Hi Psycho!
Eine Heizmatte für nachts finde ich nicht verkehrt, gerade wenn es ein jüngeres Tier ist. Ich würde nur darauf achten, dass das Tier nicht direkten Kontakt mit der Matte bekommt. Man könnte in einem Holzterrarium (ist es denn eins?) beispielsweise quasi über einen Teil des Bodens einen zweiten Boden einziehen, der dann aus Fliesen besteht, in diesem Zwischenraum befindet sich dann die Heizmatte bzw. das Heizkabel. Matte oder Kabel sollte hierbei über ein Thermostat laufen. Wichtig wäre auch, dass die Heizmatte nicht die gesamte Fläche des Terrariums einnimmt, 1/3 reicht völlig aus.
In kühlen Räumen nutze ich genauso Heizmatten für die Nacht und ich muss sagen, diese Wärmezonen (bei mir 24/25 Grad) werden von den Tieren gerade während der Verdauung sehr sehr gerne angenommen.
Wer abends mal beispielsweise auf die Straße gefasst hat, nachdem die Sonne untergegangen ist, der wird feststellen, dass die Wärme von unten gar nicht soooo unnatürlich ist, wie man häufig zu hören bekommt. Gerade zur unterstützenden Heizung finde ich diese Möglichkeit klasse.
Bei den Tagtemperaturen musst du ein wenig mit der Wattzahl spielen... das ist so wirklich schwierig zu sagen. Pobier einfach aus, wie stabil du die Temperaturen halten kannst und das auch über mehrere Tage, damit du eventuelle Schwankungen noch beseitigen kannst, bevor jemand einzieht.
Viel Spaß mit dem zukünftigen Mitbewohner!

Grüßle, Tini