• Anmelden
  • Registrieren

Sie sind nicht angemeldet.

Azrael! Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 12. Juli 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Spanien

Status: Züchter

1

Sonntag, 27. September 2009, 16:02

Behandlung Rieppeleon brevicaudatus

Nun denn da ich gerade Kot sammel fuer eine Untersuchung meiner Neuzugaenge suche ich natuerlich derweil immer schoen Informationen zu Behandlungsmethoden im Falle von Positiven Ergebnissen und fand nun zuhauf Mitteilungen das eine Behandlung bei derart kleinen Tieren nicht moeglich sei und dieser Stress der Medikamentengabe und die genaue Dosierung der Medikamente fast unmoeglich ist.
Was sagt Ihr dazu und hat da jemand Erfahrungen gemacht und sollte man wirklich behandeln oder nicht?

Micha der in einem terraristischen Dritte Welt Land lebt und somit lieber mit gewissen Kenntnissen einen Reptilienkundigen Tierarzt aufsuchen moechte.

Guru Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 4. Februar 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Hannover

Status: Halter

2

Samstag, 3. Oktober 2009, 20:01

Hallo.

Wir haben zwar kein Rieppeleon, sondern ein Riesenchamäleon mit Medikamenten versorgt, aber das ging eigentlich ganz gut.
Die meisten Dosierungen der Antibiotika oder anderer Medikamente wurde auf das Körpergewicht bezogen. Dann wurden von den
Medikamenten Verdünnungen angesetzt, sodass die Dosis gut zu verabreichen war, z.B in einem halben Milliliter Wasser.
Beim Tierarzt haben wir dann genügend Spritzen und eine Kugelkopf-Metalsonde bekommen und konnten ihm die Medikamente oral verabreichen.

Andere Medikamente wurden bei unserem Jemenchamäleon Weichen in den Oberschenkelmuskel gespritzt.

Ich denke, die besondere Schwierigkeit bei deinen Zwergen ist halt die Größe und das Gewicht. Wenn Du die gut zu fassen bekommst, sodass die stillhalten, bist Du natürlich immer ein gern gesehender Assistent beim Tierarzt.
Unsere Tierärztin mochte z.B nicht gekniffen werden. Da wir das bei unserem Riesenchamäleon (siehe auch Furcifer oustaleti - Bruno) und bei unserem Jemenweibchen durch die lange Behandlung gewohnt waren, haben wird das Tier halt festgehalten und sie hat den Abstrich gemacht oder die Spritze gegeben.

Ich würde Dir empfehlen auf jedenfall schon mal die Tierärzte in deiner Nähe zu kontaktieren und herauszufinden, wer von denen reptilienkundig ist. Ansonsten würde ich auch Universitäten anrufen, die Tiermediziner ausbilden. Die Tierärztliche Hochschule Hannover hat sogar eine Reptiliensprechstunde, vielleicht hat die tierärztliche Fakultät bei Dir in der Nähe ja auch so was.

Ansonsten wünsche ich Dir, dass die Kotproben negativ sind und die ein Tierarztgang erspart bleibt.

Viele Grüße, Guru.

Brane

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Juli 2007

Status: Neuling

3

Samstag, 3. Oktober 2009, 22:00

Hallo!

Von der Größe her ist es möglich die Tiere zu behandeln. Das Problem ist das es nicht viele Tierärzte gibt die Erfahrungen mit der Behandlung von so kleinen Reptilien haben. Auch soll diese Art ja sehr stressempfindlich sein.

Gruß

Azrael! Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 12. Juli 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Spanien

Status: Züchter

4

Samstag, 3. Oktober 2009, 22:03

Hallo!

Von der Größe her ist es möglich die Tiere zu behandeln. Das Problem ist das es nicht viele Tierärzte gibt die Erfahrungen mit der Behandlung von so kleinen Reptilien haben. Auch soll diese Art ja sehr stressempfindlich sein.

Gruß

Ja darum fragte ich und ich sehe eher as problem das ich hier in Spanien lebe und der reptilienkundige Tierarzt hier meint das eine Behandlung eher kontaproduktiv sein kann.

Micha

Allgemeine Fragen (Chamäleons) Bildergalerie (Chamäleons) Entwicklungsdokumentationen (Chamäleons) Ernährung (Chamäleons) Fachbücher (Chamäleons) FAQ Bereich Chamäleons Fortpflanzung (Chamäleons) Haltungsberichte (Chamäleons) Krankheiten (Chamäleons) Terrarien (Chamäleons) Verhalten (Chamäleons) Züchterliste (Chamäleons)