Menschenkrankheiten ...
hei!
so meine Frage zur Woche: können Leguane (bzw. Reptis im allgemeinen) Menschenkrankheiten bekommen?
Der eine oder andere von Euch weiß, das wir hier eine öffentliche Einrichtung betreiben. Es kommen voe allem viele Kindergruppen, also viele laufende Nasen, Husten, morgen ausbrechende Kinderkrankheiten ect.
Weiß jemand bzw. gibts da bei Euch Erfahrungen, ob unser Leguan zB Mumps oder Grippe bekommen kann?
Mit freundlichem Gruß, Stefan
Ich glaube mal in einem Buch gelesen zu haben, dass man sich gegenseitig nicht mit so Krankheiten wie Erlkältung etc anstecken kann.
Aber als meine Bartagamen damals an Salmonellen erkrankt sind, sollte ich vom Tierarzt aus zum Hausarzt und dort eine Stuhlprobe (von mir) beantragen um sicher zu gehen, dass ich nichts habe.
Aber ich glaube, dass normale Viren nicht untereinander "kompatibel" sind aber das sind alles nur Vermutungen, genau sagen müsste es dir jemand anderes
Das kann man so pauschal nicht sagen ob man sich gegenseitig anstecken kann... es gibt bei Tieren durchaus auch Hmanpathogene Keime, siehe z.B. die Vogel oder Schweinerippe, andereseits werden viele Krankheiten bei Tieren von ganz anderen Erregern bzw. Stämmen verursacht.
Allgemein sollteman sich bei seinen Reptilien eher weniger anstecken können da der Körperkontakt gering gehalten werden sollte, sind halt keine Kuscheltiere
Man sollte sich auch einfach nicht so nen Kopf drum machen, ich kenne keinen Fall das jemand sich bei deinen Reptilien angesteckt häte, wobei das ganze bei Sarlmonellen recht gefährlich werden könnte, auch wenn man schon den Kot oder speichel zu sich nehmen müsste -.-*
LG
Julien
Die Warscheinlichkeit dass Reptilien sog. 'Menschenkrankheiten' bekommen ist sehr gering... im Allgemeinen gilt, dass die sog. 'Artenschwelle' (Erreger betreffend, egal ob Bakterien oder Viren) ein effektiver Schutz ist - solange der Erreger wie z.B. in den Fällen Vogel- und Schweinegrippe nicht mutiert (was eine besondere Fähigkeit speziell von Viren ist). Je näher sich die Arten (genetisch gesehen) sind, um so größer ist die Warscheinlichkeit einer Ansteckung; so können sich z.B. Primaten sehr wohl an fast allen humanpathogenen Keimen anstecken während z.B. andere Säugetiere und erst recht Vögel und Reptilien beim selben (humanpathogenen) Erreger nichts bis kaum etwas zu befürchten haben.
Die Warscheinlichkeit, dass Bakterielle Erkrankungen auf Tiere überspringen ist sehr unwarscheinlich; bei virusbedingten Erkrankungen ist die Warscheinlichkeit etwas höher - allerdings auch nahe Null was die klassischen (Kinder)Krankheiten angeht. Anders verhält es sich am genannten Beispiel der Salmonellen - die besitzen keine Artenschwelle; somit kann über Ausscheidungen der verschiedenen Tiere (klassisch: Hühner, dort auch in rohen Eiern und kontaminiertem Fleisch) jegliches andere Lebewesen angesteckt werden. Wichtig zu erwähnen ist im Zusammenhang mit Salmonellen, dass es eine sog. 'Schmierinfektion' ist; man muss also nicht am Kotballen lutschen (*igitt*...) um daran zu erkranken, es genügt, sich nach Kontakt mit kontagiösem Material (Ausscheidungen) nicht die Hände gewaschen zu haben - die dann (aus welchem Gund auch immer) zum/in den Mund geführt werden...
Empfehlenswert ist auf jeden Fall, bei sichtbaren Krankheitszeichen (egal ob Reptil oder Mensch) Abstand zu halten. Aus Erfahrung mit meinen eigenen Kindern weiss ich, dass deren Sorge um Tiere so groß ist, dass der Hinweis, man könne Tiere anstecken und solle Abstand halten mit großer Warscheinlichkeit auch eingehalten wird - meistens jedenfalls...
Hab hier mal ein Bericht gefunden. Handelt zwar von Parasiten die vom Tier zum Mensch übergehen, ist aber sehr interessant.
Wien, 30. September 1988
Von Amphibien und Reptilien auf den Menschen übertragbare
Parasitosen
On parasites of amphibians and reptiles infectious to man
ANDREAS HASSL & DORA HASSL
KURZFASSUNG: Terrarientiere, speziell Amphibien und Reptilien, können einige potentiell humanpathogene
Parasitenarten beherbergen. Als gesundheitsgefährdend für den Tierhalter werden im
wesentlichen nur jene wenigen Parasitengruppen angesehen, die fäko-oral übertragbar sind, wie
Entamöben, Giardien, Kryptosporidien und Pentastomiden. Die tatsächliche Gefährdung des Menschen
durch solche Zooanthroponosen ist jedoch umstritten, da einerseits große Unsicherheiten bei
der Bewertung bekannter epidemiologischer Daten bestehen, und andererseits eine hohe Zahl
unentdeckter Fälle angenommen wird. Da neuerworbene Terrarientiere aber als potentiell infektiös
für den Menschen angesehen werden müssen, ist auf eine hygienisch einwandfreie Tierhaltung
größter Wert zu legen.
ABSTRACT: Amphibians and reptiles kept as pet animals may house a number of parasites which are
potentially pathogenic to man. A transmission of these parasites to the animal keeper seems to be
realizable by the feco-oral way of infection only; examples are Entamoeba, Giardia, Cryptosporidia,
and Pentastomida. The actual hazards caused by these zooanthroponoses are vehemently disputed
because of insufficient statistical and epidemiological data. Newly acquired animals have, however,
to be takenas infectious, thus adequate hygienic animal keeping is demanded firmly.
KEYWORDS: amphibian parasites, reptile parasites, zooanthroponosis, Entamoeba, Giardia, Cryptosporida,
Pentastomida
EINLEITUNG
Immer wieder wird in der Öffentlichkeit die Frage der Gefährlichkeit "exotischer"
Haustiere - gemeint sind meist Amphibien und Reptilien - aufgeworfen.
Dabei werden nicht nur die Probleme im Zusammenhang mit der Haltung von
Gifttieren diskutiert, sondern es wird auch argumentiert, daß der unkontrollierte
Import von Niederen Wirbeltieren zur Einschleppung von gefährlichen Infektionskrankheiten
führen kann.
Über die Möglichkeit und Auswirkung eines derartigen Importes von Infektionskrankheiten
sind die Meinungen von Fachleuten allerdings geteilt: verweisen
die einen auf eine stattliche Anzahl potentiell humanpathogener Parasiten-
arten, die in Amphibien und Reptilien gefunden wurden ( » 40), so streichen
die anderen die Tatsache heraus, daß nur für einige ganz wenige Erregerspezies
(Salmonellen, Schlangenmilbe, Entamoeba sp. < histolytica ?>) eine Übertragung
auf den Tierhalter nachgewiesen wurde (FRANK 1986). Das Hauptproblem
bei der Abwägung der Bedeutung von Amphibien und Reptilien als
Krankheitsüberträger besteht darin, daß diese Tiere nur sehr selten zweifelsfrei
als Infektionsquelle ermittelt werden können. Daher existieren beträchtliche
Unsicherheiten über die tatsächliche Anzahl von Erkrankungen, die von
Terrarientieren übertragen werden. Es gibt Hinweise, daß die Dunkelziffer
unerkannter Fälle hoch ist. Die kontroversen Ansichten von Fachleuten begründen
sich zum größten Teil in der unterschiedlichen Bewertung epidemiologischer
Parameter der theoretisch von Amphibien und Reptilien übertragbaren
Erkrankungen.
REVIEW
Die potentiell humanpathogenen Keime, die in Amphibien und Reptilien
nachgewiesen werden konnten, umfassen das gesamte Spektrum bekannter
Erregergruppen: Viren, Bakterien, Pilze, tierische Einzeller, "Würmer" und
Arthropoden. Aus historischen und technischen Gründen werden die drei
letzten Gruppen als "Parasiten" (s. str.) bezeichnet; nur die von ihnen hervorgerufenen
Erkrankungen sind daher definitionsgemäß Parasitosen. Von den
zahlreichen Parasiten der Amphibien und Reptilien können folgende Formen
auch den Menschen befallen:
Protozoen: Giardia lamblia (Lamblia intestinalis - Gruppe)
Entamoeba histolytica = E. invadens?
Limax- Amoeben (Naegleria spp. und Acanthamoeba spp.)
Cryptosporidium sp.
Helminthen: Sparganum (Spirometra spp.) *
Gnathostoma spinigerum *
Acanthocephala *
Ascariden (Larva migrans)
Arthropoden: Ophionyssus natricis
Pentastomiden (.Porocephalus spp. und ArmilliJer spp.)
Eine Infestation des Menschen durch die mit * gekennzeichneten Gruppen
kann nur durch den Verzehr roher Amphibien oder durch in Europa unübliche
medizinische Praktiken (Kühlen entzündeter Augen durch Auflegen von rohem
Froschfleisch) erfolgen (FRANK 1976). Die anderen aufgelisteten Formen
sind zwar biologisch eine überaus heterogene Gruppe, haben jedoch gemeinsam,
daß ihre Anwesenheit in einem Tierbestand potentiell eine Gefahr für die
Gesundheit des Pflegers darstellt.
Giardia lamblia, ein Dünndarmparasit, ist kosmopolitisch verbreitet und
relativ häufig (Durchseuchungsrate der mitteleuropäischen Bevölkerung:
ca. 2 %) (PIEKARSKI 1987). Die mit dem Stuhl ausgeschiedenen, sehr widerstandsfähigen
Zysten werden oral aufgenommen. Rezidivierende Durchfälle
und Leibschmerzen sind die Folgen eines akuten Befalls, jedoch wurden viele
Menschen und auch eine Reihe von Tieren als offenbar gesunde Zystenausscheider
gefunden. Giardien treten in verschiedenen morphologischen Formen
(Stämme ?, Arten ?) auf; eine dieser Formen parasitiert in Vögeln, Reptilien
und Säugetieren, einschließlich Menschen (Abb. 1). Innerhalb dieser Parasitengruppe,
die keine sexuelle Vermehrung besitzt, ist die Abgrenzung von Arten
außerordentlich schwierig. Zusätzlich kompliziert wird die Systematik noch
dadurch, daß dieser Parasit nur eine geringe und vermutlich stammabhängige
Wirtsspezifität aufweist. Diese geringe Vorliebe für eine Wirtsart und die hohe
Durchseuchungsrate der Bevölkerung werfen allerdings die Frage auf, ob nicht
Pfleger ihre Terrarientiere häufiger infizieren als umgekehrt. Das Phänomen der
"Keimangleichung" bei längerem Zusammenleben von Haustieren und Pflegern
wurde beschrieben.
Epidemiologisch Ähnliches gilt auch für die Gattung Entamoeba. Durch das
Fehlen der sexuellen Vermehrung haben sich diese Tiere in eine Vielzahl von
Stämmen und Subpopulationen aufgespalten. E. histolytica, der Erreger der
menschlichen Amöbenruhr und des Amöbenleberabszesses, kann morphologisch
nicht von E. invadens, dem Erreger ähnlicher Erkrankungen bei Reptilien,
unterschieden werden. Nur die optimalen Vermehrungstemperaturen sind
verschieden: E. histolytica: 37 °C, E. invadens: 28 °C (FRANK 1976). Allerdings
lassen sich durch langsames Absenken der Kulturtemperatur manche E. histolytica
- Stämme auf 28 "C Wachstumstemperaturpräferendum adaptieren; sie
verlieren dabei ihre Humanpathogenität. Die Befähigung zur Penetration der
Darmwand (Ausbildung von Magnaformen, Abb. 2) ist in beiden Arten an eine
charakteristische Veränderung der Isoenzymmuster gekoppelt. Diese Isoenzymmuster
galten, da sie genetisch determiniert sind, bis vor einiger Zeit als
geeignetes Mittel zur Stamm- bzw. Arttrennung. Es konnte allerdings gezeigt
werden, daß der Isoenzymsatz in einem Stamm abhängig von den Umweltbe-
dingungen Veränderungen unterworfen ist. Mögliche Zusammenhänge (auch
phylogenetische) zwischen den beiden Arten sind daher sehr schwierig aufdeckbar.
Bekannt geworden ist ein Fall aus den USA, wo der Schildkrötenpfleger
und dessen Schildkröte am gleichen Entamöben-Stamm litten.
Limax - Amöben (so bezeichnet nach der schneckenähnlichen Fortbewegungsart)
sind primär freilebende, ubiquitär vorkommende Amöben des
Bodens und der Süßwässer, die über den Riechnerv in das Gehirn von
Menschen eindringen können und dort akute, bisher fast immer tödlich
verlaufendeMeningoencephalitiden hervorrufen. Die Zahl der bekannten Fälle
ist zwar nicht sehr groß (< 120; weltweite Verbreitung) (PIEKARSKI1987), die
Dunkelziffer wird allerdings sehr hoch geschätzt. Diese fakultativ parasitischen
Amöben wurden wiederholt von und aus in Terrarien gehaltenen Amphibien
isoliert.
Kryptosporidien (Abb. 3) sind obligatorisch im Darm parasitierende Apikomplexa
(früher: Sporozoa), die als opportunistische Erreger bei immungeschwächten
Personen (Kinder, Transplantat-Empfänger, Krebs- und Aids-
Patienten) zu schweren, in manchen Fällen tödlichen Durchfallserkrankungen
führen. Die Infektion erfolgt ebenso wie bei den Giardien und den Entamöben
über Zystenstadien fäko-oral. Die Parasiten sind weltweit verbreitet und in der
Kälberaufzucht gefürchtet. Aber auch andere Tiere, Säugetiere, Vögel, Schlangen
und selbst Fische, wurden infiziert gefunden. Solange die Frage der
Wirtsspezifität dieser Einzeller, über die es äußerst widersprüchliche Ansichten
gibt, nicht geklärt ist und keine wirklich durchschlagende Therapie zur Verfü-
gung steht, muß dem betroffenen Personenkreis von der Haltung von Schlangen
dringend abgeraten werden.
Alle Ascariden (Spulwürmer) haben in ihrer Entwicklung obligatorisch ein im
Körper des Wirtes wanderndes Larvenstadium. Nach der Invasion eines ungeeigneten
Wirtes (z. B. Menschen für Tierascariden) können diese Wurmlarven
gelegentlich eine Zeitlang im Gewebe "umherirren" und dabei das Krankheitsbild
der Larva migrans hervorrufen. Diese Fähigkeit wird auch manchen
Ascariden von Terrarientieren nachgesagt, obwohl dafür bisher keine Beweise
vorliegen.
Ophionyssus natricis, die Schlangenmilbe, kann bei intensivem Körperkontakt
zwischen Menschen und Schlangen auf den Pfleger überwechseln und bei ihm
durch ihre Stichversuche Exanthème verursachen (MUMCUOGLU & RUFLI
1983). Da die Stiche schmerzhaft sind, wird ein Befall fast immer rasch entdeckt
und bekämpft. Eine Übertragung von Blutparasiten (s. 1.) zwischen Schlangen
und Menschen durch diese blutsaugende Milbe ist nicht bekannt, der Milbenbefall
daher zwar lästig, aber harmlos.
Die gefährlichste und zugleich unbekannteste Erkrankung in dieser Reihe ist
die Pentastomiden-Infektion. Die systematische Einordnung der Pentastomiden
(Zungenwürmer) bereitet nach wie vor Schwierigkeiten; gegenwärtig
werden sie in die Nähe der Tausendfüßer gestellt. Die erwachsenen Tiere sind
wurmförmige Parasiten im Respirationstrakt von Wirbeltieren, speziell von
Schlangen (Abb. 4) (MEHLHORN & al. 1986; 1SENBÜGEL & FRANK 1985). Die
Eier werden mit dem Kot ausgeschieden. Im Dünndarm eines geeigneten
Zwischenwirtes schlüpft aus dem Ei eine Larve, die sich in die Darmwand
einbohrt, vom Blutstrom verschleppt wird, und sich in fast allen Organen,
besonders aber in der Leber, Milz, Niere und Lunge ansiedeln kann. Das
Gefressenwerden des Zwischenwirtes durch einen Endwirt (Schlangen)
schließt den Kreislauf. Im Menschen, der als Fehl-Zwischenwirt fungieren
kann, verkalken die von den Larven gebildeten Zysten (Abb. 5). Dies kann zu
sehr schweren, manchmal tödlichen Erkrankungen führen. Diese Erkrankung
ist in Teilen Afrikas und Asiens, wo Schlangen als Nahrungsmittel genutzt
werden, nicht selten. Therapie gegen den Larvenbefall gibt es keine; die
Expositionsprophylaxe ist daher der einzige Schutz vor der Erkrankung. Frisch
gefangene oder frisch importierte Schlangen sind solange als infektiös und
damit gefährlich zu betrachten, bis eine Kotuntersuchung das Fehlen der sehr
charakteristischen Eier bewiesen hat.
Diese Zusammenfassung von Terrarientieren auf den Menschen übertragbarer
Infektionskrankheiten (Zooanthroponosen) soll zeigen, daß die Haltung von
importierten Tieren nicht als völlig unbedenklich für die Gesundheit des
Pflegers angesehen werden kann. Der geringe Stellenwert, der dieser Form von
"Zivilisationskrankheit" zugemessen wird, hat wohl mehrere Ursachen: erstens
ist nur eine relativ kleine Gruppe von Menschen betroffen. Zweitens ist der
Bekanntheitsgrad mancher "exotischer" Infektionskrankheit auch in der Ärzteschaft
gering», die klinischen Symptome solcher Erkrankungen sind auf Grund
des allgemein guten Gesundheitszustandes von Mitteleuropäern häufig uncharakteristisch;
beides kann zu falschen Diagnosen führen. Drittens sind diese
Erkrankungen in den meisten Staaten nicht meldepflichtig, sodaß kein Überblick
über die Zahl der tatsächlichen Erkrankungen und deren Herkunft zu
erlangen ist. Für uns bestehen jedoch kaum Zweifel, daß wesentlich mehr als
die wenigen bekannt gewordenen Zooanthroponosen von Terrarientieren
ausgehen. Die Forderung nach einer sauberen, hygienisch einwandfreien
Tierhaltung muß daher nicht nur im Sinne des Tierschutzes, sondern auch im
Interesse der Mitmenschen erhoben werden. Die Pflege von Reptilien und
Amphibien, wie die Heimtierhaltung insgesamt, schenkt dem Tierfreund viel
Freude und seelisches Wohlbefinden-, ein unsachgemäßer Umgang mit diesen
Tieren kann jedoch von körperlichem Unbehagen bis zu ernsthaften Erkrankungen
führen.
LITERATUR
FRANK, W. (1976): Parasitologie; Stuttgart (Ulmer)..
FRANK, W. (1986): Hygienische Probleme bei der Heimtierhaltung in der Bundesrepublik Deutschland.-
Zbl. Bakt. Hyg.; (B) 183: 274-303-
ISENBÜGEL, E. & FRANK, W. (1985): Heimtierkrankheiten; Stuttgart (Ulmer).
MEHLHORN, H. & DÜWEL, D. & RÄTHER, W. (1986): Diagnose und Therapie der Parasiten von
Haus-, Nutz-, und Heimtieren;. Stuttgart, New York (Fischer).
MUMCUOGLU, Y. & RUFLI, T. (1983): Dermatologische Entomologie; Erlangen (Perimed).
PIEKARSKI, G. (1987): Medizinische Parasitologie in Tafeln; Berlin, Heidelberg (Springer).
EINGANGSDATUM: 31. Jänner 1988
AUTOREN: Dr. Andreas HASSL, Dora HASSL, Ameisgasse 63/4/12, A-1140 Wien, Österreich.
©Österreichische Gesellschaft für Herpetologie e.V., Wien, Austria, download unter www.biologiezentrum.at
Huhu
Ganz ehrlich... das hättest du verlinken können XD
Huhu
Ganz ehrlich... das hättest du verlinken können XD
Weiß leider nicht mehr wo ich das im Net gefunden habe. Habe es nur als PDF-Datei. Wenn Du mir sagst wie ich eine PDF-Datei von mir hier verlinken kann werde ich mit Sicherheit das nächste mal darauf achten
Hi.
Ich versteh nicht warum es nur verlinkt werden soll?
Wegen der Länge oder wegen Copyright?
Gruß Sabine
Ganz verstanden habe ich Rust seine Aussage auch nicht.
Ich denke wegen der Copyright dürfte es keine Probleme geben. Quelle ist mit angegeben und im Internet ist dieser Artikel kostenlos zum Downloaden.
Grußl
Sehr interessanter Text. Danke Brane
Ein herzliches Dankeschön an Euch alle! Da waren viele interessante Aussagen dabei - speziell die von Aries, ich wollte ja vor allem wissen, ob die Gören meine geschuppten Zöglinge kontaminieren könnten.
Aber auch sehr interessant der Artikel von Brane, obwohl ich Tierfreak ehrlich gestanden keine einzige Sekunde an den Gedanken verschwendet habe, die Tiere könnten die Kinder anstecken

peinlich peinlich .... wenn man so viel mit den Viechers zu tun hat, wird man wohl einseitig ...
LG, Stefan
Hatte eher an die Länge gedacht, der Übersicht halber
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