Care Sheet - Tympanocryptis tetraporophora

  • Gezeichnet: © 2010/07 Baurecht Melina (Username: dark_beauty_)


    ( Update: 03. Februar 2012)



    Inhalt

    1. Systematik - Trivialname, Schutzstatus
    2. Verbreitung und Lebensraum
    3. Beschreibung - Färbung, Aussehen, Größe, Alter
    4. Terrarium (LxTxH cm) - Einrichtung, Bodengrund, Bepflanzung
    5. Beleuchtung - Grundbeleuchtung, Wärmestrahler,UV-Beleuchtung
    6. Temperatur
    7. Luftfeuchte
    8. Ernährung - Lebendfutter, Grünfutter
    9. Verhalten
    10. Besatz - Anzahl von Tieren in einem Terrarium
    11. Geschlechtsbestimmung
    12. Winterruhe - Einleitung, Dauer der Winterruhe
    13. Zucht
    14. Literatur


    Tympanocryptis tetraporophora
    LUCAS & FROST, 1895

    Tympanocryptis tetraporophora, Taubagame






    1. Systematik


    Klasse: Reptilien (Reptilia)
    Ordnung: Schuppenkriechtiere (Squamata)
    Unterordnung: Echsen (Sauria)
    Familie: Agamen (Agamidae)
    Gattung: Taubagamen (Tympanocryptis)
    Art: Australische Taubagame (Tympanocryptis tetraporophora)



    1.1 Trivialname

    D: Australische Taubagame
    E: Longtailed Earless



    1.2 Schutzstatus

    Kein Schutzstatus
    In Österreich meldepflichtig




    2. Verbreitung und Lebensraum


    Das Verbreitungsgebiet von Tympanocryptis tetraporophora erstreckt sich über einen Großteil Australiens:
    Western Australia, Northern Territory, Queensland, South Australia, New South Wales und Victoria.

    Dort leben sie in Steppen und Wüstengebieten. Sandig, erdige Böden, Grasland, kleinwüchsige Bäume und Steinruinen.




    3. Beschreibung


    Durch das versteckte Tympanon (Trommelfell) welches unter den Schuppen liegt, wurde ihnen der deutsche Name Taubagame zu teil.

    Die Grundfärbung kann von einem hellen braun bis zu einem rot reichen, unterhalb auf der Bauchseite sind sie weiß/beige gefärbt.
    Der Schwanz wie auch der Schwanzansatz weist unabhängig vom Alter eine dunkle Querbänderung auf.
    Jungtiere besitzen drei weiße, mehrmals unterbrochene Linien welche von Kopf bis zur Schwanzspitze verlaufen. Die weißen Linien/Flecken sind von dunkel (braun, schwarz) gefärbten Schuppen umgeben.

    T. tetraporophora besitzt einen runden, plumpen Körper wogegen die Extremitäten zart ausgebildet sind. Der rundliche Kopf setzt sich deutlich vom Körper ab.

    Männliche Tiere werden nach rund 5-7 Lebensmonaten durch die verdickte Schwanzwurzel und deren Hemipenistaschen von den Weibchen unterschieden.
    Ein weiteres Erkennungsmerkmal während der Paarungszeit sind die grauen Köpfe der Weibchen.

    T. tetraporophora besitzt eine GL von bis zu 14-15 cm, die Hälfte entfällt auf den Schwanz.



    Tympanocryptis tetraporophora Terrarium

    [ Terrarium für 0,3 T. tetraporpophora | Maße (LxTxH): 160 x 70 x 90 cm | weitere Bilder [ Klick ]




    Mindestanforderungen 1997


    (Deutschland: Mindestanforderungen an die Haltung von Reptilien vom 10. Januar 1997)



    Anzahl und Größe der Tiere Grundfläche in KRL (L x B x H) zusätzliche Fläche für
    jedes weitere Tier m²
    1-2 adulte Tiere 5 x 4 x 4 15%

    Tympanocryptis tetaporophora, Taubagame


    4. Terrarium & Einrichtung (LxTxH cm)


    Tympanocryptis tetraporophora werden in Trocken-, Steppenterrarien gepflegt.
    Trotz ihrer geringen Größe darf aufgrund ihrer Lebendigkeit kein zu kleines Terrarium (für eine Gruppe) gewählt werden. Kleinere Terrarien als 80x60x80 cm für 1,1 sind nicht empfehlenswert.



    4.1 Einrichtung

    Durch ihr aktives Wesen benötigen sie strukturierte Rückwände wie auch genügend Klettermöglichkeiten in Form von Ästen, Wurzeln, Pflanzen, Steinaufbauten, Korkrinden/-röhren.
    Kühlere Rückzugsmöglichkeiten wie Höhlen, Korkröhren, Rinden müssen gegeben sein.

    Eine flache Wasserschüssel mit täglich frischem Wasser, wo die Tiere ihren Flüssigkeitsbedarf stillen können.



    4.2 Substrat/Bodengrund

    Das Bodensubstrat sollte aus einem Sand/Lehmgemisch bestehen und 10 - 15 cm aufgeschüttet werden. Während der Paarungszeit wird eine Sandhöhle von mindestens 25-30 cm angeboten und stellenweise leicht befeuchtet. Die Tiere graben lange Höhlen in welchen sie ihre Eier ablegen.
    Die Agamen können auch außerhalb der Paarungszeit Höhlen und kleinere Tunnel graben, in welchen sie Zuflucht vor der Hitze suchen.



    4.3 Bepflanzung

    Die Bepflanzung kann aus div. Steppengräsern bestehen welche die hohen Temperaturen standhalten.
    Lebende Steine, Aloe und Sanseveria Arten eignen sich zudem auch noch.

    Eine andere Variante, welche sich sehr gut bewährt hat, sind getrocknete Gräser/Äste von Wald und Wiese mittels PU Schaum und Fliesenkleber in kleinen Töpfen/Schalen zu befestigen und im Terrarium zu vergaben. Ebenso ausgetrocknete Grasnarben, Schilf, Baumflechten und Wurzeln können hierfür verwendet werden. Es bietet Schutz und sieht für das menschliche Auge dekorativ aus.




    5. Beleuchtung


    Taubagamen besitzt ebenso hohe Lichtansprüche wie auch viele andere australische Agamen.
    Eine normale Beleuchtung mit nur wenigen Spot und Neonröhren genügt nicht aus um ihren Bedarf an Helligkeit und Wärme zu stillen.

    Für jedes Tier wird eine Spot Lampe in verschiedenen Höhen des Terrariums angebracht. Taubagamen sonnen sich gerne an erhöhten Aussichtspunkten wo sie ihr Revier überblicken können.

    Beleuchtungsbeispiel für 1-3 T. tetraporophora bei einem Terrarium von 160x70x90 cm (LxTxH)



    5.1 Grundbeleuchtung

    Die Grundbeleuchtung sorgt für die nötige Helligkeit in unseren Terrarien. Sie trägt kaum zur Wärmeentwicklung und zur UV-Strahlung bei.
    Sie sollte bei oben genannten Maßen aus mind. aus 2-3 HQI/HCI/CDM 70 Watt (beispielsweise Einbaustrahler) bestehen.
    Zudem kann man noch T5 Balken zum Ausleuchten von Schatten verwenden.



    5.2 Wärmestrahler

    Sie erzeugen - durch die von ihnen produzierte Wärme - für die Tiere lebensnotwendige Wärmeplätze.

    Entweder man verwendet mind. 3-4 HQI/HCI/CDM 35/70/150 Watt Spot (10°) (je nach Abstand zum Tier)
    und/oder
    3-x Spot-Lampen um die 60-120 Watt (in jedem Baufachhandel erhältlich z.B. von Philips oder Osram) - Jedoch ist eine zusätzliche Beleuchtung durch Halogenmetalldampflampen notwendig.



    5.3 UV-Beleuchtung

    Die UV-Beleuchtung ermöglicht erst die lebenswichtige Vitamin D Bildung in der Haut.
    Jedes Terrarium benötigt mindestens eine gute UV-Beleuchtung. Ich rede hier nicht von denen im Zoohandel angebotenen UV-Glühlampen, sondern von einer ganztägigen Bestrahlung durch beispielsweise Bright Sun UV Desert oder T-Rex UV Heat Strahler, oder einer rund 20-30 minütigen Bestrahlung am Tag durch die Osram Vitalux 300W




    6. Temperatur

    Neben den Grundtemperaturen und Sonnenplätzen darf man auf weitere kühle Rückzugsmöglichkeiten (20°-23° C) nicht vergessen! Sie können in Form von Höhlen, Rindenstücken, Korkröhren oder Steinaufbauten angeboten werden.


    Grundtemperatur
    Sonnenplätze
    Sommer:
    Tag 30° - 35° C
    Nacht ca. 20° - 23° C
    42° - 50°C
    Winter:
    Tag 10° - 15° C
    Nacht ca. 8° - 10° C
    -


    Grundtemperaturen sollten ansonsten um die 30° - 35° C betragen.
    Wärme-/Sonnenplätze sollten Temperaturen von ca. 42° - 50° C aufweisen.


    Spätestens jetzt sollte erkannt werden, warum keinem Tier ein kleiner bemessenes Terrarium bereit gestellt werden kann. Es ist weder der hohe Bodengrund, noch das Temperaturgefälle und auch nicht der notwendige Abstand zu den Leuchtmitteln zu realisieren, wenn die Grundfläche zu klein berechnet wurde.




    7. Luftfeuchte

    Am Tag beträgt die Luftfeuchtigkeit um die 30-50 %. In der Nacht kann die Luftfeuchtigkeit um ein paar Prozente ansteigen.
    In der Früh wird das Terrarium mittels Sprühen zusätzlich befeuchtet. Die Tiere lecken die Wassertropfen von den Einrichtungsgegenständen und decken ihren Wasserbedarf.

    Tympanocryptis tetaporophora, Taubagame


    8. Ernährung


    Hauptsächlich ernähren sich Taubagamen von Lebendfutter, es wird vereinzelt auch Grünfutter zu sich genommen.

    Taubagamen besizten einen merklich höheren Flüssigkeitsbedarf als bisher von mir beobachtete P. vitticeps und nehmen jeden zweiten Tag Wasser - nicht nur über Grünfutter und Insekten - durch Wassertropfen vom Sprüchen, oder Wasser aus einer flachen Schale.



    8.1 Lebendfutter

    • Jungtiere (0-8 Monaten) werden täglich gefüttert.
    • Jungtiere (8-12 Monaten) werden jeden zweiten Tag gefüttert.
    • Adulte Tiere (ab 12 Monaten) werden je nach Größe der Futtertiere und Menge, jeden zweiten bis dritten Tag gefüttert.

    Taubagamen sind gierige Fresser, sie kämpfen durchaus um ihre Beute und rauben sie seinem Artgenossen. Wird Lebendfutter gegeben, sollte die Fütterung immer unter Aufsicht geschehen. Nicht gefressene Futtertiere werden wieder aus dem Terrarium entnommen um eine Verletzungsgefahr der Agamen durch die Insekten zu vermeiden. Heimchen, Grillen und manch andere Insekten können ab einer bestimmten Größe die Agamen im Schlaf anfressen und schwer verletzten.

    Blattläuse, Bohnenkäfer, Obstfliegen usw. werden in kleinen Dosen in das Terrarium gestellt/gekippt, wo die Agamen sie gierig auf picken.

    Verschiedene Schabenarten, junge Grillen, Heimchen, junge Heuschrecken, Blattläuse, Ofenfischchen, Bohnenkäfer, Obstfliegen, Spinnen, Wiesenplankton...



    8.2 Grünfutter

    Die Pflanzen, zu kleinen Stücken gerissen und somit 'Mundgerecht' für die Agamen vorbereitet, sind täglich anzubieten - falls die Taubagamen diese annehmen.
    Welche Pflanzen ihr verwenden könnt, findet ihr hier Grünfutterliste




    9. Verhalten


    Taubagamen zeichnen sich besonders durch ihr aktives Verhalten aus. Äste, Baumstämme, Pflanzen, Vorsprünge und vielerlei andere Einrichtungsgegenstände werden zum Springen oder als Lauffläche verwendet. Dieses aktive Verhalten kann sich erst in großräumigen Terrarien entfalten.

    Taubagamen, besonders die Männchen sind stark territorial ausgeprägt. Hält man die Tiere in einer Gruppe, empfiehlt sich ein Männchen und mehrere Weibchen zu halten. Andernfalls kann es bei den männlichen Tieren zu Kämpfen, Unterdrückung und Verletzungen bis hin zum Tod des schwächeren Tieres führen.
    Auch die Weibchen sind territorial geprägt, vertragen sich meist jedoch problemlos.



    Tympanocryptis tetraporophora, Taubagame




    10. Besatz


    Entweder, oder...

    Einzelhaltung: Hier gibt es keine Probleme mit der Unverträglichkeit anderer Artgenossen, Revierkämpfe, Stress in der Paarungszeit, Unterdrückung.
    Dennoch wird man bei jahrelanger Einzelhaltung (auch während der Paarungsphasen) nie die volle Aktivität und Verhalten der Agame beobachten können.

    1,2-3 Tiere: in einem großräumigen Terrarium welches genügend Rückzugsmöglichkeiten für die Weibchen bietet. Besonders in der Paarungszeit werden sie stark von den Männchen gestresst, wodurch es sich empfiehlt sie eine Zeit lang nach Geschlechtern zu trennen.

    x,0 Tiere: Mehrere männliche Tiere könne aber müssen sich nicht untereinander vertragen. Bei erster Aggressivität, Kämpfen sollten die Agamen getrennt werden bevor Verletzungen auftreten.

    0,x Tiere: Mehrere weibliche Tiere hingegen vertragen sich meist harmonischer. Natürlich gibt es Ausnahmefälle in welchen sie ebenfalls getrennt werden müssen. Während der Paarungszeit ist besonders auf die Ablage der Wachseier zu achten um früh genug eine Legenot vorzubeugen.




    11. Geschlechtsbestimmung


    Männliche Agamen sind anhand der Hemipenistaschen unterhalb der Schwanzwurzel von den weiblichen Agamen zu unterscheiden. Ebenfalls färbt sich der Hinterkopf der Weibchen grau, wo hingegen der der Männchen sich nicht verfärbt.
    Siehe auch: Geschlechtsbestimmung am Beispiel von T. tetraporophora




    12. Winterruhe


    2-3 Monate vor der Winterruhe wird die letzte Kotprobe eingereicht um eine evtl. bevorstehende Behandlungsphase vor dem Winter durchzuführen.

    Die Agamen überwintern rund 8-12 Wochen bei 8° - 15° C. Falls diese Temperaturen nicht erreicht werden, können die Echsen entnommen und in Boxen mit Sand/Lehmsubstrat und Verstecken im Keller überwintern.
    Die Beleuchtung wird von 15 Stunden auf 8 Stunden reduziert, bis die Tiere von alleine die Winterruhe antreten. Nach diesen 8 Wochen wird die Beleuchtungsdauer verlängert und die Temperaturen leicht erhöht.
    Erwachen die Agamen aus der Winterruhe, beginnt bald darauf die Balz und das Terrarium erwacht zu neuem Leben.



    Tympanocryptis tetraporophora, Taubagame


    [ Tympanocryptis tetraporophora auf der Suche nach einem Winterversteck ]




    13. Zucht


    Haben die Agamen die Winterruhe gut überstanden, werben die Männchen durch heftiges Nicken um die Weibchen. Sie werden quer durch das Terrarium vom Männchen verfolgt. Durch einen Nackenbiss wird das Weibchen zur Ruhe gebracht und die Kopulation erfolgt welche bereits nach wenigen Sekunden beendet ist.

    Übt das männliche Tier zu viel Stress auf die Weibchen aus, müssen diese voneinander getrennt werden. Besonders vor der Eiablage sollten die Männchen aus dem Terrarium entfernt werden, wodurch die weiblichen Agamen in Ruhe ihre Eier ablegen können.
    Mehrere Gelege werden über das Jahr verteilt abgesetzt, weiteres sind sie zur Samenspeicherung fähig.

    Nach einer über 6 wöchigen Tragezeit vergraben die Weibchen 4 - 10 weichschalige Eier (6-9 mm) in feuchtes bis zu 20 cm tiefes Substrat. Nach der Ablage werden die Eier vorsichtig aus dem Terrarium entnommen und in einem Inkubator überführt. Darauf zu achten ist, dass die Eier nicht um ihre eigene Achse gedreht oder starken Erschütterungen ausgesetzt sind.

    Während der Paarungszeit, Eiablage und noch Wochen danach, werden die Weibchen vermehrt mit reichhaltigem Futter und Calciumgaben - zusätzlich zum normalen Bedarf - versorgt. Eine Überdosierung ist zu vermeiden!
    Die Eibildung entzieht dem weiblichen Körper Calcium, zudem besteht die Gefahr bei einer Unterversorgung des weiblichen Tieres, auftretender Deformationen oder nicht Lebensfähigkeit der schlüpfenden Jungtiere.

    Für eine erfolgreiche Inkubation wird eine Temperatur von ca. 29° C empfohlen. Nach 45-55 Tagen schlüpfen die 3-4 cm großen Agamen.

    Die jungen Taubagamen werden in einem separaten Aufzuchtterrarium gehalten, getrennt von den Eltern. Bisher konnten keine Probleme mit dem Verschlucken von Sand festgestellt werden. Die Jungtiere werden mit Ofenfischchen, Blattläusen, Micro Heimchen, frisch geschlüpften Mehlwürmern,... versorgt. Auf eine ausreichende Wassergabe ist zu achten.

    Nach ca. 4-5 Monaten werden die Tiere getrennt und in kleinen Gruppen von 2-3 Tieren gehalten bis sich die Geschlechter erkennen lassen.



    Tympanocryptis tetraporophora, Taubagame


    [ Jungtierzeichnung von Tympanocryptis tetraporophora ]




    14. Literatur


    ACKERMANN, T.; P. FRITZ (2006): "Australische Taubagamen Tympanocryptis tetraporophora". - IGUANA-Rundschreiben 19 (1), 17 - 28, Rheinberg (DGHT)

    ACKERMANN, T (2006): "Nutzung eines Wintergartens als Wüstenterrarium Teil 2: Die Die Bewohner: Tympanocryptis tetraporophora (Lucas & Frost, 1895)". - Reptilia Nr. 60, Nasenfrösche (August/September 2006).

    MÜLLER (2003-2): "Die Agamen der Welt von Mirko Barts & Tomas Wilms". - Draco Nr. 14, Jahrgang 4 (2003-2).

    MANFRED ROGNER (2005): Echsen - Verbreitung - Pflege - Zucht. - Ulmer Verlag.

    MÜLLER, H.D. (1998 ): Die australische Agama Tympanocryptris tetraporophora im Terrarium. – elaphe N.F., Rheinbach, 6 (4) : 2-6. Ausgabe (4 / 98 ).

    FRIDRICH WILHELM HENKEL & WOLFRANG SCHMIDT (1997): Agamen im Terrarium. - Landbuch Verlag.

    Weitere Diskussionen/Literatur:
    - Bilder: Bilder des Terrariums für 0,3 T. tetraporophora
    - Literatur: Tympanocryptis tetraporophora- australische Taubagame
    - Diskussion: Tympanocryptis tetraporophora - australische Taubagame

    Agamidae, Agamen

    "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen." von Immanuel Kant