Erst einmal zu meiner Person: Mein Name ist Nicole, ich bin 21, Bankkauffrau, komme aus dem schönen Frankenland und interessiere mich eigentlich mein ganzes Leben lang schon für Echsen, Schlangen und Getier
Nun hab ich also die fixe Idee im Kopf, mir einen/mehrere Mitbewohner zuzulegen. Ich habe mich schon etwas im Internet schlau gemacht, schon viel im Forum gelesen, aber habe mich noch nicht richtig zu einer Entscheidung durchringen können. So hoffe ich jetzt, dass einer von euch vielleicht die Muße hat, mir ein bisschen über die Anfangsschwierigkeiten hinwegzuhelfen
Meine Rahmenbedingungen:
- Ich nehme gerne Zeit/Kosten und Mühen für meine Tiere auf, aber nach Möglichkeit suche ich mir nicht das teuerste und am aufwendigsten zu pflegende Tier heraus. Da ich ab und an mal ein paar Tage (bis zu einer Woche, meistens nur 3-4 Tage) nicht daheim bin (Urlaub, Festivals, etc.), wäre es toll, wenn die Verpflegung der Tiere über einen Bekannten/Verwandten ohne allzu großen Aufwand (d. h. nicht unbedingt täglich, sondern vielleicht nur 1-3 mal die woche) erfolgen könnte.
- Meine mögliche Terrariengröße ist etwas beschränkt, von der Breite her wäre 80 cm das maximale, was ich bieten könnte, Höhe kann bis zu knapp einem Meter gehen und Tiefe wäre schön, wenn es nicht über 40 cm hinausgeht, bis zu 50 cm wäre aber machbar. Was haltet ihr eigentlich von gebrauchten Terarrien? Ist es sinnvoller, die Ausstattung komplett neu zu kaufen, um Sauberkeit, Vollständigkeit, Sicherheit etc. zu gewährleisten oder habt ihr auch schon gute Erfahrungen mit gebrauchten Teilen gemacht? Bin kompletter Neueinsteiger, d. h. ich brauche noch von a-z alles, was dazugehört.
- Tag- oder Nachtaktivität sowie Wüsten- oder Regenwaldterrarium sind mir relativ gleich, gefällt mir beides gut. Ich habe schon herausgelesen, dass ein Wüstenterrarium tendenziell einfacher zu unterhalten ist, habe aber Angst, dass ich mit meinen Maßen nicht zurechtkomme. Bei Regenwaldterrarien bin ich mir völlig unsicher, wie ich die Sache mit der Luftfeuchtigkeit regeln soll. Reicht da Besprühen aus? Oder muss dafür besondere Technik her? ?_?
- Habe kein Problem damit, lebendige Insekten zu beherbergen und zu verfüttern (- mit Mäusen sieht's da anders aus, deswegen scheiden für mich Schlangen aus.).
- Es wäre schön, wenn das Tier "etwas" zahm werden würde (- dass ein Reptil kein Kuscheltier ist, ist mir klar), d. h. dass es sich vielleicht nicht den ganzen Tag/Abend versteckt, sondern von Prinzip her eher neugierig ist. Dass das von Tier zu Tier unterschiedlich sein kann, weiß ich, aber ich möchte mir eben nicht unbedingt eine Art heraussuchen, die schon vom Allgemeinen her als agressiv oder besonders scheu gilt.
- natürlich ist mein finanzieller Horizont auch nicht nach oben offen. Bin gerne bereit, Geld für mein Hobby auszugeben, aber irgendwo muss es halt doch bezahlbar sein. Habe mir da für Anschaffungskosten (Terrarium, Ausstattung, Tier) nen Rahmen von ungefähr 500,- EUR gesetzt.
- Ich will mir, bevor ich überhaupt etwas anfange, Fachliteratur zulegen. Und bin völlig erschlagen von dem Angebot. Könnt ihr mir ein paar gute, allgemein gehaltene Bücher zum Thema Terraristik empfehlen?
Bis jetzt haben mir Geckos sehr gut gefallen. Leopardengeckos find ich super, aber dafür wären die Terrarienmaße zu knapp bemessen, oder (- gleiches Problem mit Bartagamen, find die Kerlchen absolut interessant, aber wenn ich ihnen keinen passenden Lebensraum bieten kann, lass ich's von vornherein bleiben.)?
Fragen über Fragen und mir ist klar, dass sie schon hunderte Male gestellt worden sind, und ich hoffe, dass ich euch damit nicht zu sehr auf den Geist gehe... Im Moment bin ich einfach von den vielen Informationen verwirrt und kann nichts mehr so richtig auf meine eigene Situation übertragen... ^^'' Deswegen schon im Vorhinein schon mal vielen, vielen Dank für euer Mühe!
Viele Grüße,
Nici
Aber bei Taubagamen ( 14GLcm) und Wüstenagamen ( G l20cm) sehe ich 80x50x80 für eine Tier als völlig ausreichend. Die Aussage für jeden "Laien leicht zu pflegen bezieht sich nicht auf das anzueignende Wissen von ihr sonder auf die Pflegekenntnisse die der jenige aufweißen muss, um die "Urlaubsvertretung" durch zuführen. Was sie in ihrem Anfangspost als Kriterium zur eingrenzung ihres Tieres anführt.
Aber was haben meine T5 Röhren mit einer HCi zu tun?? Die T5 dienen der Grundbeleuchtung die sollen auch keine HCI ersetzen, was sie auch nicht könnten
. ICh erachte meine Beleuchtung als sehr gut wie auch viele andere die eine sehr ähnliche KOnfiguration ihr eigen nennen., ich bin aber gern bereit mich überzeugen zu lassen wenn du mir stichhaltige Argumente lieferst warum ich noch eine HCI brauche.