• Anmelden
  • Registrieren

Sie sind nicht angemeldet.

blacky64 Männlich

Teamleiter

Registrierungsdatum: 8. Januar 2005

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Bremen

Status: Züchter

1

Samstag, 21. Juli 2007, 07:12

Geschichte einer Pechsträhne

Hallo zusammen,
das Jahr 2007 ist wohl für mich kein gutes Jahr :(

Anfang des Jahres der Kauf eines adulten Jemen Weibchens, der erste Paarungsversuch ging völlig in die Hose und endete mit einem schwer verletzten Bein des Weibchens durch einen Biss.
Das Hinterbein kann sie nie wieder nutzen und verheilt sehr schlecht.

Rache an dem Nesträuber :?
Meine Stirnlappen Basilisken legten ihre Eier immer freundlich in einen Blumentopf und fanden es wohl nicht gut das ich sie immer geklaut habe.
Denn nun legen sie zwar immer noch regelmässig Eier, nur verstecken sie diese jetzt so gut das ich sie nicht mehr finden kann und wenn dann zu Spät.

Im Terrarium der Jacksonii merumontanus, sechs kleine Dreihörner erblicken das Licht der Welt.
Etwas über drei Monate später stirbt das erste, ohne ersichtlichen Grund, nun habe ich nur noch eins aber auch das hat schon soweit abgebaut das ich es wohl auch nicht mehr durchbekomme. ;(
Eine Obduktion hat nichts aussergewöhnliches ergeben, nur die Zunge war etwas geschwollen. ?(

Insgesamt waren 59 Jemen Eier im Inkubator nun nach fast sechs Monaten sind es noch 17 alle anderen sind auf einmal verschimmelt.

Mein Neuzugang, ein Fischeri Männchen, steht auch unter keinem guten Stern, Umzugsstress, auf einmal das linke Auge sehr oft zu, Kotprobe, schwerer Parasietenbefall, seit 2 Tagen Futterverweigerung.

Mein erstes Jemen Weibchen, schon einige Jahre auf dem Buckel, nach vielen erfolgreichen Gelegen, gerade hoch Schwanger, hat das Buddeln eingestellt, Legenot.
Heute bekommt sie noch eine Spritze, wenn sie dann immer noch nicht legt muss sie Montag unters Messer.

Grüsse
Kai

Registrierungsdatum: 23. Februar 2006

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kempten/Allgäuer

Status: Halter

2

Samstag, 21. Juli 2007, 08:54

RE: Geschichte einer Pechsträhne

Hi Kai....
Das tut mir leid für dich, klingt nicht gut....aber sonst alles ok und alle anderen wohl auf da oben, kurz vor der Waterkant??? B:D B:D

Sag mal, könntest du bitte mal ein Bild vom Chondroterri einstellen.....????

Büütteee...

Fü-Andi Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 30. Juni 2007

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Fürth

Status: Halter

3

Samstag, 21. Juli 2007, 09:04

RE: Geschichte einer Pechsträhne

Hallo Kai,

das hört sich ja wirklich ganz nach einem verkorkstem Jahr an. Tut mir leid für dich.

Ich hatte dieses Jahr auch ein paar Ausfälle zu verdauen. Mein Natter-Weibchen hatte nach über 10 Monaten wohl noch Samen gespeichert gehabt und mir vor Wochen 24 Eier beschert . Dachte ist denn schon wieder Ostern B:D

Naja, ein paar Wachseier waren schon dabei und der Rest sah relativ gut aus am Anfang. Also nix wie rein in den Inkubator und sich auf Nachwuchs freuen...

Leider hat es den Anschein dass sie doch nicht mehr so einwandfrei waren wie ich es dachte, jedenfalls ging mir der Rest auch verloren. Der Zeitraum war wohl doch etwas zu lange gewesen.

Vor kurzem entdeckte ich meinen ersten Quadriocellata Nachwuchs.
Einer von beiden fraß von Anfang an nicht und verstarb und das andere Jungtier leider auch. ;(

War schon sehr bitter für mich da es ja die ersten Jungtiere waren.

Aber ich denke mit Rückschlägen muss man immer wieder mal rechnen, auch wenn es einem schwer fällt.
Man kann und sollte immer daraus lernen und versuchen eventuelle Fehler zu finden und beim nächsten mal vermeiden.

Wobei ich jetzt nicht sagen möchte dass der Halter immer daran Schuld ist wenn mal ein Gelege kaputt geht. :)

dark_beauty_ Weiblich

Teamleiterin

Registrierungsdatum: 3. Juni 2006

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Österreich/Kärnten

Status: Halter

4

Donnerstag, 26. Juli 2007, 14:56

RE: Geschichte einer Pechsträhne

Hallo Kai

mein Beileid, Heuer sieht es wirklich nicht gut bei dir aus!

Für mich ist heuer wohl auch ein Jahr der Katastrophe.
Mein wunderschönes Pogona Weibchen mutiert zum Mann, nun muss ich es abgeben. Zuerst erwarb ich ein schönes grünes Pogona Jungtier das sich als Männchen herausstellte und durch dieses ersetzt wurde, und nun wieder ein Männchen :2845:

Mein anderes Pogona vitticeps Pärchen wird auch von Parasiten heimgesucht und wurde jetzt schon mehrmals behandelt.

Vor paar Monaten habe ich eine schöne Zuchtgruppe Extatosoma tiaratum erworben, nach zwei Wochen starb zuerst ein Weibchen dann der Rest.
Woran es lag, kann niemand sagen, Haltungsbedingungen nahezu perfekt.


Und jetzt sitze ich in China fest und erfahre das mein Pogona vitticeps Weibchen eine eingetrocknete Schwanzspitze hat d::o!


Dafür haben sich meine restlichen Neuzugänge (Thamnophis s. infernalis, Phyllium giganteum, Mus minutoides und ein Kätzchen welches ausgesetzt wurde) gut eingewöhnt und gedeihen wunderbar.

Bei meinen Phyllium giganteum haben bald ihre Reifehäutung vor sich, und dann erfreue ich mich hoffentlich an Eiern.
Vielleicht finde ich auch noch ein passendes Männchen.

Gruß Melina

Fernsehecke Fun Forum Mein Hobby Mein Tierbestand Stammtisch