das Jahr 2007 ist wohl für mich kein gutes Jahr
Anfang des Jahres der Kauf eines adulten Jemen Weibchens, der erste Paarungsversuch ging völlig in die Hose und endete mit einem schwer verletzten Bein des Weibchens durch einen Biss.
Das Hinterbein kann sie nie wieder nutzen und verheilt sehr schlecht.
Rache an dem Nesträuber :?
Meine Stirnlappen Basilisken legten ihre Eier immer freundlich in einen Blumentopf und fanden es wohl nicht gut das ich sie immer geklaut habe.
Denn nun legen sie zwar immer noch regelmässig Eier, nur verstecken sie diese jetzt so gut das ich sie nicht mehr finden kann und wenn dann zu Spät.
Im Terrarium der Jacksonii merumontanus, sechs kleine Dreihörner erblicken das Licht der Welt.
Etwas über drei Monate später stirbt das erste, ohne ersichtlichen Grund, nun habe ich nur noch eins aber auch das hat schon soweit abgebaut das ich es wohl auch nicht mehr durchbekomme.

Eine Obduktion hat nichts aussergewöhnliches ergeben, nur die Zunge war etwas geschwollen.

Insgesamt waren 59 Jemen Eier im Inkubator nun nach fast sechs Monaten sind es noch 17 alle anderen sind auf einmal verschimmelt.
Mein Neuzugang, ein Fischeri Männchen, steht auch unter keinem guten Stern, Umzugsstress, auf einmal das linke Auge sehr oft zu, Kotprobe, schwerer Parasietenbefall, seit 2 Tagen Futterverweigerung.
Mein erstes Jemen Weibchen, schon einige Jahre auf dem Buckel, nach vielen erfolgreichen Gelegen, gerade hoch Schwanger, hat das Buddeln eingestellt, Legenot.
Heute bekommt sie noch eine Spritze, wenn sie dann immer noch nicht legt muss sie Montag unters Messer.
Grüsse
Kai

