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Skiver Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 28. Januar 2008

Geschlecht: Männlich

1

Montag, 18. Februar 2008, 09:01

Mein neues Wüstenterra, inkl. Dokumentation

Nun ist es endlich fertig, das neue Heim für meine 2 Bartagamen (1.1 pogona vitticeps):



Anfang habe ich mir überlegt ein Terrarium komplett selbst zusammen zu bauen. Allerdings sind die Preise für gutes Holz doch recht hoch und als ich recht günstig an ein gebrauchtes gekommen bin, habe ich mich zu einem kompletten Umbau entschieden.
Hier einmal das urhässliche Ausgangsterrarium (der Vorbesitzer möge mir diese Bemerkung verzeihen):



Es diente dem Vorbesitzer als Schlangenterrarium und war von innen komplett mit Fliesenkleber versehen.
Es war außerdem mehr schlecht als recht zusammengeschustert, aber grundsätzlich war es sehr solide und aus guten MDF-Platten gearbeitet.

Zu allererst musste der alte Fliesenkleber raus. Dies gestaltete sich als eine außerordentlich langwierige Aktion, denn es wurde kein normaler Fliesenkleber, sondern Flex Fliesenkleber verwendet. Dieser hat die Eigenschaft nicht einmal zu bröckeln wenn man mit einem Hammer kräftig davor haut. Deshalb musste jeder einzelne cm2 von Hand entfernt werden. Das ganze sah nach einigen Tagen dann so aus:



Äußerlich musste natürlich auch noch Hand angelegt werden, das Holz war Größtenteils in einem guten Zustand, sah aber sehr schmutzig und „verwohnt“ aus. Das ganze Terrarium wurde abgeschliffen und mit einer Holzlasur (Buche) gestrichen.

Nun konnte mit dem Innenraum begonnen werden. Zuerst habe ich dünne Styroporplatten an den Wänden verklebt, und dann etliche Steine mit einem Cuttermesser modelliert und an die Rückwand geklebt.

Achtung: Hierbei entsteht eine riesen Sauerei! Überall werdet ihr Styroporkugeln hängen haben, daher empfehle ich dringend dies niemals in der Wohnung durchzuführen, höchstens in einem Keller.

Für die großen Vorsprünge habe ich speziellen Styroporkleber verwendet, damit diese besonders stabil sind. Ich möchte hier in aller Deutlichkeit von Styroporkleber abraten!!! Wie sich heraus gestellt hat ist der Styroporkleber nach Aushärtung recht spröde, und klebt nicht annähernd so gut wie Silikon. Allerdings ist dies nicht weiter schlimm, da die Tragfähigkeit der Vorsprünge im Wesentlichen von den nachfolgenden Versiegelungen abhängt.
Das ganze sah dann so aus:





Da ich in meiner Garage an dem Terrarium gearbeitet habe, und die Temperaturen bei knapp 0°C lagen, habe ich im Terrarium einen Keramik Heizstrahler (75W) hängen gehabt. Leider hat dieser die Temperaturen auch nicht wesentlich anheben können.

Wichtig ist auch nach jedem Schritt das bearbeitete Material aushärten zu lassen!

Nun habe ich die modellierte Rückwand mit Fliesenkleber bearbeitet. Dazu muss auf jeden Fall spezieller Flex Fliesenkleber zum Einsatz kommen! Dieser ist zwar etwas teurer als normaler Fliesenkleber, aber trotzdem mit 9,00€ für 5KG locker zu ertragen. Außerdem hat Flex Fliesenkleber die Eigenschaft etwas flexibel auszuhärten (wer hätte das gedacht^^), und nicht so leicht zu bröckeln.
Wie viele Schichten man aufträgt hängt ganz von ihrer Dicke ab, und der Planung weiterer Schichten aus anderen Materialien. In vielen Bauanleitungen werden 2-5 Schichten aufgetragen, mir hat eine einzige (dicke) Schicht gereicht. Es ist vor allem darauf zu achten, dass die Ränder der Vorsprünge etwas dicker beschichten werden, um für mehr Stabilität zu sorgen. Und zu dem wichtigsten Punkt überhaupt:

Benutzt bei JEDER Arbeit mit klebenden Materialien bitte Handschuhe!!!

Leider habe ich das nicht beachtet, und musste dafür bezahlen. Je umfangreicher ihr die Rückwand modelliert habt, desto länger dauert das Auftragen des Fliesenklebers, und ist dann auch nur noch von Hand möglich. Ich habe rund 5 Stunden dafür gebraucht und durch die Kälte ist mir nicht aufgefallen, dass die unterste Schicht des Fliesenklebers bereits an der Hand angetrocknet war. Leider musste ich beim Abwaschen feststellen wie gut solch ein Flex Fliesenkleber doch haftet.
Kurz gesagt: Wo er einmal draufklebt geht er nicht mehr ab! Klebt er auf eurer Haut, dann verabschiedet euch schon mal von euren obersten Hautschichten. An einer Stelle auf meinem Finger musste sogar ein größeres Stück Fleisch dran glauben. Während ich das hier schreibe sind seit dem schon fast 3 Wochen vergangen, und ich habe immer noch ein großes Loch auf einem Finger! Ein Foto davon erspar ich euch mal, ich will es nur so deutlich erwähnen damit hier keiner diesen Fehler macht!!!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Skiver« (18. Februar 2008, 09:10)


Skiver Männlich

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Registrierungsdatum: 28. Januar 2008

Geschlecht: Männlich

2

Montag, 18. Februar 2008, 09:02

RE: Mein neues Wüstenterra, inkl. Dokumentation

So, Schluss mit dem rumgejammer, weiter geht’s im Text. Nach dem Auftragen des Fliesenklebers sah das ganze dann so aus:





Das ganze wirkt nach dem Austrocknen noch einiges matter.
Es muss bei den gesamten Arbeiten nicht sehr auf den unteren Rand der Rück- und Seitenwände geachtet werden, da der Boden ja noch 10cm mit Sand aufgefüllt wird.

Nun kommt die interessante Phase der Arbeit.
Um eine natürliche Stein-/Felsenoptik der Rückwand zu erhalten, muss Sand auf diese aufgetragen werden. Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich persönlich rate von der Sandwurf Methode ab, bei der die Rückwand mit Fliesenkleber, Leim oder ähnlichem bestrichen, und dann direkt mit Sand beworfen wird. Ergebnisse dieser Methode konnten mich bislang nicht überzeugen, zum einen wirkt es meist sehr ungleichmäßig, zum anderen haftet der Sand nur unten und kann viel leichter abgekratzt werden. Eine umfangreiche Versiegelung mit Epoxydharz ist dann nötig, was in einem großen Terrarium mal so richtig ins Geld geht (und nebenbei einen unangenehmen Glanzeffekt mit sich bringt)!

Also habe ich mich dafür entschieden etwas Neues auszuprobieren, und habe einfach ganz normalen Leim genommen (wichtig: der Leim muss klar aushärten!) und diesen mit Abtönfarbe und Sand und einer Pampe vermischt, das ganze sieht so aus:



Beim Anmischen gibt es verschiedene Dinge zu beachten, zum einen sollte die Paste nicht zu dünnflüssig sein (verfließen an der Rückwand ist hässlich, außerdem wird dann weniger Sand aufgetragen und das ganze wird zu glatt), zum anderen ist die Farbmischung hier sehr wichtig, da am Ende keine Farbe mehr aufgetragen wird.
Hierzu habe ich 3 verschiedene Abtönfarben (ocker, braun, schwarz) und 3 verschiedene Sandfarben (grauer Spielkastensand, roter Terrariensand, weißer Terrariensand) verwendet. Den weißen Sand habe ich verwendet, um das ganze etwas aufzuhellen. Wenn man roten Terrariensand verwendet, muss man darauf achten, dass dieser Sand keinesfalls rot ist, sondern mit extrem viel Farbe rot eingefärbt wurde. Bereits geringe Mengen Sand färben die Paste stark, also nicht zu viel roten Sand nehmen.

Des Weiteren ist die angemischte Paste immer viel heller als das endgültige Ergebnis, da der Leim beim anmischen noch weiß ist.
Deshalb gewünschte Farbe anmischen und auf einem Stück Styropor zur Probe auftragen und aushärten lassen (24 Stunden oder länger).
Ich habe mich dazu entschieden, die gesamte Rückwand in einem fast gleichen Farbton zu gestalten, und alle Steine etwas dunkler zu machen und leicht unterschiedlich zu färben.
Das Ergebnis, nach 2 Tagen trocknen, sieht dann so aus:





Mit der Optik bin ich schon mal sehr zufrieden. Etwas dunkel wirkt das Ganze zwar, aber das kommt durch den hohen Rot-Anteil.

Die große Frage, die ich mir gestellt habe, war:

Mit Epoxydharz versiegeln oder nicht?

Vorteil:
- leicht abwaschbar
- Krallenresistent

Nachteil:
- glatt
- unangenehmer Glanzeffekt (wird nach Monaten geringer, verschwindet aber nie ganz)
- teuer!!!!! (0,5KG kosten 18€, zwischen 6-10KG würden benötigt, also 100€ – 180€)

Deshalb habe ich mich dazu entschlossen nur an wenigen Stellen zu versiegeln, und zwar speziell die Vorsprünge und Steine.

Begründung:
Grundsätzlich ist keine Versiegelung nötig, durch das Anmischen mit Leim ist die aufgetragene Schicht schon sehr hart und Sand lässt sich nicht mehr abkratzen.
Speziell die Vorsprünge müssen aber sauber gehalten werden, und das ist mit dieser Oberfläche nicht sehr einfach. Deshalb werden diese versiegelt. Ebenso alle Steine (sofern das Harz ausreicht), denn gerade an diesen wird sich vermutlich vermehrt mit den Krallen festgehalten. Der Optik tut das wohl keinen Abbruch, denn solange nur die Steine glänzen und nicht die ganze Rückwand, wird das sogar noch positiv.
Außerdem ist der preisliche Vorteil doch schon enorm.

Nach der fertigen Versiegelung sieht das ganze dann so aus:



(Hier war das Terrarium zwar schon fertig, hatte aber kein früheres Foto dieses Zwischenschrittes. Im Hintergrund sieht man die versiegelten Vorsprünge.)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Skiver« (18. Februar 2008, 09:11)


Skiver Männlich

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Registrierungsdatum: 28. Januar 2008

Geschlecht: Männlich

3

Montag, 18. Februar 2008, 09:02

RE: Mein neues Wüstenterra, inkl. Dokumentation

Nun kommen noch einige Feinarbeiten und Arbeiten an der Elektrik.
Da das Terrarium nie als Wüstenterrarium konzipiert wurde sitzen die unteren Lüftungsschlitze viel zu niedrig. Also habe ich intern einen Lüftungstunnel gebaut, damit vorne kein Sand rausrieselt. Sieht dann so aus:



Nun mussten diverse Löcher für die Lampen gebohrt und die Neonröhre angebracht werden. Ausgeleuchtet wird wie folgt:
1x80Watt Leuchtstoffröhre 965 Biolight
1x100 Watt Sunspot rechts
1x75Watt Sunspot links
1x300Watt Osram Vitalux

Je nach Temperatur/Jahreszeit werden mal einzelne Spots abgeschaltet, bzw. 50Watt Spots eingesetzt.

An dieser Stelle möchte ich gerne noch etwas genauer auf die Beleuchtung eingehen. Bisher habe ich immer analoge Zeitschaltuhren eingesetzt allerdings wird das ganz recht klobig und die Genauigkeit ist nicht die beste. Vor allem aber kann man meine neuen Beleuchtungszeiten so nicht realisieren. Teure Terrariensteuerungen gibt es viele, aber für wenig Geld bekommt man nur Mist. Für eine richtige Terrariensteuerung muss man schon ordentlich Geld investieren, also habe ich etwas fast identisches aus dem PC-Bereich „entwendet“ und es funktioniert bestens!



Die sogenannte Gembird SIS-PM Silver Shield gibt es für gerade mal 21€ bei E-Bay.
Eigentlich ist sie für den Master-Slave Betrieb bei PCs gedacht und hat konfigurierbare Steckdosen um Strom zu sparen.
Die Handhabung ist denkbar einfach, Leiste über USB an den PC anschließen, den beigelegten Treiber installieren (funktioniert selbst unter meinem Vista 64 ohne Probleme!!!) und Konfigurationsprogramm öffnen. Nun kann man 4 Steckdosen per Zeitschaltuhr konfigurieren, alle Dosen greifen auf die selbe Zeitschaltuhr zu, wodurch es egal wird wenn die Uhr nach langer Zeit um wenige Minuten falsch geht, denn nur eine gemeinsame Basis ist wichtig.
Das ganze habe ich innerhalb weniger Minuten so konfiguriert:

1. Leuchtstoffröhre geht morgens an
2. Erster Wärmespot geht 10 Minuten später an
3. Zweiter Wärmespot geht 30 Minuten nach der Leuchtstoffröhre an
4. Um 14 Uhr gehen beide Wärmespots aus
5. Um 14 Uhr geht die Osram Vitalux an
6. Um 14:30 Uhr geht die Osram Vitalux aus
7. Um 14:30 Uhr gehen beide Spots wieder an
8. Abends gehen die Wärmespots wieder in Abständen von 30 Minuten aus
9. 10 Minuten nachdem der letzte Spot ausgegangen ist geht die Leuchtstoffröhre aus.

Somit ist ein relativ natürlicher Morgen und Abend bestens simuliert. Die Beleuchtungszeiten variieren je nach Jahreszeit.

Die ganze Verkabelung findet auf dem Terrariendach statt:

Damit die schöne Optik dadurch nicht verschandelt wird habe ich einen oben Kranz angebracht (siehe erstes Bild).

Hier noch mal ein paar Bilder des fertigen Terrariums:





Klettern macht den Tieren offensichtlich einen riesen Spaß.

Wer noch an Bildern einzelner Arbeitsschritte interessiert ist kann sich gerne melden.

Noch einmal abschließend ein paar Tipps zusammengefasst:

- Immer Handschuhe verwenden
- Je detaillierter modelliert wird, desto schöner das Ergebnis. Ruhig etwas mehr Zeit hierfür investieren
- Styropor mit Silikon verkleben, nicht mit Spezialkleber
- Farbmischungen vorher testen und aushärten lassen (>24 Stunden)
- Niemals in der Wohnung arbeiten! Eure Familie reißt euch den Kopf ab!
- Nach jedem Schritt alles gut aushärten lassen
- Wird Fliesenkleber als Beschichtung verwendet -> 4-5 Schichten, dient der Fliesenkleber als Grundierung für weitere Schichten reicht eine Schicht (besser 2, dann aber wieder höheres Gewicht)


Verwendete Materialien (ohne Lampen, Leisten etc):
Aquariensilikon 1 Tube 310ml 6,49€
Ponal Holzleim 6 Eimer (3KG) = 47,94€
Styropor einige Platten verschiedener Dicken c.a. 20,00€
Holzlasur 2 Eimer 32,00€
Styroporkleber (0,5KG) 8,00€
Flex Fliesenkleber 2x5KG 17,98€
Abtönfarbe 3 Tuben verschiedener Farben 15,00€
Schleifpapier 10,00€
Spielkastensand 75KG 9€
Terrariensand 5KG rot 12,99€
Terrariensand 5KG weiß 12,99€
Verschiene Artikel für die Elektrik (Dosen, Stecker, Kabel, Klemmen etc) c.a. 30,00€
Epoxi-System E45TM 800ml 17,99€
Versandkosten

= c.a. 250€

Diverses Arbeitsmaterial verschlissen nicht eingerechnet.

Zusammen mit dem Kauf des Terrariums ergeben sich Kosten von über 400€, und das ohne Einrichtung oder Beleuchtung.
Der immense Zeitaufwand darf selbstverständlich auch nicht außer acht gelassen werden.

Falls ich irgendwann noch einmal auf die dumme Idee komme ein Terrarium selbst bauen zu wollen, dann erinnert mich bitte daran, dass ich das nie wieder tue! 
Im nach hinein bin ich aber sehr froh über das neue Heim meiner Tiere und den schicken Einrichtungsgegenstand im Wohnzimmer.

Ich hoffe mit dieser Dokumentation konnte ich die ein oder andere offene Frage beantworten, oder habe ein paar Inspirationen geliefert.

Euch allen viel Spaß beim Selbstbau!

Für Fragen und Anregungen bin ich jederzeit offen!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Skiver« (18. Februar 2008, 09:13)


Brane

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4

Montag, 18. Februar 2008, 11:54

RE: Mein neues Wüstenterra, inkl. Dokumentation

Sieht echt super aus ! kommt da auch noch HQI, HCI oder CDM mit rein ?

Skiver Männlich

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5

Montag, 18. Februar 2008, 11:59

RE: Mein neues Wüstenterra, inkl. Dokumentation

Zitat

Original von Brane
Sieht echt super aus ! kommt da auch noch HQI, HCI oder CDM mit rein ?


Nein, mit meiner 80 Watt HO T5 Röhre und meinen beiden Spots bin ich bereits am Limit der Hitzeentwicklung und 8k Lumen allgemein und mehr unter den Spots reicht das.
HQI würde ich eh nicht einsetzen, T5 Biovital bietet viel bessere Lichtqualität, und für die Sonnenplätze nutze ich spezielle Spots.

jaybee Weiblich

Moderatorin

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6

Montag, 18. Februar 2008, 12:23

RE: Mein neues Wüstenterra, inkl. Dokumentation

t5 bietet wirklich gute lichtqualität, aber kommt nicht an cdm oder hci ran... die würde ich definitiv IMMER in einem wüstenterrarium verbauen. oder, wenn du eine totale aversion gegen hqi/hci haben solltest, müßtest du schon mindestens 4-5 stück der t5 bieten, um eine annähernd ähnliche helligkeit zu bekommen.

gruß jana

Skiver Männlich

Mitglied

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7

Montag, 18. Februar 2008, 12:36

RE: Mein neues Wüstenterra, inkl. Dokumentation

hmm jaybee kannst du ne gute Quelle für HCI Strahler empfehlen?

jaybee Weiblich

Moderatorin

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8

Montag, 18. Februar 2008, 13:21

RE: Mein neues Wüstenterra, inkl. Dokumentation

pardalisberlin hat eigentlich immer welche abzugeben. schreib ihm einfach ne pn... ansonsten immer bei ebay...

Edguy Männlich

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9

Montag, 18. Februar 2008, 15:09

RE: Mein neues Wüstenterra, inkl. Dokumentation

wow hübsches Terra, großes Lob, dein aufwand hat sich auf jedenfall gelohnt(der schmerz auch)
Deine Tiere sind auch total schön.
Nen paar anregungen kann man sich bei deinem terra ja mal holen.

kleine Ergänzung: Fliesenkleber haftet nicht auf Silikon also würde ich beim Verkleben Dder Styroporplatten darauf achten, dass nirgendwo Silikon ist wo Fliesenkleber hin soll.

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10

Montag, 18. Februar 2008, 18:20

RE: Mein neues Wüstenterra, inkl. Dokumentation

also ich würde es definitiv mit harz einlassen

um den glanz und den glatten effekt zu beseitigen bewirfst du deine rückwand einfach mit sand bevor das harz ausgetrocknet ist.
so hab ich das auch gemacht, habe keine glatten und glänzenden stellen mehr und ist sehr super zu reingen.

mfg tobi

dennis861 Männlich

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11

Dienstag, 26. Februar 2008, 23:12

RE: Mein neues Wüstenterra, inkl. Dokumentation

Hallo ,habe mal eine Frage kann man die SiS Pm Silver Shield auch sekunden steuern Z.B für Beregungsanlage..

Gruß dennis

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