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RWZ

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Registrierungsdatum: 30. Juni 2008

Wohnort: Leipzig

Status: Neuling

1

Donnerstag, 4. September 2008, 09:48

Bartagame dunkel verfärbt!

Hallo,

wir haben vor drei Wochen eine kleine P. vitticeps übernommen. Morgen muß sie wohl zum Tierarzt ... ;(

Symptomatik: War immer sehr aktiv, hat mit Begeisterung gefressen, hat aber trotzdem in drei Wochen nix zugenommen (nach wie vor 11 Gramm bei 7 cm KR-Länge). Gestern hat sie plötzlich einen lethargischen Anfall gehabt, sprich sie wollt nix fressen und ist den ganzen Tag mit halbgeschlossenen, oft auch ganz geschlossenen Augen rumgelegen, meist bewegungslos. Heute will sie immer noch nix fressen, obwohl sie offenbar etwas munterer ist (von "aktiv" jedoch keine Rede). Aber: sie ist am ganzen Körper vieeel dunkler. Also keine lokalen Flecken, sondern insgesamt dunkler. Von Phelsumen weiß ich, daß die das als Reaktion auf Streß machen. Pogonas auch?
Dann hat mal wer beobachtet, daß der Kleine Sand gefressen hat. Kann man daraus generell auf Mineralstoffmangel schließen oder gibts da auch andere Ursachen?

LG, Stefan

RWZ

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Registrierungsdatum: 30. Juni 2008

Wohnort: Leipzig

Status: Neuling

2

Donnerstag, 4. September 2008, 13:36

RE: Barti dunkel verfärbt!

Danke für die Antwort ...

unsere Barti neigt offenbar zu drastischen Veränderungen.
Im Lauf des Vormittags ist ihre Activity extrem angestiegen, und sie ist von Stunde zu Stunde heller geworden. Zu Mittag nahm sie bereits wieder ein Korvimin-Heimchen, am Nachmittag ein Mineralstoff-Heimchen. Mittlerweile springt sie wieder herum und sieht aus, als wäre nie etwas geschehen!

Trotzdem habe ich noch ein paar allgemeine Fragen, die ich sehr gerne beantwortet hätte:

1) Ist das dunkle Verfärben ein Ausdruck von Streß?
2) Wenn die mal (selten!) ein bischen Sand "nascht", ist das ein sicheres Zeichen für Mineralsstoffmangel?
3) Reagieren die auf das Wetter? Gestern war ein unangenehm schwüler Tag, alle die ich kenne sind den ganzen Tag nicht richtig wach geworden, gähn! In der Nacht das Gewitter, danach klimatische Erleichterung ...
4) Können die einfach eine Magenverstimmung haben und deswegen so reagieren? Schlechtes Heimchen, oder zu viel gefuttert ...
5) Ist das normal, daß ein Bartbaby von 7cm KRL drei Wochen bei 11 Gramm steht und nicht zunimmt, obwohl reichliches Futterangebot vorhanden ist und auch angenommen wird?

Diese Fragen sind nach Literaturrecherche noch offen - ich hoffe, daß hier jemand Bescheid weiß!

LG, Stefan

(PS.: @Haltungsbedingungen ... ja, wir lesen die Tipps und setzen sie auch um ... wozu gibts den Foren? B:D)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RWZ« (4. September 2008, 13:37)


Erika Weiblich

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Registrierungsdatum: 18. Dezember 2005

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Hessen,DA

Status: Halter

3

Donnerstag, 4. September 2008, 14:58

RE: Barti dunkel verfärbt!

Hi,
ich versuche mal zu antorten.
zu1. ja,die Stressfarbe ist ein dunkel,fast schwarz werden
zu2. Sand "naschen" ist gefählich, der Sand könnte sich im Verdauungstrakt verklumpen und Magen-Darm-Blokaden verursachen
zu 3. Wetterfühlig sind sie, soweit es die Temperaturen und die Lichtintensität angeht,sonst nicht.
zu 4. und 5. Magen-Darmverstimmungen könnten von Parasiten oder vom Sand herkommen.Auf jeden Fall eine Kotprobe untersuchen lassen, der Zwerg müsste kontinuierlich wachsen.
E.

RWZ

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Wohnort: Leipzig

Status: Neuling

4

Freitag, 5. September 2008, 11:32

RE: Barti dunkel verfärbt!

Hei Erika & Smaragd,

coooole Antworten, danke sehr!

@1) Territemp. von 25-28°C (Schattenplatz in Höhle) über 32-34°C bis hin zu 40°C (lokales Sonnenplätzchen). Könnte bischen höher sein - stärkere Lampe reinschrauben. LF vor dem Sprühen etwas niedrig (35%, allerdings nahe dem Sonnenplatz), nach dem Sprühen bzw. in der schattigen Halbhöhle (bis 70%) deutlich höher. Insgesamt herrscht eigentlich ein sehr gutes Gefälle.

@2) ja die leckt alles an - ist aber nicht so, daß sie jetzt kontinuierlich Sand frißt oder so.
Bodengrund: Spielsand mit diesem Terrano-Ca-Bodengrund und etwas von diesem schicken schwarzen Wüstensand, auch größere Steinchen/ Kies mit drin, damit Boden durchläßiger. Lokal auch Terri-Humus, damit die Terra-Pflanzen besser wachsen. Humus mit etwas Torf vermischt, um mögliche Keimbildung zu reduzieren. Terripflanzen: ungiftige Crassula-Arten, die er bis jetzt noch nicht angeknabbert hat.

@3) ein Kumpel hat auch eine Bartagame, der hat mir erzählt, daß sein Tier auch hin und wieder durchhängt, wenn draußen ein Gewitter aufzieht ... vielleicht wollte sie uns aber auch ein Erdbeben ankündigen? :2845: ich weiß schon, es gibt vieeele mögliche Gründe - ich erwarte ja von Euch eigentlich keine Ferndiagnose, möchte eher gewisse Überlegungen bestätigt oder widerlegt wissen, um selber weiterdenken zu können bzw um dem Tierarzt evtl nähere Infos zu geben.

@4) Grünfutter frißt sie kaum bis mäßig (Jungtier!) ... wir habens vor allem drin, um sie beizeiten daran zu gewöhnen. Sie bekommt hpts Wiesenkräuter (Löwenzahn, Pippau, Giersch, Wegerich, Klee - kein Sauerklee!, Wicke), hin und wieder ist ein bischen Romanasalat dabei, kein Obst.

@5) Zwei Futtertiere täglich, gewälzt in Korvimin und/oder Vitakalk und/oder TerraVit(Vita-Mineralienzeugs): Heimchen, Grillen, Stabschrecken, manchmal Fauchschaben in moderater Größe, etwa 1x in der Woche auch eine Schwarzkäferlarve. Niemals Mehlwürmer.
Einfach bischen mehr füttern?


@Haltungsbedingungen: Sorry, meine Reaktion kam aus einem gewissen Unwillen gegenüber einer Standardantwort, die mir tw zu stereotyp erscheint (quer durch alle Foren!):

"Wie ist das Wetter heute?"
"Kann ich Dir nicht sagen, nenn mir erst mal Deine Haltungsparameter!"

"Wo gehts hier zum nächsten Zooladen?"
"Also wenn Du uns Deine Haltungsbedingungen nicht schilderst, wird Dir da wohl keiner weiterhelfen können."

Bitte nicht falsch verstehen! Oft werden Fragen gestellt, auf die man ohne Parameter sicherlich keine Antwort geben kann. Manchmal sind aber auch eher allgemeine Wissensfragen dabei, die man einfach so beantworten kann - das habt Ihr ja sehr schön demonstriert! Nochmals Danke!

LG, Stefan

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »RWZ« (5. September 2008, 11:50)


RWZ

Mitglied

Registrierungsdatum: 30. Juni 2008

Wohnort: Leipzig

Status: Neuling

5

Dienstag, 9. September 2008, 13:00

RE: Barti dunkel verfärbt!

Tja, bisher keine Ursache entdeckt ... vielleicht ergibt ja Kotprobe was. Aber eigentlich ist unser kleiner Schützling fit und fröhlich wie eh und je. (Manchmal kann man einfach nur "Ursache unbekannt" in sein Tiertagebuch eintragen ...).

Bekommt jetzt erstmal 3-4 Futtertiere täglich, und hat auch übers Wochenende zugenommen, von 11 auf 13 Gramm! (Wir haben natürlich ein bischen geschummelt und nach der Fütterung gewogen ... B:D)

LG, Stefan

seppe

Mitglied

Registrierungsdatum: 9. September 2008

6

Mittwoch, 10. September 2008, 01:25

RE: Barti dunkel verfärbt!

Das verfärben kann mehere Ursachen haben wie die Vorredner bereits geschrieben haben.

Meine haben das auch des öffteren, ja und meist ist es Stress. Manche Tiere reagieren halt empfindlich wenn sich in der Umgebung etwas verändert. Das fängt bei einem Futtertier (Heimchen) an und hört bei einem Gärtner oder Nachbar der in seinem Garten arbeitet weil das Terri am Fenster steht auf. Andere Tiere Katzen, Vogel... können auch der Grund sein ja sogar das eigene Spiegelbild im Glas.

Das im Sand naschen ist auch nicht weiters tragisch da beim jagen/fressen eh meist Sand mitgefressen wird. Die Bartis nehmen dadurch Mineralien auf und das ist nicht schädlich und er wird nicht mehr Sand fressen wie er auch wirklich brauch oder will. In der Natur (Australien) müssen sie ja auch Mineralstoffe zu sich nehmen und das geht eben über den Sand. (Tintenfische gibts dort ja nicht B:D)

Tip:
Biete ihm eine kleine Schale mit geriebener Sepiaschale an, dann wird sich das Sandfressen auch legen bzw in Maßen halten.

Fast Eddi

unregistriert

7

Mittwoch, 10. September 2008, 01:41

RE: Barti dunkel verfärbt!

Zitat

Original von seppe
Die Bartis nehmen dadurch Mineralien auf und das ist nicht schädlich und er wird nicht mehr Sand fressen wie er auch wirklich brauch oder will.


Das erzähl doch bitte all denen, deren Tiere an Darmverschluss o.ä. krepiert sind...

...und nein, auch in Australien deckt die Gattung Pogona ihren Mineralhaushalt nicht über ständiges "naschen" vom Bodengrund.

Warum rätst Du zu Sepiaschale, obwohl doch das fressen von Bodengrund Deiner Meinung nach normal und absolut nicht schädlich ist???

seppe

Mitglied

Registrierungsdatum: 9. September 2008

8

Mittwoch, 10. September 2008, 02:10

RE: Barti dunkel verfärbt!

Zitat

Original von Fast Eddi

Zitat

Original von seppe
Die Bartis nehmen dadurch Mineralien auf und das ist nicht schädlich und er wird nicht mehr Sand fressen wie er auch wirklich brauch oder will.


Das erzähl doch bitte all denen, deren Tiere an Darmverschluss o.ä. krepiert sind...

...und nein, auch in Australien deckt die Gattung Pogona ihren Mineralhaushalt nicht über ständiges "naschen" vom Bodengrund.

Warum rätst Du zu Sepiaschale, obwohl doch das fressen von Bodengrund Deiner Meinung nach normal und absolut nicht schädlich ist???


Und schon gehts los das die Meinungen auseinandergehen. B:D
Barties fressen Sand mit beim jagen/beuteaufnehmen das ist fakt solange keine Kieselsteine (nur) im Terri sind
Die Bartis die an Darmverschluss gestorben sind, haben den falschen Sand/Substrat im Terri. Spielsand ist so ein Kandidat der verklumpt. Der Sand hier (bei uns) der im Terri verwendet wird ist ja wohl ein anderer als in Australien.
Und ständig hab ich nicht geschrieben also bitte nix in den Mund legen.

Ich hatte einen Bekannten der kam auf die Idee Katzengraulat in seinem Terri zu verwenden. Die Barties haben es wieder ausgeschieden die Tiere haben keinen Schaden davongetragen. Allerdings hab ich ihm zu einem anderen Substrat geraten. Bartis sind robuster als manche in ihrem Pflegeübereifer denken es gibt welche die haben ihre Tiere totgepflegt vorsicht ist gut aber.....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »seppe« (10. September 2008, 02:12)


RWZ

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Registrierungsdatum: 30. Juni 2008

Wohnort: Leipzig

Status: Neuling

9

Mittwoch, 10. September 2008, 12:07

RE: Barti dunkel verfärbt!

Naja, die Sache ist, wie so vieles, sicher auch eine Dosisfrage. Kann mir durchaus vorstellen, daß das Sandfressen in kleinsten Mengen nicht schädlich ist bzw. harmlos oder sogar gesund sein kann. (Sehr viele Regenwaldviecher fressen Lehm, zB.). Aber in großen Mengen, und dann auch noch bei ungünstiger Körnchengröße, hat Sand schon verschiedene Echsen gekillt, daß ist auch bekannt. Pogonas werden natürlich keine ganzen Dünen verschlingen, wenn sie in natürlicher Umgebung natürliches Futter zu sich nehmen. Aber sicherlich ziehen sie auch nicht los, um ihren Beutetieren erstmal den Sand abzuwaschen ...

Barti ist übrigens nach wie vor superfit und tut so, als könne sie kein Wässerlein trüben. Vielleicht wars wirklich bloß eine (verspätete) Reaktion auf den Umzug in ihr neues Heim.

LG, Stefan

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »RWZ« (10. September 2008, 12:08)


Fast Eddi

unregistriert

10

Mittwoch, 10. September 2008, 13:44

RE: Barti dunkel verfärbt!

Zitat

Original von seppe
Die Bartis die an Darmverschluss gestorben sind, haben den falschen Sand/Substrat im Terri. Spielsand ist so ein Kandidat der verklumpt.


Und wenn sie den "richtigen" Sand fressen, ist das kein Problem?

Ich nutze übrigens in allen Steppen-/Wüstenterrarien nur Spielkastensand, keins meiner Tiere hat davon je mehr als ein paar Krümel zusammen mit dem Futter aufgenommen, von gezieltem fressen mal ganz zu schweigen. Supplementierung heisst hier wohl das Zauberwort. Egal welcher Sand gefressen wird, wenn das passiert, ist das ein meist sehr sicheres Zeichen von Mangelerscheinungen.

seppe

Mitglied

Registrierungsdatum: 9. September 2008

11

Mittwoch, 10. September 2008, 15:46

RE: Barti dunkel verfärbt!

Zitat

Original von Fast Eddi

Zitat

Original von seppe
Die Bartis die an Darmverschluss gestorben sind, haben den falschen Sand/Substrat im Terri. Spielsand ist so ein Kandidat der verklumpt.


Und wenn sie den "richtigen" Sand fressen, ist das kein Problem?

Ich nutze übrigens in allen Steppen-/Wüstenterrarien nur Spielkastensand, keins meiner Tiere hat davon je mehr als ein paar Krümel zusammen mit dem Futter aufgenommen, von gezieltem fressen mal ganz zu schweigen. Supplementierung heisst hier wohl das Zauberwort. Egal welcher Sand gefressen wird, wenn das passiert, ist das ein meist sehr sicheres Zeichen von Mangelerscheinungen.


Das habe ich ja auch nicht abgestritten nur in ihrer natülichen Umgebung gibt es z.B. keine geriebene Sepiaschale oder???

Wenn die Tiere ausreichend Flüssigkeit, Grünfutter aufnehmen wirds wohl kein Problem mit Darmverschluss durch Sand ect. geben sie scheiden ihn wieder aus.

Fast Eddi

unregistriert

12

Mittwoch, 10. September 2008, 16:59

RE: Barti dunkel verfärbt!

Zitat

Original von seppe
in ihrer natülichen Umgebung gibt es z.B. keine geriebene Sepiaschale oder???


Wohl nicht, aber die Ernährung in der Natur kann man nunmal nicht mit der Ernährung in Terrarienhaltung vergleichen.

Ich bin zwar kein Tierarzt, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, daß Flüssigkeitsaufnahme bzw. Ernährung mit Grünfutter einer Verstopfung durch gefressenen Bodengrund entgegenwirken kann.

seppe

Mitglied

Registrierungsdatum: 9. September 2008

13

Mittwoch, 10. September 2008, 18:32

RE: Barti dunkel verfärbt!

Zitat

Original von Fast Eddi

Zitat

Original von seppe
in ihrer natülichen Umgebung gibt es z.B. keine geriebene Sepiaschale oder???


Wohl nicht, aber die Ernährung in der Natur kann man nunmal nicht mit der Ernährung in Terrarienhaltung vergleichen.

Ich bin zwar kein Tierarzt, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, daß Flüssigkeitsaufnahme bzw. Ernährung mit Grünfutter einer Verstopfung durch gefressenen Bodengrund entgegenwirken kann.


Entgegenwirken vielleicht nicht, aber verhindern schon.
Mit einseitiger Ernährung bekommen wir (Menschen) Probleme genau wie Tiere auch. Ist alles ausgewogen gibts keine Probs.

Fast Eddi

unregistriert

14

Mittwoch, 10. September 2008, 18:38

RE: Barti dunkel verfärbt!

Durch Flüssigkeit und Grünfutter glaubst Du, kann man Verstopfungen durch übermäßige Aufnahme von Bodengrund verhindern? Wie?

Wie willst Du ohne Supplementierung eine ausgewogene Ernährung gewährleisten, so daß es zu keinerlei Mangelerscheinungen kommt? Sicherlich kann man viel Abwechslung bieten, gerade durch sog. Wiesenplankton z.B., aber all das ist doch immer noch eher einseitig im Vergleich zur Ernährung in der Natur.

Ausserdem glaube ich nicht, daß die Ernährung von Mensch und Bartagame zu vergleichen ist, aber das ist eine andere Geschichte...

seppe

Mitglied

Registrierungsdatum: 9. September 2008

15

Mittwoch, 10. September 2008, 20:52

RE: Barti dunkel verfärbt!

Wo? Wer hat das Wort übermäßig in den Mund genommen? ?( Hier war die Rede von ab und zu. ?( Glaube du liest nicht richtig was ich schreibe. ;)

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