Also, in der Regel gilt dass man immer vorsichtig sein muss. Hat natürlich auch mit dem Charakter des Tieres zutun.
Ich habe mal wo gelesen dass sich Pogona viticeps mit Dornschwanzagamen vertragen würden. Was aber die Geschlechterverteilung angeht kann ich dir da nichts sagen, schätze aber mal dass es identisch ist mit dem der Pogona vitiveps oder henrylawsoni.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ari« (14. April 2006, 14:12)
Ich würde fremde Arten grundsätzlich nicht auf so engem Raum wie einem Terrarium zusammensetzen.
Es gibt schon in der gleichen Art genug Gerangel und Revierkämpfe, wenn da auch noch völlig Fremde dazukommen, bedeutet das meiner Meinung nach nur mehr Stress für die Tiere.
hatte meine bartagame 3 monate mit zwei kornnattern in einem terra
er hat jetzt sein eigenes aber er guckt immer noch zu den anderen rüber als wollen er dahin zurück
Ich an deiner stelle würd das nicht versuchen weil bartagamen mänchen oftmal ziemlich dominat sind und ihr revier gegen alles und jeden verteidigen und wenn das andere tier auch noch kleiner is dann sieht es schlecht aus wenn es zu einem kampf kommt.
ich halte meine 1.1 Pogona vitticeps mit 1.1 Tiliqua scincoides chimaera zusammen was sehr gut funktioniert.
Ich habe aber immer ein vollkommen eingerichtetes Terrarium bereit falls ich die vier mal trennen müsste.
Mit Halsbandleguanen oder Leopardgekos würde ich Bartagamen nicht vergesellschaften.
Also ich würde es auch nicht empfehlen den das ist nur streß für die Tiere .In so einen "engen"raum wie den Terrarium 2 verschiedene Arten zu halten .
Und was ich noch schlimmer finde was jp2006 macht also bitte Echsen mit Schlangen zu halten :motz: In der Natur sind Echsen Futter für die Schlangen .
Tut mir leid aber das kann ich echt nicht vestehen !!!
Ich würde generell keine Art mit einer anderen Vergesellschaften! Dornschwanzagamen und Bartagamen werden sich auch nicht vertragen, da beide Arten sehr dominant sind. Und teils ja auch aus anderen Regionen kommen.
Schlange mit Echsen??? Also ich bitte euch... schlimmer gehts nimmer
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Celina« (9. Mai 2006, 09:37)
Schlangen und Echsen miteinander vergesellschaften, das kann ich auch nicht verstehen.
Jedoch gehen die Meinungen auseinander was die Vergeselschaftung von verschiedenen Echsen betrifft.
Ich finde mann soll beide Meinungen akzeptieren solange die Tiere sich wohl fühlen und immer gut beobachtet werden.
Sollte eines meiner Tiere nur die kleinsten Anzeichen von Stress oder gar Unterdrückung zeigen
was man auf die Vergesellschaftung schliessen müsste würde ich sie sofort trennen.
Solange sie sich aber problemlos das Futter teilen und sogar die Schlafplätze teilen,
sehe ich keinen Anlass sie zu trennen.
Würden sich meine Tiere nicht wohlfühlen hätte ich wohl nicht Jährlich Nachzuchten
von den Skinken was ziemlich schwer ist zu erziehlen.
Die Bartis waren bis jetzt noch zu jung für Nachzuchten, jedoch bin ich mir sicher,
dass das Bartiweibchen jetzt das erstemal Eier trägt.
Also kann meine Tierhaltung doch gar nicht so falsch sein.
Danke
für die vielen Meinungen, ich denke ich lasse meine Bartagamen alleine sitzen. Wenn ich doch noch Halsbandleguane will kann ich sie ja in ein eigenes Terrarium setzten.