von Tacko 97

    Hallo,


    naja dem natürlichem Habitat entspricht die Einrichtung natürlich nicht wirklich (was für eine erfolgreiche Haltung auch nicht zwingend notwendig ist). Das würde dann in die Richtung Waldboden mit vielen Steinen gehen.

    Welches Substrat verwendest du? Sieht für mich nach Sand aus. Walderde oder Kokoshumus sind bei dieser Art auf jeden Fall besser geeignet, da sie Wasser länger speichern.

    Ich habe diese Art lange auf einem Gemisch aus Erde, Kokoshumus und etwas Sand gepflegt. Dazu noch einige Korkstücke, Steine, Wassernapf und fertig.

    Grundsätzlich sind die Tiere sehr leicht zu halten und auch in deinem Terrarium sollte eine erfolgreiche Haltung möglich sein.


    Grüße Paul

    Hallo,


    da sich die Futtertiere einbuddeln gehe ich mal davon aus, dass du bisher nur Schaben angeboten hast. Versuch doch einfach mal Heimchen anzubieten. Habe meine Tiere damals immer mit Heimchen und Grillen gefüttert und nie Probleme gehabt.

    Bist du dir übrigens sicher, dass es sich wirklich um variegatus handelt? So weit ich weiß wurden echte variegatus bisher noch gar nicht importiert und es handelt sich wohl eigentlich immer um D. diadema.


    Grüße Paul

    Hallo,


    der Unterschied zur Natur besteht sowohl in der Intensität der UV Strahlung, als auch in der Qualität des Futters. Keine Lampe kann (aktuell) die Sonne 1:1 imitieren und eine so abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung wie im natürlichen Habitat ist nur schwer zu erreichen. Genau deshalb ist Freilandhaltung im Sommer und das Verfüttern von Wiesenplankton das Beste was man für seine Tiere machen kann.

    Von daher ist dein Ansatz die Ernährung möglichst abwechslungsreich zu gestalten schon absolut richtig. Ich persönlich würde allerdings trotzdem weiterhin nicht auf Supplementierung verzichten, da mir das Risiko von z.b. Rachitis zu hoch wäre.


    Grüße Paul

    Hallo,


    ich bin hier nur noch selten unterwegs, aber für diese Story hat es sich gelohnt! Erstmal sehr schöne Tiere und vor allem das Terrarium finde ich genial. Außenanlagen für Phelsumen sieht man wenig bis garnicht und dann mit Sicherheit nicht so schön umgesetzt.

    Würde ich auch sehr gerne machen, nur leider ist man Gecko gar kein Fan von Umzügen...


    Grüße Paul

    Hallo,


    professionell habe ich jetzt einfach mal mit artgerecht gleichgesetzt, hätte man vielleicht besser formulieren können.

    Wie Michel bereits gesagt hat, halte ich exanthematicus für zu groß als dass er (neben acanthurus) quasi die standart Art in der Terraristik sein sollte. Zumindest in Zoogeschäften sind sie sehr häufig zu finden. Und genau die dort gekauften Tiere werden dann ein halbes Jahr später (in einem 120er Terrarium mit Rindenmulch Bodengrund und einem 100W Strahler als einzige Beleuchtung) wieder verkauft.

    Mit genug Platz und Geld ist die Art wahrscheinlich recht unproblematisch, aber wohl nur ein Bruchteil der Halter ist in der Lage die Tiere artgerecht unterzubringen. Hätte auch jede andere große Art nennen können, aber gerde Steppenwarane sind so oft und billig zu bekommen, dass ich diese Art als Beispiel genommen habe.

    Da halte ich Arten wie gilleni, storri oder mit Abstrichen auch acanthurus für wesentlich geeigneter, aufgrund ihres Platzanspruches.


    Grüße Paul

    Hallo,


    hast du vielleicht Bilder vom Tier? Damit ist es wohl am einfachsten eine Ferndiagnose zu stellen. Gerade die dunklen Zehen muss man wohl im Auge behalten und ggf. zum Tierarzt gehen. Würde dem Tier jedoch einfach Zeit zur Eingewöhnung geben und abwarten. Bei richtiger Haltung lösen sich kleine Problemchen schnell von allein.

    Hauptsache Haltungsparameter passen und es wird hochwertig und abwechslungsreich gefüttert.

    Wann soll er denn ins Endterrarium ziehen? Ein 20er Block reicht für Grandis nicht besonders lange.


    Grüße Paul

    Hallo,


    ich kann waranwelt auch sehr empfehlen. Wohl der größte und informativste "Wissenspeicher" zum Thema Warane. Ansonsten gibt es noch ein paar kleine private Seiten, die wirst du aber auch schnell selbst finden. Allgemein habe ich das Gefühl, dass gerde die professionelle Waranhaltung recht rah geworden ist. Auch im Handel sieht man eher für die Haltung ungeeignete Arten (z.b. V. exanthematicus).


    Grüße Paul

    Hallo,


    erstmal muss ich sagen, dass es eine sehr willkommene Abwechslung ist auch mal Beträge von jemandem zu lesen der sich offensichtlich bereits eine Menge Gedanken zu den Tieren gemacht hat! Bin sehr auf Bilder vom Terrarium gespannt.

    Die Spots zu verbauen ist sicherlich keine schlechte Idee, schaden kann es nicht. Gerade im Sommer lässt sich die Temperatur so auch besser regulieren.

    Ansonsten denke ich, dass die Technik soweit passt.


    Grüße Paul

    Hallo,


    Terrarium gefällt mir ziemlich gut, ungewöhnliches Format für Phelsumen, aber solange die Höhe stimmt natürlich kein Problem. Wie groß ist es denn und was hast du an Beleuchtung verbaut?

    Achte bei Klemmeri nur darauf alles schön dicht zu haben, unglaublich in welche Spalten die Biester passen...


    Grüße Paul

    Wenn du in der Ecke auf die 40 grad kommst wäre das doch schon super. Würde dann allerdings auch vorschlagen, dass du noch eine T5 Röhre verwendest um die Ecken auszuleuchten.

    Die Rückwand gefällt mir übrigens sehr gut! Bin gespannt wie es am Ende aussieht.


    Grüße Paul

    Alles klar. Bei solchen standart Terrarien ist es tatsächlich schwierig mit der Beleuchtung. Außerhalb ist schlecht wegen der kleinen Lüftung und Beleuchtung im Terrarium ist immer ein Risiko (und sieht natürlich auch nicht so gut aus).

    Ich würde versuchen einfach einen leicht erhöhten Sonnenplatz zu schaffen. Vielleicht ein paar Steinplatten aufschichten oder ähnliches. Wie sieht die Temperatur im restlichen Terrarium aus? Auch kühle Ecken (25 grad) sind sehr wichtig!