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AloneNeo

Grünschnabel

Registrierungsdatum: 23. Februar 2011

1

Mittwoch, 23. Februar 2011, 19:16

Bartagame sollen im Sommer nach draußen, einige Fragen dazu....

Hallo,
nach reichhaltigem googeln bin ich in eurem SEHR informativen Forum gelandet!!!

Ich werde von einem Bekannten ein Bartagamen Männchen (Henry) aufnehmen da er es aufgrund eines Umzuges nicht behalten kann.
Da meine Frau und ich schon seit Jahren am überlegen sind werden wir es nun endlich umsetzen.

Ich würde unseren Kumpel im Sommer gerne mit rausnehmen, was ich so wie bereits mehfach gelesen habe kein sonderlich großes Problem ist. Man
liest immer wieder von Sonne und Schatten, aber ich habe noch nichts über die mindest Sonnscheindauer für ein Gehege gefunden. Das Problem ist nämlich, dass es in unserem Garten nur einen wirklich guten Platz für die Bartagame gibt und der hat im Hochsommer nach 16.00 keine direkte Sonne mehr. Ist das ausreichend???
Zur info: Im letzten Jahr gab es auch hier am späten Nachmittag Temperaturen von weit über 25 Grad. Desweiteren wäre die Rückwand des Geheges eine Mauer und die heizt sich auch gut auf (Stichwort Wärmestrahlung).

Wo ich schon mal dabei bin kann ich auch mal von der geplanten Größe & Einrichtung schreiben:
L:300 x B:100 x H:120cm in der Höhe bin ich begrenzt da dort die Mauer zu ende ist. Den Boden wollte ein wenig abtragen, Platten verlegen, mini Teich rein, und noch ein Sand lehmgemisch von ca. 15cm höhe hinzu. Den Sockel und Rahmen aus sibirischer Lärche (muss ja nicht behandelt werden). Als Draht Punktverschweißten Volierendraht damit auch keiner rein kommt. Das Dach abteilen, zum einen einen Teil Echtglas (1/3 ) und den anderen Teil auch Volierendraht. Desweiten soll unter das Glas eine Sitzgelegenheit wegen der Punktuellen Heiß/wärmzone. Zum Klettern sollen große verzweigte Weiden bzw. Halsnussäste hinein. Hinzu noch einige Sand- und Granitsteine die als Versteck und wärmespeicher dienen sollen. Zu guter letzt noch eine Hütte, gebaut aus Styrodor die mit Fliesenkleber überzogen wird, hinein eine automatisch geregelte Wärmequelle für unerwartete Kälteeinbrüche.

Ich danke euch schon mal im vorraus fürs lesen und gute Tips!!!
mfg
Benjamin

Saxana Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 10. Dezember 2010

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Sachsen / Vogtland / Röthenbach

Status: Halter

2

Donnerstag, 24. Februar 2011, 02:16

Hallo Benjamin,
zum ersten, ja es gibt nix besseres als die richtige Sonne.

Wir haben unsere im Sommer bislang,da der erste Sommer bei uns, in einer größeren Box (also große Plastikkiste gefüllt natürlich mit Sand und Ast und Stein) die überdacht mit einer Abdeckung aus kleimaschigen Drahtgeflecht war, in die Sonne geschafft. Zusätzlich haben wir dann,ja nach Wanderung der Sonne etwas abgedeckt um eine Schattenecke zu schaffen. Wir werden dieses Jahr das ganze auch etwas verfeinern,aber eher so wie ein kleines Freilaufgehe,ähnlich dem was unsere Hasen haben (aber eben kleiner).

Aus unseren Erfahrungen ist es so,das die Agamen da mal richtig zeigen,das sie Sonne lieben und eigentlich nix tun,außer sich platt zu machen und zu "tanken".

Wir nehmen sie aber auch nur mit raus,wenn wir dabei sind, um so Temperaturwechsel mitzubekommen und sie dann auch schnell wieder in ihr zu Hause zu bringen,falls es nötig ist. Im Durchschnitt waren es höchstens so 3 Stunden,die sie draußen waren.
Also meiner Meinung nach braucht es im Außenbereich nicht viel schnick schnack.

Ausbruchssicher, Schattenecke und klar etwas wo sie drauf klettern können um der Sonne (nach ihren Gefühlen) näher zu sein.

Hier geht es nur um sonnen. Wichtiger ist eine gute Ausstattung des Terrariums in dem sie nun mal mehr Zeit verbingen.
Grüße
Anett

Registrierungsdatum: 16. Januar 2011

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Usingen

3

Donnerstag, 24. Februar 2011, 14:43

Hallo!

So langsam bekomme ich hier im Forum die Krise.....

Wenn ich dieses ständige Gejammere über die Stressanfälligkeit von Echsen nur noch höre...

dass hängt u.a. mit einer katasthophalen schlechten Ernährung und einem verkappten Magnesiummangel zusammen, das Ca/Mg Verhältnis ist viel wichtiger als das gebetsmühlenartig wiederholte Ca/P Verhältnis (Magnesium gilt als Anti-Stress Mineral).

Natürliches Sonnenlicht ist durch nichts zu ersetzen, es gibt nichts besseres, und das ist nun wirklich nicht nur meine Meinung.....

Ich habe das 2009 mit drei Arten Wüstenagamen (Trapelus>) und Jungtieren von Pogona vitticeps erfolgreich praktiziert; bei sonnigem Sommerwetter raus ins Freiland, abends aber wieder rein ins Zimmerterrarium, weil hier 30km nördlich von Frankfurt/M auch im Juni nachts die Temperaturen noch auf 2 grad C absinken können. Eine ähnliche Haltung wird von einer bekannten Halterin von Krötenechsen praktiziert, und auch von Melina mit ihren Tympanocryptis (Australische Taubagame), Nur:

1. Im sonnigen Kärnten herrschen schon mal ganz andere klimatischen Bedingungen als im Taunus....

2. was für Trapelus, Tympanocryptis, Phrynosoma Arten und Nachzuchten von Pogona vitticeps praktikal ist, ist z,B. für Acanthodactylus (Fransenfinger) Arten nicht praktikabel, weil gesunde (!) Fransenfinger von Natur aus,im Vergleich zu den genannten Agamen,neurotisch und hyperaktiv sidn, und für die wäre ein tägliches Herausfangen aus ihren Terrarien inn derTat mit sehr viel Stress verbunden.

3. was die Planung einer Freilandhaltung in Mitteleuropa anbelangt: Wer bitte schön kann die Wettervorherdage über mehrere Wochen voraussagen????

4. Die Temperaturen während hochsommerlicher Hitzeperioden, Trapelus Wetter, Juni und Juli 2010, wären für Bergamen(Japalura) absolut tödlich.

Anett: lass dich da von smaragd nicht irritieren., aber auch Bartagamen können im Hochsonmer in Mitteleuropa an Überhitzung sterben....

Ich hät ja gern mal gewußt, welche Tiere bei Smaragd von Mai bis September im Außengehege sind ????

Liebe Grüße

Dieter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cansargantan« (24. Februar 2011, 14:53)


AloneNeo

Grünschnabel

Registrierungsdatum: 23. Februar 2011

4

Donnerstag, 24. Februar 2011, 16:56

Hallo,

zunächst ist es ja mal schön das sich hier meinen Fragen angenommen wird...

1. Ist mir vollkommen klar das ich mehr Schutz vor Einbrechern als vor Ausbruch haben muss!!!
2. Schrieb ich, wie ich nach unten vor dem weggraben sichern werde.
3. Mir ist schon klar dass ich unnötigen Stress vermeiden muss!!!
4. Wenn eine Bartagame in einer Box sitzt, was soll sie denn dann tun außer Sonnenbaden????
5. Gehe ich mal davon aus das mindesten 90% aller Bartagamen falsch ernährt werden....
6.Eine meiner Fragen war ob das mit der Teilglasscheibe gut geht oder ob sich die Agame evtl. verbrennen könnte.
7.entschuldige bitte CANSARGATAN, aber es geht hier um einen Pogona Vitticeps! Von Bergagamen war keine Rede!!! Wobei ich aber anmerken muss das Dein Beitrag eigentlich der einzigst sinnvolle war!
8. Es ist ja schön das, und ich schreibe hier nicht nur von meinem Beitrag, sondern von Foren generell, das vieles aus irgendwelchen (halb)gelesenen Bücher zitiert wird... Ich schreibe halb weil kaum einer hinterher wirklich weiß was drin steht. Aber liebe Tierhalter nehmt euch mal die Zeit und beschäftigt euch mit den Klimazonen und denm Nahrungsangebot wo eure Tiere tatsächlich her stammen...

Mittlerweile gehe ich davon aus das man eine Bartagame im Sommer länger draußen halten kann als die meisten denken!!!

Registrierungsdatum: 16. Januar 2011

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Usingen

5

Donnerstag, 24. Februar 2011, 18:21

Hallo!

Und ich hatte ja wohl gefragt, welche Agamen Arten im Sommer von ihr im Somer Freiland gehalten wurden.

Mittlerweile gehe ich avon aus... 100% pro. gilt nicht nur für Bartagamen!!! da hätte ich eine ziemlich lange Liste.

Liebe Grüße Dieter

AloneNeo

Grünschnabel

Registrierungsdatum: 23. Februar 2011

6

Donnerstag, 24. Februar 2011, 18:58

Hallo Dieter,

Als ich noch Aquaristik betrieben habe was es genau so... und es wird immer schlimmer!!! Frag mal jemanden, wo seine Tiere ihren ursprung haben und was für lebensbedingungen dort herrschen. Ich wette die meißten zucken mit den Schultern... Genauso ist es mit der Ernährung, wir können zwar nicht immer das bieten was natürliches Futter wäre, aber wir sollten es versuchen! Was liest man? Die Leute verfüttern alles mögliche nur um ihr Tier irgendwie gefügig zu machen...

Viele Sachen tuen wir doch eigentlich nur damit es dem Betrachter besser gefällt, von Natürlichkeit keine Spur!

Aber mal etwas anderes, weißt Du ob die Sonne nun unbedigt auf das Gehege scheinen muss?

mfg
Benjamin

AloneNeo

Grünschnabel

Registrierungsdatum: 23. Februar 2011

7

Donnerstag, 24. Februar 2011, 20:05

Ich haue nicht auf den Putz, sondern schreibe das was viele denken!!! (Moderatoren wahrscheinlich auch) Wenn ein Moderator in seiner Freizeit die Arten über einen kamm schert läuft offensichtlich etwas schief!!! Mal ganz davon ab das auch ich in einem Technik Forum lange Zeit als Moderator war weiß ich in etwa wie das läuft!!! Ich sitze hier jetzt seit ner gute Stunde und lese mich so durch dieses Forum, in dieser Zeit musste ich leider Feststellen das gute 50-60% der Antworten für die Tonne sind!!! Fakt ist das jedes Tier sich anders Verhält. Da werden hier z.B. kommentare abgegeben weil eine p. vitticeps mal in einer Schale Wasser sitzt... Na und?? bezog sich überhaupt nicht auf das Thema!!!
Ob ich mich irgendwo neu registriere oder nicht spielt dabei doch auch überhaupt keine Rolle, oder meinst du ich sollte erstmal zig Beiträge schreiben um dann ehrlich zu werden???
Ich ziehe mir das ja auch nicht aus dem Hut, es steht doch in etlichen Threads... hab da noch nen Beispiel: Viel kostet Lebendfutter? Es gig hierbei nur um die Frage wie viel Geld für Lebendfutter aufgebracht werden muss... Was kam herraus??? Es wurde diskutiert das die Tiere auch Strom etc. kosten... War doch garnicht die Frage!
mfg
Benjamin

Max92 Männlich

Mitglied

Registrierungsdatum: 20. November 2006

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Bielefeld

Status: Halter

8

Donnerstag, 24. Februar 2011, 20:38

Lieber Benjamin und lieber Dieter,
Smaragd hat hier keine Agamenarten über einen Kamm geschert, denn sie hält auch äußert erfolgreich, seit sehr langer Zeit Bartagamen und ist, wie ich es von ihr weiß, ständig bemüht, die Bedingungen, die sämtliche Arten bei ihr vorfinden, zu verbessern. Nicht umsonst ist ihre Haltung und Vermehrung verschiedener Arten, ob selten, bedroht oder häufig zu finden, so von Erfolg gekrönt. Ihr sprecht hier nicht über irgendeine Anfängerin, die sich mal eben ein paar Tiere im Zoogeschäft gekauft hat, weil sie ja so cool sind. Sie opfert ihre Zeit, um, wie ich finde, in diesem Punkt berechtigte Einwände vorzubringen. Das dann ohne für mich erkennbaren Grund gleich so aggressiv reagiert wird, kann ich nicht nachvollziehen und finde es auch sehr unschön.
Wenn ihr dazu gemäßigt Stellung nehmen könntet, fände ich das sehr schön von euch. :)

LG, Max

Brane

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Juli 2007

Status: Neuling

9

Donnerstag, 24. Februar 2011, 23:17



dass hängt u.a. mit einer katasthophalen schlechten Ernährung und einem verkappten Magnesiummangel zusammen, das Ca/Mg Verhältnis ist viel wichtiger als das gebetsmühlenartig wiederholte Ca/P Verhältnis (Magnesium gilt als Anti-Stress Mineral).



Es geht hier zwar um Bartagamen, aber Du schreibst hier ja im allgemeinen von Echsen (mal davon abgesehen das Du Smaragd ihre Aussagen verdrehst und vieleicht mal richtig lesen solltest).

Ich danke dir für deine Aussage. Jetzt weiß ich was ich falsch mache bei einigen Reptilien. Sie sind scheu weil ich sie falsch ernähre. Werde jetzt mehr darauf achten meinen Tieren Magnesium einzutrichtern damit sie nicht mehr so stressanfällig sind... 8|

Habe bis jetzt einige deiner Beiträge gerne gelesen (dein Buch hatte ich auch in meinen Regal), aber diese persönlichen Anfeindungen und unsachlichen Aussagen zeigen mir wie einige Menschen ticken.

verständnisslose Grüße

dark_beauty_ Weiblich

Teamleiterin

Registrierungsdatum: 3. Juni 2006

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Österreich/Kärnten

Status: Halter

10

Freitag, 25. Februar 2011, 01:03

So meine lieben Damen und Herren,

dieses Thema wurde teilweise editiert. Ich lege euch ein höfliches und zivilisiertes Miteinander ans Herz ansonsten ziehen weitere willkürliche und bösartige Anschuldigungen Konsequenzen nach sich.
Bevor dieses Ratespiel zur Moderatorenhetze wird, sollte man soviel Geduld und Respekt aufbringen können und abwarten welche Agamen Esther meinte. Aber wie bereits erwähnt wurde, hat sie jahrelange Erfahrungen mit P. vitticeps sammeln können.
Ebenfalls würde ich bitten schwarz/weißen Buchstaben/Hintergrund nicht mehr Gefühlen abzuringen als sie überhaupt beinhalten. Esther hat niemanden angegriffen oder beleidigt, sie ist sehr offen und sagt das was sie denkt, jedoch nie im bösen Sinne ;).

Sollten euch unsere Bemühungen zur richtigen Haltung dieser Tiere nicht gefallen, steht es euch frei dieses Forum zu verlassen.
Dem habe ich nichts hinzu zu fügen.


Jedoch...

Zitat

was für Trapelus, Tympanocryptis, Phrynosoma Arten und Nachzuchten von Pogona vitticeps praktikal ist,...

... kann ich diese Aussage speziell für Tympanocryptis tetraporophora nicht unkommentiert stehen lassen. Diese Art reagiert in einigen Fällen sehr anfällig auf Stresssituationen und kann diese nur schlecht verkraften. Auch Thomas A. konnte mir dies bereits bestätigen, besonders bei Unterdrückung oder falschen Haltungsbedingungen können die Tiere auch noch nach Wochen/Monaten darunter leiden oder verstreben nach einer Weile.
Aber warum hast du mich nun überhaupt erwähnt? Du weißt, die späte Uhrzeit und Müdigkeit... :huh:

Genau so oft wie hier von 'Stress' geschrieben wird, wird in einem Atemzug gesagt das Pogona vitticeps leider viele Fehler im Gegensatz zu manch anderen Arten verzeihen. D.h. jedoch nicht dass wir aufgrund dieser Tatsachen ihre natürlichen Bedürfnisse und Verhalten zum Gunsten unserer Bedürfnisse umkrempeln und sie sich an uns Menschen anpassen müssen.

Grüße
Melina

edit:
Esther du bist/warst wieder einmal schneller und ich brauch heute viel zu lange fürs tippen.

Saxana Weiblich

Mitglied

Registrierungsdatum: 10. Dezember 2010

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Sachsen / Vogtland / Röthenbach

Status: Halter

11

Samstag, 26. Februar 2011, 02:58

Hallo,
ich hab mir das jetzt mal alles durchgelesen und komme nur zu einem. Ein Forum ist doch dazu da,um sich Hilfe zu holen und natürlich auch dazuzulernen.

Wenn Esther (Smaragd) also schreibt,das sie die Tiere die Monate über draußen hat, dann wäre ja meine Frage,ob es denn nachts nicht zu kalt werden kann.
Ich habe nicht gefragt,also habe ich nur den Hinweis und die "Anleitung" wie ich es unseren Bartagamen am besten im freien einrichte.
Aber eh ich hier zum fragen komm,wird doch hier eine Diskussion geführt,die sicher hätte besser werden können,hätte man nicht erstmal alles in Frage gestellt,sondern auf Antwort gewartet,von Smaragd.
Ich will hier nur lernen und kann auch nicht alles bestätigen,was andere so über ihre Haltung beschreiben (dann halte ich auch nicht die Klappe) - na ja aber ich versuche lieber mal einmal öfter zu fragen.

Und zum Thema Stress für die Tiere,wenns in den Außenbereich geht:
Unsere stehen so,das sie direkt ins Freie schauen können - und wie im Winter,wenns da zu dunkel wird - wird Winterschlaf eingeleitet.

Im Sommer,wenn sie die Sonnenstrahlen sehen,sind sie kaum zu halten um auf die Hand und damit in die Sonne gebracht zu werden,die rennen der praktisch entgegen.
Also,wir arbeiten an einem passenden Außengehge.

Was ich nur sagen will,alles was lebt hat seine eigene Art und je nach Bedingungen der Haltung kann man nícht alles verallgemeinern.
Sicher,wenn ich sie erst durchs gesamte Haus schleppen müßte,ohne das sie wissen wohin - ist was anders.
Aber wie schon gesagt,ich glaube nicht,das sie so einfach gestickt sind,wie man sie gerne hätte- kann aber auch an der Tatsache liegen,das sie alle sich einfach weiterentwickeln.
Ich habe jetzt auch etwas neben dem Ursprungsthema gelabbert - Danke fürs Lesen !!

Ansonsten-seid ihr,die ihr Erfahrung habt einfach sachlich untereinander - denn von Euch versuche ich und andere zu lernen!

Grüße
Anett
samt Rudel

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