Also,ich moechte mir ein Biotop im Terrarium aufbauen und haette gerne Erfahrungen,ob\wie Geckos(in meinem Fall sind das zwei nicht agressive Phelsuma madagascariensis grandis,ein maennliches und ein weibliches Exemplar)mit Froeschen funktionieren.Ein Archispirostreptus gigas,also ein Afrikanischer Riesentausendfüßler, bewohnt mein Terra auch schon,und dass funtioniert praechtig.
Hallo,
ich stolpere gerade über den Thread-Titel - Biotopsaufbau -, was ja wohl besagen soll, dass in einem "Behälter" verschiedene Arten zu Land, zu Wasser, im Boden und in der Höhe miteinander harmonisieren sollen.
Das vorgestellte Terrarium ist recht groß, aber ist es groß genug, um das was gefragt wird auch zu erreichen?
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Sorry, ich halte weder Frösche noch einen Taggecko, also von der Seite kommt von mir rein gar kein Beitrag.
Nur wenn ich Biotops-Aufbau lese, stelle ich mir vor, dass nach Stettler erst mal Pflanzen und Tier aus dem Herkunftsgebiet identisch sind, das zu erreichen ist schon ein Kunststück und für Kenner eine Augenweide.
In diese kleine Welt auch noch Arten zusammen zu pflegen ist immer etwas heikel, haben aber schon Leute geschafft.
Der Afrikanischer Riesentausendfüßer, Archispirostreptus gigas stammt aus Afrika und ist ganz sicher mit anderen Arten recht gut zu vergesellschaften, hat zudem in solch einem Terrarium ein sehr nützliche Funktion, nämlich die einer Gesundheitspolizei.
Wir setzen mit voller Absicht Asseln, Springschwänze und Regenwürmer in so ein Terrarium, damit sie die Funktion einer Gesundheitspolizei übernehmen.
Natürlich darf nun ein junger Terrarianer vor seinem Kasten stehen und fragen, was würde da noch alles rein passen? Wäre ich das, würde ich mir nun die Spezies zulegen, die aus dem gleichen Gebiet stammt und würde sie einige Jahre pflegen, um sie kennen zu lernen. Dann eines schönen Tages würde ich sie in die große Anlage setzen oder zur Erkenntnis kommen, dass mein Grundgedanke nicht funktionieren kann.
Ich will nur damit sagen, dass man nicht wahllos nehmen sollte und rein in den Kasten und dann abwarten, was nach dem Selektionsprinzip übrig bleibt. So oder so ähnlich wurde aber schon geraten, nämlich erst Erfahrung sammeln mit Einzelpflege. Natürlich muss man für jede Spezies, die sich in dem Gesellschaftsterrarium befindet, immer ein gut funktionierendes Einzelterrarium bereit halten, um diese Art oder eines der Tiere sofort von der Gruppe getrennt weiter zu pflegen. Das dürfte etwas Probleme bereiten, ist aber machbar, wenn man einfach ein (z.B) Pflanzenterrarium ohne Tierbesatz laufen lässt.
Sorry nochmals, ich gebe keinen Rat, welches Tier man anschaffen könnte, es sind nur Grundgedanken.
BG
Smaragd