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Aiopei Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 3. Oktober 2011

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Mülheim an der Ruhr

1

Montag, 3. Oktober 2011, 23:07

Baudoku eines Schildkrötenpaludariums samt Bachlauf

Hallo alle zusammen,
ich bin gerade dabei ein Paludarium für meine beiden Graptemys flavimaculata Männchen zu bauen. Der Bau meines Palus ist auch schon relativ fortgeschritten, weshalb ich seid ein paar Tagen anfange die Baudoku in dem ein oder anderen Forum zu veröffentlichen.

Zur Verfügung stand ein 300 Liter Becken (120cm x 50cm x 50cm) und ein Nanobecken a 30 Liter.
Vorgestellt hatte ich mir eine Felsoptik. Vor besagter Felsoptik sollte ein Bachlauf in Schieferoptik integriert werden. Der Wasserbereich sollte ebenfalls eine Rückwand in einer Art Schieferoptik erhalten. Aus dem 300 Liter Becken soll ein Strömungsbecken werden, wo die Strömung ausschließlich von links nach rechts fließt, also keine Kreisströmung.

Baumaterial: Ytong-Stein, Siebduckplatten, Styropor (Platten von 1-4cm), Fliesenkleber, Abtönfarben, Epoxidharz (E25TU)

Bisherige Technik:
Filter: Eheim Professional 3e 2076 (1650l/h)
Pumpe: Aquarium systems New Jet 6000 (6000l/h)
Beleuchtung: LED Leisten + UV Lampe 70W+ HQI 70W

Zukünftige Technik:
Aquariumkühler
Profi Lux (aber in ganz ferner Zukunft)

Hab ich was vergessen? Wenn ja wird es nachgereicht!!
MfG Aiopei

Aiopei Männlich

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2

Montag, 3. Oktober 2011, 23:24

Bau meiner Unterkonstruktion

Und los gehts,
Für den Bau meiner Unterkonstruktion nahm ich Ytong-Steine, welche ich auf einer Siebdruckplatte aufgebaut/verputzt habe, als Abschluß kam wieder eine Siebdruckplatte zum Einsatz (Bild1). Auf diesem bild sieht man das die linke Kammer noch geöffnet ist. Da mein Filter aber größer ausgefallen ist habe ich diese auch von vorne zu gemauert und ein Loch in die obere Siebdruckplatte gesägt (Bild 2). Über diesem Loch kommt hinterher ein Schränkchen. Danach kam das 300l Becken an seine Ihm angedachte Position (Bild 3).

MfG Aiopei


Aiopei Männlich

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3

Montag, 3. Oktober 2011, 23:48

Gestaltung meiner Aquarium Rückwand

Hallo noch einmal,
als erstes habe 2 Styroporplatten auf das Maß meines Beckens zugeschnitten.
Danach brach ich eine Platte in "tausend" Teile und klebte diese mittels Styroporkleber auf mein Grundplatten (Bild 1).
Folgender Schritt bestand darin das ganze mit 3 Lagen Flex Fliesenkleber zu verputzen. Es stellte sich herraus das es erst nach der dritten Lage rissfrei getrocknet ist (Bild 2). Nachdem das ganze nun durchgetrocknet ist konnte ich mit dem bemalen los legen. Ich entschied mich für eine schwarze Grundierung (Bild 3)welche mit braun aufgefrischt wurde (Bild 4). Jetzt musste der ganze Kram wieder einmal durchtrocknen. Jetzt kam Epoxidharz (E25TU) zum Einsatz um meine Rückwand zu versiegeln. Ursprünglich waren 3 Lagen geplant. Da ich nach der 3 Lage aber noch vereinzelte Stellen fand wo einzelne Stecknadelkopf große Flächen noch nicht glänzten (beim frischen epoxieren schwer zu sehen bei dem ganzen glanz), habe ich diese Stellen alle samt markiert (Bild 5) und noch eine 4te Schicht Epox aufgetragen in welche ich dann auch ein wenig Sand eingestreut habe.



MfG Aiopei
Hoffe es gefällt

Aiopei Männlich

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4

Dienstag, 4. Oktober 2011, 00:04

Gestaltung meiner Aquarium Rückwand Teil 2

Nun konnten beide Rückwände ins Becken geklebt werden (Bild 1). Dadurch entstand dann in der Mitte ein kleiner Spalt. Diesen habe ich im Becken verputzt (Bild 2), dann natürlich noch bemalt und wieder versiegelt, jetzt sieht das ganze aber aus wie eine Platte. Und die Gestaltung der Aquarium Rückwand war abgeschlossen.

Morgen geht es dann weiter mit der Gestaltung des Bachlaufs, aber ein Bild kann ja schon mal nicht schaden (Bild 3).



MfG Aiopei

Entschuldigt bitte die ein oder anderen Bider die qualitativ nicht ganz so hervorragend sind.

Aiopei Männlich

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5

Dienstag, 4. Oktober 2011, 12:18

Gestaltung meines Bachlaufs

Hallo alle miteinander,
für meinen Bachlauf nahm ich eine neue Styroporplatte (100cm x 50cm x 1 cm) Aus dieser Platte schnitt ich in "Wellenform" der Länge nach meine Grundplatte (Bild 1), welche noch mit einem weiteren Stück verlängert wurde (Bachlauflänge: ca. 120cm). Diese Grundplatte teilte ich nun in mehrere Teile und verband diese sofort wieder mit unterschiedlich dicken Styroporplatten (1cm - 4cm) um Stufen in meinen Bachlauf zu bekommen.
Jetzt müssen diese Stufen von unter wieder ausgeglichen werden , da der ganze Bachlauf sonst zu instabil ist. Ich tat dies aber erst vor dem verputzen, ich habe erst einmal weiter drauf los geklebt um zu schauen wo dies Optisch hinführt.
Als nächstes folgte das ausarbeiten der Laufrinne wofür wieder Styroporreste zum Einsatz kamen, die ich einfach übereinander geklebt/gestapelt habe (Bild 2). Nach dem ausrarbeiten der Laufrinne und nachdem das ganze getrocknet war konnte ich mit dem verputzen des Bachlaufs beginnen, auch hier kamen 3 Lagen Fliesenkleber zum Einsatz (Bild 3). Wenn der Fliesenkleber trocken ist kann man mit dem bemalen beginnen. Hier entschied ich mich ausschließlich für schwarz (Bild 4).
Wie man auf dem Bild auch sieht habe ich auch schon angefangen zu epoxieren (3 Lagen). Auf die Innenwände des Bachlauf trug ich eine vierte Schicht Epox auf in welche ich dann feinen Sand einwarf. Somit waren die Innenwände des Bachlaufs besandet. Nach dem trocknen der Innenwände kam noch eine 4 Schicht Epox auf den Boden des Bachlaufs, diesen füllte ich dann komplett mit groben Sand und lies das ganze wieder einmal trocknen. Nach dem trocknen konnte ich den überschüssigen Sand wieder entfernen und sah zum ersten mal das Ergebniss meines Bachlaufs (Bild5).



Hoffe es gefällt
MfG Aiopei

Jegliche Resonanz ist ausdrücklich erwünscht, falls Fragen bestehen, immer her damit!!!!

Reptilis Männlich

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Registrierungsdatum: 22. Oktober 2008

Geschlecht: Männlich

Status: Halter

6

Dienstag, 4. Oktober 2011, 16:05

Hi,
finde das Becken schon gut !
Mich würde das glänzen der Rückwand stören.
Darum mach ich meine Rückwand ohne Harz.

Gruß

Aiopei Männlich

Mitglied

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7

Dienstag, 4. Oktober 2011, 16:17

Hallo Reptilis,
hast du auch ein Aquarium (mus ja bei deinem Avatarbild)? Was verwendest du zum versiegeln? Das man bei Trockenterrarien D4 Leim nehmen kann und den ein oder anderen Lack weiß ich. Aber im Nassbereich komme ich ja nicht umher mit Epox zu versiegeln, dachte ich zumindest immer.

MfG Aiopei

Aiopei Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 3. Oktober 2011

Geschlecht: Männlich

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8

Dienstag, 4. Oktober 2011, 16:44

Bau meiner Rückwand und Befestigung des Bachlaufs

Weiter gehts,
soviel Bilder habe ich vom Bau der reinen Rückwand leider nicht, erst
von der später erfolgten optischen Gestaltung, aber was solls.

Es ging damit los, das ich 2 komplette Styroporplatten (100cm x 50cm x
4cm) mit 2 weiteren Styroporstreifen (100cm x 18cm x 4cm) zu einem
Kasten verbunden habe (am besten zu sehen auf Bild 2). Dieser Kasten
dient später als "durchreiche" für meine Wasserschläuche. Da ich vor
habe aus meinem Becken ein Strömungsbecken zu bauen soll an der einen
Seite das Wasser abgesaugt (rechts)und an der anderen Seite wieder
eingelassen werden, also brauchte ich Platz für die Schläuche. Des
weiteren habe ich an diesen Kasten 3 der 4 Styroporplatten (4cm)
angeklebt welche die spätere Rückwand darstellen (auf Bild 1 stehen die
nur da hinter, deshalb auch die Spalte). Die vierte Platte klebte ich
einfach links an die erste Platte an. Um nun die Rückwand auf eine
Endhöhe von 150 cm zu bringen habe ich dann noch Styroporplatten quer
oben drüber geklebt. Somit hat die Wand die Maße von 200cm x 150cm
(Länge x Höhe). Dies war mit einer Materialstärke von 4 cm aber ziemlich
instabil, weshalb ich mit 1 cm Platten anfing die Materialstärke auf 8
cm zu verstärken (auf stoß geklebt). Nun wurde die gesamte Rückwand von
hinten verputzt, wobei ich ein Armierungsgewebe eingearbeitet habe um
die stabilität zusätzlich zu erhöhen. Nach dem verputzen wurde die
Rückwand dann noch mit Epox versiegelt.



Jetzt ging es an die Befestigung des Bachlaufs. Hier habe ich 3 Löcher
seitlich in die Klebefläche des Bachlaufs gebohrt, gleiches machte ich
passend an der Rückwand. In diese 6 Löcher kam jetzt Silikon und
Epoxydharz. Direkt danach kamen 3 Edelstahlstangen in die Löcher der
Rückwand und der Bachlauf wurde aufgesetzt (nachdem die gesamte
Klebefläche des Bachlaufs mit Silikon versehen wurde). Diese Rückwand
samt Bachlauf habe ich nun 2 Tage auf dem Boden anziehen/trocknen
lassen, währen dessen habe ich schon einmal die Stellen verputzt wo ich
später nicht mehr dran kommen würd, sprich rechts und links vom Kasten
(Bild 2). Wie man auch auf diesem Bild sieht, habe ich Luft zwischen dem
Bachlauf und meinem Kasten. Diesen großen Spalt habe ich mit Styropor
aufgefüllt womit der Bachlauf auf dem Kasten aufliegt(leider kein Bild)
und habe das gesamte von vorne verpuzt (samt Armierungsgewebe), dies ist
auf Bild 4 am besten zu sehen. Wie man dort auch erahnen kann habe ich
hier ein Loch gelassen (rechts vom Bachlauf, irgendwie mus ich ja an die
Schläuche), dieses Loch wird mit einem Deckel später verschlossen. Wie
man auch sieht habe ich hier noch ein Loch vergessen (ganz rechts) wo
später der Schlauch der Aquariumabsaugung durch mus, dies habe ich
später aber abgeändert.



MfG Aiopei

Reptilis Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 22. Oktober 2008

Geschlecht: Männlich

Status: Halter

9

Dienstag, 4. Oktober 2011, 17:07

Nöp also ich werde kein Harz nehmen für die Rückwand. Auch wenn du Harz an der Rückwand hast, Wasser geht immer dahinter.
Ich baue gerade ein Becken für eine Kinosternon-Art.
Ich mische entweder Abtönfarbe in den Kleber oder streiche es verdünnt oder Pur an die Rückwand. Hebt alles und löst sich auch nichts.

Tipp:
Wenn du die Rückwand außerhalb des Becken begrünen willst nimmst du Harz oder 2k Pu Parkettkleber und streust Torf oder Neuseeland Xaxim Granulat drauf.
Gruß

Aiopei Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 3. Oktober 2011

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Mülheim an der Ruhr

10

Dienstag, 4. Oktober 2011, 18:48

Gestaltung der Felsrückwand

Da bin ich wieder.
Bei der Gestaltung der Felsrückwand hat mich J.Herb inspiriert. Jedoch
muste ich um eine Struktur in die Steine/Felsen zu bekommen eine andere
Technik anwenden, da ich wohl zu dämlich bin mit einem Cuttermesser oder
einem Heißluftfön oder Lötbrenner oder oder oder, eine halbwegs
natürliche Struktur hinzubekommen (Versuche über Versuche und die Zeit
verstrich).Und dann habe ich meine Lösung gefunden, die allerdings mit sehr
viel Arbeit verbunden ist, dazu später mehr.

Wie man auf Bild 1 sieht habe ich zuerst die einzelnen Steine aus
verschieden dicken Styroporplatten ausgeschnitten (1-4cm). Ich nahm eine
neue 2 cm Platte und zeichnete mir genau an einer Ecke den ersten Stein
auf (Bild 1 oben links), diesen schnitt ich mit einem Cuttermesser aus.
Da der Stein rechts daneben die gleiche Materialstärke haben sollte,
hatte ich eine Seite dieses Steines schon fertig (Verschnitt von Stein
1, also der Rest der Platte), den Rest malte ich wieder frei Hand und
schnitt den 2ten Stein aus. Schwieriger wurde es erst wenn von Stein zu
Stein eine andere Materialstärke genommen wird. Für den Stein unter dem
ersten (Bild 1) habe ich eine neue 4cm Platte genommen. Die beiden
vorher ausgeschnittenen Steine habe ich auf die 4 cm Platte gelegt,
somit konnte ich die Umrandung der ersten beiden Steine auf diesen
übertragen, den Rest habe ich wieder frei Hand gezeichnet usw. . Ist
dies halbwegs verständlich?

Nachdem nun alle Steine ausgeschnitten waren habe ich alle Steine ab 2
cm dicke am Rand mit dem Cuttermesser abgeflacht. Bis hierhin konnte ich
die Technik von J. Herb übernehmen. Ich habe wie man auf Bild 1 sieht
angefangen jeden einzelnen Stein mit Styroporresten zu bekleben. Damit
sahen die Steine dann nicht mehr so glatt aus, wie gesagt, mit allem
anderen sah es bei mir nicht aus. Dies ist aber eine Arbeit die echt
mies ist.

Bei der rechten Seitenwand habe ich natürlich genau das gleiche gemacht
(Bild2), wobei ich darauf geachtet habe das die Steine, die um die Ecke
gehen, so aussehen als wäre es jeweils ein Stein.

Unterhalb des Bachlaufs habe ich die gleiche Optik erzielt in dem ich
direkt Styroporreste aufgeklebt habe (Bild 3), also ohne vorher
ausgeschnittenen Stein.Nun wurden die Steine auf die Rückwand geklebt
und mit Fliesenkleber verputzt (ab Bild 4).Bemalt und versiegelt wird
das ganze zum Schluß.




MfG Aiopei

Aiopei Männlich

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Wohnort: Mülheim an der Ruhr

11

Montag, 10. Oktober 2011, 13:53

Gestaltung des Nanobeckens

Hallo alle zusammen,

wie man an den letzten Bildern sieht, geht
mein Bachlauf deutlich übers Beckenende hinaus, also musste ich mir
Gedanken machen wie ich zurück zum Becken komm. Erste Möglichkeit währe
gewesen den Bachlauf einfach weiter zu "modellieren". Sprich eine Kurve
zurück zum Becken.

Zweite Möglichkeit, und für diese habe ich
mich entschieden, ist den Bachlauf in ein Nanobecken laufen zu lassen.
Von diesem Nanobecken (ich nenns mal Tümpel) aus mus das Wasser dann
zurück zum "großen" Becken.
Damit das Wasser aus dem Nanobecken
abfließen kann, musste ich mir erst einmal Gedanken machen wie ich eine
Art "Ablaufschacht" ins Nanobecken bekomm. Hier kam mein Proxxon Dremel
mit einer eingespannten Silicium-Karabid-Schleifscheibe (so ne Art
kleiner Schleifstein) zum Einsatz und ich schliff einen 2cm x 5cm
"Ablaufschacht" in die rechte Seitenscheibe (Bild1).

Danach
kümmerte ich mich um die Rück und Seitenwände des Nanobeckens, welche
ich aber in gleicher Optik gestalten wollte wie das andere Becken.
Also
wurde wieder Styropor auf Maß geschnitten und mit styroporresten beklebt
(leider kein Bild). Danach wurde das genze wieder mehrlagig verputzt
(Bild 2), mit schwarz und braun bemalt (Bild 3),mehrlagig mit Epox
versiegelt und besandet (leider kein Einzelbild man siehts später wenn
die Rückwand im Becken ist).
Als nächstes klebte ich mir aus Styropor
einen kleinen Kasten, der mir das halbe Nanobecken verdeckt (Bild 4).
In diesem Kasten kommt meine Beleuchtung (2 kleine LED Leisten). Der
Kasten ist hinten ein wenig höher als vorne (läuft hinterher der
Bachlauf drüber was ich auf Bild 4 mit dem Styropor schonmal angedeutet
habe, hinten 4,5cm vorne 4cm). Für diese Leisten musste ich mir nun eine
Halterung aus den Fingern saugen. Also habe ich mal in meine Kramecke
geschaut und Kabelkanäle entdeckt. Habe ich mir gedacht das müsste doch
halten. Also schnitt ich 4 kurze Stücke ab, und klebte diese in meine
Abdeckung, wobei ich die Kanäle für die hintere Leiste leicht schief
eingeklebt habe um dieses Licht besser ins Becken zu bekommen (Bild 5 u
6). Für das kleben benutzte ich Silikon, was mir aber noch zu flexibel
war, also kam zusätzlich Epox zum Einsatz und die Kanäle klebten stabil
im Kasten (welcher übrigens komplett verputzt und versiegelt wurde).
Bild 7 zeigt das Nanobecken beleuchtet (noch kein volles Tageslicht) und
Bild 8 und 9 zeigt mal die Gesamtansicht vom heutigen Stand. Hier ist
auch mein Schränkchen zu sehen welchen ich aber nicht selber gemacht
habe.

Hoffe es gefällt.

Da "nur" 5 Bilder hochgeladen werden können, mus ich das aufteilen, die Bilder 5-9 folgen sofort.

MfG
Aiopei
»Aiopei« hat folgende Bilder angehängt:
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  • DSC01892.JPG
  • DSC01894.JPG
  • DSC01913.JPG

Aiopei Männlich

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12

Montag, 10. Oktober 2011, 13:56

Gestaltung des Nanobeckens Teil 2

Hier kommen die Bilder 5-9.

MfG
Aiopei
»Aiopei« hat folgende Bilder angehängt:
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  • DSC01898.JPG
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Aiopei Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 3. Oktober 2011

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Mülheim an der Ruhr

13

Mittwoch, 12. Oktober 2011, 00:04

Nöp also ich werde kein Harz nehmen für die Rückwand. Auch wenn du Harz an der Rückwand hast, Wasser geht immer dahinter.
Ich baue gerade ein Becken für eine Kinosternon-Art.
Ich mische entweder Abtönfarbe in den Kleber oder streiche es verdünnt oder Pur an die Rückwand. Hebt alles und löst sich auch nichts.
Hi Niklas,
dachte du wolltest kein Harz benutzen? Warum jetzt doch? Habe gedacht da fällt nichts ab.
Da du so selbstbewußt so einen Tip gegeben hast habe ich gedacht du hättest schon längere
Zeit ein Becken am laufen mit selbstgemachter Rückwand (Fliesenkleber, Abtönfarbe) und
ohne Harz.
Deinen Tip haben vielleicht einige gelesen und haben dann ihre Rückwand eventuell aufgrund
deines fachmännischen Tips ohne Harz gemacht :cursing: d::o! . Und jetzt mus ich lesen (bin auch in anderen Foren aktiv),
das du dich gerade erst einmal schlau machst und jetzt doch Harz benutzen wirst, weil dir wohl mehrere dazu geraten haben ?( .

Warum der spontane Wandel?

MfG

Reptilis Männlich

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Geschlecht: Männlich

Status: Halter

14

Mittwoch, 12. Oktober 2011, 20:43

Hi,
also das ist so, wenn ich jetzt Fische rein machen will dann ist Harz besser den dann bleibt der Ph-Wert bei ca 6-8. Wenn ich ohne Harz mache dann bei 10-13 glaub.
Im prinzip geht beides. Da ich jetzt Fische rein mache haben die im Aquaristik forum mir gesagt ich soll Harz nehmen sonst leben die nicht lange.
Was ich falsch gemacht habe ist ich hätte anstatt Fließenkleber, Portlandzement CEM1 nehmen sollen was für Aquaristik benutzt wird.
Mir wurde gesagt wenn ich Fließnekleber mit Abtönfarbe mische geht das. Was ich allerdings nicht so glaube ist, das es abplättert den Flexkleber hällt einiges aus.
Und so schnell macht keiner ne Rückwand! Bis der jenige 3 Schichten oder mehr drauf hat und gut trocken ist braucht man schon ne gute Woche und dann noch bemalen.

Und zum Schluss ist es ratsam das Becken zu wässern wegen den Giftstoffen usw.
Gruß

Aiopei Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 3. Oktober 2011

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Mülheim an der Ruhr

15

Mittwoch, 12. Oktober 2011, 22:27

Hi Reptilis,
wie gesagt, ich bin auch im Aquariumforum, meine Baudoku steht ein paar Beiträge unter deinem.
Und ich lese da nichts von das du nur Harz benutzen sollst weil du Fische ins Becken setzt. Borgi
schreibt doch das Fliesenkleber selbst mit Harz abplatzen kann (dies passiert nur wenn nicht
ordentlich versiegelt wurde und die Rückwand sich trotzdem an einer Stelle mit Wasser voll
saugen kann) und das er seid dem auf Portlandzement setzt, welchen er aber auch mit Epox versiegelt.
Des weiteren schreibt Borgi: Ich würde auf jeden Fall mit Harz versiegeln.. Ansonsten denke ich wirst
du nicht lange Freude am deiner Rückwand haben!

Habe auch gedacht du hast deine Schildkröte schon, aber das ist wohl nicht so. Du kannst beide
Arten die dir vorschweben in deinem 400 Liter Becken halten. Des weiteren bleiben Clemmys Guttata
ziemlich klein (Männchen wie Weibchen) und sind auch sehr schön anzuschauen. Meine absoluten
Lieblinge sind aber Graptemys (Höckerschildkröten). Bei Höckerschildkröten must du aber unbedingt
nach Männchen suchen (die meisten Graptemys Männchen bleiben zwischen 8-11cm klein) zumindest wenn
du kleine Tiere halten willst, die weiblichen Höckerschildkröten können auch schon mal die doppelte
größe der Männchen erreichen. Ich pflege 3 Graptemys flavimaculat (Gelbtupfen Höckerschildkröten),
2 semiadulte Männchen (Bild 1) und seid gestern 1 Jungtier (dieses Jahr geschlüpft) welches auf Weibchen
inkubiert wurde (Bild 2-4).
Eine gute Infoseite für Clemmys wie Graptemys ist www.er-picta.de

MfG Aiopei
»Aiopei« hat folgende Bilder angehängt:
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