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Registrierungsdatum: 20. Februar 2009

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1

Dienstag, 20. Oktober 2009, 14:00

Lygodactylus Williamsi

hallo

ich bin mir nicht mehr sicher über all steht was anderes und der verkäufer sagt auch was anderes , wieviele soll ich jetzt täglich geben 2kleine heimchen oder3 und wie oft jden2 oder 3tag alle sagen was anderes . jetzt bitte ich euch (ich habe schon nach ähnlichen threads gesucht aber nichts ist rausgekommen)

gruß Patrick

Damokles Männlich

Mitglied

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2

Mittwoch, 21. Oktober 2009, 14:38

Hallo Patrick,

erst mal eine Gegenfrage: wie alt sind deine Geckos -den es kommt sehr wohl auf das Alter an. Zudem gibt es keine einfache Anweisung, wie du zu füttern hast, da das auch sehr von deinem Terrarium und den Tieren abhängt. Junge Tiere kann man täglich füttern, weil sie im Wachstsum sind. Ältere Tiere brauchen nicht mehr häufig gefüttert werden.

Ich bitte dich, bei deinem nächsten Beitrag etwas auf deine Rechtschreibung zu achten. Dein Beitrag liest sich sehr schwer.
Danke und Gruß

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3

Mittwoch, 21. Oktober 2009, 18:39

Hallo

die Tiere sind schon geschlechtsreif



gruß Patrick

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4

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 16:56

Hallo

Mein weibchen will fast nicht fressen. Also mein Mänchen verdrükt locker 3-4 Heimchen jeden zweiten tag doch mein Weibchen immer nur 1-2 und das ist glaub ich zuwenig wisst ihr vieleicht gründe dafür

danke gruß patrick

p4nik Männlich

Mitglied

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5

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 20:03

wie lange sind die Tiere denn schon bei dir?
hast du mal eine Kotprobe abgegeben?
Seit wann frisst das Weib nicht so viel , schon immer?

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6

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 21:04

Hallo

die Tiere habe ich erst seit über einer Woche .

Kotprobe wollte ich gerade Heute machen habe es aber Zeitlich nicht geschaft ich probiere es Morgen zu machen.

Das weibchen hat schon von anfang an so wenig gegessen.

Ach ja Milben (also die roten Punkte) sind doch ein anzeichen für Wildfänge oder?



Danke

Gruß Patrick

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7

Freitag, 30. Oktober 2009, 13:55

Hallo

brauche jetztn umbedingt hilfe er will jetzt gar nicht mehr essen

Marcel123

Mitglied

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8

Samstag, 31. Oktober 2009, 16:14

Hallo zusammen.
Also ne Kotprobe bei 2 so kleinen Tieren ist relativ schwierig. Ich brauchte für meine 3 kimhowellis damals ca. 2 Tage. Man muss ja eine Mindestmenge für die Untersuchung abgeben. Glaube 5g oder so.
@Lygodactylus
Wenn die Tiere alle 2 Tage, 2 Heimchen fressen ist das absolut ok. Wichtig wäre zu wissen was du noch fütterst. Sind es nur Heimchen? Gerade bei Wildfängen habe ich festgestellt das diese in der ersten Zeit eher auf flugfähige Insekten reagieren als auf Heimchen oder Grillen. Du kannst es ja mal mit Wachsmotten oder auch Drosos probieren. Die Drosos fliegen zwar nicht sind aber immer willkommen, sogar wenn die Tiere schon satt sind. Und vielleicht ein paar Bilder der Tiere wären super um den Zustand zu sehen. Seit wann frisst das Männchen denn nichts mehr? Die können auch mal 1-2 Tage ohne Fressen auskommen. Versuch es mal mit einem Klecks Früchtebrei. Habe den Banane-Marakuja von Alete genommen. Irgendwo auf einen Kletterast geschmiert wo sie gerne sitzen. Nur nicht in die Nähe von nem Spot. Trocknet sonst zu schnell aus.

Als Medikament hatte ich dann Metronidazol in kleinsten Dosen mit Früchtebrei gemischt verabreicht, als bei der Kotprobe Korkzidien und überhöhter Flagellatenbefall festgestellt wurde. Bin leider nicht an Biocura rangekommen. Aber du musst natürlich vorher auf jeden Fall eine Kotprobe abgeben damit erstmal ein Parasitenbefall nachgewiesen werden kann. Dazu am besten Kot einsammeln über 1-2 Tage, in ein dunkles Plastikröhrchen mit 1-2 Tropfen sauberes, am besten gefiltertes Wasser packen und dieses dann in diesen 1-2 Tagen immer im Kühlschrank aufbewahren. Der Kot sollte nicht älter als 3 Tage sein.
Ich habe den Versand mit meinen Tierarzt abgesprochen. Also Probe hingebracht und der Zulieferer des Tierarztes hat die Probe dann sofort eingepackt und ins Labor gefahren. Nach 3 Stunden stand bei mir schon das Ergebnis fest. Wird natürlich nicht immer so gut klappen.

Rote Punkte könnten Blutmilben sein. Wenn du sie ne Weile beobachtest kannst du auch sehen das diese ein bisschen auf dem Gecko rumwandern. Bei 1-2 würde ich mir um den Gecko keine Gedanken machen. Eher wie du die Blutmilben aus dem Terrarium rauskriegst. Kann auch nur sagen wie ich das gemacht habe. Meine ersten Kimhowellis waren zwar kein WF, wie sich im nachhinein rausgestellt hat, aber sie waren 1-2 Tage auf ner Messe und haben wahrscheinlich dort nen Schwung Milben mitgebracht. Habe die Tiere separat untergebracht und blöderweise das Männchen versucht "manuell" mit einem Wattestäbchen von 2 Blutmilben zu befreien. Das funktionierte ca. 2 Minuten dann hat es seinen Schwanz abgeworfen. Ist bei so kleinen Geckos halt schwierig. Vorteil war das die Blutmilben auch weg waren da sie zufällig auch auf dem Schwanz saßen.
Um die Milben aus dem Terrarium zu bekommen habe ich Raubmilben bei Refona in den Niederlanden bestellt. Ob es dann an denen lag oder nicht weiss ich nicht aber ich habe bis heute nie wieder eine Blutmilbe gesehen. Hat 14,50€ gekostet.

Rauscher Männlich

Mitglied

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9

Donnerstag, 5. November 2009, 23:39

Sorry, aber das klingt schon wieder nach besch*** Vorbereitung...
Wenn man Tiere bekommt, setzt man sie in Quarantäne. Sammle jetzt den Kot mehrerer Tage ein und lass ihn beim TA untersuchen. Du kannst ihn auch zu Exomed schicken.
Da deine Tiere Blutmilben haben und du sie wahrscheinlich aus einem Zooladen hast werden es wohl Wildfänge sein. Sie sind wahrscheinlich dermaßen voll von sich nun im Stress rasant vermehrenden Parasiten, dass die Geckos langsam Probleme bekommen.
Am besten ist es, wenn du die Tiere mitsamt Kotproben zu einem Reptilienkundigen Tierarzt bringst, da z.B. Flagellaten am besten durch einen direkten Abstrich nachgewiesen werden.
Der Tierarzt wird dir dann wohl auch mittelchen mitgeben um die Tiere zu behandeln.
Ich wette auf Oxyuren, vllt auch Kokzidien und dementsprechend Panacur und Baycox.
Richte schon mal ein Quarantäneterrarium ein... am besten mehrere, denn nur durch umsetzen alle paar Tage während der Behandlung schließt du eine Reinfektion (fast) aus,
Außerdem fütterst du m.E. zu viel.
Supplementierst du?
Fütterst du die Futtertiere an?
Fütterst du auch etwas anderes als Heimchen?
Hast du Uv-Beleuchtung (also Bright Sun oder Vitalux, kein mega-ultra Uv-Spot aus dem Zooladen...)
Wenn ich dir grundlos Dinge ankreide, sorry!
Aber ich bekomme grade von solchen Posts immer ein ungutes Gefühl...
Gruß
Jan

Registrierungsdatum: 20. Februar 2009

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10

Freitag, 6. November 2009, 00:54

Hallo Rauscher

WOher willst du das alles wissen

also die Quarantäne mache ich schon von anfang an.

sie sind auch nicht von einem Zoohandel sondern vom züchter der auch deutlich NZ stehen hatte auf einer Reptielienmesse .

ich habe gehört das sich Tiere die Milben auf einer messe sehr schnell holen können.

Ach ja zu den vermutungen wollte ich sagen da ich ja beim TA waren keine Parasiten in den Proben zu finden aber ich lasse ihn nomal machen zur sicherheit. Leider (was ich auch vermutet habe da das weibchen eine leit blaue farbe bekommen hat) hat sich herausgestellt das es beide Mänchen sind und ich habe das zweite verkauft.

Mit den zuviel füttern denke ich das das nicht stimmt da mir viele sagen das es vieleicht eher zu wenig ist 2 futtertiere jeden zweiten tag zu füttern, beim Mänchen war das so das er sich die vom weibchen geschnappt hat normalerweise kriegt er 2-3 und noch mal zum erwähnen er ist adult.

Also ich füttere mit Heimchen , Grillen, Heuschrecken, Ofenfischen, Tefly, Bohnenkäfer,Drosphila und ich glaube das ist genug abwechslungsreich.

Bananenbrei habe ich auch schon mal gegeben.

Die Futtertiere füttere ich natürlich an sonst würde es nicht so gut beim züchten von denen laufen.

Ach ja bestäuben tuhe ich natürlich auch mit Korvimin zvt reptiel und Sepiaschale steht immer zur verfügung.

Das einzigste wo ich mir nicht sicher bin ist die UV Beleuchtung.Bevor ich hier beschuldigt werde wollte ich sagen das es mir der Züchter so empfolen hat.

Das Terrarium 50*50*60 mit Exo Terra Repti Glo 5.0 und 2.0.

MFG PATRICK

jula1998 Weiblich

Mitglied

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11

Freitag, 6. November 2009, 09:12

Ich denke,für ein Lygodactylus Terrarium ne Vitalux zu empfehlen,ist übertrieben wenn nicht sogar gefährlich!So kleine Geckos werden ja nicht in überdimensionalen Terrarien gehalten und bei zu wenig Abstand bei der Bestrahlung werden die Tiere gegrillt oder erblinden!

Bei solch kleinen Terrarien reichen die Reptiglo 2. und 5 aus!Meine Lygodactylus werden mit ner Reptiglo 5,ner LSR und nem Spotstrahler gehalten und sind seit fast 2 Jahren quietschfidel!

Marcel123

Mitglied

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12

Freitag, 6. November 2009, 10:25

Hallo zusammen.
Halte mein 1.1 williamsi und davor 1.2 kimhowelli in 60x45x60 Exo Terra und beleuchte sie mit ner Vitalux. Ausserdem habe ich als Grundbeleuchtung 2x24W T5 Narvo Bio Vital Röhren+2x24W T5 Osram Lumilux Skywhite. Hatte auch mit ner Repti Glo 5.0 angefangen aber das ist mir nicht sicher genug da man ja nie weiss, wie lange und wieviel UV Strahlung die Lampe noch abgibt. Die Repti Glo 2.0 reicht auf keinen Fall da diese so gut wie keine UV-B Strahlung abgibt. Kann man aber nehmen für Grundbeleuchtung bei kleineren Becken da sie sehr hell ist. Beleuchte damit meine Grillen. :)
Bei ner Vitalux bin ich mir da sicherer. Sie hängt 60-70cm über dem Terrarium und ich beleuchte so alle 2 Tage für 20 min. Auf diese Weise hatte ich von März bis heute von 1.2 L. kimhowelli 10 Jungtiere und aktuell 9 Eier+1 Jungtier (gestern geschlüpft). Kann also nicht so verkehrt sein die Vitalux.

Gruß Marcel

jula1998 Weiblich

Mitglied

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13

Freitag, 6. November 2009, 11:30

Eine gute Vermehrungsrate gibt nicht unbedingt Aufschluß über gute Haltungsbedingungen!Sperr eine Bartagame in einen Schuhkarton und sie wird trotzdem Eier legen-nur so als Beispiel!Meine Lygodactylus capensis legen auch wie die Weltmeister!

Und bei jeder UV-Lampe läßt die UV-Strahlung nach!So kannst du auch regelmäßig die Vitalux in die Tonne kloppen und durch ne neue ersetzen!ich denke,man muß nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen!Die Vitalux ist ne sehr gute Lampe für Wüstenbewohner oder eben Sonnenanbeter,die in größeren Terrarien leben!Für kleine Terrarien und Waldbewohner reichen auch kleinere Lampen mit wenig Watt!Aber jeder so,wie er die besten Erfahrungen gemacht hat!

Aber wenn man die Vitalux für ein kleines Lygodactylus Terrarium empfielt,dann bitte auch gleich mit Sicherheitshinweisen!Wer nicht weiß,wie hoch die UV-Leistung ist,grillt nachher wirklich seine Tiere,weil er die Lampe im schlimmsten Fall direkt übers Terra packt und endlos laufen läßt,um seinen Tieren was Gutes zu tun!Man kann nicht davon ausgehen,daß jeder User hier sich schonmal mit der Materie befaßt hat!

Und UV-Licht ist auch sehr gefährlich,wenn es nicht richtig,bzw.überdosiert wird!

p4nik Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 9. Mai 2009

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14

Freitag, 6. November 2009, 16:39

als optimal sehen ich die Bright sun desert, sie kannste mit abstand zum Terrarium aufhängen gibt gut Licht un UV!

Registrierungsdatum: 20. Februar 2009

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15

Freitag, 6. November 2009, 22:53

Hallo alle zusammen

eine kurze frage die jetzt nich gerade zur ernährung des L. Williamsi gehört

Was meint ihr darf ich eine Anthurium scherzerianum (Flamingoblume) in mein L. Williamsi Terrarium rein stecken?

Haltet sie es bei der Luftfeuchtigkeit aus ? Ich habe den verdacht es ist zu feucht

Und die Temperaturen?

Ach ja und ob es mit der Luftzirkulation passt?

MfG Patrick

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