Liebe Leguanfreunde,
wie bei unserem letzten Treffen in Ulm beschlossen, geht es in diesem Jahr in den Osten, mitten in die Hauptstadt, und dort mitten ins Zentrum:
22. Leguantagung
Freitag, 5. Juni, bis Sonntag, 7. Juni
Berlin
Tagungsort:
LaLuz in den OsramHöfen
(dort im Studio)
Oudenarder Str. 16-20
13347 Berlin-Wedding
www.laluz.de
Das wie immer sicherlich sehr abwechslungsreiche Vortragsprogramm ist derzeit noch in Vorbereitung, angekündigt haben sich aber bereits schon Dr. Frank Mutschmann mit einem größeren Block über die artgerechte Ernährung von Grünen Leguanen (Iguana iguana) mit aktuellsten Erkenntnissen aus der Tiermedizin. Dr. Alexander Gutsche wird über Leguanbeobachtungen in Honduras berichten, Christian Neumann hat während seiner langjährigen Feldaufenthalte in Venezuela Grüne Leguane und verschiedene Anolis beobachtet und wird, sofern er rechtzeitig aus Venezuela zurück ist, diesmal seinen verschobenen Vortrag nachholen. Heiko Werning berichtet über Grüne Leguane, Anolis und Cycluren aus der Karibik sowie vielleicht noch über die südlichste Echsenfauna der Welt, die Leguane Patagoniens.
Der Tagungsort ist ein modernes, für unsere Zwecke perfekt geeignetes Seminarzentrum mit 2 Vortragsräumen sowie Bar und Catering. Wir werden vor Ort verpflegt, am Freitagabend gibt es ein kleines Pasta- und Goulaschsuppenbuffet für 6,50 € pro Person und anschließend den Begrüßungsvortrag. Die Bar hat bis 4 Uhr für uns geöffnet. Samstag wird es den Tag über wieder Vorträge geben, voraussichtlich auch wieder ein getrennter Iguana- und Anolis-Block. Am Samstagabend ist ein opulenteres Buffet geplant, eher so in der Größenordnung 15-20 €, als Alternative stehen aber auch zahllose Dönerbuden, indische Restaurants etc. in der näheren Umgebung bereit. Und am Sonntagmorgen können wir das alles bei einem gemütlichen Brunch und entspannten Abschlussvorträgen ausklingen lassen.
Die Erreichbarkeit ist optimal:
- Mit dem Auto von der Avus auf die Autobahn Richtung Wedding/Zentrum, die mündet in die Seestr., und direkt an dieser liegen die Osramhöfe, keine 10 Minuten von der Autobahn entfernt. Parkplätze sind in den Höfen in ausreichender Zahl vorhanden.
- Mit dem Zug/ÖPNV: Vom Hauptbahnhof fährt der 120er-Bus bis zum U-Bhf. Seestr. (Fahrtdauer 15 Minuten), von dort etwa 5 Gehminuten. Alternativ mit der U-Bahn: Von U/S Friedrichstr. nur ein paar Stationen bis U Seestr., U9 Nauener Platz ist auch nur 5 Gehminuten entfernt, und von Pankow/Prenzlauer Berg fährt die Straßenbahn direkt bis zu den Osramhöfen.
- Mit dem Flugzeug: Billigflüge nach Tegel gibt es bei frühzeitiger Buchung von vielen Flughäfen, der Flughafen Tegel ist keine Viertelstunde vom Tagungsort entfernt (U6 bis U-Bhf Seestr.)
Lage auf dem Stadtplan - siehe hier: http://www.berlin.de/stadtplan/map.a...b8444&size=4x4
Ach so: Der Wedding ist ein recht lebhafter Bezirk mit stark erhöhtem Multikulti-Faktor und reichlich Milieu, mit sozialem Brennpunkt und allem. Laut SPIEGEL "eines der härtesten Krisengebiete des Landes". Davon werden sich Reptilienfreunde aber ja nicht abschrecken lassen - ich lebe hier seit 20 Jahren ohne Probleme. Nazis müssen allerdings leider zu Hause bleiben, die haben hier keine hohe Lebenserwartung. Wer aber trotzdem Angst hat: Direkt in den Osramhöfen ist die Polizeiwache Wedding ...
Unterkunft:
Es gibt diverse Hotels aller Preisklassen in erreichbarer Entfernung, Näheres stelle ich noch ein.
Aber: Für alle, die es gesellig und dabei preiswert mögen, folgendes Spezialangebot:
Wer sich bis zum 20. Februar verbindlich bei mir anmeldet, kann im Apartment-Hotel Steps (siehe http://www.steps-hotel.de/) für sensationelle 28,50 € die Nacht (inkl. Frühstück) unterkommen. Wir können dort einige Apartments bekommen, die haben mehrere Schlafräume von 2-4 Betten; 2 Schlafräume teilen sich meist ein Badezimmer, einige haben auch noch eigene Badezimmer. Vier Einzelzimmer können wir auch noch bekommen, die kosten dann 10 € mehr. Das Steps ist einfach, aber zweckmäßig, sauber und nett. Ich habe mir das gestern in Ruhe angeguckt, das ist sehr charmant. Wenn wir da einige Apartments belegen (ich habe erst mal 40 Betten gebunkert), könnte das ausgesprochen familiär werden. Unten im Haus ist eine Bar, die ebenfalls bis 4 Uhr geöffnet hat, dort gibt es auch kostenfrei W-LAN. Vom Steps zum La Luz sind es exakt 1,5 Minuten zu Fuß, die teilen sich sozusagen einen Hinterhof.
ACHTUNG: Das oben genannte Angebot gilt nur bei verbindlicher Anmeldung bis zum 20. Februar 2009 bei mir und nur, wenn wir mindestens 20 Leute dafür zusammenbekommen. Wer sich schon gleich in Kleingruppen zusammentut, bekommt sein Zimmer auch in dieser Konstellation, sonst teile ich einfach lustig zu. Bitte melden bei: redaktion-reptilia[ätt]ms-verlag.de
bzw. Tel. 030-4534244
Später sind auch individuelle Anmeldungen für Ein- bis Vierbettzimmer möglich, das kann dann jeder selbst mit dem Steps machen. Die Preise sind dann aber deutlich höher (s. Homepage), außerdem ist ungewiss, ob dann dort noch Betten frei sind, da Saison ist und das Steps wg. seiner zentralen Lage gut frequentiert wird. Die Bahn hat derzeit dort noch ein größeres Kontingent belegt, das wird ggf. ab April frei.
Rahmenprogramm
Da die Anreise für viele ja etwas weiter ist und Berlin im Sommer zudem auch ein interessantes Ziel, will der ein oder andere vielleicht auch länger bleiben. Ich biete an, das bei Unterkunft im Steps nach Möglichkeit entsprechend zu arrangieren. Folgendes (unverbindliche und inoffizielle) Rahmenprogramm kann zusätzlich geboten werden:
Wer schon am Donnerstag ankommt, hat vielleicht Lust, ebenfalls direkt vor Ort unsere Lesebühne "Die Brauseboys" zu erleben, bei der ich wöchentlich mitmache, wie sich bei den meisten ja rumgesprochen haben dürfte. Dort gibt es gemischte Kurzgeschichten aller Art, aber an dem Abend werde ich zumindest für einen kleinen Reptilienschwerpunkt sorgen. Und am Ende setze ich mich ans Klavier und wir singen ein Lied. Wer also Brutkasten-Texte mag, wird hier sicher nette Unterhaltung finden. Eintritt 5 €, Näheres unter www.brauseboys.de. Danach können wir dann auch ein paar Begrüßungsbierchen trinken.
Für den Freitag und den Sonntagnachmittag würde ich optionale Exkursionen organisieren, es bieten sich an der Tierpark Friedrichsfelde samt Terrarienhaus, der Berliner Zoo samt Aquarium und das Naturkundemuseum. Bitte hier ebenfalls Voranmeldung an mich, vielleicht so bis zum 1. Mai.
Und noch ein Hinweis zum Schluss: Pfingsten ist genau die Woche davor, der Pfingstmontag also in unserer Tagungswoche. Das macht für den ein oder anderen vielleicht die Idee eines Kurzurlaubs in Berlin noch verlockender, zumal in Zehdenick, nur eine halbe Stunde von Berlin entfernt, Pfingsten die Internationale Tagung der Geckopfleger ist: http://www.nephrurus.org/Tagungen/Ge...ung%202009.htm
Viele Grüße,
Heiko
Quelle: http://www.dghtserver.de/foren/showthread.php?p=604047
Vorläufiges Programm Leguantagung 2009,
5.–7. Juni, Berlin
Vorprogramm
Donnerstag 4. Juni:
ab 18 Uhr: Abendessen im La Luz, Restaurant (Erdgeschoss!) mit Interessierten
20.30 Uhr: Brauseboys. Die Leseshow im La Luz mit Heiko Werning, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann, Hinark Husen, Paul Bokowski und den Gästen Bov Bjerg und Felix Römer. Thema: „Wedding-Wochen“, zum Kennenlernen des Austragungsortes der diesjährigen Tagung. Heiko liest einen Brutkasten-Text. Eintritt 5 €, Dauer bis ca. 23 Uhr. Danach geselliges Beisammensein mit „open end“
Am Freitag, 5. Juni, tagsüber besteht z. B. die Möglichkeit
a) zum Besuch von Zoo mit Aquarium, Tierpark Friedrichsfelde oder Naturkundemuseum Berlin. Bei vorheriger Anmeldung bei Heiko Werning ist auch eine Führung möglich.
b) Am Freitagnachmittag gibt es die Möglichkeit zu einem kleinen Workshop „Terrarienbau – Bau von Vollglasterrarien“ im Fachgeschäft Reptilienpool von Harald Endig. Teilnehmerzahl: 4–8. Vorherige Anmeldung bei Heiko Werning erforderlich.
Freitag, 5. Juni
ab 18 Uhr: Abendessen im Studio des La Luz (Dachgeschoss, Seitenflügel, Hinweise beachten oder im Restaurant im Hinterhaus, Erdgeschoss fragen)
ab 20 Uhr: Heiko Werning: Zwischen Großleguanen und Anolis - Unterwegs auf Puerto Rico und den British Virgin Islands
Die Karibikinseln Puerto Rico und British Virgin Islands bestechen nicht nur landschaftliche Schönheit, sondern beherbergen auch eine interessante Leguanfauna: verschiedene Anolis sind hier zu Hause, und auf der abgelegenen Insel Anegada lebt einer der gefährdetsten Leguane der Welt, Cyclura pinguis. Außerdem gibt es auf Puerto Rico lebhafte Populationen von Iguana iguana und Cyclura nubila.
Samstag, 6. Juni
Im Studio des La Luz. Die Vorträge dauern ca. 30–45 Minuten, dazwischen bleibt Zeit für Kaffee, Bier und Gespräche.
10 Uhr: Andreas Böhle: Haltung und Nachzucht von Fidschi-Leguanen, Brachylophus
Andreas Böhle ist in der Szene als Spezialist für Chamäleons bekannt, er beschäftigt sich aber seit geraumer Zeit auch intensiv mit den wunderschönen und bedrohten Fidschi-Leguanen, bei denen er beeindruckende Nachzuchterfolge vorweisen kann.
11 Uhr: Wolfgang Dahm: Umbau eines Kellerraums in ein Großterrarium für Grüne Leguane
Wolfgang Dahm hat sich einen Traum verwirklicht: einen großen Kellerraum zum Großterrarium für Grüne Leguane umzubauen, einschließlich eines künstlichen Teichs. Zum Glück für uns hat er alle Bauschritte dokumentiert und wird das Vorhaben mit rheinischem Humor präsentieren.
12 Uhr: Dr. Alexander Gutsche: Unterwegs in Honduras
Dr. Alexander Gutsche war nicht nur Leiter der Leguanstation auf Utila, wovon er uns im letzten Jahr berichtet hat, bei seinen Forschungsarbeiten zu Schwarzen Leguanen ist er auch tief in weitgehend unberührte Regionen des honduranischen Festlands vorgedrungen. Von diesen abenteuerlichen Expeditionen berichtet er uns heute.
13 Uhr: Mittagessen
14 Uhr: Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstands
15 Uhr: Axel Fläschendräger: Anolis-Beobachtungen im Osten Kubas
Axel Fläschendräger, Autor des Buches „Anolis“ (mit dem verstorbenen LeopardgeckoWijffels), dessen gründlich überarbeitete und erweiterte Neuauflage mit etwas Glück vielleicht pünktlich zur Leguantagung vorliegt, hat Anolis nicht nur langjährig erfolgreich gehalten und nachgezüchtet, er spürt ihnen auch regelmäßig in ihren natürlichen Lebensräumen nach. Da bietet sich Kuba als „Anolis-Hotspot“ natürlich besonders als Exkursionsziel an.
16 Uhr: Harry Wölfel: Haltung und Nachzucht des Stacheligen Riesenchuckwallas, Sauromalus hispidus
Die imposanten Riesenchuckwallas von der Isla Angel de la Guardia im Golf von Mexiko gehören zu den selten gehaltenen und noch seltener nachgezüchteten Leguanen. Harry Wölfel stellt uns seine Haltungs- und Zuchterfolge dieser sympathischen Riesen vor.
16.30 Uhr: Uwe Bartelt: Einrichtung von Regenwaldterrarien und Bemerkungen zur Haltung von Helmleguanen
Uwe Bartelt blickt auf Jahrzehnte Erfahrung in der Terraristik zurück, wobei sein Interesse immer besonders Regenwaldarten galt. Heute gibt er Tipps zur Einrichtung von optisch attraktiven und dennoch tiergerechten Terrarien und stellt einen ihrer Bewohner vor: den seltsamen Helmleguan.
17.15 Uhr: Dr. Kerstin Müller: Häufige Erkrankungen von Grünen Leguanen anhand von Fallbeispielen aus der Tierarztpraxis
Dr. Kerstin Müller arbeitet an der Kleintierklinik Düppel der Freien Universität Berlin und beschäftigt sich intensiv mit der Behandlung von Reptilien. Anhand ihrer Erfahrungen aus der täglichen Praxis weist sie auf häufige Haltungsprobleme bei Iguana iguana hin und stellt Fallbeispiele vor.
18 Uhr: Fridtjof Busse: Zwischen Blaufußtölpel und Drusenkopf - Das Darwinarchipel
2009 ist das internationale Darwin-Jahr, und die Geschichte des Vordenkers der Evolutionstheorie ist eng mit dem Galapagos-Archipel und seinen Reptilien verknüpft. Fridtjof Busse hat das historisch ebenso wie herpetologisch hochspannende Inselparadies besucht und stellt uns seine tierischen Bewohner vor.
19 Uhr: Heidrun & Uwe Röhe: Unterwegs in Baja California
Baja California – für viele Reptilienfreunde ist dieser Name blanke Magie. Heidrun und Uwe Röhe haben die mexikanische Halbinsel intensiv bereist und stellen uns die Heimat von Chuckwallas, Blauen Felsenleguanen, Sceloporus, Wüstenleguanen und Krötenechsen ausfürhlich vor.
ab 20.30 Uhr: Buffet, geselliger Abend
Zum Abendessen fährt das La Luz ein köstliches Buffet auf, und wir können in den Tagungsräumen mit angeschlossener Bar und Dachterrasse mit Blick über den Wedding in einer hoffentlich lauen Sommernacht den Tag ausklingen lassen.
Sonntag, 7.6.2009
10 Uhr: Steffi & Patrick Schönecker: Leguanbeobachtungen von den Französischen Antillen
Die Französischen Antillen (Martinique und Guadeloupe) gehören zu den Traum-Urlaubszielen für viele Touristen, aber auch dem Leguanfreund haben die Inseln allerhand zu bieten: Farbenprächtige Anolis ebenso wie den Karibischen Leguan, Iguana delicatissima, und den Grünen Leguan, Iguana iguana. Steffi und Patrick Schönecker haben sie alle aufgespürt, und noch viele andere Naturschönheiten mit dazu.
11 Uhr: Silke Praßel: Haltung und Nachzucht von Sceloporus olloporus sowie Haltungserfahrungen mit einem „Zoohandelsfindling“ von Sceloporus nebst Bericht über eine Futtertierattacke
Sceloporus olloporus, im Handel regelmäßig als „Pinkbauch-Stachelleguan“ erhältlich, ist ein kleiner, munterer, wunderbar zu pflegender Vertreter der Leguane. Leider widmen sich viel zu wenig Halter engagiert dieser offenkundig zu billig angebotenen Art. Ganz anders Silke Praßel: Sie hat sich den sympathischen Kerlchen gewidmet und berichtet über ihre Erfahrungen, ebenso wie über die mit einem im Handel aufgetauchten, zunächst unbekannten Stachelleguan, dem sie sich angenommen und den sie aufgezogen hat.
11.30 Uhr: Benjamin Scheler: Haltung und Nachzucht von Wüstenleguanen, Dipsosaurus dorsalis
Wüstenleguane gehören immer noch zu den zwar regelmäßig importierten, aber äußerst selten nachgezüchteten Leguanen. Sie faszinieren durch ihre Anpassung an extremste Lebensräume ebenso wie durch ihr freundliches Wesen. Unser Kassenwart Benjamin Scheler hält und züchtet Dipsosaurus und berichtet über seine Erfahrungen.
12 Uhr: Heiko Werning: Wie viele Grüne Leguane gibt es eigentlich? Neues von Arten, Unterarten und Lokalformen bei Iguana.
Grüner Leguan ist längst nicht gleich Grüner Leguan. Lange wurde darüber diskutiert, ob die Unterart Iguana iguana rhinolopha gültig ist – heute häufen sich die Hinweise, dass sie längst nicht das einzige Taxon ist, dass sich hinter den „großen Grünen“ verbirgt. Ob das Buch „Grüne Leguane“ von Michael Schardt, Frank Mutschmann & Heiko Werning bei der Leguantagung schon vorliegen wird, ist noch nicht klar (es befindet sich aber in jedem Fall schon im Druck), aber die zahlreichen teils spektakulären Bilder unterschiedlichster Leguankenner von Grünen Leguanen aus allen Ecken des Verbreitungsgebietes hat Heiko Werning schon einmal zusammengestellt, um anhand derer über aktuelle Forschungserkenntnisse und die Vielgestaltigkeit von Iguana iguana zu berichten.
Alle Teilnehmer, die sich bei Heiko Werning gemeldet hatten wg. Übernachtung, haben die gewünschte Unterbringung im Steps bekommen. Separate E-Mail-Bestätigung folgt nochmal später.
Wer noch kommen möchte, kann sich direkt selbst an das Steps oder die anderen oben im Thread angegebenen Unterkunftsmöglichkeiten wenden.
Zur besseren Planung freuen wir uns über kurze Anmeldung per E-Mail (ist aber nicht zur Teilnahme erforderlich, man kann also auch spontan vorbeikommen) an:
redaktion-reptilia@ms-verlag.de
Viele Grüße,
Heiko
Quelle: http://www.dghtserver.de/foren/showpost.…35&postcount=29