Naturterra mit Säugetier?

  • Hallo ihr Lieben,

    Ich habe nach langem googlen und stöbern mich nun doch angemeldet, da ich keine klare Info finde und hoffe bei euch ein paar Tipps oder Erfahrungsberichte zu bekommen :)


    Ich hätte wirklich gern ein Naturterra. Am liebsten irgendwas Richtung Wüste oder Steppe. Könnte mich aber auch für Waldtematik oder andere "Regionen" begeistern, wenn es mit dem Bewohner passt. Und da ist der Knackpunkt. Ich hätte gerne keine Echse und kein Insekt als Bewohner. Nun such ich mir die Finger wund, aber es scheint als würde man Mäuse & Co grundsätzlich nur mit Holzeinstreu halten und die Nagerszene scheint gar nicht interessiert zu sein einen möglichst naturnahen Habitat darzustellen. Nun frage ich mich ob es wirklich nur mangelndes Interesse ist oder es einfach eine naturnahe Haltung nicht möglich ist. In Zoos findet man hingegen ja einige Mausarten in entsprechenden Terras. Also doch möglich?


    Gibt es hier jemand mit entsprechenden Erfahrungen? Kann mir jemand vll einen entsprechenden Bewohner empfehlen? Ich habe selbst lange mongolische Rennmäuse gehalten und da schon immer von einem naturnahen Aquaterrabau geträumt, aber ich denke die starke Buddelleidenschaft der Tiere erschwert eine solche Haltung.


    Danke euch :)

  • Hallo!

    Das letzte mal das ich ein privates naturnahes Kleinnagerterrarium gesehen habe, ist bestimmt schon 10 Jahre her. Der Aufwand ist gegenüber der herkömmlichen Haltung aufwendiger und der Platzbedarf erheblich größer. Auch die Tierpflege und Kontrolle kostet mehr Zeit. Auf der Positivseite ist klar anzumerken, das Verhaltensweisen und Lebensweisen so viel mehr Spaß beim Beobachten machen.

    B b Harte

    Wahrheit tut weh!


    ... manche Signaturen sind größer als die Antworten :D:P

  • Danke euch für die Antworten :)

    Hallo!

    Das letzte mal das ich ein privates naturnahes Kleinnagerterrarium gesehen habe, ist bestimmt schon 10 Jahre her. Der Aufwand ist gegenüber der herkömmlichen Haltung aufwendiger und der Platzbedarf erheblich größer. Auch die Tierpflege und Kontrolle kostet mehr Zeit. Auf der Positivseite ist klar anzumerken, das Verhaltensweisen und Lebensweisen so viel mehr Spaß beim Beobachten machen.

    B b Harte

    Mit Kosten und Zeit kann ich dienen, daran soll es nicht scheitern. Ich frag mich nur wie das praktisch umgesetzt wird. Welcher Bewohner also mit welchem Substrat. Wirklich rein praktische Umsetzungstipps.

    Als sehr gut in naturnahen Terrarien haltbar habe ich Eurasische und Afrikanische Zwergmäuse Mus minutus und minutoides kennenglernt


    mfg

    jotpede

    Danke dir. Ich werde mal googlen ob ich dazu mehr finde :)

  • In meinem Fall wären es 2 Hamsterterrarien in Steppenoptik mit einer Grundfläche von lxbxh 2x0,8x1m. In jedem Becken lebte nur ein Tier. Bodengrund war grabfähiges Lehmsandgemisch mit kleinen Feinsandecken und Laubecken. Zusätzlich waren noch verschiedene Totholzzonen als Kletterzone und Sichtschutz vorhanden. Weiteres ist meinen Erinnerungen entfallen.

    Wahrheit tut weh!


    ... manche Signaturen sind größer als die Antworten :D:P