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Frau.Kaiser Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 18. August 2006

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1

Samstag, 19. August 2006, 00:13

Nahrung?

Gehören Regenwürmer auch zur Nahrungskette des Chamäleons?

alexandraa Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

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2

Samstag, 19. August 2006, 00:14

RE: Nahrung?

Soweit ich weiß nur Insekten. Sie können Würmer sehr schwer schießen, weil sie so glatt sind. Außerdem ist an denen ja nicht viel dran.

new eddy Männlich

Mitglied

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3

Samstag, 19. August 2006, 09:12

also oft qürd ich sie nich verfüttern, ich weiß nich ob die auch so fetthaltig wie wachsmottenraupen oder zophobas sind. aber die geben ne gute gesundheitspolizei im terra ab

da-Flipstar Männlich

Mitglied

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4

Freitag, 25. August 2006, 01:00

Regenwürmer würde ich nicht füttern. Ich habe zwar keine Erfahrung damit, aber wer weiß wo sich die Würmer schon alles rumgetrieben haben!

Fischkopp Männlich

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5

Freitag, 25. August 2006, 15:25

Wenn Regenwürmer, dann nur von da wo man ausschließen kann, dass sie keinen bzw. sehr geringen Schadstoffen ausgesetzt waren. Ich verfütter ab und an welche aus dem Garten. Die Würmer werden auch nicht geschossen, sondern normal mit dem Maul aufgenommen. Genau wie sie das mit Schnecken auch machen. Vom Gehalt her sind Regenwürmer auch kleine Bomben, da sie sehr Proteinreich sind. Außerdem enthalten sie viel Calcium, was bei graviden Chams sehr vorteilhaft ist. Bitte darauf achten nicht zu viele Regenwürmer zu verfüttern, da zu proteinreich gefütterte Chams Organschäden bekommen können.

Shadow Männlich

Mitglied

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6

Freitag, 25. August 2006, 15:51

@da-Flipstar

In gewisser hinsicht hast Du ja recht wegen dem rumtreiben.
Aber meinst Du in der freien Natur fragt das Cham,,, "Hey wo hast du dich rumgetrieben, ich will dir fressen " ;)

PardalisMuc

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7

Freitag, 25. August 2006, 18:51

ins natürliche Nahrungsspektrum gehören Würmer mit sicherheit. Ebenso wie schnecken. Aber wie meine Vorredner schon sagten: von der Straße bzw in der Nähe von Misthaufen und Gärten sind die nicht zu empfehlen.
Im Wald kannst du Würmer sicher bedenkenlos aufsammeln.

@shadow
In der Natur fragt das CHamäleon zwar wirklich nicht, wo sich der Wurm vorher rumgetrieben hat. In der Natur gibts aber auch kein Schneckenkorn, keine Kunstdünger, keine Verseuchten Abwässer und keine Misthaufen usw.
... und in der Natur sterben die Tiere auch selten an altersschwäche sondern an Krankheiten und so weiter... nur mal so zum nachdenken.

Wenn dir der Realismus lieber ist als ein langes Leben deines Tieres, dann solltest du evtl ein paar Parasiten ins Terrarium setzen, und die Trockenzeit genauso erbarmungslos durchführen wie die Natur es tut. Dann wird das Tier wie in der Natur weit vor der Altersgrenze an Organversagen und/oder den Parasiten sterben.

(Tierärzte gibts übrigens in der Natur auch nicht..)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »PardalisMuc« (25. August 2006, 18:56)


Shadow Männlich

Mitglied

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8

Freitag, 25. August 2006, 19:17

@PardalisMuc

in der Natur sterben sie hauptsächlich wegen der Fressfeinde.
Und wegen der Rodung die durch Menchenhand betrieben wird.
Autos, etc....

da-Flipstar Männlich

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9

Freitag, 25. August 2006, 23:30

@ Shadow
Schön wärs aber ich glaub von dem Würmlein könnte das Cham wohl keine eine Antwort verlangen ;). Spaß bei seite - ich dachte nur es ist eine Gefahrenquelle die man seinem Schützling ersparen könnte, indem man auf die Regenwürmer verzichtet es gibt ja genügend alternativen.

PardalisMuc

Mitglied

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10

Samstag, 26. August 2006, 09:43

RE: @PardalisMuc

Zitat

Original von Shadow
in der Natur sterben sie hauptsächlich wegen der Fressfeinde.
Und wegen der Rodung die durch Menchenhand betrieben wird.
Autos, etc....


ich dachte wir sprechen von "in der Natur", und damit mein ich unberührte Natur so wie sie "gedacht" war. Autos kommen da in meiner Vorstellung nich vor (stammen die von den Dinosauriern ab?). Und in freier Natur überstehen die meisten Chamäleons (zumindest bei F. pradalis) nunmal das dritte Jahr selten, weil die Organe schon im ersten Jahr während der Trockenzeiten Schaden genommen haben. Fortgepflanzt haben sie sich ja, und damit können sie platz freimachen für die nächste Generation.


Achja und Parasiten und andre Krankheiten sind keine Haupttodesursache?

Kranke und schwache Chamäleons werden natürlich von Freßfeinden gern gefressen. Sind nicht so bissig ;) - jetz is natürlich die Frage.. stirbt das Chamäleon weil der Lemur das Tier frisst, oder stirbt es, weil es zu krank und schwach war, um den Lemur zu drohen und zu beissen. Letztendlich wäre es an der Krankheit eingegangen, auch wenn der Lemur es nich gefressen hätte. (und ein gesundes Chamäleon kann sich gegen einen Lemuren gut wehren.. meistens.)
Freßfeinde (und auch Autos, wenn du wert drauf legst) kannst du natürlich auch noch ins Terrarium setzen, wenn dus möglichst naturnah haben willst. ;)


@da Flipstar
das ist natürlich löblich. Aber wie gesagt wenn dus ausm Wald oder naturbelassener Wiese holst, wird das schon in Ordnung gehen. Im Übrigen kann man die auch im Onlineshop/Anglerbedarf bestellen. .. aber mit dem Proteingehalt könntet ihr recht haben.
Ich denke dem Fragesteller gings aber auch darum, ob man ab und an einen zufällig gefunden Wurm mitbringen kann. Und wenn der aus unbedenklichem Gelände stammt (wie das Wiesenplankton, das man sammelt) dann dürfte das ab und zu eine nette Ergänzung sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »PardalisMuc« (26. August 2006, 09:49)


Shadow Männlich

Mitglied

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11

Samstag, 26. August 2006, 11:43

@ PardalisMuc

ich weiß es doch, steht in jedem gutem Buch.
Aber es gibt Bilder,
wo die Chams auf den Straßen zwischen Autos rumlaufen !
Sollte natürlich die Ausnahme sein ;)

LG und nice WE

Markus

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