Beiträge von leiurus_81

    Hallo zusammen,


    über ein Verbot zur Haltung exotischer Tiere, habe ich schon zahlreiche Dialoge mit den unterschiedlichsten Personen hinter mir. Das Verlangen nach einem Verbot ist durchaus Nachvollziehbar, aber nur bedingt Sinnvoll.


    Fakt ist, es gibt nur wenige Tierhalter die über ausreichende Sachkenntnis verfügen um ihre Haustiere auch nur annähernd artgerecht pflegen zu können. Fakt ist aber auch, unter "uns" gibt es auch sehr engagierte und gewissenhafte Halter, die Tiere mit viel Herz und Verstand halten und pflegen. Doch scheint es mir so, als wären die "schwarzen Schafe" in der Überzahl.


    Wir leben in einer Kollegtiv-Gesellschaft. Die Menschen sind vernunftbegabt machen von dieser Begabung aber keinen gebrauch, es wird nicht mehr hinterfragt und selbstständig nachgedacht. Fällt das Wort Radikal, zucken alle zusammen, denn dieser Begriff ist leider sehr negativ belegt. Radikal ist vom lateinischen Wort Radix abgeleitet und bedeutet so viel wie "Wurzel". Wollen wir also ein Problem beseitigen müssen wir radikal vorgehen, also die Wurzel eines Problems beseitigen/korrigieren. Es bringt nichts Symptome zu bekämpfen während die Ursache bestehen bleibt.


    Unser System lässt sich treffend als danistakratisch bezeichnen, ein krankhaft wucherndes und wachsendes System. Wir vernichten diesen Planeten mit zunehmender Geschwindigkeit, warum aber musss alles wachsen und wuchern? Weil es das System verlangt! Guthaben und Schulden (Zinsenszinseffekt) müssen exponentiell wachsen, exponentielles Wachstum kann es aber nicht in der realwirtschaft geben und auch unser Planet kann nicht exponentiell wachsen.


    Was hat jetzt dieses Wachstum mit der Terraristik zu tun?
    Ein Zoohändler der wirklich nur nach bestem Wissen und Gewissen handelt (angenommen er hätte beides) wird sehr schnell pleite sein. Die Darlehenszinsen drücken, der Vermieter will Geld, das Finanzamt...
    Wenn man überleben will muss man verkaufen was nur geht, der Rubel muss rollen!
    Das System lebt von der pluralistischen Ignoranz der Untertarnen (Bevölkerung), es nährt sich von Arbeit und Konsum.


    Also um jetzt nicht zu weit auszuholen, das Problem liegt im System und im falsch ausgelebten Geltungsbedürfnis eines jeden Menschen. An dieser Stelle würde ich mich über jeden freuen der sich dazu mit den Themen der wissensmanufaktur.net auseinander setzt.


    Die wenigsten sehen Tiere heute als das was sie sind: fühlende Lebewesen mit Rechten! Wir halten Tiere als Sklaven und unterteilen sie in Kaegorien: Nutztiere, Haustiere, Arbeitstiere, Versuchstiere usw. Ist das an sich nicht schon pervers? Dieses geisteskranke, nazistische Bild das wir von den Tieren haben muss sich ändern!


    Wir Menschen sind vernunftbegabt (heisst nicht das wir zwingend vernünftig sind), diese Begabung sollte uns zur Verantwortung zwingen. Ethik statt Religion. Tiere sind andere Völker und Nationen, keine Sklaven und keine Ware.


    Hat von euch jemand bemerkt wie schizophren unser Verhältnis zu den Tieren ist?
    Wir züchten leidende Krüppel, weill sie so Putzig sind. Wir fressen eine Babykuh (Kalbsschnitzel) während ihre Mutterkuh in einem Molkereibetrieb noch nach ihrem Kind ruft und reden von Kinder- und Jugendschutz. Wir bezeichen Ausstellungen mit plastinaten menschlicher Leichen als abartig, kaufen aber Bärchenwurst und Geichtsmortadella ohne darüber nachzudenken.


    Diese Einstellung der Menschen kotzte mich schon zu meiner Zeit als Zoohändler an. Da werden Tiere verbraucht, misshandelt, gehandelt... Was stirbt wird eben nachgekauft - erschreckend!


    Also um nun meinen Roman zu beenden, mein Fazit:
    Aufklärung und Ethik statt verbote, es muss ein demographischer Wandel stattfinden und zwar schnell!


    Liebe Grüße,
    Martin

    Hallo,


    das Substrat sollte möglichst tief sein. Am besten verwändest du ein Gemisch wie es für Tausendfüßer verwendet wird, Erde, Laub, weißfaules Holz und/oder Hanfschäben sowie Kalk. Da diese Art sehr vermehrungsfreudig ist, können sich die Larven so optimal ernähren.


    Würde das Terrarium bevorzugen, ich halte meine "Zucht" in einem 60x40x50 cm großem Terrarium mit einfacher Küchenleuchte.


    Sonst bist du über die Haltung informiert oder?


    LG,
    Martin

    Hallo,


    unabhängig davon welche Unterart du hast, dass Terrarium ist nicht nur ungeeignet, sondern ich kombination mit der unsinnigen Technik eine regelrechte Folterkammer! Weisst du wozu UVB- und UVA-Strahlung wichtig ist?


    Das der Direktor eines Reptilienzoos derart inkompetent ist kann ich mir kaum vorstellen. Wenn der "Chef" des Reptilienzoos dann auch noch deine Beleuchtung für gut oder ausreichend befunden hat, dann wäre er wohl als Kassierer beser aufgehoben.
    In welchem Reptilienzoo hast du denn angerufen, einige Betreiber kenne ich persönlich, dass würde mich nun brennend interessieren.


    Du würdest deinem zukünftigen Pflegling einen riesen Gefallen tun, dich Hilfesuchend an eine Organisation zu wenden wie sie z.B. in meiner Signatur verlinkt sind. Noch einfacher wäre hier den tierlieben und fachkundigen halten glauben zu schenken.


    Mir wird wieder einmal klar wozu es unter anderem Sinnvoll wäre, die Legalität der Tierhaltung von einem Sachkundenachweis abhängig zu machen...


    Wir haben hier die Bude voll, mit Tieren die aus Haltungen stammen, wie dein "Händler" sie propagiert. Einige Tiere sind für den Rest ihres Lebens geschädigt.
    Warum willst du denn ein Chamäleon? Sicher nicht um es leiden zu lassen oder um es nicht artgerecht zu halten, oder?



    Liebe Grüße,
    Martin

    Hallo tmkX,


    wenn du Tierlieb und selbstbewusst genug bist, trittst du vom Kauf zurück. Konfrontiere den Händler ruhig mit seiner absurden, falschen Beratung fernab jeder Fachkenntnisse. Falls er Problme macht hast du das Veterinäramt auf deiner Seite, gerne kannst du mir dann auch seine Telefonnummer geben ;-)


    Es bleibt uns nichts anderes, als zu Hoffen das du die richtigen Entscheidungen für dich, den Händler und vor allem für das Tier triffst!


    Würdest du denn noch preisgeben um welchen Händler es sich handelt?



    Liebe Grüße,
    Martin

    Hallo,


    der "erfahrene Händler" sollte umgehend beim Veterinäramt gemeldet werden, der Laden gehort dicht gemacht - umso früher desto besser!
    Der Halter sollte sich eigentlich vor dem Kauf informieren, es gibt zahlreiche Informationsquellen: Internet, Fachliteratur, Fachtierarzt, Terraristikvereine, Zoologische Einrichtungen, Züchter, andere Halter usw.


    Das arme Tier!


    Gruß,
    Martin

    Hallo,


    habe mir nur ein Bild des Tieres angesehen, leider nicht das beste. Da man auf dieser Seite gleich mit allerlei Werbung zugemüllt wird hatte ich echt keinen Nerv mehr mir die anderen Bilder an zu sehen, lade die Bilder hierdoch direkt hoch.


    Was ich aber erkennen konnte, es ist weder ein Pandinus oder Heterometrus sp. sondern ein Hadogenes sp.
    Wenn du es schaffst gute Bilder zu machen und eines davon vom Metasoma kann ich dir Art und Geschlecht wahrscheinlich genau bestimmen.



    Liebe Grüße,
    Martin

    Hallo Manu,



    zum Thema Beleuchtung fällt mir noch was ein, hätte nicht schlafen können ohne dir (und interessierten Mitlesern) das mitzuteilen :P


    In der neuen Ausgabe 5/2012) der Terraria ist ein sehr interessanter Beitrag mit dem Titel "Das richtige Licht", sehr empfehlenswert!


    Den Link auf der Seite von Dr. Emmerich hast du sicher schon gefunden?!




    Liebe Grüße,
    Martin


    PS:
    Am 17.01.2013 hält Frau Sarina Wunderlich (Physikerin) in der Stadtgruppe München des dght e.V. einen Vortrag zu diesem Thema, wer interesse hat und wem der Weg nicht zu weit ist kann sich gerne mit der Stadtgruppe in verbindung setzen.
    Das soll nun keineswegs "Schleichwerbung" sein, doch dieses Thema ist ein wichtiger Aspekt zur artgerechten Haltung, wird aber leider oft vernachlässigt.

    Hallo Lukas F,


    was ist an deiner Antwort Sinnvoll?


    Wir sprechen hier von einem Wildtier, dass scheint dir nicht wirklich klar zu sein.


    Solche Antworten/Ansichten sind ein weiter Grund die legale Haltung solcher Tiere von einem Sachkundenachweis abhängig zu machen, mal abgesehen davon was es bringen würde...


    Im Interesse deiner Tiere solltest du dich mal intensiver mit deiner Ansicht zum zähmen von Tieren wildlebender Art auseinander setzen, nicht das Tier hat sich dir und deiner Haltung anzupassen, du musst dich dem Tier anpassen und für artgerechte Haltung und Pflege sorgen.


    Sicher meint es dir hier keiner böse, es sind gut gemeinte und sinnvolle Ratschläge.



    Liebe Grüße,
    Martin

    Hallo Manu,


    Die anderen User haben schon recht. Aber wie dir ja klar ist, dienen die von mir empfohlenen Bücher eher dazu um sich mal einen groben Überblich zu verscchaffen, dafür (finde ich) sind sie sehr gut geeignet.


    Das Thema Beleuhtung ist garnicht so schwer zu durchschauen, für viele Terrarientiere spielt UVA und UVB Strahlung eine wichtige Rolle, hier mal eine "grobe" Erklärung:
    http://kleintierpraxis-emmeric…ungen/reptilien/uv-licht/


    Zu den Asseln und Springschwänzen:
    Diese Tiere leben bei uns in jedem Terrarium, in dem sich feuchts Substrat befindet. So werden von den kleinen Helfern z.B. Kotreste zu kompostiert, natürlich muss man grobe Verschmutzungen entfernen.


    Klar wärst du bei mir nicht falsch wenn du Tieren ein gutes zuhause bieten willst, doch sind die meisten Abgabetiere Kornnattern, Bartagamen und Vogelspinnen. Diese Tiere werden sehr häufig gehalten, leider auch noch "nachgezüchtet" und auch dementsprechend oft abgegeben. Ansonsten kann ich dir noch Reptilienauffangstationen empfehlen, mit etwas Glück bekommst du dort die Tierart die du halten möchtest.




    Liebe Grüße,
    Martin

    Hallo Manu,


    finde es wirklich sehr schön das dir Mühe gibst und mit Herz und verstand an die Sache herangehst.


    Wir betreiben sowas wie eine "private Auffangstation" und haben aktuell 70 Terrarien und 6 Aquarien. Wobei sich das vielmehr anhört als es ist, denn alleine die Wirbellosen-Terrarien machen einen Großteil aus. Wir kümmern uns in erster Linie um Tiere aus schlechter Haltung und vermitteln diese dann weiter (falls sich ein kompetenter Halter findet), doch die meisten Tiere werden bei uns bleiben. Aber dazu kann ich dir per PN schreiben.


    Unsere Stromrechnung ist in etwa so hoch wie ein drittel des Monatsnettoeinkommen eines Einzelhandelskaufmann ;-) Wenn du mir deinen Stromtarif nennen kannst, berechne ich dir gerne die kosten für Beispielterrarien. Wobei ich mir bei einem Terrarium noch keinen Kopf machen würde, ist i.d.R. durchaus erschwinglich.


    In der Fachzeitschrift "Terraria" ist ein wirklich sehr guter Artikel zum Thema Leuchtmittel, kann ich dir nur wärmstens empfehlen.


    Wie gut oder schlecht eine Lampe ist weiss man wirklich genau nur duch Messungen, hier im Forum sind viele Leute die dir dazu gute Ratschläge geben können. Zu den meisten Leuchtmitteln habe ich auch selbstgemessene Werte. Es kommt immer darauf an, welches Tier du hältst. Lichtqualität und Wärme sollte immer den natürlichen Verhältnissen (zur entsprechenden) Jahreszeit entsprechen.


    Leider liest man immer wieder sehr viel Müll im Internet. Wenn man sich z.B. ein Klimadiagramm ansieht, muss man auch immer bedenken woher diese Messdaten stammen bzw. wo sie gemessen wurden. Habitat ist nicht gleich Biotop! In Baumkronen wird man andere Werte vorfinden wie in Bodenregionen.
    Terraristik ist ein Prozeß, es kommen ständig neue Erkenntnisse hinzu und zum wohle des Tieres sollte man gerne dazulernen.


    Nein, es ist nicht schwierig ein Feuchtwarmes Klima aufrecht zu erhalten, man kann auch gerne mit einem Terrarium ohne Tierbesatz experimentieren. Es gibt viele Mikroorganismen und Kleinstlebewesen die Fäulnis und schimmel verhindern (z.B. Asseln, Springschwänze).


    Echte Pflanzen sind eine super Sache, in unseren Bartagamenterrarium verwenden wir allerdings keine Sukkulenten und Kakteen. Die Wald- und Regenwaldterrarien sind hingegen schon dicht begrünt. Wichtig ist das die Pflanzen nicht Giftig sind (wenn sie die Tiere oder deren Futtertiere fressen oder fressen könnten) und keine Verletzungsgefahr darstellen.



    Wenn du dir ein Tier ausgesucht hast, lies dir zahlreiche Haltungsbericht durch, google über Klima und Lebensweise in der Natur. Wenn du dann ein Terrarium planst werden wir dir hier sicher gerne dabei helfen.



    Liebe Grüße,
    Martin!

    Hallo Manu,


    nichts zu danken, habe das Gefühl das du dir wirklich Mühe geben willst.


    Ein ruhiger Standort, der im Winter auch nicht zu sehr abkühlt ist bestens für ein Terrarium geeignet.


    Der Unterschied zwischen einem Bartagamenterrarium und einem Phelsumenterrarium ist in erster Linie die größe, für Bartagamen brauchst du viel Fläche, für eine Pogona vitticeps min. 180 x 80 x 80 cm. Bei 80 cm höhe kann man die Lampen (Bright Sun und sonst. Spots) in die Abdeckung einbauen, so das man mit dieser Tarrarienhöhe gut zurecht kommt (siehe Bild).
    Um diese Fläche auszuleuchten und versch. Sonnenplätze zu schaffen brauchst du viel mehr "Stromfresser" als in einem Phelsumenterrarium.
    Als Beispiel unser neues Terrarium f. Bartagamen (LxBxH) 200x80x95cm:
    2x 58W Tageslichtrohre (Grundbeleuchtung)
    1x Solarraptor 70W (UVB)
    2x Bright Sun 50W
    1x PAR 38 50W
    1x PAR 38 75W
    Das macht zusammen 411W, unsere Stromrechnung wünsche ich meinen schlimmsten Feinden nicht...


    Ein Phelsumenterrarium muss für die Baumbewohner sehr hoch sein, je nach Art min. 60x60x100 cm und du brauchst nicht so viele "Stromfresser" als bei Bartagamen.


    Wenn du dich über alle Arten eingelesen hast die dich interessieren, findest du sicher schnell ein Tier.



    Liebe Grüße,
    Martin



    Dieses Bild zeigt Reflektor mit Fassung ausserhalb des Terrarium


    Hier Schutzkorb vor der Lampe innerhalb d. Terrarium

    Hallo,


    danke dir für das Kompliment, ich persönlich finde die Abdeckung für das Schildkrötenaquarium sogar ziemlich hässlich ;-)


    Der Vorschlag von Emerland mit den Siebdruckplatten finde ich sehr gut.


    Diese Plastikplatten hatte ich damals im Baumarkt gekauft, glaube die Waren 100x50cm und haben um die 20 Euro gekostet, die gab es in mehreren Farben. Diese Kunststoffplatten waren kratzfester als Plexiglas aber nicht ganz so stabil.


    LG, Martin

    Hallo Manu,


    damit du dir einen groben Überblick mit übersichtlichen Informationen bekommst sind folgende Bücher sehr gut geeignet:
    http://www.amazon.de/Terrarientiere-von-bis-Spinnentiere-Futtertiere/dp/3774263167/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1346879728&sr=1-1
    http://www.amazon.de/250-Terrarientiere-Bestimmen-halten-pflegen/dp/3440110893/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1346879802&sr=1-1


    Weitere Informationen zu den einzelnen Tierarten findest du dann im Internet bzw. hier im Forum.



    Gibt es Anfängertiere? Ja und Nein. Jedes Tier hat spezifische Bedürfnisse an Haltung und Pflege, die eine Art ist schwieriger zu halten als die andere. Aber mit der nötigen Vorbereitung und (angeeignetem Fachwissen) lässt sich fast jedes Tier artgerecht halten. Einfach zu pflegende Terrarientiere die gerne als Anfängertiere bezeichnet werden sind z.B. Bartagamen, Kornnattern, Rotbauchunken usw.
    Jedoch sitzen die meisten dieser Tiere in viel zu kleinen Terrarien, mit falscher Beleuchtung und das auch noch bei falscher Ernährung, vielleicht eben weil man Sie als "Anfängertiere" bezeichnet und dies oft so verstanden wird das sich diese Arten unter allen Bedingungen wohlfühlen und zurechtfinden.



    Wie teuer ein Terrarium mit Technik und sonstiger Grundausstattung ist, hängt von der darin zu pflegenden Tierart ab. Möchte man ein Terrarium für eine einzelne Bartagame ist man schnell bei 500 Euro und mehr. Unser neues Bartagamenterrarium kam auf rund 1000 Euro.


    Bei umfunktionierten Blumenfenstern als Terrarium musst du nur beachten das diese im Winter (vermutlich) stark abkühlen und im Sommer schnell überhitzen. Am besten suchst du nach einem Platz für das Terrarium wenn sich dein Focus auf eine Tierart beschränkt hat.


    Die Überlegung welches Tier angeschafft werden soll ist mit eine der wichtigsten überhaupt um dauerhaft und ein Tierleben lang freude daran zu haben, dabei musst du Punkte beachten/checken wie:
    - Anschaffungskosten
    - Strom-, Unterhalts- und Tierarztkosten
    - Platzbedarf d. Tiere und des Terrarium
    - Hält das Tier Winterruhe oder Sommerschlaf
    - Jahresklima
    - Welche Technik wird benötigt
    - Artenschutzstatus, Haltungserlaubnis oder Meldepflicht?
    - Ernährungsweise, Futterbeschaffung und Supplementierung
    - Lebenserwartung (als Beispiel haben wir einen Pfeilgiftfrosch der schon min. 12 Jahre alt ist)
    - Pflegeaufwand
    - Tagaktiv oder Nachtaktiv
    - Wer versorgt die Tiere im Urlaub oder im Krankeitsfall
    - Verhaltensweisen d. Tieres
    - Artgerechte gestaltung und Einrichtung des Terrarium


    usw.



    Bin mir sicher du findest "dein Tier".



    Liebe Grüße,
    Martin

    Hallo TobyOby,


    also am besten gehst du morgen in die nächste Zoohandlung und bittest darum, dass sie dir die Tiere abnehmen.


    Hoffe du verträgst die Wahrheit...


    1. Goldfische haben in einem 30 ltr. Becken nichts zu suchen
    2. Informiert man sich vorher über die Haltungsbedingungen
    3. Der Molch soll nicht aus dem Aquarium klettern


    ...weiß echt nicht was ich dir sagen soll und wo ich anfangen soll ?-(


    Ehrlich gesagt bin ich einfach nur schockiert, mir fehlen die Worte!!!


    Wie alt bist du denn, achten deine Eltern nicht darauf was du da mit den armen Tieren treibst.



    Wie kamst du denn zu den Tieren? Wie kam es das du dich für Qualhaltung entschieden hast? Kennst du das Tierschutzgesetz und weisst du was da drinnen steht?



    Stell doch mal ein Foto von deinem "Aquarium" rein.



    Also dann...



    PS: BITTE GIB DIE TIERE AB!!!!