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reptix

Mitglied

Registrierungsdatum: 13. Februar 2011

1

Sonntag, 13. Februar 2011, 13:05

Terrarium + Tiere für Anfänger

Hallo, ich bin neu hier und interessiere mich nun schon länger für die Terraristik. Ich würde mir gerne ein Terrarium zu legen, aber ich weiß eben nicht, ob es ein Regenwaldterrarium oder Wüstenterrarium werden soll? Welches ist denn für einen totalen Neuling einfacher?

Platz: Maximale Länge: 90 cm
Maximale Breite: 35 cm -40 cm
Maximlae Höhe: 90 cm
Natürlich wäre es mir lieber, wenn nicht die Maximalmaße genommen werden ^^.

Bei den Regenwaldterrarien gefallen mir die Geckos gut, bei den Wüstenterrarien die Bartagamen, aber dafür sind die Maße zu klein. Gibt es etwas Bartagamenähnliches, das nicht soo groß wird? Aber auch Vogeklspinnen finde ich interessant ^^.

MfG, reptix

Grüne Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 30. Juni 2010

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Rostock

Status: Züchter

2

Sonntag, 13. Februar 2011, 20:10

ich persönlich finde wüstenterrarien einfacher

du must nicht so genau wie bei regenwaldterrarien auf die feuchtigkeit achten und sie sind nicht so schimmelanfällig



bartagame ist schon die richtige richtung

versuchs mal mit zwergbartagamen oder auch leopardengeckos



hoffe es war etwas hilfreich wenn nicht frag nochmal nach ;)

Woelfin Weiblich

Grünschnabel

Registrierungsdatum: 20. Januar 2011

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Kaiserslautern

Status: Neuling

3

Sonntag, 13. Februar 2011, 20:19

Hallo Reptix,

erstmal willkommen hier im Forum.

Also für leopardgeckos is glaub die von dir angegebene Maximallänge von 90 cm etwas klein, ich glaub da geht es erst ab 1,2m los.
Aber in einem muss ich meinem Vorposter recht geben, Wüstenterras sind wirklich einfacher deswegen ist das auch mein erstes geworden.
Welche art ich dir ans Herz legen kann, die ich auch selbst bald halten werde ist Hemidactylus Imbricatus. Ich werde 0.0.3 in einem terra mit den Maßen 70x40x50 halten. Sie brauchen keine große Lichttechnik da sie nachtaktiv sind. Sie werden ca. 10 cm lang.

Für weitere Fragen zu der Art kannste mich gerne anschreiben :-)

lg Woelfin

walanus Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 13. April 2010

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Dresden

Status: Halter

4

Sonntag, 13. Februar 2011, 20:23

Zwergbartagamen? Hast du dir mal die Maße angeschaut die Maximal möglich sind?

Auch für Leopardgeckos fände ich es zu klein.

Mit Agamen und Geckos oder so kenne ich mich nicht sooo gut aus, dafür aber mit Vogelspinnen.

Schau dich doch mal bei http://www.pticjipajki.com/galerija_en.php?izbor=7 um welche Arten dir gefallen würden oder wie die Art die dir gefallen würde aussehen sollte und dann kannst du ja weitere Fragen stellen und dich weiter Informieren.



LG Louis

Fast Eddi

unregistriert

5

Sonntag, 13. Februar 2011, 23:09


bartagame ist schon die richtige richtung


Eine ausgestopfte Pogona könnte man in dem kleinen Kasten sicher gut halten, besonders da das o.g. maximal mögliche Maß nur ungern realisiert werden, sondern möglichst kleiner ausfallen soll.

Brane

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Juli 2007

Status: Neuling

6

Montag, 14. Februar 2011, 00:03

ich persönlich finde wüstenterrarien einfacher

du must nicht so genau wie bei regenwaldterrarien auf die feuchtigkeit achten und sie sind nicht so schimmelanfällig



Was verstehst Du unter "Wüste"?
Ist das wirklich so einfach?

MfG

Pata Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 7. Dezember 2010

Geschlecht: Männlich

Status: Halter

7

Montag, 14. Februar 2011, 01:09

Für die masse tendiere ich persönlich zu nem Tropenterrarium, :D In die Tiefe wirst du die 40cm fast schon nehmen müssen, sonst wird es zu schmal :]


Für Bartagamen egal welche art ist es zu klein. du könntest wenn es aus Holz sein soll (ist letzendlich deine entscheidung) das ganze mit epoxydharz versiegeln, da würden dann paar Phelsumen arten rein passen... (klingt sehr toll...) oder du entscheidest dich letzendlich doch für eine Vogelspinne, und du findest gefallen daran :D dann würde ich fast schon nen 60x30 Terrarium besorgen und dir eine B.smithi ans herz legen ;)

Ich hab da eine Seite, die vielleicht interessant für dich ist um mal einen kleinen einblick zu gewähren (ersetzt keine fachliteratur)
Hier Klicken
(Quelle: www.reptilienland.com)

PS: Leute wenn ihr euch nicht über die Arten informiert habt, empfehlt sie nicht :D

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Pata« (14. Februar 2011, 01:22)


reptix

Mitglied

Registrierungsdatum: 13. Februar 2011

8

Dienstag, 15. Februar 2011, 15:12

Hallo, danke für die vielen Informationen, ich werde mir auf alle Fälle mal das Buch kaufen. Habe jetzt eine Art Wüstengecko für nicht allzu große Terrarien gefunden... Stenodactylus sthenodactylus ... ich dachte an ein terrarium mit den Maßen 60x40x45.


MfG, reptix

dwayne84 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 3. Mai 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kiel

Status: Halter

9

Dienstag, 15. Februar 2011, 18:25

ich dachte an ein terrarium mit den Maßen 60x40x45
Da passt super ne Theraphosa blondi rein :D Wobei ich aber aus verständlichen Gründen davon abraten würde. Ich muss aber mal ne Lanze für die Vogelspinnen brechen, bisher haben ja fast nur Agamen und Geckos hier Gehör gefunden.

Außer du möchtest wirklich beim Wüstengecko bleiben :)

Gruss
Alex

reptix

Mitglied

Registrierungsdatum: 13. Februar 2011

10

Freitag, 18. Februar 2011, 19:36

Hallo, nein, Insekten und Spinnen finde ich auch interessant, aber ich denke, dass ich Vogelspinnen ausschließe, da ich gehört habe, dass , falls sie ausbricht, eine Katze mit ihrem Gift töten kann. Bei den Vogelspinnen wäre die Brachypelma smithi klar der Favorit gewesen.

So, interessieren würden mich folgende Tiere:

Stenodactylus sthenodactylus
Rotkelhanolis
Hierodula mebranacea
Sphodromantis lineola
Phyllocrania paradoxa
(Brachypelma smithi)

Wobei ein Reptil natürlich schon der Hammer wäre, weshalb ich erst meine Eltern überzeugen müsste, die mir bis jetzt nur zu einer Gottesanbeterin zugesagt haben....


MfG, reptix

dwayne84 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 3. Mai 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kiel

Status: Halter

11

Freitag, 18. Februar 2011, 22:49

Mal abgesehen davon das man schon ziemlich unbedarft bei der Haltung sein müsste damit einem eine Vogelspinne entwicht, wird eine Katze es mit ziemlicher Sicherheit überleben, da der Metabolismus stark genug ist. Ein Meerschwein oder gar eine Maus hätte schlechtere Karten, wenn man auf Säugetiere Bezug nimmt. Ich gehöre übrigens zu den Leuten die nicht so recht der Meinung sind, dass man bei VS mit einer smithi anfangen sollte, wobei das natürlich jedem selbst überlassen bleibt.

walanus Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 13. April 2010

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Dresden

Status: Halter

12

Samstag, 19. Februar 2011, 11:23

Hi Alex,

wieso nicht mit einer Brachypelma smithi anfangen?

Und eine Katze wird einen Spinnenbiss auch sicherlich überleben.



LG Louis

dwayne84 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 3. Mai 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kiel

Status: Halter

13

Samstag, 19. Februar 2011, 13:26

wieso nicht mit einer Brachypelma smithi anfangen?
Moin Louis,

das liegt daran das auch Spinnen einen Charakter haben und es eben nicht nur zahme, ruhige smithis gibt. Vor allem Juvenile bomben sehr stark. Außerdem wachsen die Tiere langsamer als das die Bundesregierung sinnvolle Reformen zustande bringt. Zudem ist eine adulte smithi unverhältnismäßig teuer, teils sogar bei dem einen oder anderen Züchter. Wenn man sich eine smithi als Spiderling anschafft kann es sein das ein übereifrig sprühender Neueinsteiger die Spinne damit killt, aber das ist natürlich weniger wahrscheinlich. Einzig die Färbung und die Zeigefreudigkeit (je nachdem) spricht für die smithi. Ähnliches kann man übrigens auch über die andere Anfängerspinne Grammostola rosea sagen, wenn diese eher günstiger in der Anschaffung ist.
Muss natürlich jeder für sich selbst wissen worauf er Wert legt. Da aber die smithi und rosea meine ersten Spinnen waren denke ich kann ich sehr gut beurteilen wie sich die Tiere auf einen Anfänger auswirken, mir kam es auf a) ruhiges, friedliches Verhalten und b) Zeigefreudigkeit an, was nur von der rosea erfüllt wurde. Das langsame Wachstum beider Spinnen wurde mir erst später bewusst und etwas müßig, da die Häutung mit eines der schönsten Ereignisse beim Beobachten dieser Tiere darstellt.

reptix

Mitglied

Registrierungsdatum: 13. Februar 2011

14

Samstag, 12. März 2011, 18:48

Guten Abend, ich habe meine Mutter endlich dazu überreden können, ein Reptil halten zu dürfen. Nun bin ich aber verunsichert: Ich habe gehört, dass Reptilien ansteckende, Gesundheitsgefährdende Viren/ was weiß ich haben. In Österreich starb erst kürzlich ein 1-jähriger Bub, an einer Salmonelleninfektion durch einen Waran oder so. Dann habe ich gelesen, dass 90 % aller Reptilien solche ansteckende Sachen haben. ... Ist die Reptilienhaltung wirklich tödlich? Ich würde mich sehr über eine fachkundliche Meinung freuen.

Mit freundlichen Grüßen, reptix

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