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elmo

Grünschnabel

Registrierungsdatum: 17. September 2009

1

Donnerstag, 17. September 2009, 18:46

Bartagame frisst kein Grünfutter mehr

Hallo Forum,

ich lese schon seit über einem Jahr hier Beiträge zu Bartagamen, welche mir sehr beim Aufbau und Einrichtung meines Terrariums geholfen haben.
Da ich nun selbst ein Problem mit meiner Pogona Vitticeps habe, hoffe ich, dass Ihr mir auch dieses mal wieder helfen könnt.
Meine Bartagame ist jetzt ca. 1 1/2 Jahre alt und etwas über 40 cm groß. Das Terrarium ist (140*90*70)cm (b*h*t).
Die Beleuchtung besteht aus einem 150W HQI Strahler, einer Leuchtstoffröhre, einem Spot und einer Vitalux. Die Temperaturen, liegen unter dem Spot bei 50°c. An der kältesten stelle, sind es etwa 26°c.
Zum Verhalten:
Ich habe meine Bartagame im Frühjahr bekommen. Seit dem habe ich sie eigentlich noch nie unter dem Spot gesehen. Sie liegt immer auf einer Erhöhung mit ca. 34°c. Habe auch schon den Spot weiter weg gehängt, damit es etwas kühler wird, aber ohne Erfolg. Sie legte bis vor ca. einem Monat ein recht agiles Verhalten an den Tag. Ist im Terrarium rumgelaufen und geklettert. Besonders wenn es Heimchen gibt, ist sie nicht zu bremsen. Sie hat bis dahin auch immer eine große Schüssel Grünfutter mit Salat, Löwenzahn, Karotte, Paprika und ab und zu auch Apfel oder Gurke verdrückt.
Nun macht sie das nicht mehr. Sie hängt fast den ganzen Tag unter der Decke an der Wand ( auch über Nacht ) und kommt nur noch runter, wenn ich ein Heimchen füttere. Das Grünfutter rührt sie fast garnicht mehr an, nur wenn ich mit einem Stück Ruccola vor der Nase wedel.
Ich habe daraufhin mal eine Kotprobe abgegeben, wobei keine Krankheiten festgestellt wurde. Ich weiß nicht ob ich sie so in den Winterschlaf gehen lassen kann, da sie immer mehr abnimmt. ( Sieht aber noch nicht abgemagert aus).

Wäre für jeden Rat dankbar.

Viele Grüße

Reptil21 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 5. Juli 2009

Geschlecht: Männlich

Status: Halter

2

Sonntag, 27. September 2009, 16:15

Mh..., es ist schonmal nicht schlecht, dass sie wenigstens den Ruccola frißt. Aber voran es liegen kann weiß ich so richtig auch nicht. Auf jedenfall solltest du nicht so lange abwarten.



Wie lange frißt sie denn nicht mehr?

Outback Männlich

Mitglied

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3

Sonntag, 27. September 2009, 16:29

Hallo,

... ich denke die Temperaturen sind vermutlich insgesamt zu hoch und damit die Power raus, so das "nur" noch die "interessanteren" Futtertiere ziehen. Ich würde an Deiner Stelle die allgemeine Grundtemperatur auf ca. 24/25 Grad reduzieren und die des Sonnenplatzes auf rund 35/36 Grad, bei einer nächtlichen Abkühlung auf rund 15 Grad (zwischen 10 und 18 Grad).

Gruß

Werner

Terrarium Männlich

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Status: Halter

4

Sonntag, 27. September 2009, 17:31

Zitat

ich denke die Temperaturen sind vermutlich insgesamt zu hoch und damit die Power raus, so das "nur" noch die "interessanteren" Futtertiere ziehen. Ich würde an Deiner Stelle die allgemeine Grundtemperatur auf ca. 24/25 Grad reduzieren und die des Sonnenplatzes auf rund 35/36 Grad, bei einer nächtlichen Abkühlung auf rund 15 Grad (zwischen 10 und 18 Grad).

Falsch ^^ Die Temperatur kann unterm spot bis 55° haben und Raumtemperatur bis 35°.

Azrael! Männlich

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Wohnort: Spanien

Status: Züchter

5

Sonntag, 27. September 2009, 17:43

Ich mag ja nun nicht komisch klingen aber zeig doch mal bitte ein Bild deines Terrariums.
Persoenlich gesehen duerfte die kuehlste Stelle kuehler sein und wie mein Vorgaenger meinte der Sonnenplatz scheint OK beheizt zu sein mit 50 Grad.
Alleine die Groesse finde ich fragwuerdig und auch die Beleuchtung vielleicht nicht ausreichend.
Wie wird supplementiert?
Futter ist nicht ausgewogen genug und Apfel und Gurke lass mal lieber weg.

Da rate ich eher zu ein zwei Fastentagen pro Woche und eine Weile kein Lebendfutter mehr.

Und nun zu meinem persoenlichen Favoriten.

Wie schaut es mit der Lueftung aus?

Liebe Gruesse vom Micha

ps: auch an den guten Werner....Bedenke bitte unsere Haltung und die Aussengeheg und das verhalten unserer Tiere wenn Du weisst was ich meine.

Outback Männlich

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6

Sonntag, 27. September 2009, 18:00

Hi Micha,

... ich habe mal Deinen Rat gefolgt und bin nun (... auch und wieder) hier. Meine Temperaturvorschläge beziehen sich auf eigene und umfassende Freilandmessungen zu allen Jahreszeiten und Erfahrungswerte aus insgesamt 30 Jahren Haltung und Zucht von Pogona henrylawsoni und viticepes. Und das sowohl in normalen Terrarien, als auch in Freilandanlagen in Deutschland und im sonnigen Süden.

Gruß

Werner

Azrael! Männlich

Mitglied

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Geschlecht: Männlich

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Status: Züchter

7

Sonntag, 27. September 2009, 22:22

Schoen Werner Dich hier zu sehen.
Ich weiss doch.
Ich hielt meine Tiere in etwas noerdlicheren Gefilden auch in diesen Umstaenden und nun etwas heisser und siehe da sie sind wie ausgewechelt.
Endlich jemand mit dem ich mich ueber meine Freilandhltung unterhalten kann, die uebrigens hier mittlerweile ganzjaehrig durchgefuehrt wird.
Nun denn ich spielte auf das Thema an da ich einige Misstaende in der Belueftung der heimischen Terrarien sehe und ich demnaechste einen kleinen Bericht verfassen moechte ueber die Auswirkungen die diese haben kann.


Micha.

ps Stephan zu diesem Punkt brauche ich noch mehr Info.

RWZ

Mitglied

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Wohnort: Leipzig

Status: Neuling

8

Montag, 28. September 2009, 11:14

Meine Temperaturvorschläge beziehen sich auf eigene und umfassende Freilandmessungen zu allen Jahreszeiten und Erfahrungswerte aus insgesamt 30 Jahren Haltung und Zucht von Pogona henrylawsoni und viticeps. Und das sowohl in normalen Terrarien, als auch in Freilandanlagen in Deutschland und im sonnigen Süden.
Zunächst: Super, daß sich ein Vollprofi hier von uns Grünschnäbeln befragen läßt, danke!

@Temperatur: Da möchte ich nochmals nachhaken: Du hast gemessen, daß die nie bei über 40°C in der Sonne liegen?? Ohne jemals dort gewesen zu sein, erstaunt mich das doch sehr! Mit der niedrigsten Temp. bin ich einverstanden, oft ist das Temperaturgefälle in Terrarien mMn nach unten hin zu wenig stark ausgeprägt. Daß es dort in der Nacht eher kalt wird, ist natürlich klar ... aber wie soll man das in einem Indoorterrarium praktizieren? Unter 20°C krieg ich es hier nicht.

@Belüftung: stimmt, unsere hing gerne am Lüftungsgitter ...

Lieber Gruß, Stefan

Outback Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 30. Dezember 2006

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Landkreis Osnabrück

Status: Züchter

9

Montag, 28. September 2009, 16:30

Herzlichen Dank für die tolle Begrüßung,

... Esther, auf Deine Mail antworte ich Dir noch, versprochen...

Stefan,

natürlich gibt es im natürlichen Habitat kurzfristig Spitzentemperaturen von mehr als 40 Grad in der vollen Sonne. Die Krux ist, wenn jemand in einem Beitrag/ Buch etc. schreibt - 50 Grad in der Spitze - sind möglich, dann nehmen viele an, dies sei die Normaltemperatur am Sonnenplatz und ballern diese Werte in der Saison von Morgens bis Abends in ihren Terrarien und damit sind die Tiere einfach überfordert. Und - Bartagamen sind nicht festgenagelt, sondern ziehen sich bei mittäglichen Spitzen in der Regel bei Temperaturen über 40 Grad vom Sonnenplatz zurück und kommen erst bei Temperaturen um die 40 Grad wieder zurück (deshalb die Empfehlung).

Hier zum Beispiel die Werte von Alice Springs, die durchaus als für vitticeps typisch angenommen werden können:

http://www.bom.gov.au/climate/averages/t…cw_015590.shtml

Trotz dieser "niedrigen" Temperaturen müssen dennoch enorme Lichtmengen ab 40.000 Lux (besser zwischen 55.000 und 65.000 Lux zur Verfügung stehen und das gleichzeitig zu bewerkstelligen ist tatsächlich eine große Herausforderung.

Gruß

Werner

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Outback« (28. September 2009, 16:41)


RWZ

Mitglied

Registrierungsdatum: 30. Juni 2008

Wohnort: Leipzig

Status: Neuling

10

Mittwoch, 30. September 2009, 11:25

...
natürlich gibt es im natürlichen Habitat kurzfristig Spitzentemperaturen von mehr als 40 Grad in der vollen Sonne. Die Krux ist, wenn jemand in einem Beitrag/ Buch etc. schreibt - 50 Grad in der Spitze - sind möglich, dann nehmen viele an, dies sei die Normaltemperatur am Sonnenplatz und ballern diese Werte in der Saison von Morgens bis Abends in ihren Terrarien und damit sind die Tiere einfach überfordert. Und - Bartagamen sind nicht festgenagelt, sondern ziehen sich bei mittäglichen Spitzen in der Regel bei Temperaturen über 40 Grad vom Sonnenplatz zurück und kommen erst bei Temperaturen um die 40 Grad wieder zurück
...
Trotz dieser "niedrigen" Temperaturen müssen dennoch enorme Lichtmengen ab 40.000 Lux (besser zwischen 55.000 und 65.000 Lux zur Verfügung stehen und das gleichzeitig zu bewerkstelligen ist tatsächlich eine große Herausforderung.
Super, danke! So versteh ich das auch. Das stimmt wohl, daß generell sehr viele Wüstentiere im Terrarium buchstäblich geröstet werden, immerhin ists ja ein Wüstentier, das muß regelmäßig braten ...

... viel Lux bei wenig Wärme - das ist doch mit Energiesparlampen recht einfach zu bewerkstelligen, oder versteh ich da was falsch?

Lieber Gruß, Stefan

Fast Eddi

unregistriert

11

Donnerstag, 1. Oktober 2009, 00:52

das ist doch mit Energiesparlampen recht einfach zu bewerkstelligen, oder versteh ich da was falsch?


Es geht hier nach wie vor um Pogona? Seit wann sind Energiesparlampen dann eine Alternative für deren Terrarien?

RWZ

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Status: Neuling

12

Donnerstag, 1. Oktober 2009, 10:05

das ist doch mit Energiesparlampen recht einfach zu bewerkstelligen, oder versteh ich da was falsch?
Es geht hier nach wie vor um Pogona? Seit wann sind Energiesparlampen dann eine Alternative für deren Terrarien?
Na drum frag ich ja: wenn die 50°C eine Halbwahrheit sind (s.o.) und nix mit dem physiologischen Optimum zu tun haben, dann braucht man immer noch sehr viel Lux bei deutlich verringerter Wärme. Da war der erste Gedanke "Energiesparlampen" ... da gibts ja auch welche, die recht ansprechend Tageslicht simulieren. Ich meine damit natürlich nicht ausschließlich Energiesparer, sondern ergänzend (um die fehlenden Lux aufzustocken). Aber das ist ja noch keine Aussage, sondern eine Frage. Und falls es Quatsch ist, interessiert mich auch, warum.

Lieber Gruß, Stefan

Fast Eddi

unregistriert

13

Donnerstag, 1. Oktober 2009, 11:05

wenn die 50°C eine Halbwahrheit sind (s.o.)


Ist das so? Fraglich ist doch, was man aus Angaben in Haltungsberichten a la "Sonnenplatz bis 55"" in der Praxix macht. Wer der Meinung ist, es müssen in einem Teil des Terrariums 14 Stunden täglich kuschelige 55° herrschen, bitte. Aber was spricht gegen solche Höchsttemperaturen, für bestimmte Zeit und lokal begrenzt?

Klimatabellen aus dem Habitat sind gut und es ist richtig, sich daran zu orientieren. Dabei darf man aber nicht vergessen, daß wir hier Terrarienhaltung betreiben und nicht die Natur kopieren können. Wir müssen das ganze Spektrum dessen, was unsere Pfleglinge benötigen auf minimalstem Raum realisieren... oder es zumindest versuchen. Ich werde jedenfalls nicht aufhören, meinen Tieren extrem warme Fleckchen zur Verfügung zu stellen.


"Energiesparlampen" ... da gibts ja auch welche, die recht ansprechend Tageslicht simulieren.


Welche?
Messwerte?


Und falls es Quatsch ist


Meiner Meinung nach ist es das. Mir ist jedenfalls keine Energiesparlampe bekannt, die HQI/HCI/CDM ersetzen kann oder als gleichwertig zu bezeichnen wäre. Sollte es ein solches Produkt geben, lasse ich mich gern eines besseren belehren.

RWZ

Mitglied

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Wohnort: Leipzig

Status: Neuling

14

Donnerstag, 1. Oktober 2009, 15:33

ich wünsche mir sehr, dass auch mit Werners Hilfe ein Umdenken einsetzt. Umdenken speziell zu Pogona und womöglich noch zu weiteren Tieren aus Wüste und Steppe. [...]
Ich unterschreibs! In der Natur kommen Tiere in ihrem "ökologischen Optimum" vor. Das ist dort, wo sich alle ökologischen und physiologischen Faktoren die Waage halten und deswegen die Art überleben kann. Das "physiologische Optimum" andererseits ist die Zusammenfassung all jener Werte, die für den Körper am Günstigsten sind (unabhängig von äußeren Faktoren). Meist sind diese beiden Optima nicht ident! Die Tiere leben in der Natur nicht dort, wo es für ihre Physiologie am Besten ist (zB weil dort die Konkurrenz anderer Arte zu groß ist oder es zu viele Predatoren gibt ect). Anders ausgedrückt: viele Arten sind in ihrer Entwicklung in eigentlich ungünstige Habitate ausgewichen und haben sich (so gut es ging) angepaßt. Daraus folgt wiederum, daß es eigentlich nicht zulässig ist, die Terrarienparameter NUR nach den ökologischen Freilandparametern festzulegen. Richtiger wäre es, im Terrarium das physiologische Optimum zu bieten, und das kann ganz anders aussehen als im Freiland ...

=> Eine Bartagame kann 50°C und mehr ertragen - aber das heißt nicht automatisch, daß sie es zum Leben braucht - eventuell schadet es sogar. Wenn also jemand erforscht, daß sich Pogonas ab 40°C eigentlich zurückzuziehen beginnen (s.o.) ... wieso sollte ich sie im ohnehin kleinen Terrarium mit einem für sie eher unguten Platz belasten, den sie in der Natur meiden?

RWZ

Mitglied

Registrierungsdatum: 30. Juni 2008

Wohnort: Leipzig

Status: Neuling

15

Donnerstag, 1. Oktober 2009, 15:52

wenn die 50°C eine Halbwahrheit sind (s.o.)
(a)
Ist das so? Fraglich ist doch, was man aus Angaben in Haltungsberichten a la "Sonnenplatz bis 55"" in der Praxix macht. Wer der Meinung ist, es müssen in einem Teil des Terrariums 14 Stunden täglich kuschelige 55° herrschen, bitte. Aber was spricht gegen solche Höchsttemperaturen, für bestimmte Zeit und lokal begrenzt?
(b)
Klimatabellen aus dem Habitat sind gut und es ist richtig, sich daran zu orientieren. Dabei darf man aber nicht vergessen, daß wir hier Terrarienhaltung betreiben und nicht die Natur kopieren können. Wir müssen das ganze Spektrum dessen, was unsere Pfleglinge benötigen auf minimalstem Raum realisieren... oder es zumindest versuchen. ...
(a) Wenn da einer nach jahrelanger Feldforschung sagt, daß die ab 40°C eher den Rückzug antreten ... wozu dann die 55°C?
(b) Sign! Und genau hier gilt mMn die Überlegung ökologisches vs. physiologisches Optimum! (siehe voriges Posting)

"Energiesparlampen" ... da gibts ja auch welche, die recht ansprechend Tageslicht simulieren.
Welche? Messwerte? [...] Mir ist jedenfalls keine Energiesparlampe bekannt, die HQI/HCI/CDM ersetzen kann [...]

Das hab ich aber jetzt schon zweimal geschrieben, daß es mir nicht um komplett "ersetzen" geht, sondern um "ergänzen".
Ich kann keine konkreten Lampen nennen, wie schon gesagt, das war ja eher eine Frage von mir. Ich weiß aber aus anderem Gebiet ("Tageslichttherapie"), daß es sehr wohl Tageslichtlampen mit ausgewogenem Spektrum gibt (natürlich ohne kurzwelliges UV). Aber vermutlich ist das sowieso nicht der beste Ansatz, wahrscheinlich ist die Erhöhung der Lüftungsfläche günstiger, wie oben von Smaragd vorgeschlagen.

Letztlich möchte ich noch (als ein Gedankenexperiment) ganz kurz die Beweislast umkehren: Wieso bist Du der Ansicht, daß Dein Tier einen (lokal und zeitlich begrenzten) Platz mit +50°C benötigt? Nur wegen der Klimatabelle ...? Oder weißt Du einen physiologischen Grund, der das nötig macht?

Mit freundlichem Gruß, Stefan

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