aber sollte nicht normalerweise genau er das oberste Glied des Wissens sein?
Du sagts schon ganz richtig ! SOLLTE !
Es gibt sicherlich viele kompetente TÄ, die Ahnung in der Behandlung von Reptilien haben. Vielen könnte man da blind vertrauen !
Aber (wie in eigentlich jeder Branche) gibt es auch hier Ausnahmen, wo eben nur bedingt fachliches Wissen dahintersteht; ich glaube man nennt sowas "Quacksalber".
Da wird eben einfach mal ein Antibiotikum in eine Jungschlange reingehaun (rein zur Vorsorge), Atemwegserkrankungen per Kotuntersuchung festgestellt oder der Gesundheitscheck beschränkt sich auf eine optische Untersuchung ala "die Schuppen glänzen, dann ist OK".
Meine "Versuchsdiagnose" (wenn man so sagen will) muss sicherlich nicht korrekt sein, wie Michi schon schrieb kann sowas viele Ursachen haben.
Ging jetzt rein von Erfahrungen aus, die ich aus diversen Foren ´sammeln durfte (oft wird zB der Epoxydharz nicht genug ausgelüftet, oder sonst was vergessen oder flasch gemacht).
Punkt ist, das man als Halter schon mit etwas Vorwissen oder zumindest einem gesunden Verstand zu einem TA gehen sollte, um da mitreden zu können !
Dann kann man wesentlich besser urteilen, ob man nun gut aufgehoben ist oder nicht (bzw ob man eine 2te Meinung einholen sollte)
Und zum Thema Spider-Regius :
Hier mal ein Link, falls das noch wen interessiert :
http://dorka.de/Allgemein/faq/faq.php?dat=Einzel&ID=36