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Jemi2010 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 18. Mai 2010

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Ulm Baden Württemberg

Status: Neuling

16

Dienstag, 20. Juli 2010, 23:02

Ich denke so was lohnt sich kaum bedenke mal Kosten vor allem für den Zeitaufwand!

Ich geb ca. 30 Euro im Monat für Futter aus und das ist doch gar nix.

Wenn ich bedenk, das ein Hund im Monat ca. 150 Euro Unterhalt kostet...

Mfg

Helena89 Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 16. März 2009

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: saarland

Status: Züchter

17

Mittwoch, 21. Juli 2010, 09:58

@Harte ja tut mir leid, es soll eigentlich heißen, dass die Weibchen innerhalb eines Jahres 1000 Eier legen können d::o! . Wenn man im Streß is ne ...



LG Bianca

Lady Froggy Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 28. Januar 2007

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Wien

Status: Züchter

18

Mittwoch, 21. Juli 2010, 10:43

Grüß Euch,

also wenn ich rechne, dass ich in der Woche vielleicht eine Dose Heimchen benötige, die 1-2 Euro kostet, überlege ich nicht einmal, ob ich Futtertiere züchten soll. Ich würde die Heimchen eher in großen Faunaboxen halten und gut füttern. So leben sie über Wochen und dem Gecko kommt das auch zugute.
Da lohnt sich weder der Aufwand noch die Stromkosten, die man meiner Meinung zwar hier vernachlässigen kann, aber wenn ein Terrarium extra dafür beleuchtet werden sollte - nunja.

Ich habe in der Woche Futterkosten von 20-40 Euro, obwohl ich massig Futtertiere selber züchte. Das Heimchenzüchten habe ich aufgegeben, außer ich benötige wirklich frisch geschlüpfte Heimchen für Nachzuchten.
Heimchen/Grillen habe ich schon öfter gezüchtet. Dazu nehme ich die großen Faunaboxen oder von Ikea (die großen weißen, mit dem Deckel, wo ich Lüftungsgitter aus Metall einklebe).
Bodengrund keiner, dafür viel ausgewogene Ernährung (Obst - Apfel, Birne, Weintrauben, ... - Gemüse - Karotten, Gurken, Salat, ... sowie Hundetrockenfutter, Haferflocken, ...). Natürlich ne Menge Eierkartons und anderes zum Klettern udn Verstecken.
Dann nehme ich eine Heimchendose, schneide oben den Rand ab, dass etwa 3cm überbleiben, drücke einen Steckschwamm rein und decke das ganze gut mit Fliegengitter ab. Die Box - also der Steckschwamm muß immer feucht bleiben.
Sobald genügend Eier gelegt wurden (daher braucht man mind. 2-3 Dosen adulte Heimchen, mehr besser), was man an den Stichlöchern im grünen Steckschwamm erkennt.

Warum die Männchen nicht drauf dürfen (wieso deswegen hoch? - die springen genauso weit/hoch wie Weibchen) ist mir schleierhaft.
Heimchen fressen öfter mal ihre Eier auf, daher auch das Gitter.

Nach etwa einer Woche gebe ich den Steckschwamm mit den Eiern in Heimchendosen (zerteile ihn auf vier-sechs Dosen) und stelle diese warm. Der Schwamm muß immer feucht bleiben.
Nach etwa einer Woche schlüpfen die ersten Heimchen.

Bis diese so groß sind, wie ihre Eltern rinnt noch viel Wasser die Donau runter.
Wenn ich den Zeitaufwand nehme, dann würde ich sie besser kaufen. Gut, bei Schülern mag sich das nicht so rechnen, mit Zeit ist Geld, aber trotzdem.

Und nicht bös sein, nur damit man Heimchen züchten kann, sich noch Tiere anzuschaffen, halte ich für eher bedenklich. Nicht bös sein.
Stattdessen würde ich vielleicht auch andere Futtertiere kaufen/züchten, damit die Geckos auch mal was andres, außer Heimchen zu fressen bekommen.

Übrigens haben sich bei mir noch in keinem Haushalt Heimchen vermehrt in der Wohnug/Haus.

Lieben Gruß,
Irina

Smaragd Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 12. Januar 2007

Geschlecht: Weiblich

Status: Züchter

19

Mittwoch, 21. Juli 2010, 12:29

Hi,
ich gebe mal meinen Senf zu Heimchen dazu, muss aber sagen, es ist nicht so verbissen zu sehen.

Leopardgeckos sind dämmerungsaktiv, wirft man denen eine Dose Heimchen ins Terrarium, so schaffen die in einer Nacht nicht alle. Gibt man den Heimchen Nahrung ins Terrarium, so verdünnen die sich, ernähren sich prächtig und poppen. Als Eiablage ist die Wetbox sowas von genial, ergo hat man in einigen Wochen das Terrarium voller süßer kleiner Heimchenbabys, die sich natürlich auch durch das Lochblech in der ganzen Wohnung ausbreiten. Somit sollte die eigene Zucht stabil stehen.

Natürlich gibt es leider immer wieder missgünstige Mitmenschen, die einem dieses Glück nicht gönnen und statt dessen den Kammerjäger bestellen. Dieser fängt nicht alle Heimchen ein, damit man noch bissel Geld verdienen könnte, nö er will Geld und das nicht zu wenig.

Naja, Heimchen sind und bleiben eine Pest, würden mir nicht ins Haus kommen, aber wer das Risiko liebt, nur zu.

Das Szenarium kenne ich nur von Erzählungen her, muss allerdings schon etliche Terrarianer erwischt haben, oder es ist sich hartnäckig haltendes Terrarianerlatein, womit arme Einsteiger veralbert werden d::o!

isch duck misch ma wech wa :D
Smaragd

Crokodil

Mitglied

Registrierungsdatum: 28. März 2010

Status: Halter

20

Mittwoch, 21. Juli 2010, 14:45

Hi.
Und was machst de jetzt, simongta?
Gruß

Marcel123 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 7. Januar 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Cottbus

Status: Halter

21

Mittwoch, 21. Juli 2010, 18:24

Hallo

Für die kalte Jahreszeit kann man sich trotz geringen Tierbestandes eine kleine Zucht anlegen. Ich babe hier schon seit längeren eine Heimchenzucht die quasi als Selbstläufer fungiert. Der Vorteil bei einer eigenen Zucht ist die korrekte Versorgung mit vitaminreicher Nahrung die man kaum aus einer Zoohandlung bekommt. Letztendlich muss man Futtertiere aus der Zoohandlung auch nochmal entsprechend anfüttern bevor man sie selbst verfüttert. Da kann man auch gleich selbst züchten. Ob nun Heimchen, Grillen & Co. spielt ja keine Rolle und ist Geschmacksache. Mir sind schon des öfteren Heimchen entwischt. Das bringt so eine Zucht mit sich, aber vermehrt haben sich in meiner Wohnung noch nie welche. Halte dies auch für schwierig. Es sei denn man besitzt ne feuchte Wohnung mit geeigneten Eiablageplätze.
Für Leute die einen geringen Bestand haben kann ich in den warmen Jahreszeiten nur Wiesenplankton empfehlen. Von meinen Heimchennachzuchten verfüttere ich von Frühjahr bis Herbst fast keine Tiere. Erst im Winter wieder. Da haben ich dann auch alle Größen zur Auswahl.

PS: Mir ist vorherige Woche meine Ofenfischchenzuchtbox runtergeflogen. Tja, da waren mal eben Monate der langwierige Zucht hinüber. Da half dann nur der Staubsauger. ;(

Gruß Marcel

Igeltante Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 28. März 2010

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Essen

Status: Neuling

22

Donnerstag, 22. Juli 2010, 08:42

Ähm mir ist auch mal n Maleur passiert. Ich hatte den Deckel der Heimchenbox nicht ganz zu gemacht ;( ;( ;( Wochen später sind mir die Viecher noch in der Wohnung über den Weg gehüpft und ich habe gnadenlos alle platt gemacht. Hat sich zum Glück nicht zur Plage entwickelt, aber ich hatte einfach nur mehr Glück als Verstand *denk*

simongta Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 13. März 2010

Geschlecht: Männlich

Status: Neuling

23

Donnerstag, 22. Juli 2010, 18:40

Was ich jetzt mache??????

Also mit Zeit und Geld dürfte das keine prableme geben! Da mein Onkel (eigentlich mein Großonkel) forsitzener bei einem terraristik/aquaristik ferien war!!! daher bekomme ich futter usw. von dem. Zeit habe ich auch genug da ich ja noch Schüler bin.
ich habe jetzt mal eine schachtel (plastik) mit Erde hinein gestelt. Frage: kan man die Eier mit dem Auge sehen???
Ich glaube das sie da schon eier legen aber das ist noch nicht einmal eine woche her also mal sehen.

Trotzdem danke für euren Rad =)

GDLG Simon B:D

Crokodil

Mitglied

Registrierungsdatum: 28. März 2010

Status: Halter

24

Donnerstag, 22. Juli 2010, 18:58

Ne, ich hab sie noch nie gesehen, weil die Weibchen mit ihren "Stachel" die Eier in die Erde legen. (so ist es zumindestens bei mir)
Gruß

Queeny Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 2. Juli 2010

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Hamburg

Status: Halter

25

Donnerstag, 22. Juli 2010, 20:49


Für Leute die einen geringen Bestand haben kann ich in den warmen Jahreszeiten nur Wiesenplankton empfehlen. Von meinen Heimchennachzuchten verfüttere ich von Frühjahr bis Herbst fast keine Tiere. Erst im Winter wieder. Da haben ich dann auch alle Größen zur Auswahl.

Eine Frage zum Wiesenplankton. Wie genau sammelst du das denn ein? Oder fängst das oder wie auch immer man das macht... Und sortierst du da noch irgendwas aus? Ich denke das wird ja eine bunte Mischung aus allem möglichen sein. Kann das alles verfüttert werden?

Marcel123 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 7. Januar 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Cottbus

Status: Halter

26

Donnerstag, 22. Juli 2010, 21:18

Hallo

Fange die Futtertiere alle per Hand. Mein Bedarf war nicht so riesig das ich keschern musste. Ausserdem lassen sich mit ein bisschen Übung viele tiere der entsprechenden Größe fangen.
Verfüttern kann man alles was nicht geschützt, nicht giftig und die richtige Größe hat.

Gruß Marcel

Lady Froggy Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 28. Januar 2007

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Wien

Status: Züchter

27

Freitag, 23. Juli 2010, 05:07

Grüß Euch,

also ich bin jetzt in den letzten Jahren mit der ehemaligen Wohnung meines Lebensgefährten in drei Wohnungen mit Heimchen/Grillen in allen Stadien sehr gut ausgekommen.
Zuvor in meinem Haus, jetzt in unsrem gemeinsamen Haus.

Überall sind mir mal mehr mal weniger Heimchen (alle Größen) entwischt. Anfangs passte ich auf wie der Teufel aufs Weihwasser. Später war es mir irgendwie wurscht, wenn was ausgekommen ist. Irgendwann sind sie mir über den Weg gelaufen und ich hab sie ihrer Verwendung zugeführt. Einzig lästig war das Gezirpe der Männchen.
Bis zum heutigen Tag hat sich kein Futtertier vermehrt. Nichtmal, als mir einige arg. Waldschaben abgehaut sind - bei denen war es aber wirklich mehr Glück als Verstand.
Ich habe in allen Räumen Blumentöpfe. Nicht einmal dort haben sie sich vermehrt. Die Micros sind so heikel - ich halte es eher für ein Gerücht bzw. Schauermärchen, was genauso wie das Märchen, dass Mehlwürmer sich durch das gefütterte Tier nagen, immer wieder erzählt wird.
Da müsste meiner Meinung die Wohnung schon sehr feucht und dreckig (sprich, Lebensmittel am Boden, ...) sein, damit das klappt.
Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen und mir ist nicht einmal ne Dose Heimchen/Grillen auf den Boden gefallen oder mein Hund hat sie umgestoßen.

In Terrarien könnte ich es mir eher noch vorstellen. Aber da sollte jedes gehaltene Tier den Kammerjäger spielen *Ggg*
Ich gebe in die meisten meiner Terrarien nur soviel Futtertiere, wie auch gefressen werden. In einigen Becken laufen auch tagelang einige Heimchen rum - aber vermehrt hat sich trotzdem nix.

Somit würde ich - unabhängig ob Gefahr oder nicht - jedem Halter empfehlen, wenn er nur so wenig Futtertiere benötigt, diese einfach zu kaufen, einige Tage anzufüttern und zu supplementieren.
Das sollte in der Regel reichen.
Natürlich - wenn ich die Futtertiere kaufe, in der kleinen Box lasse und so wie sie sind ins Becken kippe, dann, nunja.
Aber wenn ich die Futtertiere in größere Boxen übersiedel, gut anfüttere mit Obst/Gemüse/..., dann sollte es schon passen.

Aber klar, jeder wie er mag und wenn es Spaß macht, warum nicht.

Zur Frage mit der Eiablage - ich habe die Weibchen sofort, als ich den feuchten Steckschwamm reingetan habe, die Eiablage beobachten können.
Sie drücken ihren Legestachel in den Schwamm und verweilen einige Zeit so.
Am Steckschwamm kann man auch bestens erkennen, ob und wieviele Eier gelegt wurden. Im Sand verliert sich das logischer Weise.

Lieben Gruß,
Irina

simongta Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 13. März 2010

Geschlecht: Männlich

Status: Neuling

28

Dienstag, 27. Juli 2010, 19:16

Hallo

Fange die Futtertiere alle per Hand. Mein Bedarf war nicht so riesig das ich keschern musste. Ausserdem lassen sich mit ein bisschen Übung viele tiere der entsprechenden Größe fangen.
Verfüttern kann man alles was nicht geschützt, nicht giftig und die richtige Größe hat.

Gruß Marcel
Ich habe an dich mal eine Frage?
wie Fängst du dir Insekten einfach auf die Wieße gehn?
den dan wäre das für mich sehr vorteilhaft den ich wohne an einem Waldrand und habe VIEL grün um mich herumm


mlg simon

@Simon: Bitte auf deine Rechtschreibung achten. Ich habe mal die Satzzeichen auf eins pro Satz reduziert (Satzzeichen sind keine Rudeltiere!). Auch vermeide konstantes GROßSCHREIBEN. Danke und Gruß Damokles