Königspython Füttern, alles mal allgemein

  • Guten Abend,


    kenn mich mit Reptilien schon bisschen aus, bei uns( mir und meine Python) ist auch alles super. nun zu den fragen, also als erstes was füttert ihr, lebend oder frost, wie oft, also in Relation zum Gewicht des Futtertieres zu fressenden in welchem Zeitraum, dann würde mich interesieren Wann ihr (uhrzeit) fütter und den Tagesablauf(wach und Schlafzeiten) grad im Umgang mit Sommer und Winterzeit regelt, ansonsten noch Terrariumgröße und Einrichtung. puh mir fallen bestimmt noch zig Sachen ein, aber im moment frad nicht...:P:P


    vorab vielen Dank, sollte sich wer erbarmen zu antworten, LG


    Edit: Thema pflanzen, habt ihr welche im Terra, weil wüstenterra usw.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von liubei_taucha () aus folgendem Grund: fiel mir noch ein

  • Mir fehlt es dank der Arbeit gerade an Zeit, so daß ich nicht ausführlich beschreiben kann wie ich meine Python regius halte und füttere. Dazu vielleicht später mehr.


    Ein Hinweis muß aber unbedingt jetzt schon sein: Wüstenterrarium? Python regius lebt nicht in "Wüsten". Savanne trifft es eher, und das bezieht sich keinesfalls nur auf trockene Gebiete.

    I am already wearing the cheese helmet...

  • Guten Tag,


    freut mich das Sie(darf ich Du sagen?) antworten, dass hat ich mir erhofft. Da bei rumstöbern Ihre konstruktiven Anregungen positiv aufgefallen sind. Jaja die liebe arbeit, wer kennt es nicht! Zuerst richtiger Einwand, Savanne stimmt ehr, mit fiel das Wort nicht ein, daher wäre Wüstenähnlich besser gewesen...wobei in der Wüste gibts ja auch Pflanzen.


    Gut dann Berichte ich mal von meinem Terra, mein Prinz( also 1,0,0) wiegt ca 1,3kg und ist ca 115 cm lang, geboren 2011 Deutsche Nachzucht.Häutet sich komplett alle 30 Tage, teils auch in fetzen aber innerhalb von einer Stunde ist alles ab. Ca. 2015 wurde versucht ihn auf Frostfutter umzustellen(vorsicht hören sagen), frustran, letztes Jahr in Juni hab ich es auch versucht, über 4 Monate, selbiges Ergebnis = daher frisst er nur Lebend, eine Mäuse ca. 20-24g alle 3 Wochen, eigene zucht(Mäuseterra1,20x50x40 8 Mädels Mäuseterra2 60x50x30 2 Jungs) was mir nach dem lesen hier ziemlich wenig erscheint, Ca einmal im Jahr eine junge Ratte ca 40g ggfs. ein junges Kücken(meine Eltern haben Hühner) wenn mal ein EI bebrütet wurde, dann aber meist 5 Wochen Pause.Tägl. frisches Wasser muss ich hoffentlich nicht erwähnen, Sprühen ab und zu unregelmäßig, häuftiger vor Häutung. Tag rythmus an Sonnenstunden in De angepasst, da er direkt neben dem Fenster steht, allerdings mittels Zeitschaltuhr immer min. 11 h am Tag ein Spot(lampe müsste ich schauen, 100W auf jeden Fall), was zu 32Grad(LF 15-20%) unter Spot führt, im mittleren Tempaturbereich 28-29 Grad(LF25-30%) und im unteren Bereich 26-27Grad(LF 40%), Belüftung Seitlich bds, links unterer Bereich und rechts neben Spot oben. Terrarium 120x50x60 wovon die wirklich höhe nur 40cm sind, da 8-10 cm Bodengrund und eigegrabene Versteckrolle(art bodenhöhle) ,vieleÄste und Versteckmöglichkeiten(bei gelegenheit mach ich Foto). Pflanzen hab ich leider keine, wollt ich mal ne Efuetute holen, hatte sich er aber dann nicht mehr ergeben, Topf und Seramis hab ich noch alles da.


    LG und viel Spass beim lesen


    P.s. wer Rechtschreib oder Gramatik FEHLER findet, darf se gern behalten


    Spotlampe 100W Intense Basking Spot von Exo Terra

  • Nun denn, wenn die Vorstellung der Haltung anderer im Sinne von Erfahrungsaustausch gewünscht ist, hier in groben Eckdaten etwas zu meinen Python regius.


    Kunststoffterrarien 150x60x60cm, Einzelhaltung, maximal 0,2 oder zum gezielten verpaaren 1,1 bis 1,2.

    Die 60cm Höhe entsprechen zwar nicht den Mindestanforderungen des BNA-Gutachtens, mehr Höhe hat sich bei mir aber bisher nur dann bewährt, wenn sie in Form eines doppelten Bodens Teil der Gesamthöhe des Terrariums wurde. Erfahrungsgemäß sind es eher Jungtiere und paarungswillige Männchen, die die Terrarienhöhe nutzen - für die Herren habe ich daher Terrarien 120x60x90.


    Einrichtung: Erde als Bodensubstrat, teilweise Laub darüber. Bei kurzfristiger Haltung (Quarantäne, Jungtieraufzucht, vorübergehende Trennung etc.) Zeitung, staubarme Holzeinstreu oder ebenfalls Erde, dann jedoch weniger hoch als bei dauerhafter Haltung.

    Viel Kork, zwecks Kontrollmöglichkeit jedoch möglichst keine Korkröhren. Geäst in für die jeweiligen Tiere angemessener Dicke. Bei adulten Tieren feste Steinaufbauten, teilweise feste Strukturen aus Sand und Lehm. Bei (verpaarten) Weibchen sicherheitshalber ein bis zwei Wetboxen.

    Auf echte Pflanzen verzichte ich bei dieser Art aktuell, einerseits aus Bequemlichkeit, andererseits weil ich vermutlich in absehbarer Zeit umziehen werde, und bisher schon aufgrund der räumlichen Gegebenheiten gezwungen bin, alles zweckmäßig zu halten. Pflanzen sind möglich und auch in Hinblick auf das Verbreitungsgebiet angebracht, Verluste muß man dabei aber schon im Vorfeld einplanen. In Zukunft werde ich auch diese Terrarien wieder/weiterhin bepflanzen, und sei es nur für das Auge mit Efeutute.


    Winterzeit erübrigt sich im Grunde von allein, so gravierend sind die klimatischen Unterschiede im Jahresverlauf nicht, daß man hier überhaupt von Winterzeit sprechen müßte.


    Und ja, für gewöhnlich sagen wir bei Terraon "Du", es sei denn, jemand wünscht etwas anderes.





    So, nun zum Thema Fütterung, das möchte ich aufgrund Deiner bisherigen Angaben etwas abseits behandeln. Ein Männchen von 2011 mit 115cm und 1300g klingt erstmal gut. Eine Häutung alle 30 Tage klingt für ein so altes Tier merkwürdig, besonders bei dem Fütterungsintervall und der lächerlich geringen Fütterungsmenge. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin ein großer Freund zurückhaltender Fütterung, an das Leben im Terrarium angepasst. Doch eine Maus mit 20 bis 24g alle 3 Wochen für einen adulten Königspyhton? Damit füttere ich subadulte Nattern diverser Gattungen, alle 14 Tage. Mäuse in der Größe kriegen bei mir junge Python regius bis ca. 6 Monate. Auch Ratten mit 40g oder (Eintags?)Küken sind deutlich zu wenig. Man soll seine Schlangen nicht übermäßig füttern, aber reine Lebenserhaltung ist auch zu wenig.


    Fetzenhäutung wundert mich bei den Angaben zur LF nicht. Es muß feuchtere Bereiche geben. Ist es ein Problem die zu schaffen und zu erhalten, kann man auf Wetboxen zurückgreifen. Sind hässlich, erfüllen aber ihren Zweck.


    Steht ein Terrarium in unmittelbarer Nähe eines Fensters, besteht die Gefahr der Überhitzung. Bei Python regius erstmal sicher nicht das Problem, doch auch diese Art ist nicht unbegrenzt belastbar. Da muß jeder individuell messen, messen und nochmals messen. Würde ich in meinem großen Terrarienzimmer Becken mit der Glasfront zum Fenster ausrichten, hätte ich darin im Laufe des Nachmittags, während der direkten Sonneneinstrahlung, je nach Jahreszeit zwischen 40 und bis zu über 50°C, bei dem Wert endeten meine damaligen Messgeräte. Habe ich mit Glasterrarien unterschiedlicher Größen und natürlich ohne Tierbesatz gemessen. Solche Extreme wird es zwar nicht in jeder Wohnung geben, ignorieren darf man diese Gefahr aber nicht.


    Wenn noch eine Frage gestattet ist, auch das nicht falsch verstehen, es interessiert mich einfach: wieso muß es eine Mäusezucht mit 8 Weibchen sein? Wenn man ein Weibchen verpaart und ihren Nachwuchs groß genug werden läßt um diesen zu verfüttern, gemäß der o.g. Angaben, dürfte das schon locker ein halbes Jahr ausreichen. Oder müssen noch andere Schlangen gefüttert werden? Oder ist die Mäusezucht ein seperates Hobby?

    I am already wearing the cheese helmet...

  • Hallo Erdbähr,


    danke dir für die ausführliche Antwort, zuerst Thema Fütterung, ja hatte bis jetzt keinen Gewichtsverlust feststellen können(ehr eine Kontinuierliche Zunahme 11/16 war er bei 1100g/105cm) und in der Litaratur gibts es viele verschiedene (Irr)wege, deswegen reAktivierung hier und konstruktiven Austausch. Hatte zwischenzeitlich Futterüberschuss und wollt dem Prinz(ja werd gibt ne Schlange nen Namen, hört ja eh nicht) (wer Kinder hat versteht es) schon mehr/häufiger geben, aber er hat sich auch nach 15 min nicht dafür interesiert hat, obwohl die quasi freiwillig in sein Maul gelaufen ist, wieder rausgenommen.Die Mäuse sind nicht direkt Hobbyzucht, aber Kind im Haus, dem der Kreislauf des Lebens geläufig und verständlich gemacht werden soll, sobald die Mädels nur noch zu dritt sind geht ein Junge zu ihnen und hat 3 tage Spass, dann wieder zurück(Mänchen und Weibchen sind nicht verwandt). Also Kücken alle 2 Monate? wie gesagt Nachschub ist da kein Problem.


    Wegen der LF dacht ich mir schon, deswegen halt auch Pflange mit angrenzendem Wettbereich(box is halt häßlich).


    Zm Standort, leben in saniertem Altbau wo im Winter(durch Heizung) 21 Grad gehalten werden, im Sommer (auch bei 35 Grad Aussentemp.) haben wir in dem Wohnzimmmer max 23 Grad Zimmertemp, daher ist eine reduktion des Spotes im Sommer nur minimal bis garnicht notwendig. Auch hat das Terrarium keine direkte Sonneneinstrahlung.


    Fazit:Versuch Ernährung zu steigern(mehr Küken?),LF erhöhen ( Pflanze oder Wetbox in Hübsch, mehr Sprühen?), sonst noch was?



    P.s. auf meinem Profilbild siehst ihn, im Vordergrund DICKE(6,2kg) Katze im HG Terraium mit Prinz



    so nun noch ein Paar fragen an dich, warum Kunststoffterrarien? Bodegrund hast du Erde mit teils Laub, wo bekommst du das her, was für Erde ist es, habe groben staubarmen Holzeinstreu, frage weil der ende des Monats gewechselt werden sollte/müsste, zu meine Terra OSB und Glas Marke eigenbau, Rückwand mit Stabilenauflageflächen, die ja wunderte mich selbst, keine 10minuten nach dem "upgrade" sofort angenommen ausgebiegig getestet wurden und für gut befunden wurden, nun täglich für mehrere Stunden(meist frühe abendstunden) in Benutzung.

  • Bei der dargestellten Ernährung kann ich mir wirklich nicht vorstellen, daß das Tier seit November 2016 in der Länge 10cm und im Gewicht 200g zugelegt haben soll. Natürlich glaube ich Dir, wenn Du das gemessen hast, aber dann verstehe ich nicht wie das Tier vorher gehalten und ernährt wurde.


    Literatur ist Papier, und Papier ist geduldig. Ich rate jedem zu Literatur, obwohl ich genau weiß, daß gewisse Fragen dort nicht beantwortet werden. Die Entwicklung von Reptilien in Gefangenschaft, also Größe und Gewicht in Relation zu Haltung und Fütterung, ist wenig dokumentiert, weil sowas einfach schlecht in Zahlen zu fassen ist. Ausser im Sinne von Versuchsanordnungen, die man dafür bräuchte, und die wiederum dürften seltenst auf "normale" Haltung zu projezieren sein.


    Ich habe übrigens Kinder, die natürlich Namen haben, meine Reptilien hingegen haben keine. Wer seinen Reptilien Namen geben will, soll das tun, solange das nichts an der Haltung ändert.


    Was Dein Tier angeht: ja, an der Ernährung würde ich arbeiten. Mehr Küken sind sicher keine Lösung, auch wenn die längst nicht so schlecht sind wie der Ruf, der ihnen in der Terraristik vorauseilt. Ich würde auf Ratten umstellen. Rattenspringer bis subadulte Ratten sollten es schon sein, anhand der von Dir genannten Werte zu Deinem regius. Mit Gewichtsangaben zu Futtertieren tue ich ich etwas schwer, weil ich mehr Wert auf Augenmaß lege, als auf eine Waage. Ich kann mir aber gern notieren, bei den nächsten Fütterungen sowohl Gewicht meiner männlichen regius, als auch das Gewicht derer Futtertiere zu dokumentieren.


    Frostfutter oder lebend ist eine Glaubensfrage, die sich viele Halter stellen. Frag Dich, was Dein Tier davon hält. Frisst er Frostfutter, wunderbar. Tut er es nicht, bleibe bei Lebendfutter.


    Zu den Fragen an mich:

    Kunststoffterrarien, weil sie nicht extra versiegelt werden müssen und extrem leicht sind. Erde bekomme ich aus dem Baumarkt, teilweise, so wie auch das Laub, aus entsprechenden Wäldern.


    Wenn eher bodenbewohnende Schlangen plötzlich erhöhte Strukturen nutzen, sollte man mit geeigneten Messgeräten die jeweils vorherrschenden Temperaturen kontrollieren. Vermutlich passt das Klima dort, wo er sich nun aufhält, eher als dort, wo er sich mangels Struktur bisher aufhalten mußte.

    I am already wearing the cheese helmet...

  • Ja, ist auch so, aus der Vorhaltung kann ich recht wenig sagen, kam von einer Schulfreundin, ihr Mann hatte den Python, Sie nen Hund. Er verunglückte schwer mit dem Motorrad, so kam er zu mir, lt Ihren Wissenstand, hat er einmal im Monat ne VZM bekommen, daher vllt. schon an Nahrungsmangelversorgung angepasst


    Ja das mit gramm u bezimmern ist schwerig, da unsere Mäuse auch auch leben wie Könige, tägl. frisches Grün, 2 die woche Körner und Brot, aber nun wir wollen ja auch was gutes verfüttern, teils haben manche schon 30 + g(gute Idee, könnt die mal wiegen).


    Frost oder Lebend, steh nicht im Glauben oder zur Frage, lebend ist okay und mit unseren Amtstierarzt abgeklärt, da zweimal versucht wurde von lebend auf Frost umzustellen und er se nicht fressen mag, hat er es abgenickt(auch schriftlich).


    Was für Erde, ganz normale Blumen erde? Laub auch aus wald, machst bevor es ins Terra kommt noch was? (trocknen, abwaschen oder???)


    er hat sich da schon häufiger aufgehalten, Temp hatte ich kontroliert, keine nennenswerten unterschiede(extra mit 4 temp sonden gleichzeitig gemessen) mal 0,2 grad, hab mir eingeredet das er so mehr mit bekommt, Katzen leben ja auch im Haushalt. Kann aber auch quatsch sein.


    ja natürlich hat mein Kind auch nen Namen, er wollt dem Regius einen Namen geben, so meinte ich das. will ihn auch immer streicheln, doch da gilt sebst für den 5jährigen. Reptilien sind keine Kuschel-/streicheltiere, anschauen und beobachten gut, klopfen oder anfassen...geh zu den Mäusen.

  • Zur Ernährung hat Erdbähr schon was gesagt. Habe auch Ratten gefüttert. Interval weiß ich nicht mehr.


    Pflanzen hatte ich auch mal in meinen Terrarien. Sah toll aus und hat viel Geld gekostet. War aber nicht von langer Dauer. Alle meinen Pflanzen waren nicht geschaffen um Rücksichtlose Schlangen zu überleben. Die Viecher :) haben absolut alle Versuche zum Scheitern gebracht. Spar dir das Geld.


    Ich habe in allen Terrarien immer Spaghmum Moos in einer Box angeboten. Ist hilfreich bei der Häutung

    Eines Tages fand eines dieser Genies, dass es unbedingt nötig wäre, das Cola Rezept zu verbessern und was kam dabei raus?


    Die neue Coke, oder wie ich sie gerne nenne - Syrupartiges Pisswasser
    (Doug Heffernan)

  • Was für Erde, ganz normale Blumen erde? Laub auch aus wald, machst bevor es ins Terra kommt noch was? (trocknen, abwaschen oder???)

    Richtig, normale Blumenerde, bzw. Erde aus Laubwäldern. Sowohl Erde als auch Laub werden in keiner Form behandelt, und kommen direkt ins Terrarium. Lediglich gesammelte Äste werden wenn nötig mit Hilfe einer Bürste von groben Verunreinigungen befreit.

    I am already wearing the cheese helmet...

  • Pflanzen hatte ich auch mal in meinen Terrarien. Sah toll aus und hat viel Geld gekostet. War aber nicht von langer Dauer. Alle meinen Pflanzen waren nicht geschaffen um Rücksichtlose Schlangen zu überleben. Die Viecher :) haben absolut alle Versuche zum Scheitern gebracht. Spar dir das Geld.

    okay, versuch es trotzdem, hilft dem Klima und vllt passt es ja, kommt auf de Kühlere Seite, wo dann de Wetbox in hübsch hinkommt.


    Richtig, normale Blumenerde, bzw. Erde aus Laubwäldern.

    Blumenerde wird gekauft, Laub sammeln meine Eltern aufn Grundstück ein, da sehr ländlich, kaum belastet, hier in Leipzig hätte ich Bauchgrummeln mit Laub aus den Wäldern...ausreichend Äste hab ich eh nich da... danke schnmal für die Tipps, Bilder wenn Hübsche Wettbox drin...

  • Also ich halte seit Jahren Reptilien, spinnen und Insekten und kenne mich daher recht gut aus. Ich halte selbst 2 köpys in einem 150*50*50 ob terrarium, welches mit einen 50 Watt Spot beheizt wird. Es gibt Plätze an denen sich die Schlangen sonnen können und der Temperatur ela Ufer geht von 25°C bis 31°C, sodass die Tiere sich eine Optimale Temperatur aussuchen können. Das Terrarium ist mit Fliesen ausgelegt, und als boxen grundsätzlich verwende ich feuchtes Kokos Humus(ca. 5-7cm hoch eingefüllt.) Mein Weibchen (ca. 150cm) bekommt jeden Monat eine Adulte lebende Ratte, und mein Männchen (ca. 100cm) bekommt 1 mal im Monat eine mittlere Frostratte. Dazu ist noch zu sagen dass meine Könige von Mitte November bis Anfang Februar fresspause machen. Die Uhrzeit zu der gefüttert wird ist meiner Erfahrung nach egal.

    Allgemein zu sagen ist, dass desto kleiner das futtertier ist, desto öfter muss gefüttert werden. Natürlich darf im Terra eine Wasserschale nicht fehlen, in die das Tier problemlos KOMPLETT reinpasst. Die weiterhin ist bei köpys von echten Pflanzen abzuraten, da sie einfach alles plattwalzen.


    Weiterhin handhaben ich es so, dass das Licht bei mir von 8 bis 20 Uhr brennt.

    MFG Peter

  • Danke Peter,


    noch ein paar nachfragen

    Ich halte selbst 2 köpys in einem 150*50*50 ob terrarium, welches mit einen 50 Watt Spot beheizt wird.


    Natürlich darf im Terra eine Wasserschale nicht fehlen, in die das Tier problemlos KOMPLETT reinpasst

    reicht das echt aus? ist es noch mit Storopor, als Rückwand oder Seitenteile ausgestattet? Welchen Bodengrund, nur den Kokoshumus? Gut komplett passt mein Prinz nicht in die wasserschale, denk auch nicht so wild, er hat sich da eh noch nie reingelegt...



    Die weiterhin ist bei köpys von echten Pflanzen abzuraten, da sie einfach alles plattwalzen.

    hab, da schon nen Plan nd ne halbwegs sicheren PLatz, an der Terrariumdecke, da Efuetute ja eh sehr lang und hängen wächst, mal schauen wie es sich umsetzten lässt, die Senker werden schon gezogen...


    Danke für die Antwort