Seit einigen Monaten suche ich nun schon rund um Hannover nach Lygodactylus picturatus oder kimhowelli NZ. Schwierig!! Nun gibt es eine Halterin/Züchterin 10 Autominuten entfernt, von der ich Eier von Lygodactylus picturatus bekommen werde. Fange also ganz klein an und bin froh, dass das Endterrarium zwar steht, aber noch nicht eingerichtet ist; denn Schlüpflinge wären damit sicher überfordert. Ich weiß, ist eine etwas gewagte Methode, um schließlich diese Art halten zu können.

Habe das Buch von Beate Röll und alle verfügbaren Berichte im Netz inzwischen mehrfach gelesen.
Könnte mir dennoch mal jemand von seinen (erfolgreichen) Praktiken bei der Aufzucht berichten. Wie klein müssen die Aufzuchtdosen sein, Bodengrund Aufzuchtbehälter, Temperatur im Behälter, wie steht es mit einem Temperaturgefälle (kann in einer Heimchendose eher nicht stattfinden)? Es gibt da sehr unterschiedliche Meinungen. Die Züchterin hält die Jungtiere von Anfang an Gruppenweise in kleinen Terrarien ca. 25x30x25 cm. Wäre das größentechnisch zu gewagt? Wie hoch sind eure Ausfälle?
LG Bekka