Hallo,
Leopardgeckos würden noch gehen aber dann musste viele zwischen podeste einbauen damit die grundfläche (Lauffläche) größer wird
Eublepharis bei dieser Höhe? Das wäre doch völlig unsinnig und verschwendeter Platz.
@Weigi: Wüstenterrarien sind in der Regel ja eher flach zu halten, denn die Mehrzahl der Bewohner lebt terrestrisch. Bei 1,50m Höhe wirst du bei einem Wüstenbewohner sehr eingeschränkt sein, auch was die Beleuchtung betrifft muss du da erstmal schauen, wie du das realisierst, dass bei dieser Höhe erstens genug Wärme auf den Sonnenplätzen ankommt, zweitens genügend Licht und dass sich drittens die Tiere nicht an den Wärmequellen verbrennen können. Einbaustrahler sind da zwar ne Möglichkeit, aber bei 1,50m Tiefe wirst du da schon Probleme bekommen ein Temperaturgefälle und ne schöne Ausleuchtung zu erzeugen. Beim Anbringen von Strahlermodellen im Terrarium dagegen, muss man vorsichtig sein, dass kletternde Arten nicht sraufsteigen oder springen können. Die genannten Sceloporus wären eine Möglichkeit, kleinere Laudakiaarten auch, allerdings sollte sich deine Schwester vieleicht erstmal im Klaren sein, welche Art ihr denn wirklich am Besten gefällt. Letztenendes soll es ja ihr gefallen und man sollte das Terrarium ja seinen Bewohnern anpassen bzw nach deren Bedürfnissen bauen, und nicht umgekehrt einfach mal schauen was reinpassen könnte.
Weiß deine Schwester denn schon, ob es eher tagakitve oder nachtaktive Tiere sein sollen? Wie wäre es denn mit bestimmten Anolisarten oder anderen Kleinleguanen? Für Arten aus feuchteren Lebensräumen braucht man natürlich eine gewisse Feuchtigkeit, teils auch freie, stehende oder sich bewegende Wasserflächen, da ihr dies ja vermeiden wollt, müsst ihr auf Bewohner trockenerer Lebensräume zurückgreifen. Sind die genannten Maße das Maximum was möglich ist, und starr vorgegeben, da ihr räumlich eingeschränkt seit beim Bau, oder könnte man an der Tiefe vieleicht noch etwas machen?
MfG Andreas