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Niccci Weiblich

Grünschnabel

Registrierungsdatum: 2. Juli 2010

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Mittelfranken, Nähe Würzburg/Nürnberg

Status: Interessent

1

Freitag, 2. Juli 2010, 11:22

Anfänger sucht passenden Mitbewohner

Hallo ihr Lieben!

Erst einmal zu meiner Person: Mein Name ist Nicole, ich bin 21, Bankkauffrau, komme aus dem schönen Frankenland und interessiere mich eigentlich mein ganzes Leben lang schon für Echsen, Schlangen und Getier ;-)

Nun hab ich also die fixe Idee im Kopf, mir einen/mehrere Mitbewohner zuzulegen. Ich habe mich schon etwas im Internet schlau gemacht, schon viel im Forum gelesen, aber habe mich noch nicht richtig zu einer Entscheidung durchringen können. So hoffe ich jetzt, dass einer von euch vielleicht die Muße hat, mir ein bisschen über die Anfangsschwierigkeiten hinwegzuhelfen :-)

Meine Rahmenbedingungen:

- Ich nehme gerne Zeit/Kosten und Mühen für meine Tiere auf, aber nach Möglichkeit suche ich mir nicht das teuerste und am aufwendigsten zu pflegende Tier heraus. Da ich ab und an mal ein paar Tage (bis zu einer Woche, meistens nur 3-4 Tage) nicht daheim bin (Urlaub, Festivals, etc.), wäre es toll, wenn die Verpflegung der Tiere über einen Bekannten/Verwandten ohne allzu großen Aufwand (d. h. nicht unbedingt täglich, sondern vielleicht nur 1-3 mal die woche) erfolgen könnte.

- Meine mögliche Terrariengröße ist etwas beschränkt, von der Breite her wäre 80 cm das maximale, was ich bieten könnte, Höhe kann bis zu knapp einem Meter gehen und Tiefe wäre schön, wenn es nicht über 40 cm hinausgeht, bis zu 50 cm wäre aber machbar. Was haltet ihr eigentlich von gebrauchten Terarrien? Ist es sinnvoller, die Ausstattung komplett neu zu kaufen, um Sauberkeit, Vollständigkeit, Sicherheit etc. zu gewährleisten oder habt ihr auch schon gute Erfahrungen mit gebrauchten Teilen gemacht? Bin kompletter Neueinsteiger, d. h. ich brauche noch von a-z alles, was dazugehört.

- Tag- oder Nachtaktivität sowie Wüsten- oder Regenwaldterrarium sind mir relativ gleich, gefällt mir beides gut. Ich habe schon herausgelesen, dass ein Wüstenterrarium tendenziell einfacher zu unterhalten ist, habe aber Angst, dass ich mit meinen Maßen nicht zurechtkomme. Bei Regenwaldterrarien bin ich mir völlig unsicher, wie ich die Sache mit der Luftfeuchtigkeit regeln soll. Reicht da Besprühen aus? Oder muss dafür besondere Technik her? ?_?

- Habe kein Problem damit, lebendige Insekten zu beherbergen und zu verfüttern (- mit Mäusen sieht's da anders aus, deswegen scheiden für mich Schlangen aus.).

- Es wäre schön, wenn das Tier "etwas" zahm werden würde (- dass ein Reptil kein Kuscheltier ist, ist mir klar), d. h. dass es sich vielleicht nicht den ganzen Tag/Abend versteckt, sondern von Prinzip her eher neugierig ist. Dass das von Tier zu Tier unterschiedlich sein kann, weiß ich, aber ich möchte mir eben nicht unbedingt eine Art heraussuchen, die schon vom Allgemeinen her als agressiv oder besonders scheu gilt.

- natürlich ist mein finanzieller Horizont auch nicht nach oben offen. Bin gerne bereit, Geld für mein Hobby auszugeben, aber irgendwo muss es halt doch bezahlbar sein. Habe mir da für Anschaffungskosten (Terrarium, Ausstattung, Tier) nen Rahmen von ungefähr 500,- EUR gesetzt.

- Ich will mir, bevor ich überhaupt etwas anfange, Fachliteratur zulegen. Und bin völlig erschlagen von dem Angebot. Könnt ihr mir ein paar gute, allgemein gehaltene Bücher zum Thema Terraristik empfehlen?

Bis jetzt haben mir Geckos sehr gut gefallen. Leopardengeckos find ich super, aber dafür wären die Terrarienmaße zu knapp bemessen, oder (- gleiches Problem mit Bartagamen, find die Kerlchen absolut interessant, aber wenn ich ihnen keinen passenden Lebensraum bieten kann, lass ich's von vornherein bleiben.)?

Fragen über Fragen und mir ist klar, dass sie schon hunderte Male gestellt worden sind, und ich hoffe, dass ich euch damit nicht zu sehr auf den Geist gehe... Im Moment bin ich einfach von den vielen Informationen verwirrt und kann nichts mehr so richtig auf meine eigene Situation übertragen... ^^'' Deswegen schon im Vorhinein schon mal vielen, vielen Dank für euer Mühe!

Viele Grüße,



Nici

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Niccci« (2. Juli 2010, 11:27)


Aki Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 30. Januar 2009

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Berlin

Status: Halter

2

Freitag, 2. Juli 2010, 11:45

Moin,

klar, das Bartagamen vom Platzangebot her, komplett ausscheiden. Selbst für Leopardgeckos finde ich die Größe schon zu klein.

Bei den Büchern kann ich Dir empfehlen, das Du dich mal beim Kosmos-Verlag umschaust, da ich diese Bücher in der Regel für recht fundiert halte.
Wenn Du dich für eine Art entschieden hast, kann ich die "Art für Art"-Reihe empfehlen.

Ob nun gebrauchtes oder neues Equip ist meiner Ansicht nach Geschmacksache. Ich persönlich bevorzuge, ab einer gewissen Größe, OSB-Terrarien und diese würde ich persönlich immer neu kaufen. Bei Glasterrarien finde ich das nicht so schlimm, wenn sie gebraucht sind, da man sie sehr einfach reinigen und sterilisieren kann.

jaybee Weiblich

Moderatorin

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Geschlecht: Weiblich

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3

Freitag, 2. Juli 2010, 11:50

Hi,

willst Du Dich auf Reptilien beschränken oder kämen auch Amphibien in Betracht? Bei Deinen maximalen Möglichkeiten (80x50x100cm), kamen mir gerade Litoria caerulea in den Sinn. Diese benötigen nur eine Tagesluftfeuchtigkeit von durchschnittlich 50%, d.h. es sollte alle 2-3 Tage ordentlich durchgesprüht werden. Und adulte Tiere benötigen nur 1-2x pro Woche Futter... Außerdem sind diese netten Zeitgenossen recht neugierig und bauen zum Pfleger eine Art "Beziehung" auf.

LG Jana

Niccci Weiblich

Grünschnabel

Registrierungsdatum: 2. Juli 2010

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Mittelfranken, Nähe Würzburg/Nürnberg

Status: Interessent

4

Freitag, 2. Juli 2010, 12:16

Erst mal vielen lieben Dank für eure Antworten!

Ich denke, ich würde mich eher auf Reptilien beschränken. Zwar mag ich Frösche, aber als Haustier kann ich sie mir, für mich, nicht vorstellen :-) Trotzdem, Danke für den Vorschlag, die Rahmenbedingungen würden sich ja gut anhören.

Ich wühl mich gerade durch Bücherlisten... aiaiai >< Hat jemand von euch das "Das Kosmos-Buch Terraristik: Einrichtung, Tiere, Pflanzen" und kann etwas darüber sagen?

Flippy Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 19. März 2009

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5

Freitag, 2. Juli 2010, 12:27

Hallo,

also das mit den Bartagamen und den Leopardgeckos sind ja so in etwa die Standardreptilien wenn man neu anfängt und man kennt viele auch schönere Arten nicht.

Auf die Terrariengröße her ist mir direkt "Rhacodactylus ciliatus" eingefallen, da würd das Terrarium von der Größe her passen, ob die Anschaffungskosten hinkommen das weiß ich leider nicht.

Ich würd dir empfehlen ein Terrarium einfach neu selber zu bauen, das ist am günstigsten. 80x50x100 wäre dann am besten, denn je größer desto besser, erstmal.

Dieses Buch sollte die ersten Fragen gut klären: http://www.amazon.de/Kronengecko-Rhacoda…78066336&sr=8-2

Falls dir der Rhacodactylus ciliatus nicht gefällt, dann wären auch evtl kleine Phelsumen möglich, wie zB. phelsuma nigristriata, phelsuma quadriocellata oder phelsuma klemmeri, kannst dich ja mal umschauen.

Gruß
Flippy

PS: Ich hab die "Terrarien-Enzyklopädie" da steht ne Menge über viele Arten was drin, aber ist immer nur angeschnitten, eher dazu da um sich mal umzuschauen was einem so zuspricht.

Registrierungsdatum: 12. Juli 2008

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Köln

Status: Halter

6

Freitag, 2. Juli 2010, 15:58

Bei Geckos und relativ kleinem Terrarium fallen mir sofort Zwerggeckos ein. Lygodactylus williamsi z.B.

Bei den Maßen 80x50x100 cm würde sich aber auch ein Malachit Stachelleguan (Sceloporus malachiticus) evtl. wohlfühlen. (das ist der auf meinem Avatar Bild)

Niccci Weiblich

Grünschnabel

Registrierungsdatum: 2. Juli 2010

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Mittelfranken, Nähe Würzburg/Nürnberg

Status: Interessent

7

Freitag, 2. Juli 2010, 18:25

Habe mich jetzt nach euren Vorschlägen noch einmal etwas umgesehen, vor allem die Phelsumen und Zwerggeckos gefallen mir sehr gut. auch der Stachelleguan sieht wirklich toll aus. Es gibt ja wirklich zig Arten >< Ich denke, da werd ich noch einige Stunden im Internet verbringen und vergleichen und abwägen :-)

Bin aber sehr sicher, dass ich mich noch einmal hier melden werde, wenn ich in der nächsten Sackgasse stehen.

Ha, und das mit dem Selberbauen würde wohl bei meinem handwerklichem Geschick zu einem reinen Abenteuer ;-) Aber kein Grund, es nicht vielleicht doch einmal zu versuchen :-)

Vielen, vielen Dank noch einmal an euch für eure Vorschläge, habt mich wirklich weitergebracht. Ich hab ja noch viel, viel Zeit mich zu entscheiden, melde mich auf jeden Fall wieder, wenn ich meinen Favourit gefunden habe :-)

lG und einen schönen, warmen Abend



Nici

PogonaSepp Männlich

Mitglied

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8

Freitag, 2. Juli 2010, 21:32

Servus,

also ich würde dir gernerell von nachtaktiven Tieren wie den Rhacodactylus ciliatus oder Leopardgekos abraten, weil diese Tiere wie ich selbst leidlich erfahren musste erst Anfang der nacht, also gegen 21 Uhr, los legen. Ein paar angepasste TIere lassen sich auch tagsüber blicken was aber keinesfalls die Regel ist. Meine Empfehlung wären Taubagamen, Wüstenagamen oder Zwergbartagamen, dafür bräuchtest du dann 80x50x80 bei den Zwergbartagamen wäre ein bisschen mehr Länge zu empfehlen. Die Tiere sind sehr aktiv, leicht zu halten und werden schnell zutraulich und die TIere sind für jeden "Laien" leicht zu Pflegen. Phelsumen und Zwergeckos sind durch aus möglich werden aber selten zutraulich. B:D :D

jaybee Weiblich

Moderatorin

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Status: Halter

9

Freitag, 2. Juli 2010, 21:52

Stopp stopp stoppp!!!!!

Bitte nicht mit solchen Maßen werben... Pogona henrylawsoni benötigt ein ähnlich großes Terrarium wie P. vitticeps - also mindestens 150x80x80cm, besser 180x80x80cm... Auch Taubagamen und Wüstenagamen wären in so kleinen Terrarien sicher nicht glücklich, abgesehen, dass 80x50cm die eh schon viel zu gering gehaltenen gesetzlichen Mindestmaße unterschreiten würden...
Da würde mich doch glatt interessieren, in was für Terrarien Du Deine Tiere hälst.

Auch sonst kann ich bei Deinen Aussagen nur den Kopf schütteln... "Für jeden Laien leicht zu pflegen" liest sich wie: "geh mal in den nächsten Zooladen und hol Dir einfach so ne Agame"...

Gründlichste Vorbereitung gilt natürlich auch bei sogenannten "Einsteigertieren".

LG Jana

PogonaSepp Männlich

Mitglied

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10

Freitag, 2. Juli 2010, 22:29

Servus,

also zum ersten ich halte seid 10 Jahren Reptilien !!!! Und meine Tiere werden alle in Sehr Gut beleuchteten und weit über den Mindestmaß liegenden Terrarien gehalten. Wie z.B meine Zwergbartagamen (150x80x80, "2x T5 54 watt Bivital 2x Solar Raptor 70 watt Spot 60 Watt). Desweitern halte ich 3 Unterarten URomastyx seid über 3 Jahren die mir alle wenn meine Terrarien schelcht gebaut oder schlecht Beleuchtet werden eigehen würden.

Über die mindestanforderungen für Reptilien wurde schon viel zu viel geredet ich finde das MIndestmaße für Reptilien laut Gutachten absolut indiskutabel und diese dürfen keines Falls als Baumaß verwendet werden, aber wie ich oben geschrieben habe " wäre bei Zwergbartagamen mehr Länge erforderlich" Außerdem ist es doch seltsam das für Zwergbartagamen 150x80x80 als gut befunden wird und bei viticeps ebenfalls bzw. ein bisschen mehr. Was doch bei diesem Größenunterschied etwas seltsam anmutet. :) Aber bei Taubagamen ( 14GLcm) und Wüstenagamen ( G l20cm) sehe ich 80x50x80 für eine Tier als völlig ausreichend. Die Aussage für jeden "Laien leicht zu pflegen bezieht sich nicht auf das anzueignende Wissen von ihr sonder auf die Pflegekenntnisse die der jenige aufweißen muss, um die "Urlaubsvertretung" durch zuführen. Was sie in ihrem Anfangspost als Kriterium zur eingrenzung ihres Tieres anführt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PogonaSepp« (2. Juli 2010, 22:36)


Flippy Männlich

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11

Samstag, 3. Juli 2010, 00:33

Hallo Sepp,

also naja eine tolle Beleuchtung hast du da nicht, fühle mich ein wenig auf den Arm genommen. Die Solar Raptor ist eine gute Lampe ja, aber die T5 ersetzten keinen HCI-Strahler, deshalb würd ich das "sehr gute Beleuchtung" durch evtl. "akzeptable Beleuchtung" ersetzen.

Zum Mindestmaß stimme ich dir bei, cih finde auch das sie zu knapp bemessen sind:D und 80x50 für ne Zwergbartagame anzugeben ist völliger
Humbug.

Warum Pogona henrylawsoni so ein großes Terrarium benötigt wie Pogona vitticeps? Ganz einfach, sie sind agiler und nicht so faul wie die P. vitticeps, das sollte einleuchtend sein oder ist es dir auch ein Rätsel warum kleinere Arten mehr laufen als Größere?

Ehhm noch schnell zuletzt zu "mehr Länge":
Wenn du schreibst dann lies dir doch einfach durch was für Bedingungen der Threadstarter stellt, also "Meine mögliche Terrariengröße ist etwas beschränkt, von der Breite her wäre 80 cm das maximale" (In diesem Fall ist Breite = Länge, Breite = Tiefe) und da hast dus warum man es eben nicht vergrößern kann.

Liebe Grüße
Flippy

PogonaSepp Männlich

Mitglied

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12

Samstag, 3. Juli 2010, 10:15

Servus und guten Morgen. B:D

Bei den Zwergbartagamen liegt der Fehler bei mir das mit den 80cm maximal hab ich überlesen. ',:'' Aber was haben meine T5 Röhren mit einer HCi zu tun?? Die T5 dienen der Grundbeleuchtung die sollen auch keine HCI ersetzen, was sie auch nicht könnten 8) . ICh erachte meine Beleuchtung als sehr gut wie auch viele andere die eine sehr ähnliche KOnfiguration ihr eigen nennen., ich bin aber gern bereit mich überzeugen zu lassen wenn du mir stichhaltige Argumente lieferst warum ich noch eine HCI brauche. ?(

PogonaSepp Männlich

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13

Samstag, 3. Juli 2010, 11:29

Hallo,

nein das tu ich natürlich nicht bzw. halte ich keine Taubagamen. Aber ich sehe bei baumbewohnenden arten auch keine CHance bis auf kleinere Phelsumen oder ZWerggecko arten.

lg

Flippy Männlich

Mitglied

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14

Samstag, 3. Juli 2010, 12:23

Also ich denke das Anolis spec. auch noch in Frage käme, natürlich die kleineren Arten. Als Vorschlag mal Anolis carolinensis.

@Sepp:
Also ich würde die T5 rausnehmen und durch einen HQI/HCI ersetzen, da die HQIs viel mehr Licht abgeben als 2,3,4 oder vlt sogar 5 T5 Röhren. Außerdem verringerst du den Watt verbauch hast aber eine größere Ausbeute wie ich finde, sind natürlich etwas teurer als die normalen T5 Röhren.

Gruß
Philipp

PogonaSepp Männlich

Mitglied

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15

Samstag, 3. Juli 2010, 12:36

Hallo,

Natürlich gibt eine HCI merh lciht ab als ein T5 Röhre, aber du erzeugst damit nur einen Hellen spot auf dem Boden /Rückwand und mit der T5 Leuchtest du das Terra komplett aus. Die HCI sidn super für Wäre und hellen Sonnenspots aber zur ausleuchtung des Terra total ungeignet. Außer du benutz einen großen Abstrahlwinkel was aber die Lichtintensiät total mindert.

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