Wir haben ein Weibchen Phelsuma grandis und ein Weibchen Phelsuma madagascariensis, beide natürlich in separaten Terrarien. Dann haben wir noch einen grandis-Bock, den wir hin und her setzen, um die Weibchen zu entlasten (manchmal kommt er auch ganz in Isolationshaft). Jetzt haben wir seit etwa 18 Monaten immer wieder Bastarde (grandis x madagascariensis), die kommen alle super durch, und den Leuten, die sie holen, ist es egal ...
Hat damit schon wer Erfahrung gesammelt? Sind diese Bastarde fruchtbar? Zäher oder krankheitsanfälliger? Welche Gene sind die dominanten? Die Jungtiere sehen alle wie grandis aus ... jetzt haben wir ein Bastardweibchen behalten - sie sieht mittlerweile aus wie ihre Mutter (also strictly madagascariensis), die typischen roten Flecken sind jetzt (zur Geschlechtsreife hin) fast vollständig verschwunden, die Körpergröße entspricht (momentan noch?) der eines madagascariensis-Weibchens.
Wer hat Erfahrung, wer weiß was?
Lieber Gruß, Stefan
PS.: Haben diese Bastarde eigentlich einen eigenen Kreuzungsnamen? (zB. Phelsuma x bastardii?
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