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Registrierungsdatum: 8. Juli 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Döbeln

1

Sonntag, 6. Dezember 2009, 00:04

Heimchen büchsen immer aus - was tun

HILFE!!! Wir benötigen mal einen Tip.



Unsere Heimchen büchsen immer aus.

Wir schütteln die kleinen Heimchen immer in einen hohen Becher, bestäuben und kippen den Becher dann im Terrarium aus. Gehalten werden die Heimchen und kleinen Grillen in einem Insektarium.

Nun finden wir jeden tag mindestens 10 freilaufende, also ausgebüchste, Heimchen.

Am liebsten bereits zierpend hinter dem Kühlschrank.

Was können wir da gegen tun? Vermehren sich diese vielleicht sogar hinter, unter dem Schrank oder sonst wo?

Dann müssen wir ja bald einen Kammerjäger holen. Auch krabbeln die Mistfiecher auch oft hinter die Korkwand und die Echsen suchen ihr Futter vergebens.

Wer hat einen Tip und diese krabbelnde meute in Schach zu halten?

Brane

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Juli 2007

Status: Neuling

2

Sonntag, 6. Dezember 2009, 00:35

Am besten die Futtertiere wechseln, gibt ja heutzutage genug Futtertiere zu kaufen.
Den Kammerjäger kannst Du dir sparen. Einfach die Fallen aufstellen die dieser auch verwendet
»Brane« hat folgendes Bild angehängt:
  • t_092100.jpg

Marcel123 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 7. Januar 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Cottbus

Status: Halter

3

Sonntag, 6. Dezember 2009, 14:31

Also man könnte natürlich die Art der Fütterung ändern. Nicht einfach die Heimchen ins Terrarium schütten sondern in einem kleinem Gefäss anbieten. Das Heimchen sich in dem Terrarium einnisten oder lustig durch die Wohung laufen kennt wohl jeder Reptilienhalter. Bei mir klappt dies mit einem Becher sehr gut und meine Geckos wissen sofort was los ist wenn ich den Becher reinstelle. Es ist übrigens auch nur so möglich meine Junggeckos mit Microheimchen zu füttern. Diese würden ja sonst sofort im Boden verschwinden. Wenn mal ein Heimchen ausgebüchst ist hift nur Schränkerücken. Habe es schon versucht mit Fallen aller Art aber nur mit mäßigem Erfolg. Was am besten bisher klappte war ein kleiner Plastikbecher mit einem 1cm grossem Loch genau in der Mitte des Deckels und im Becher ein Stück Karotte oder ähnliches. Dieses dann in der Nähe des vermuteten Verstecks plazieren. Fischfutterflocken sind auch sehr gut als Köder. Oder Heimchenfallen kaufen, wie Brane schon geschrieben hat. Diese Methode sollte man aber nur ausserhalb des Terrariums anwenden.

s_roesle Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 11. September 2008

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Hamburch

Status: Halter

4

Sonntag, 6. Dezember 2009, 22:40

Also, wie der Vorredner schon meinte, am besten in einem kleinen Gefäß anbieten.
was ich mich aber frage, wie groß sind die Heimchen denn, dass sie AUS dem Terrarium entfliehen können?
Weil 'normalerweise' sind die doch zu groß um zwischen dem Schlitz der Frontscheiben zu entwischen.. (wie gesagt, kommt natürl. auf die Größe an)

cosma Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 26. Februar 2008

5

Montag, 7. Dezember 2009, 11:20

Genau deswegen verfüttere ich diese Biester nicht mehr, wenn dann selten und im Becher.

dwayne84 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 3. Mai 2009

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Wohnort: Kiel

Status: Halter

6

Samstag, 12. Dezember 2009, 17:17

RE: Heimchen büchsen immer aus - was tun

Dann müssen wir ja bald einen Kammerjäger holen.
Möglich ^^ Vor allem wenn sie sich schon innerhalb der Wohnung vermehren. Bei uns werden Ausreisser von unseren beiden Katern erlegt :D

Registrierungsdatum: 4. September 2008

Geschlecht: Männlich

Status: Züchter

7

Sonntag, 13. Dezember 2009, 18:38

kippen den Becher dann im Terrarium aus


Hi, eher ungünstig, du kannst doch so gar nicht kontrollieren wer was frisst und wer nicht. Auch hättest du dann das Problem nicht das sie dein Terrarium und vor allem die Wohnung bevölkern.

Registrierungsdatum: 27. Dezember 2009

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Wohnort: Berlin

Status: Halter

8

Sonntag, 27. Dezember 2009, 13:04

Mir sind früher auch hin und wieder Heimchen ausgebüchst,sie sind darin gut,man muss alle Löcher und Ritzen peinlich gut verschliessen.
Zwischen den Scheiben Zewa oder ähnliches verstecken auch wenn es nicht schön aussieht aber so sind sie "sicher" im Terrarium.
Man sollte eigentlich auch nur so viel Heimchen füttern,wie von den Tieren verzehrt wird anstatt die gesamte Packung rein zu schütten.
Vor dem füttern kann man die Heimchen max. 5 Minuten in den Kühlschrank packen,dann werden sie langsamer oder verfallen auch in eine Starre und können so schneller gefangen werden.
Die Starre hebt sich wieder auf wenn die Heimchen wieder warm werden also,auch wenn sie wie tot erscheinen,sie sind es nicht!!!

Marcel123 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 7. Januar 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Cottbus

Status: Halter

9

Sonntag, 27. Dezember 2009, 14:08

Ich handhabe es mittlerweile nur so wie oben schon mal beschrieben. Also ein Bein entfernen und dann kontrolliert, also unter Beobachtung verfüttern. Mit nur einem Bein sind die Heimchen viel langsamer unterwegs und leichte Beute. Ausserdem ist die Überlebenschance mit nur einem Bein sehr schlecht. Sollte das Heimchen dann doch mal entwischen und sterben erledigen meine Kellerasseln den Rest.

dwayne84 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 3. Mai 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kiel

Status: Halter

10

Sonntag, 27. Dezember 2009, 15:00

Also ein Bein entfernen und dann kontrolliert, also unter Beobachtung verfüttern. Mit nur einem Bein sind die Heimchen viel langsamer unterwegs und leichte Beute. Ausserdem ist die Überlebenschance mit nur einem Bein sehr schlecht.

Womöglich steh ich mit meiner Meinung alleine da und es passt auch nicht ganz zum Thema, aber den Heimchen vor dem Füttern vorher ein Bein zu "entfernen" finde ich unnötig und grausam. Ja, es sind Futtertiere und sie werden eh gefressen. Allerdings finde ich es barbarisch die Tiere vorher zu verstümmeln nur weil sie vllt abhauen können.
Meinem pandinus imperator gebe ich sie auch immer unversehrt, so kann das Heimchen a) zumindest teilweise fliehen und b) mein Skorpion seinen Jagd- und Lauertrieb ausleben. Wenn es nicht anders geht oder das Tier krank ist würde ich die Kühlschrankmethode anwenden, das ist aus meiner Sicht humaner und etwas "schmerzloser".