Naja, er saß schon einige Zeit beim Händler, zusammen mit sehr vielen anderen Cristatussis und Montiums, in einem relativ großen Raum, in dem sich durch das besondere Klima (laut Inhaber/Verkäufer) die Luftfeuchte besonders gut hielt, deshalb wurde nur alle 2 oder 3 Tage mal gesprüht.
Ja supi, ans Tränken hat dort wohl keiner gedacht... leider weiß ich nicht, wie lange er da drin saß.
Aber auch ohne den Aufenthalt in dieser Keimschleuder haben solche empfindlichen Tiere wie Cristatussi als Wildfang nur sehr geringe Überlebenschancen.
In den meisten Fällen ist das schnelle Ableben wohl eine direkte Folge von Schäden die durch den extremen Wassermangel beim Transport entstanden sind. Dann natürlich noch die Parasiten, die sich in so einem dehydrierten und geschwächten Tier ungeniert vermehren können....
Mein Tier damals überlebte leider nicht mal das Ende der Wurmbehandlung
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Uii« (11. Februar 2006, 01:04)