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dst1976 Männlich

Grünschnabel

Registrierungsdatum: 6. Mai 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Buxtehude

Status: Halter

1

Donnerstag, 8. Oktober 2009, 17:43

Zeitigung von Fucifer parsdalis

Hallo zusammen,



das erste Gelege von meinen Furcifer Pardalis Sirama ist unterwegs. Da ich bisher noch keine Erfahrung mit der Inkubation von pardalis habe kann mir hier vielleicht jemand gute Ratschläge geben. In der Literatur sind mehrere Varianten beschrieben. Aber es ist besser ratschläge aus erster Hand zu bekommen. Vielleicht ist hier ja jemand der mir ein paar Tipps geben wird, ich möchte keinen Fehler bei der Inkubation machen, wäre auch schade.

Duke77 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 6. Juli 2008

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Neuwied

Status: Züchter

2

Freitag, 9. Oktober 2009, 19:58

tja ist schon schade das hier niemand antwortet.
Hatte das gleiche Problem wie Du und mir hat auch niemand geantwortet.

ich hab mir einfach eine Variante aus einem Buch ausgesucht und versuche diese nun aus.

Übrigens tolle Einstellung sein "Geheimnis" für sich zu behalten. da frag ich mich wieso es dieses Forum überhaupt gibt ?(

PardalisMuc

Mitglied

Registrierungsdatum: 11. Mai 2005

Wohnort: München

Status: Halter

3

Freitag, 23. Oktober 2009, 16:10

tja ist schon schade das hier niemand antwortet.
Hatte das gleiche Problem wie Du und mir hat auch niemand geantwortet.

ich hab mir einfach eine Variante aus einem Buch ausgesucht und versuche diese nun aus.

Übrigens tolle Einstellung sein "Geheimnis" für sich zu behalten. da frag ich mich wieso es dieses Forum überhaupt gibt ?(
schonwieder das böse Wort "Geheimnis".
Ich weiß nicht was ihr Euch von einer Antwort erwartet. In den Büchern steht exakt das drin, was hier auch gantwortet würde. Jeder von uns hat eine der vielen Methoden bei der Inkubation ausprobiert und hätte Euch mindestens eine davon gesagt. Was ist der Unterschied zwischen einer Methode hier oder einer Methode im Buch.
Es gibt nicht "die eine" Methode, sondern viele.. wäre schlimm wenns nur eine gäbe, denn dann würde, wenn das Wette rmal etwas anders ist, ein Jahr lang kein einziges Chamäleon in der Natur schlüpfen.

"Geheimnis" ist das alles nicht, denn wie ihr schon sagt, sind in Büchern, in Internetforen, Zeitschriften, usw tausendfach schon Methoden zur Inkubation von pardalis niedergeschrieben worden. Ein Geheimnis sieht für mich anders aus.
Und eben weils schon so oft niedergeschrieben wurde, haben viele User keine Lust mehr, es zum xtausendsten Mal hinzuschreiben.

Ich tus trotzdem:
22°C die ersten 8 Wochen, Vermiculite:Wasser Verhältnis 1:2
Danach 4 Wochen langsam ansteigend bis auf 25°C, abtrocknen lassen auf 1:1
4 wochen so lassen, dann temperatur über 4 Wochen absenken auf 22°C,
4 wochen so lassen.
Dann langsam Temperatur und Feuchtigkeit anhebenn auf am Ende 26°C und Wasserverhältnis wieder 1:2
So sind bei mir nach exakt 360 Tagen die Tiere geschlüpft.
Das hab ich (und andere) hier und anderswo aber oft gesagt, und ich finds ziemlich undankbar und dreist wenn man sagt dass nur weil man das nicht zum dreitrillionsenmal schreibt, dass man Geheimniskrämer ist. Ein wenig Eigeninitiative und Recherche schadet niemanden und so haben es diejenigen die zuerst nachgezogen haben auch gemacht.

Aber ich wills nicht zu Einfach machen:
Die Inkubation bei 18-22 bzw -24°C bei Zimmertemperatur im Blumentopf funktioniert genauso.
Auch Nachtabsenkung auf 18°C oder ohne Memopause (also Simulierung der Trockenzeit) bei 26°C konstant führt auch zum Erfolg.

Und nu? Habt ihr die Infos aus den Büchern eben hier nochmal im Forum. Jetz einfacher? Weniger Geheimniskrämerisch als vorher? Wohl kaum...

Die Infos im Pantherchamäleon-Buch von Lutzmann, sowie in dem von Kober sind gut. Wenns man was neues ausprobieren will sind Klimadaten interessant und das Buch von Köhler "Inkubation von Reptilieneiern" gibt grundsätzliche Infos zu Reptilieneiern und ihren Aufbau und Funktion.

Ihr seht, das is nix geheimnisvolles, und die Infos liegen Euch bereits vor der Nase...
Lesen und Umsetzen muss man aber selber. Ob man die Info nun aus dem Forum hat oder aus einem Buch ist egal.

katihasi Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 12. Mai 2008

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Berlin

Status: Halter

4

Freitag, 23. Oktober 2009, 19:20

Hallo ich kann schon verstehen,daß einen die vielen Varianten etwas verunsichern können,die so im Buch und Internet kursieren,ging mir ja ähnlich...Man will halt "die" todsichere Methode anwenden,die auch garantiert Erfolg bringt,aber so wie viele Wege nach Rom führen gibt es halt auch viele verschiedene Ansätze.
Ich habe die Eier in verschiedene Heimchendosen (jeweils 5-6 Stück pro Dose)in eingeweichtes und wieder gut ausgedrücktes Perlit halb eingebuddelt,die Dosen komplett gewogen und alle 3 Wochen das fehlende Gewicht wieder angeglichen. Da ich nur das eine Gelege hatte,war im Inkubator noch Platz für ne Dose mit Wasser,da gabs dann nie nen Temperaturschock....Temperaturmäßig habe ich auch bei 22 Grad angefangen und dann nach 8 Wochen langsam (alle 2 Tage ein Zehntelgrad) bis auf 25 Grad gesteigert. Nach 208 Tagen ist das erste geschlüpft und wies weiterging bzw. noch geht,kannst du hier in dieser Rubrik unter der Überschrift "11Eier sind geschlüpft,9 liegen noch" weiterlesen...
Wünsche dir viel Erfolg beim Brüten!

PardalisMuc

Mitglied

Registrierungsdatum: 11. Mai 2005

Wohnort: München

Status: Halter

5

Montag, 26. Oktober 2009, 07:48

ups, hatte mich vertippt. Die Eier sind natürlich nicht nach 360, sondern 300 Tagen geschlüpft...

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