Hallo Miguel
Wir haben unserem nur anfangs, als er noch klein war, das Futter im Becher angeboten. Als er ins grosse Terra umzog, haben wir es zuerst auch gemacht. Aber seither darf er jagen.
Wir haben ihn viel beobachtet beim Fressen und schnell festgestellt , dass kaum je ein Heimchen mahr als 4-5 Minuten Freiheit geniessen konnte. Es kommt vor, dass sich mal eins verkriecht, aber sobald es wieder zum Vorschein kommt, wird es umgehend geschossen.
Sollte mal eins irgendwo sterben, passiert auch nichts. Das wird zersetzt wie abgefallene Blätter auch. Am Boden hat sich dank der "Impfung" mit Walderde ein richtiges Mikroklima gebildet, es ist feucht, riecht wie im Wald (oder wie in der Masoalahalle im Zürcherzoo

) und zahlreiches kleines Getier sorgt für Ordnung.
Wir gönnen unserem Räuber diese positive Aufregung, das macht das Leben doch ein bisschen spannend.
Gruss
cham-sitter