hi,
ja, eben der Ansicht bin ich auch ^^
und die, denen man speziell im Wald begegnet und die ich auch speziell meinte, die Waldgrillen,
sind nicht darunter (unter den geschützten Arten).
Habe weder jemals eine Maulwurfsgrille, noch eine Schnarrschrecke gesehen,
dürften also recht selten geworden sein.^^
Zudem ich gewisse Insekten auch nicht aufheben würde

Heimchen, Grillen, Heuschrecken.... alles okay,
aber bei genauerem Betrachten des Waldbodens kann man auch noch auf viele andere Insekten treffen.
Jagdspinnen (die huschen so.... uhh) oder Spinnen mit grellgrünem Hinterleib (ne danke!)
Also Weberknechte gehen noch, aber wenns dann so in die Richtung Hausspinnen geht,
da bin ich eher vorsichtig.
Die können beißen... weiß ich aus eigener Erfahrung, wie die Kreuzspinnen.
Und bei der Waldgrille, die man wirklich überall antrifft, wo ein bisschen Laub liegt, kann man nichts falsch machen.
Geschützt ist sie nicht, und der Vorrat Natur geht nicht so schnell aus.
Es reicht ja, wenn man im Frühling 1-2x die Woche in den Wald sammeln geht.
Also am Anfang erwischte ich ziemlich selten eine, besonders die Adulten sind ja schnell fort.
Aber da ich den ganzen letzten Sommer damit zugebracht habe, werde ich diesen mehr erwischen.
Am Anfang hatte ich in einer halben Stunde knapp 10 beisammen, jetzt schaffe ich im Durchschnitt fast vierfach so viel.
Ich fange sie mit der Hand, anders gehts fast nicht.
Anstatt zu versuchen, die Tiere am Boden zu erwischen und sie dabei zu zerquetschen (was schnell passieren kann) ^^
habe ich eine Methode erfunden.
Habe ich eine entdeckt,
bilde ich um sie herum, wenn sie hocken bleibt, mit beiden Häden einen Kreis um sie,
um wegzukommen, was sie ja will, muss sie also das Hindernis rundherum bewältigen.
Kleine Tiere und auch Adulte packen diesen Sprung meistens nicht und springen auf die Hand,
dann im richtigen Moment zumachen und die Grille ist unbeschadet gefangen ^^
na dann,
lg
blackcornsnake