endlich sind meine Terrarien so gut wie fertig, es fehlt über dem rechten Becken nur noch die vernünftige Beleuchtung, in der Mittelwand muss noch ein Loch für die gemeinsame Beregnungsanlage gebohrt werden und eine Schicht Kokoshumus wird noch über dem Blähton und dem Drainagevlies aufgelegt.
Es handelt sich um zwei Terrarien mit der Größe von jeweils 55 x 45 x 100. Ursprünglich war es ein großes Terrarium, welches ich mittels einer Trennwand geteilt habe um zwei Arten halten zu können.
Beleuchtet wird im Endeffekt mit jeweils einer Bright Sun Jungle 70 Watt, links ist diese bereits in sicherer Höhe installiert, ein Sonnenplatz bietet den Tieren direkt auf dem Bambus knapp 40 Grad, in der Mitte bei etwa 27 grad und auf dem Boden bei ca. 24 Grad. Diese Werte im Sommer, bei relativ hoher Zimmertemperatur OHNE EINSATZ VON REGEN. Luftfeuchtigkeit muss also ich noch rumdoktorn, sobald ich die Regenanlage installiert habe, die Lufttemperaturen werden dann ja auch noch etwas sinken.
Findet ihr die Terrarien zu vollgestopft? Das Linke soll für Phelsuma Klemmeri dienen, ich dacht an 0.2 oder 1.1 / 1.2 (diese Kombinationen sollen ja angeblich möglich sein).
Das Rechte Becken wird von einer Phelsuma Laticauda Dame bezogen, welche in etwa einem halben Jahr noch einen Partner bekommen soll, diese seht
ihr auf dem Foto, glücklich über etwas Leckerli

Wird die Eiersuche da nicht extrem schwierig, werde ich die Tiere überhaupt zu Gesicht bekommen? Was sagt ihr aus Erfahrung? Ich habe gelesen, dass ein Tier sich mehr zeigt umso mehr Lauffläche es hat. Im momentanen Quarantänebecken 45 x 45 x 60 cm bekomme ich das Laticaudaweibchen nicht gerade oft zu Gesicht.
LG elektrolurchin
