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Tasha Weiblich

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1

Donnerstag, 22. September 2005, 14:54

Futtertiergröße - was ab wann ?

Hallo zusammen,

gibt es denn eine Art Faustregel ab wann man einem Jemencham welche Futtertiergröße anbieten sollte ?

Bin nämlich gerade fast vom Glauben abgefallen weil unser 6 Monate altes Jemencham gerade eine geflügelte Heuschreucke verdrückt hat 8o Die Schrecke ist für meine Begriffe riesig, aber Goofer hat das Tierchen in aller Seelenruhe von der Pinzette genommen und gefressen ...

Fällt das unter normal oder einfach nur fresssüchtig ?

Cham-Newbie Männlich

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2

Donnerstag, 22. September 2005, 14:57

RE: Futtertiergröße - was ab wann ?

also was ich bis dato hier aus dem Forum herausgelesen habe, fressen Chams eigentlich alles, was sie kriegen und soviel sie kriegen. Deshalb soll man ab einem gewissen Alter, pro Woche Fastentage einlegen.

Und die Größe - man sagt - die Futtergröße sollte maximal 1 1/2 mal die Maulgröße betragen - wobei - besser mehr kleinere als zu große.

Tasha Weiblich

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3

Donnerstag, 22. September 2005, 15:10

Fastentage hat Goofer, sehr zu seiner Verzweiflung, schon seit seinem Einzug zu "erleiden". Überfüttern werden wir ihn sicher nicht ;)

Mich hat es nur schwer verwundert das er eine so rieisige Heuschrecke gefressen hat, normalerweise flüchtet er vor Futtertieren die ihm unheimlich sind. Egal ob er es mit der Pinzette hingehalten bekommt oder nicht ...

PardalisMuc

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4

Donnerstag, 22. September 2005, 17:29

ja so große Heuschrecken verdrücken die schon. Brauchen dann halt etwas länger dafür :)
Kann man schon ab und an mal geben, aber besser ist mehr kleinzeugs.
Vor allem Krullfliegen etc als "Sport" is immer ne gute Sache. Wenig dran und viel zu jagen :)

Tasha Weiblich

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5

Donnerstag, 22. September 2005, 19:51

Ok, dann sind wir beruhigt und Goofer darf einmal die Woche ne große Schrecke futtern.

Der Rest wird mit den kleineren Futtertieren, die er übrigens selber jagen darf ;), ergänzt.

Cham-Newbie Männlich

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6

Donnerstag, 22. September 2005, 21:04

Ich hab meinem Eliott auch einmal eine wirklich zu große Heuschrecke gegeben .. da hat er auch lang gebraucht, bis er die runtergewürgt hat ... und in der Nacht beim Schlagen saß er erstmals NICHT zusammengekauert auf seinem Schlafast, sondern die Hinterbeine waren auseinander auf 2 verschiedene Äste ... es wirkte fast so, wie wenn er seinen vollen Bauch nicht auf seine Beine legen wollte ... ;)

Seitdem vermeide ich derart große Tiere ...

Registrierungsdatum: 30. August 2005

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7

Freitag, 23. September 2005, 20:37

Abend

Tja Du musst mal sehen, wie ne Anolis ne Stabheuschrecke frisst, die fast so lang war, wie sie selbst. Das hat nur ne Std. gedauert, dann war sie drin. ( ist beim Saubermachen ins Nachbarterri gesprungen und hat sie sich selber geholt.)

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