Liebe Esther!
Vielleicht erst mal lesen und dann weniger Unsinn schreiben, deine Ausführungen strotzen leider wieder einmal von Fehlern und falschaussagen:
www. herpetal.de: Herpetal Complete T - Zusammensetzung: Calciumcitrat, Dicalciumphosphat, Hefe, Natriumchlorid, Magnesiumoxid
Herpetal Mineral & D3: Calciumcitrat, Calciumcarbonat, Weizenstärke aufgeschlossen
www.korvimin.de: Dicalciumphosphat, Calciumcarbonat, Glukose, Natriumphosphat etc.
Hier im Forum wurde am 20.7.2011 in der Rubrik Gebote - Sonstiges -folgende Mischung angeboten: Supplementierung: Das Gemisch besteht aus: Korvimin,
Calciumlactat, Vogelgrit und Sepiaschale. Sollte dir eigentlich bekannt vorkommen, offensichtlich wechselst du deine Supplementierungsmischungen im 4 Wochenrhythmus??
Ich hatte im Übrigen nur davon abraten, mit Calciumlactat bei Pflanzenfressern zu supplementieren, kein Wort von deiner Mischung. Was bitteschön heißt. bessere Bioverfügbarkeit?? Calciumcitrat, das Kalziumsalz der Citronensäure, soll deshalb besser und schneller resorbiert werden , weil es in gelöster Form als Ca2+ und dem entsprechenden Anion der Citronensäure vorliegt und Mineralien nur in Ionenform resorbiert, also vom Körper aufgenommen werden können.
Liebe Esther! darf ich dich freundlich darauf hinweisen, dass ich keinesfalls die Ernährung von Homo sapiens und Reptilien in einen Kopf werfe. Aber wenn ich z.B. unter www. was ist drin.de unter E 341 - Calciumphosphate, lese, dass die Aufnahme größerer Mengen von Dicalciumphosphat bei Homo sapiens zur einer
Absenkung des Calciumspiegels führt , fange ich durchaus an darüber nachzudenken, ob das nicht bei Reptilien genauso sein könnte.
Liebe Esther! ich würde dir dringend empfehlen, mal bei Tante Wiki nachzulesen, was zum Begriff Abstracktionsfähigkeit bzw. Abstrahieren geschrieben steht, eine wesentliche Grundvorrausssetzung für wisssenschaftliches Arbeiten. Im Übrigen diskutiere ich nicht nur über Herpetal, sondern auch die anderen Nahrungsergänzungmittel und möchte dich doch bitten, deine (infamen) Unterstellungen zu unterlassen.
Lieber Peter!
Vi-Spu-Min ist zwar erheblich preiswerter als Herpetal oder Korvimin oder Herpetal, hat sich aber offensicht auch nicht bewährt?? Das Korvimin ein bewährtes Präparat ist würde ich doch stark bezweifeln. auf der Internetseite:
ww.reptilientierarzt.de , kann man lesen, dass man Korvimin sehr vorsichtig dosieren und zusätzlich extra Kalzium in Form von Sepiaschale (=Calciumcarbonat) anbieten sollte, weil es ansonsten zu Vitaminvergiftungen kommen kann. Nur Lactuasalat und Gartenkresse als extrem kalziumhaltige Futterpflanzen aufzuführen, ist auch ziemlich merkwürdig, zumal an anderer Stelle durch aus auch Giersch, Löwenzahn etc. empfohlen wird.
Ernährungsphysiologisch gesehen gibt es dass Reptil genauso wenig wie das Säugetier oder den Menschen.
Die ganze Supplementierung ist meiner Meinung nach völlig einseitig auf die Versorgung mit Calcium und der Behandlung von Rachitis bzw. Osteomalazie ausgerichtet.
Zum Abschluss darf ich noch darauf hinweisen, dass bei mir schon vor circa 40 Jahren, Echsen wie Tralylepis margaritifera, Podarcis pityusensis und andere lebten, als man als Terrarianer gerade mal die Auswahl zwischen Vitakalk (Calciumphoshat) und Osspulvit (Calciumcabonat) hatte.
Grüße Dieter