Registrierungsdatum: 22. Dezember 2009
Geschlecht: Männlich
Wohnort: Braunschweig
Status: Halter
Registrierungsdatum: 13. Mai 2008
Geschlecht: Männlich
Wohnort: Kurpfalz / Pfalzgrafschaft bei Rhein
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Kobra libre in Mülheim
Große Suchaktion in einem Altbau
Die Suche nach der flüchtigen Kobra in Mülheim blieb am Donnerstag (18.03.10) erfolglos. Feuerwehr und Ordnungsamt hatten bei der Jagd nach der giftigen Schlange eine Wohnung komplett ausgeräumt. Am Freitag (19.03.10) geht die Suche weiter. Die Wohnung wurde versiegelt.
"Wir betreiben einen relativ großen Aufwand", sagte der Sprecher von Mülheim an der Ruhr, Volker Wiebels, und konnte ein Schmunzeln nicht verbergen. Große Aktion, kleines Tier. Seit der Nacht zu Donnerstag (18.03.10) ein Uhr wurde in einer 50 Quadratmeter großen Altbauwohnung im Wohngebiet Heißen nach einer Brillenschlange gefahndet. Der Wohnungs- und Tierbesitzer hatte die Feuerwehr alarmiert, nachdem die Schlange aus ihrem Terrarium entkommen war. Erst vor etwa einer Woche hatte er das Tier auf einer Reptilienbörse gekauft.
"Sie kann überall sitzen", hieß es, und deswegen musste alles aus der Wohnung raus. Zunächst wurden alle Möbel nach draußen geschafft, dann die Holzdielen rausgeschlagen und die Gipswände heruntergerissen - in der Hoffnung, dass sich die giftige Kobra tatsächlich in der Dachgeschosswohnung versteckt halten würde. "Sie kann allerdings auch in den Garten abgehauen sein", meinte der Stadtsprecher. Die Suche soll am Freitagmorgen weitergehen. Die anderen drei Mieter verließen für die Nacht ihre Wohnungen. Aus Sicherheitsgründen wurde nicht nur die Wohnung des Schlangenbesitzers, sondern das gesamte Haus versiegelt.
Zum Suchtrupp gehören den Angaben nach auch Feuerwehrleute aus Düsseldorf, die sich speziell mit Reptilien auskennen. In Düsseldorf sei bereits ein Gegengift bereitgestellt worden, sagte Wiebels. Falls jemand gebissen wird, komme er sofort ins örtliche Krankenhaus, wohin das Gegengift dann schnell geliefert werde. "Ohne Behandlung ist der Biss der Schlange in wenigen Stunden tödlich", so Feuerwehrsprecher Horst Brinkmann.
Für den Schlangenfreund wird der Ausflug seines Haustiers vermutlich ziemlich teuer. Er muss laut Brinkmann damit rechnen, die Kosten des Einsatzes zahlen zu müssen.
Quelle
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Hochgiftige Kobra in Mülheim bleibt verschwunden
Mülheim. Seit 1 Uhr in der Nacht jagten Feuerwehr, Ordnungsamt und Reptilienexperten eine kleine Monokel-Kobra, die in einem Mülheimer Mietshaus aus ihrem Terrarium entkam. Sogar die Wohnung des Halters wurde entkernt. Doch das Tier bleibt verschwunden. Am Freitag geht die Jagd weiter.
In einer Dachgeschosswohnung an der Kleiststraße in Mülheim ist eine junge Monokel-Kobra in der Nacht zum Donnerstag ihrem Besitzer ausgebüchst. Seit 1 Uhr jagten Feuerwehrleute und Mitarbeiter des Ordnungsamtes gemeinsam mit Reptilienexperten das hochgiftige Tier - erfolglos. Bei Einbruch der Dämmerung wird die Suche abgebrochen. Am Freitag ab 8 Uhr geht es weiter. Dann wird gesamte Haus in Augenschein genommen.
Im Laufe der Jagd wurde die Wohnung des Halters komplett entkernt, berichtet Stadtsprecher Volker Wiebels. Doch die 30 Zentimeter lange, nur fingerdicke Schlange bleibt verschwunden. Ausschließen lässt sich nicht, dass sich das Reptil noch in der Wohnung befindet. Laut Auskunft eines Reptilienexperten vom Rheinberger Terrazoo kann sich die Schlange so zusammenrollen, dass sie nur noch so groß wäre wie ein Zwei-Euro-Stück. „Das Tier ist so klein, es könnte sich überall verstecken“, so Wiebels. Die Wohnung wurde deshalb versiegelt.
Mieter verlassen Haus
Den übrigen Mietern des Hauses riet die Stadt, sich für die Nacht ein Ausweichquartier zu suchen. „Damit waren alle einverstanden“, sagt Wiebels. Nachbarn sind aufgerufen, sich im Freien vorsichtig zu bewegen und ihre Kinder nicht draußen spielen zu lassen. Denn die Schlange könnte sich theoretisch auch schon außerhalb des Hauses befinden.
Der Schlangen-Halter, der den Verlust des Tieres selbst gemeldet hatte, steht unter Schock. Auf ihn werden in der nächsten Zeit wohl jede Menge Kosten zukommen, für den Such-Einsatz wie auch für die notwendige Sanierung der Wohnung. Wie viel der Vorgang kosten wird, lasse sich noch nicht abschätzen, so Wiebels. Erfahrungen aus früheren, ähnlichen Einsätzen - vor einigen Jahren waren in einem nur wenige hundert Meter entfernten Haus Skorpione ausgebüchst - lassen jedoch auf einen mindestens vierstelligen Betrag allein für den Feuerwehreinsatz schließen.
In den Nachrichten wurde gesagt dass "Reptilienexperten" ein Pulver verstreuen wollen um die Spur der Kobra zu verfolgen. Sowas habe ich noch nie gehört! Kann mich jemand über dieses Pulver aufklären?
um dann später eventuelle Kriechspuren darauf zu sehen.Registrierungsdatum: 5. Juni 2007
Geschlecht: Weiblich
Wohnort: Berlin
Status: Halter
... Und dann stellt sich womöglich letztlich raus, es gab nie eine Monokelkobra... zumal wohl einige Straßen weiter vor nicht allzu langer Zeit auch Skorpione ausgebrochen sein sollen
!Registrierungsdatum: 31. Januar 2009
Geschlecht: Männlich
Wohnort: Moisburg
Status: Halter
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