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Hexenhammer Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 13. Mai 2008

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kurpfalz / Pfalzgrafschaft bei Rhein

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Mittwoch, 3. Februar 2010, 00:15

In einer Welt, in der es als ganz selbstverständlich hingenommen wird, daß zum Beispiel Tiere zu Versuchszwecken langsam zu Tode gequält werden, man sie aus religiösen Gründen bei vollem Bewußtsein langsam ausbluten läßt, oder eine der vielen anderen, vollkommen legalen und gesellschaftlich tolerierten Methoden, mit denen diesen Kreaturen vermeidbares Leid angetan wird, soll ich gerade meinen Schlangen erklären, daß gerade sie aus humanitären Gründen auf ökologisch angebaute Pflanzenkost umsteigen sollen... Dubios.

Aber zurück zum Thema: Für den Interessierten, hier ein ganz aufschlußreicher Text zu den tierschutzrechtlichen Aspekten im Zusammenhang mit der Haltung, Transport und Verfütterung von Futtertieren in der Terraristik:

http://www.lgl.bayern.de/tiergesundheit/…terraristik.pdf

Edit: Ich sehe es erst jetzt, der Artikel wurde schon gepostet, sorry. Das macht in allerdings nicht weniger lesenswert.

Kann man aber nicht eigentlich davon ausgehen, daß eine Schlange von Natur aus die entsprechende Sachkunde besitzt, die erforderlich sein müßte, ein Wirbeltier unter Vermeidung von unnötigen Schmerzen zu töten? Ein Schlange wird immer darauf abzielen ein Beutetier möglichst schnell zu töten, alles andere würde aus vielerlei Gründen wohl kaum in ihrem Interesse liegen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hexenhammer« (3. Februar 2010, 00:23)


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