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1

Montag, 22. Mai 2006, 21:51

Wie oft Babyratten?

Hallo,

habe heute zum ersten Mal Babyratte an mein Jemencham gefüttert. Wie oft kann oder sollte man das machen?

Madlen

hsun

unregistriert

2

Dienstag, 23. Mai 2006, 00:27

RE: Wie oft Babyratten?

denke, mehr als 2 im monat sollten es nicht sein. 1 im monat wäre auch ok.
vielmehr wichtig ist eine abwechslungsreiche ernährung.

mfg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hsun« (23. Mai 2006, 03:28)


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3

Dienstag, 23. Mai 2006, 11:55

Ich denke Abwechslung bekommt er. Vorallem jetzt wieder. Heuschrecken, Steppengrillen, Mittelmeergrillen, die gemeine Stubenfliege, Babyratten. Schaben und ähnliches müsste ich bestellen, da es kaum welche bei uns gibt, oder ich nicht weiß wo oder bei Bangel für einen unverschämten Preis und ich mir nicht sicher sein kann, dass die noch alle Leben.
Aber 1-2 Babyratten so wenig? Haben die zuviel Eiweiß oder ein andres ungünstiges Verhältnis? Ich konnte in meinen Büchern nichts über die Menge finden. Da steht nur das sie vom Jemen gefressen werden.

LG
Madlen

my evil twin

unregistriert

4

Dienstag, 23. Mai 2006, 16:52

soviel ich weiß sind wirbeltiere wirklich nur "ausnahmefutter", was durch den hohen kalziumgehalt (soviel ich weiß) perfekt für gravide tiere/tiere die gerade abgelegt haben ist.

weiß nicht, ob es so gut ist, die so oft zu verfüttern.

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5

Mittwoch, 24. Mai 2006, 10:57

Nagut. Ich werde mich erstmal an das 1-2 mal im Monat halten. Vielleicht kann irgendjemand mal noch etwas genaueres sagen.
Trotzdem danke.

Madlen

hYp3rX

Grünschnabel

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6

Mittwoch, 24. Mai 2006, 21:31

Ne Blöde frage aber woher bekomm ich Babyratten/mäuse ? Hab schon bei uns in diversen Zoohandlungen gefragt aber keine chance...

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7

Mittwoch, 24. Mai 2006, 22:13

Also bei uns haben die Babymäuse oder -ratten gefroren. und wenns gerade passt dann auch "frisch".
Oder halt wie ich: selber züchten.

Distel Männlich

Mitglied

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8

Mittwoch, 24. Mai 2006, 22:47

babyratten oder maeuse haben gar nicht so nen hohen kalziumgehalt, deren skelett ist noch ganz weich.. deshalb duerfen sie auch nicht aelter als 2 tage sein, sonst haertet das skelett aus.. aber es soll wirklich gut fuer gravide weibchen sein, ich glaub aber das haengt mit der 'anfuetterung' im mutterleib zusammen :D

hYp3rX

Grünschnabel

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9

Mittwoch, 24. Mai 2006, 23:29

ja wie ? gefrorene ? Die bewegen sich doch gar nichtmehr ;-)
Glaube kaum dass es den dann intressiert wenn die sich nicht bewegen *G*

my evil twin

unregistriert

10

Donnerstag, 25. Mai 2006, 00:55

im neuen buch von ingo kober steht drin,
daß man mäusebabies NUR an gravide tiere oder tiere die aufgepäppelt werden müssen, geben soll, und das maximal 1-2x pro monat.

es steht weiterhin drinne, daß es bei zu häufiger fütterung sehr schnell zu verfettung etc. kommen kann, und daß man babymäuse keines falls "einfach so" als futterergänzung reichen sollte.

weiß die seite grad nicht auswendig, vielleicht morgen.

gruß.

Distel Männlich

Mitglied

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11

Donnerstag, 25. Mai 2006, 10:27

das stimmt ja auch, hab ich auch gehoert. Aber ich glaub ned, dass da viel kalzium drin is, sondern eben alle naehrstoffe, die die ratte im mutterleib bekommt.. und dadurch gibts eben auch schnell mal verfettungen.

olivfan

Mitglied

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12

Donnerstag, 25. Mai 2006, 10:33

moin
frag doch mal im hamster oder mäuseforum nach den nährwerten,die müssen es doch wissen,

jp2006 Männlich

Moderator

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Status: Halter

13

Donnerstag, 25. Mai 2006, 13:45

naja

würd sagen du beschrenkst dich wirklich nur darauf zum aufpeppeln
aber da ich denke dein tier scheint gesund zu sein und es steht auch keine eiablage an sollest es komplett weglassen
es gibt soviel an dem die kleinen genug abwechslung haben das du die echt nicht verfüttern musst

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14

Donnerstag, 25. Mai 2006, 21:16

Hallo hYp3rX,
also die gefrorenen Mäuse- bzw. Rattenbabys dürfen ruhig aufgetaut sein ;). Ich habs auf einen Deckel getan und etwas hin und her gewackelt. Ein M.- bzw. R.-baby beweckt sich ja nicht wirklich viel.

Also ich habe 3 Chamaeleon-Bücher. Überall steht drin das Mäusebabys gefressen werden. Und nur in "Chamäleons- Bunte Juwelen der Natur" geht man darauf etwas näher ein. Zitat: ...Das gleiche Problem kann auch bei zu oft angebotenen Jungsäugern (Erbrechen des Magen inhaltes) auftreten ( die als Zusatzfutter nicht öfter als zweimal die Woche angeboten werden sollten)...
Und in "Chamaeleo calyptratus-Das Jemenchamäleon" von Wolfgang Schmidt ist die Rede davon, dass bei Mäusen ein natürlicher Kalziumüberschuss vorhanden ist. Der ja eigentlich erwünscht ist.
Laut diesen Aussagen müsste es doch dann ok sein ab und an (1-2 mal im Monat) Wirbeltiere zu verfüttern. Oder habe ich da was falsch verstanden? y:m:m:nt

my evil twin

unregistriert

15

Donnerstag, 25. Mai 2006, 21:38

ich tipp mal ab:

Zitat


sehr wichtig ist, dass wirbeltiernahrung im terrarium ausschließlich trächtigen weibchen oder aufzupäppelnden tieren vorbehalten bleibt und auch dann nicht öfter als ein bis zweimal im monat gereicht wird. mäuse und ähnliche wirbeltiere sind keinesfalls als regelmäßiger futterbestandteil geeignet. chamäleons, die häufig mit mäusen gefüttert werden, neigen aufgrund des hohen fett- und proteingehaltes dieses futters zu organschäden bzw verfettung. mäuse bzw. nagetiere jeglichen alters und andere wirbeltiere bzw. deren teile sind auf dauer oder zur regelmäßigen darbietung zu gehaltvoll. insekten und spinnentiere sind als futter für chamäleons vorzuziehen.


aus "jemenchamäleon und pantherchamäleon" von ingo kober und andreas ochsenbein, seite 40.

ich finde das buch ausgezeichnet, und werde mich an o.g. zitat halten.

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