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Sascha Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 7. Februar 2006

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Berlin

Status: Halter

1

Samstag, 25. Februar 2006, 13:04

Barti Maul

ich hab vom TA so ein mittel gegen milbe bekommen, das muss jeden tag in das maul geben.
mein problem: ich krig das maul nich auf :2845:,ich hab zwar gesehen wie es der TA das gemacht hat aber ich krig das nich hin.
kann mir einer sagen wie ich das maul am besten auf krige?
mfg: Sascha

Uii

unregistriert

2

Samstag, 25. Februar 2006, 13:36

RE: Barti Maul

Was es nicht alles gibt.....
Gegen welche Milbenart hilft denn ein oral verabreichtes Mittelchen??
Wie heißt das "Medikament" denn??
Und wie oft sollst du wieviel davon verabreichen?

whitecrow Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 12. Dezember 2004

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Überlingen

Status: Halter

3

Samstag, 25. Februar 2006, 18:44

Vielleicht ist das Mittel ja nicht direkt gegen die Milben sondern zum Aufbau... Wäre sonst wirklich seltsam, hab ich auch noch nicht gehört.
Bitte vorsichtshalber nochmal nachfragen, falls du mit der Verabreichung nicht sicher bist. Ist schon ein Unterschied ob das Tier darin gebadet werden soll oder trinken soll.

Was das Maul aufmachen angeht, hilft es die Flüssigkeit tropfenweise auf die Maulspitze zu tropfen. Dann lecken die Tiere das in der Regel ab.

Gruss Linda

vortex Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Mai 2005

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Dorsten, NRW

4

Samstag, 25. Februar 2006, 21:59

Zitat

Original von whitecrow
Ist schon ein Unterschied ob das Tier darin gebadet werden soll oder trinken soll.


Da sie es bereits beim TA gesehen hat, geh ich mal davon aus das es stimmt.
Also am besten verabreichst du das "Mittel" mit Hilfe einer Spritze. Dazu wie schon erwähnt, ein bißchen auf die Maulspitze tropfen und mit leichtem Druck versuchen das Maul zu öffnen, falls sie es nicht schon von alleine macht.

Uii

unregistriert

5

Samstag, 25. Februar 2006, 22:17

Zitat

Original von paranoid_82
Da sie es bereits beim TA gesehen hat, geh ich mal davon aus das es stimmt.
...


Joa, supi, und die Erde war bis vor noch gar nicht so langer Zeit ne Scheibe und Ärzte empfahlen, Hexen zu verbrennen!
Warum glauben soviele Leute einfach alles ohne zu Hinterfragen?
Nur weil jemand einen Doktortitel führt oder Arzt ist, muss er noch längst nicht alles wissen oder alles richtig machen! Gerade wenn es sich um ein "älteres Semester" handelt, kann es durchaus sein, daß derjenige in seinem ganzen Studium nie irgendwas von Reptilien gehört hat und vielleicht mal eine Bartagame pro Jahr in seiner Praxis sieht....

Wenn wirklich ein Mittel gegen Milben ins Maul gegeben werden soll ist das -mit Verlaub- Humbug und der Tierarzt sollte nochmal dringend in sein ReptilienHandbuch schauen! Leider ist es eine Tatsache, daß die allermeisten Wald- und Wiesentierärzte absolut keine Ahnung von Schuppenkriechtieren haben, deshalb wird einfach wild rumgedoktort. In allen möglichen Foren gibt es dazu recht aktuelle Beiträge...
Deshalb habe ich ja auch gefragt, um was für ein Medikament und welche Milbenart es sich handelt. Bis das nicht geklärt ist, seit bitte vorsichtig mit solchen Tips zum Öffnen des Mauls und der bedenkenlosen Verabreichung.
Ich hoffe mal, daß Sascha uns die Details mitteilen kann, denn soviel Interesse am Tier ist doch bestimmt vorhanden, daß man sich den Namen des Medikaments und die Behandlungsursache/Umstände merken kann....

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Uii« (26. Februar 2006, 00:45)


vortex Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Mai 2005

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Dorsten, NRW

6

Samstag, 25. Februar 2006, 22:35

Schwarze Schafe unter den Tierärzten gibt es sicherlich immer.
Aber ich denke mal das die meisten Tierärzte schon Ahnung von dem haben was sie machen. Zumindest wissen sie, wie die Medikamente die sie verschreiben und verabreichen angewendet werden sollten. Soviel Kompetenz traue ich ihnen zu.
Auf der anderen Seite ist es natürlich auch richtig, nochmal zu hinterfragen. Da will ich dir gar nicht wiedersprechen.
Aber im Großen und Ganzem sollte man die TÄ nicht schlecht reden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »vortex« (25. Februar 2006, 22:38)


Uii

unregistriert

7

Samstag, 25. Februar 2006, 22:46

Och nö...ich rede die Tierärzte doch nicht schlecht [big:D]
Ich weiß nur leider aus eigener leidvoller Erfahrung, daß viele einfach von Reptilien keine Ahnung haben und wild herumpfuschen statt das zuzugeben. Manche, weil sie trotzdem helfen wollen, manche weil sie Geld verdienen wollen.
Klar bemühen sich aus aktuellem Anlaß immer mehr dazu, sich auch mal über Reptilien kundig zu machen, aber es hinken viele Vets wohl der Mode noch hinterher ;)
(Deshalb wende ich mich mit Reptilienproblemen ausschließlich an Tierärzte, die sich mit dem Thema wirklich gut auskennen und auch selber entsprechende Tiere haben.)

Gerade bei einem solchen wirklich in allen Foren viel diskutierten Thema wie Milben und deren Bekämpfung, sollte für jeden aufmerksamen Leser diese Methode hier sehr fragwürdig klingen...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Uii« (25. Februar 2006, 22:47)


AnimeBabe Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Oktober 2005

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Deutschland / Remscheid

Status: Halter

8

Samstag, 25. Februar 2006, 23:08

uli woher soll man denn deiner meinung nach wissen ob das ein tierarzt ist der ahnung hat oder einer der kein plan hat ? ich hab meine bartis jetzt nen halbes jahr und wenn ich dahin gehn müsste würd ich nicht wissen ob er gut oder schlecht ist da ich eigentlich kein plan hab .... woher soll ich wissen ob der arzt ahnung hat gibt es zertifikate , urkunden , erfahrungsberichte ?????

Uii

unregistriert

9

Samstag, 25. Februar 2006, 23:45

Zitat

Original von AnimeBabe
uli woher soll man denn deiner meinung nach wissen ob das ein tierarzt ist der ahnung hat oder einer der kein plan hat ? ich hab meine bartis jetzt nen halbes jahr und wenn ich dahin gehn müsste würd ich nicht wissen ob er gut oder schlecht ist da ich eigentlich kein plan hab .... woher soll ich wissen ob der arzt ahnung hat gibt es zertifikate , urkunden , erfahrungsberichte ?????


Naja, wie prüft man, ob jemand kundig ist?
In dem man sich selber erstmal ein bissi schlau macht...eigentlich müsste doch jeder Halter über seine Tiere soviel wie möglich wissen wollen: optimale Haltungsbedingungen, Verhalten, Quarantäne, Krankheitsanzeichen...usw...dazu steht in allen möglichen Foren ne ganze Menge. Zwar auch Wiedersprüchliches, aber man muss sich eben selber Gedanken machen und dann seinen Mittelweg finden. Allein dadurch ist man schon mal "gewappnet" und man lässt sich vom Tierarzt und vor allem auch vom Zoohändler! [big:D] nicht alles aufschwatzen, zumindest nicht, ohne Nachzufragen. Und an den Antworten des Gegenüber sollte man als gut informierter und interessierter Tierhalter eigentlich merken, ob man an einen Reptilienkundigen geraten ist. Einfach nachfragen, nachhaken und sich Sachen erklären lassen...Kann der Vet Mißstände so erklären, daß man es selber einigermaßen nachvollziehen kann? Passen die Haltungstipps des TA zu dem, was man von wirklich erfahrenen Leuten aus Foren und guten Büchern/Webseiten gelesen hat? Ruhig auch mal nach Zertifikaten und Weiterbildungen fragen. Empfehlungen und Erfahrungsberichte von anderen Haltern aus der Region sind auch sehr viel wert.

Grundvoraussetzung ist natürlich, daß man selber ein gewisses Maß an Interessse an seinen Tieren und der artgerechten Haltung hat..... aber leider wissen oft die Patientenbesitzer genauso wenig über ihre Pfleglinge wie die Tierärzte...traurig, aber wahr. Solche Leute lassen ihre Tiere dann natürlich lieber von Hunde- und Katzenvets behandeln, weil diese die Fehler des Halters nicht erkennen und nicht kritisieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Uii« (4. März 2006, 12:43)


AnimeBabe Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Oktober 2005

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Deutschland / Remscheid

Status: Halter

10

Sonntag, 26. Februar 2006, 12:44

gibt es denn eine liste wo ausgewählte und erfahrene reptilien ärzte in deutschland so vertretten sind ?

vortex Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Mai 2005

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Dorsten, NRW

11

Sonntag, 26. Februar 2006, 13:41

Schau mal hier!

whitecrow Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 12. Dezember 2004

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Überlingen

Status: Halter

12

Sonntag, 26. Februar 2006, 14:10

Hallo,

danke paranoid für den Hinweis.

Wir haben diese Liste hier im Forum eingeführt, in der Ärzte bei denen gute Erfahrungen im Umgang mit Reptilien gemacht wurden, aufgeführt werden.

Sicher ist diese ohne Gewähr, aber auch eine gute Hilfe auf der Suche nach einem fähigen Tierarzt. Die Liste wird ständig erweitert...

Zu finden ist sie im Unterforum Krankheiten!

Gruss Linda

AnimeBabe Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Oktober 2005

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Deutschland / Remscheid

Status: Halter

13

Sonntag, 26. Februar 2006, 14:12

supi danke hab mir die liste mal gespeichert :)

allabouteve Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 10. Januar 2006

Geschlecht: Weiblich

Status: Neuling

14

Sonntag, 26. Februar 2006, 22:21

ach ja, an dieser stelle nochmal vielen dank für die liste! mir hat sie auch geholfen, hatte vor kurzem auch prob mit meinem barti baby (bisswunde am schwanz).
liebe grüße, eve

vortex Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Mai 2005

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Dorsten, NRW

15

Montag, 27. Februar 2006, 16:48

Bei welchem TA warst du denn?
Ich fänd es eigentlich nicht schlecht, wenn man in die Liste Noten bzw. sein Kommentar dazu eintragen könnte. So hätte jeder die Möglichkeit sich im Vorfeld über die Kompetenzen des TA in seiner Nähe zu informieren.
Ist sowas machbar whitecrow oder zu viel Aufwand?

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