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  1. Hallo zusammen,
    ich möchte euch mal von meinen Erfahrungen zum Thema Terrarienbeleuchtung berichten.

    Als erstes Becken kam das Bartagamen Terrarium. 2x 70W HQi + 1x 150W Wärmespot + 1x 300W Vitalux ( 1/2 Stunde).
    Die Nachzahlung hat mich dann aus den Socken gehauen. (musste 3 Monate daran abzahlen)
    Auf der Suche nach geeigneten Alternativen, stiess ich dann in Wuppertal auf einer Ausstellung auf die Firma Esoled, welche Lampen mit Led Technik aufgebaut hatte. Unter anderem fand ich 3,5W LED´s in verschiedenen weiss Abstufungen.
    Diese LED´s (2 Stück) wanderten zuerst in das Becken der Kornnattern. Da bei mir fast das ganze Jahr über eine Temperatur von 26 Grad im Becken herrscht, reichten diese 2 LED´s als Grundbeleuchtung vollkommen aus. Wenn es mal etwas kühler wird, wird der 40W Spot eingeschaltet. Mit 7W als Grundbeleuchtung lässt es sich gut leben.

    Da die Bartagamen etwas mehr Licht benötigen, wanderten 10 von den LED´s in das Terrarium. Immerhin nur 35W statt 140W. Der Wärmespot und die Vitalux müssen natürlich bleiben, keine Frage.
    Selbst das Aquarium Lief lange damit, ohne erhöhten Algenwuchs. Das Aquarium habe ich allerdings mittlerweile abgegeben.

    So begeistert, wie ich von dieser Sparsamen Beleuchtung bin, habe ich mir noch einen Spiegel mit indirekter Beleuchtung gebaut. Als nächtes folgt die Beleuchtung für die Küchenarbeitsplatte und sämtliche Vitrinen.

    Da mich die Stadtwerke nach dieser Nachzahlung um 50% hochgestuft hat, freue ich mich schon riesig auf die Rückzahlung.

    Zu den LED´s:
    3,5W
    Extrem flache Bauform, sie sind nicht rund, sonder flach, ähnlich wie ein eisstiel, nur etwas kürzer.
    Technische Daten:
    Lichtfarbe: weiss (01)
    Leistung typ/max: 3,6/4,2 Watt
    Nenn-Eingangsstrom: 350mA DC
    Forward Spannung typ/max: 10,4/12 Volt
    Luminous flux typ: 245 lm
    Colour Temp: ca. 5.000K (variiert nach farbe)
    Ausstrahlwinkel: 110°
    Betriebstemp: -20 - +85 °C
    Lagertemp: -30 - +100 °C
    Abmessungen LxWxH: 50x7x2 mm

    Vielleicht ist das auch mal ein Denkanstoss zum Thema Energieersparnis und Klimawandel.

    Mfg Lars


    12 Antworten
      • 07.05.2012 von
        [color=#000000][font='verdana, arial, helvetica, sans-serif']Leider leuchtet die [url=http://www.ledlightssell.com/]LED strip[/url] in der Badlampe nur ca. 10 Sekunden so hell wie es sein sollte, danach 'schaltet' sie auf vielleicht noch 10-20% der vorherigen [url=http://www.ledlightssell.com/led-spotlight-c-231.html]led spot lights[/url] Leuchtkraft herunter. Lesen war auf jeden Fall nicht mehr möglich. Dann habe ich die LED-Birne in eine andere entsprechend ausgelegte Lampe im Wohnzimmer versucht. Dort [url=http://www.ledstrips8.com/outdoor-led-lighting-c-11.html]led flood light fixtures[/url] leuchtete sie ca. 15 - 20 Minuten hell, wurde nach kurzer Freude jedoch auch dort entsprechend dunkler.[/color]
      • 14.05.2012 von
        Was genau willst du uns mit deinem Eintrag sagen? Bitte auch mal auf das Datum des letzten Beitrages achten. Gruß Marcel
      • 17.05.2012 von
        Hallo! Würde das Thema gern nochmal aufgreifen. In der LED-Technik hat sich ja in den letzten Jahren einiges getan, hat denn mittlerweile jemand LEDs im Terrairum? Erfahrungswerte?

    • Hallo!
      Habe seit kurzem eine Boa c. Constrictor, ca. 1m lang und ca. 1 Jahr alt.

      Am Samstag abend haben mein Freund und ich 2 ausgewachsene Mäuse gefüttert die auch schnell weg waren (im Abstand von ca. 30 min gegeben). Wir füttern lebend und der Verkäufer sagte uns, dass die Schlange auch immer 2 Mäuse oder Tiere ähnlicher Größe bekommen hat. Er hat aber auch darauf hingewiesen, dass die Boa eigentlich schon kleine bis mittlere Ratten fressen kann. Ich wollte halt erstmal Mäuse geben um zu sehen ob er klar kommt, zwecks neuer Umgebung usw. Habe schon öfter gelesen dass Ratten ab und an mal den "Spieß" umdrehen, das wollte ich vermeiden.

      Jedenfalls ist die Fütterung jetzt 2 Tage her und er ist wieder ziemlich schlank (ich meine noch eine mini Beule zu sehen). Außerdem liegt er abends auf dem Ast und lauert auf Futter (züngelt häufig, doppel-S-Form am Hals). Also war die Futtermenge offensichtlich zu gering.
      Er scheint auch recht agressiv zu sein, mein Freund hat vorhin mit dem Finger aufs Terrarium gezeigt und die Schlange hat gleich mal nen Angriff gestartet.
      Jetzt fragen mein Freund und ich uns halt was wir tun sollen. Einfach nochmal was "nachschieben"? Oder abwarten und in 2 Wochen eine Ratte füttern?

      Und außerdem fragen wir uns was die Schlange eigentlich mit dem Fell und den Knochen des Futtertiers macht. Werden die wieder ausgewürgt? Darüber hab ich noch nie was gelesen...

      Hoffe auf schnelle Antworten, möchte ja nicht dass das arme Kerlchen noch verhungert :-D
      Danke!


      10 Antworten
        • 16.05.2012 von
          Fast Eddi, Helena meinte glaube ich eher dass sich die Ratte in der Schlange verbissen hat und sie eben die Ratte töten musste um sie von der Schlange weg zu bekommen.

          Nun, ich weiß nicht wie man einen Nager am effektivsten tötet, daher lasse ich die Finger davon. Ich werde einfach so lange lebend füttern, bis etwas passiert (jaja, wie immer...). Klar weiß ich von den Risiken und bin mir bewusst dass ein entsprechend großer Nager meine Schlange verletzen kann... Falls ich irgendwann den Eindruck bekommen sollte dass es nicht klappt (was mich aber wundern würde, da die Schlange ja schon immer lebend gefüttert wird) werde ich mich entweder an einen TA wenden wie man solche Tiere schnell und möglichst "artgerecht" tötet oder eben Frostfutter geben.

          Zum Thema "töten nur weils nicht gefressen wurde", ich werde jetzt nicht extra einen großen Käfig anschaffen nur um nicht gefressene Ratten "aufzubewahren". Ich denke, dass es eine Ratte durchaus überlebt wenn sie in einer großen Transportbox (die mit den Löchern oben drin) mit trinken und bisschen futter sitzt. Die muss ja da nicht 3 Jahre leben... ;)
        • 16.05.2012 von
          [quote='Saiyurij',index.php?page=Thread&postID=416386#post416386]Fast Eddi, Helena meinte glaube ich eher dass sich die Ratte in der Schlange verbissen hat und sie eben die Ratte töten musste um sie von der Schlange weg zu bekommen.[/quote]


          Dann hätte sie eine sehr eigenwillige Art sich auszudrücken.
          Ich füttere seit vielen Jahren nur lebend und habe noch nie auch nur ansatzweise erleben müssen, daß sich irgendein Nager derart ferstgebissen hätte, daß er nicht mehr zu lösen gewesen wäre.
        • 17.05.2012 von
          @Fast Eddi Ja kann durchaus sein, dass sie sich eigenwillig ausgedrückt hat. Ist ja jetzt auch eher unwichtig, ich werd sicher nicht anfangen irgendwelche Ratten zu killen nur weils hier ein User so macht ;) @Helena

          Wegen dem Terrarium: Ich hab schon von vielen Leuten die auch Boas haben gehört dass für das Alter und die Größe das Terrarium ok ist... :(
          Ebenen hab ich noch keine, außer eben dem Ast. Da ist allgemein noch nicht viel drin, weil die Schlange ja noch nicht lange drin sitzt und ich sie so besser beurteilen kann und auch Kot usw. schneller finde (hoffe ich jedenfalls)... ;) Werde nach und nach weitere Einrichtung hinzufügen.
          An Pflanzen habe ich nur eine Yukka drin, die hat sie auch schon bestiegen... Habs nicht gesehen, aber die Palme ist umgefallen d::o! Da viele sagen dass Boas Pflanzen gern plattliegen, wart ich mal ab. Möchte demnächst noch eine Bromelie pflanzen.
          Außerdem will ich noch eine Rückwand machen, aus Styropor, die möglichst wenig aufträgt...

          Habe noch Fotos vom Terrarium angehängt wie es grade aussieht. Morgen wird der Kerl dann mal gemessen und gewogen ^^
          Freue mich natürlich über jegliche Art von Tips, Anregungen und Verbesserungsvorschlägen bei der Einrichtung. Wenns ja nach Fam. Stöckel geht ist meine Einrichtung perfekt, außer der Bodenbelag :-D

      • Hallo Leute!
        Ich habe seit einiger Zeit eine Boa c. Constrictor, wahrscheinlich ein Männchen. Sondieren lassen habe ich ihn nicht, da ich in naher Zukunft nicht vorhabe eine zweite Schlange dazu zu setzen und ich es daher erstmal für unnötig halte... Er ist momentan gut 1m lang und hat einen Körperdurchmesser von etwa 4-5 cm. Er lebt wie gesagt in einem 150x60x60 cm Vollglasterrarium, welches ich links und hinten mit Styrophorplatten isoliert habe. Ich weiß dass das Terraium für diese Schlange etwas falsch dimensioniert ist, sobald er größer ist werde ich ihm ein Holzterrarium selbst bauen (vermutlich so ca. 200x100x100 cm...)

        Also zu meinen Fragen:
        Ich habe eine Monsoon-Beregnungsanlage und das Terrarium wird mit einem 160W Strahler beheizt. Gerade ist der Heizstrahler kaputt gegangen, quasi geplatzt... :( Ich gehe davon aus dass eine Düse sich gelöst hat (sie hing runter, wird mit Saugnäpfen befestigt) und auf den Strahler gesprüht hat. Jetzt suche ich nach einer alternative. Habe schon viel von Elsteinstrahlern gelesen, da Schlangen ja eigentlich keine UV-Strahlen benötigen. Wieviel Watt brauche ich beim Elstein?
        Der 160W-Strahler hat folgende Werte ergeben, jeweils am Boden gemessen:
        Darunter ca. 31-32°C
        Mittig ca. 28°C
        in der kalten Zone ca. 25°C
        Ist denke ich in Ordnung, allerdings hatte ich mittig schon Temperaturen von 29-30°C, als es so warm war die letzten Tage. Die Schlange hält sich auch immer im kalten Teil des Terrariums auf... Was mir etwas Sorgen macht, allerdings schiebe ich es im Moment darauf dass er eben gern auf dem Ast liegt der sich dort befindet.
        Also was denkt ihr, wieder den UV-Strahler oder lieber Elstein mit Leuchtstoffröhre als Lichterzeuger?

        Dann zum Monsoon.
        Das Gerät ist bei mir ans Hygromether angeschlossen, so dass es eigentlich darüber gesteuert wird. Das Hygromether habe ich auf 85% eingestellt, Toleranz 5%.
        Das Problem ist folgendes: Ich schalte die Beregnugsanlage manuell ein, es sprüht bis 85% erreicht sind und wird dann automatisch abgeschalten. Wenn die Luftfeuchtigkeit aber unter 80% sinkt, schält Monsoon sich ein und steht aber auf Duration (man kann auch einfach Abstand und Dauer der Beregnung einstellen) und reagiert dementsprechend nicht auf das Hygromether... So sinkt die Luftfeuchtigkeit teilweise unter 70% :(
        Kennt jemand das Problem und hat jemand die selbe Konstellation?

        Hoffe ihr könnt mir helfen, bin am Verzweifeln, vorallem wegen der Beregnungsanlage. Ich bin halt ca. 10h am Tag nicht zuhause und hab das teure Zeug gekauft um sicher zu sein dass es meinem Pflegling in der Zeit an nichts fehlt... Und dann sowas.

        Danke schonmal für die Antworten!


        12 Antworten
          • 15.05.2012 von
            Auch hier gebe ich mal meinen Senf dazu ;) Ich kann dir von meiner Seite aus zu Elstein raten. Beheize mein Becken für Bci mit einem 100W Elstein-Strahler (Beckenmaße: 150x80x100) und das funktioniert super.

            Du musst den Elstein nur gut sichern, die Dinger haben Oberflächentemperaturen von über 300 Grad. Dementsprechend hat auch die Fassung stattliche Temperatur im Betrieb und somit nicht in jedem Material ohne weiteres zu verbauen.
            Aber auch um bei Nacht zu heizen, ist ein Dunkelstrahler sinnvoll und bspw. Heatpanels drücken die Temperatur nicht weit genug nach unten, zumindest in deinem geplanten Endbecken.

            Beregnungsanlage halte ich in einem Boa-Terrarium auch für "übertrieben", von Hand übersprühen reicht hier völlig aus, vor allem ist man dann auch gezwungen, jeden Tag in das Becken zu schauen und wird nicht nachlässig. Vor allem rate ich immer mit warmem / heißem Wasser zu sprühen, hält die Luftfeuchte länger und kühlt nicht so ab. Und wenn man jedes Mal warmes Wasser in die Anlage reinmachen müsste, kann man gleich selbst sprühen.

            Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.
            Gruß
          • 16.05.2012 von
            Ich möchte gerne noch anfügen dass sich auch eine Rückwand eher nicht lohnt, weil du dann doch recht schnell ein neues größeres Terrarium brauchen wirst.

            Meine Imperatoren sind schon über nen Meter mit nem knappen jahr. Es seidenn du behälst das Terrarium für etwas andres.

            Ich habe im moment 3 Terrarien, das größte ist 2,2m und das kleinste 1,2m lang.

            Ich sprühe ALLE mit Hand. mache es so dass ich die kühle seite einsumpfe und dann reicht das ne weile. So haben die eine Kühle feuchte Seite und eine Warme trockene.

            Achja und wenn die Schlange lieber auf der kalten Seite rumhängen will, dann ist es halt so ^^ Hauptsache ist dass sie die Wahl hat, zwischen Warm und kühler (nicht kalt)
            Dafür hat man ja ein Temperaturgefälle im Terrarium.

            LG
          • 16.05.2012 von
            Naja, ich will eine Rückwand machen schon aus dem Grund weils schöner aussieht ;) Mein Terrarium steht an einer Außenwand und ist hinten halt mit Styropor isoliert. SIeht auf gut deusch gesagt scheiße aus. Die Rückwand muss ja keine 10 cm stark sein. Nur Korkplatten sind mir ehrlich gesagt zu teuer, habe bisher nur welche gesehen mit 60x60 cm für ca. 50€, da kostet nacher die Rückwand mehr als das Terraium O.o

            Hab mal noch Fotos vom Terrarium angehängt.
            Rechts ist es eben kalt, links warm. Einrichtung ist noch nicht viel drin, da er ja noch nicht lange da ist.

        • hallo,
          jetzt habe ich mich hier ein bisschen durchs forum gelesen und lese immer wieder die frage "männlich oder weiblich". mittlerweile bin ich ganz unsicher und wollte mal eure Meinung von meinem pantherhören hören. 8|

          alter 2-3 Monate

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          danke im voraus

          1 Antwort

          • Hallo liebe Leute,

            ich betreibe einen kleine Steppengrillenzucht für meine Pfleglinge. Nun habe ich mir noch ein paar Adulte-Steppengrillen nachholen müssen und diese sind deutlich kleiner als meine. Nun frage ich mich sind das vielleicht Heimchen oder einfach nur hochgezüchtete Futtertiere. Optisch sehen die bis auf die größe nämlich identisch aus. Oder sind meine Tiere fett?

            Anbei mal ein paar Fotos zum vergleich beides Adulte Weibchen.


            8 Antworten
              • 16.05.2012 von
                Sind ebenfalls beides Weibchen sieht Legebohrer
              • 16.05.2012 von
                Hi, würde auf nicht perfekte Versorgung beim Vermehrer tippen... Sind aber auf alle Fälle beides Steppengrillen. LG Jana
              • 16.05.2012 von
                Hi ich hab auch schon Steppengrillen gezüchtet und nicht gerade wenig. Ich konnte das aber selbst auch beobachten. Liegt wohl an der besseren Versorgung. Wenn man sieht wie die beim Vermehrer gefüttert werden, erklärt sich das schon. Die bekommen da nur diese komischen Grillenflocken in denen ja nicht wirklich viel drinne ist. Und bei der Privatzucht bekommen sie eben ordentliches und abwechslungsreiches Futter. Auch sind die Mandiblen bei den Privat gezogenen Tiere wesentlich größer und stärker als im Vergleich zu den konvertionell gezogenen Grillen.

            • Hallo wollte mal fragen ob es spinnen gibt die man im terrarium halten kann die wo zum beutefang ein fangnetz machen wie die kreuzspinne finde so ein spinnennetz nämlich sehr schön und interessant !!! kann ich eig. eine ganz normale Gartenkreuzspinne auch halten ?

              PS: ich hab keine ahnung von spinnenhaltung und würde mich freuen wenn man nur sinnvolle beiträge bringen würde.

              4 Antworten
                • 15.05.2012 von
                  Hi Marcel danke für deine antwort !!! wie groß sollte das terrarium für die Hauswinkelspinne oder für die Kreuzspinne dann sein ? und wo bekomme ich denn so ein tier her ?
                • 16.05.2012 von
                  Hallo Lucas, für die Winkelspinnen würde ich mindestens 30x30x30 oder sogar größer vorschlagen. Die Art bekommt man auch leichter gefüttert, da diese Art jedweden Krabbler als Beute ansieht. Von der Kreuzspinne würde ich abraten.

                  Für Kreuzspinnen gibt es meines Wissens nach keine Nachzuchten in Gefangenschaft. Das sind alles Wildfänge und ich könnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, das Tier aus dem Garten zu holen und es in einen Glaskasten zu sperren. Es gibt aber viele Halter von T. spec. und wenn da ein Kokon dabei ist, dann gibt der Besitzer sicher welche ab. Kennen tu ich leider aber keinen.

                  Gruß
                  Andy
                • 16.05.2012 von
                  [quote='Lucas F.',index.php?page=Thread&postID=416287#post416287]und wo bekomme ich denn so ein tier her ? [/quote] T.atrica in jedem Keller.

              • Hallo, ich habe mich schon viel im Forum umgesehen, trotzdem habe ich keine Antwort auf meine Frage gefunden.
                Nun zu meiner Frage: Ich suche einen Nacht/Dämmerungsaktiven Gecko ,der keine größere Kopf-Rumpf-Länge hat als 6cm.
                Als Lebensgebiet habe ich mich noch nicht festgelegt. Am liebsten wäre mir ein Halb-/Feuchtterarium

                :446: schonmal für die Antworten.

                2 Antworten
                  • 15.05.2012 von
                    Lepidodactylus lugubris, Cyrtopodion scabrum, Diplodactylus galeatus, D. ornatus, D. vittatus, Gehyra variegata, Hemidactylus frenatus, H. imbricatus, Pachydactylus rangei, P. tigrinus, Paroedura androyensis, P. bastardi, Stenodactylus sthenodactylus, Strophurus intermedius, Tropiocolotes spp.
                  • 16.05.2012 von
                    Danke scush B:D die Gehyra variegata gefallen mir sehr gut, allerdings habe ich im I-net keine Haltungsberichte gefunden. Kann mir jemand bitte einen Haltungsbericht zeigen?

                • Rango

                  hey ihr,...
                  ich dachte ich lasse euch mal teilhaben an der Entwicklung unseres kleinen Rackers,
                  da seine Hörner wohl etwas anders zu sein scheinen werde ich einfach ab und an mal ein neues Foto dazu posten wenn ihr wollt...
                  bzw falls jemand schon einmal derartige Hornansätze gesehen hat (die Stirnhörner sind doppelt ?( )
                  würde ich mich über ein Paar Infos freuen :)

                  Art: jacksonii xantholophus
                  Schlupfdatum:November 2011
                  Deutsche Nachzucht

                  die Fotos sind alle vom März genaues Datum weis ich jeweils nicht mehr :)
                  [attach]52078[/attach]

                  [attach]52079[/attach]

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                  [attach]52082[/attach]


                  2 Antworten
                    • 13.04.2012 von
                      hier mal 2 neue Fotos vom kleinen 5Horn ;) wäre immernoch froh wenn irgendwem dieses Hornwachstum was sagt oder so, wenn ja wären Infos nett :) hier die Bilder: [attach]52194[/attach] [attach]52195[/attach]
                    • 16.05.2012 von
                      mal wieder 2 neue Bilder vom kleinen Rango,.... und die Hörner wachsen immernoch alle 6 lach... liebe Grüße :) [attach]52558[/attach] [attach]52559[/attach]

                  • Liebe Terraristiker,

                    ich lese hier jetzt seit einigen Monaten fleißig mit, da der Große Madagaskar Taggecko für mich und meine Freundin immer interessanter geworden ist. Dass es diese Art sein soll steht nun fest. Die tatsächliche Anschaffung wird allerdings erst im nächsten Frühjahr erfolgen. Trotzdem würde ich gerne bereits in den nächsten Wochen mit dem Terrariumbau beginnen. Das Buch von Ingo Kober habe ich mir auch schon gekauft und Im Internert habe ich optisch sehr ansprechende Terrarien gefunden, die auch gut zu moderner Wohnungseinrichtung passen.
                    Die Größe des Terrariums wird bei etwa (H/B/T) 150/120/80 liegen, wobei nur die Frontseite aus Glas bestehen wird, damit sich die Geckos möglichst sicher fühlen.
                    Noch unklar ist für mich das ganze Beleuchtungsding. Im Buch von Kober sind zwar 2 Beleuchtungsbeispiele, die ungefähr auf meine Terrariengröße zutreffen, ich hätte trotzdem gerne weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Da zwei Geckos 1,1 gehalten werden sollen, brauche ich auch mindestens zwei Sonnenplätze.

                    Erreiche ich diese nur durch bspw. 30-W (??)-Strahler aus dem Bauhaus? Oder dient auch je ein HQI-Strahler für ausreichend Wärme? Meine Konstellation (ganz unverbindlich) wäre folgende gewesen:

                    [color=#000000]1x HQI 70 Watt Bright Sun Desert (evtl. auch Flood?) für UV und Licht[/color]
                    2x 30 Watt Wärmespot
                    1x T5 Neonröhre (X-Watt?)

                    oder lieber auf den HQI-Strahler weglassen und 4 Wärmespots? Irgendwie muss ich ja auch auf meine notwendige Temperatur kommen..

                    Was genau bringt mir denn der HQI, was ist der Unterschied zur Bright Sun und lohnt sich (weshalb?) eine Flood-Variante. Brauche ich überhaupt eine Neonröhre oder ist eine halbstündige Bestrahlung mit der 300W-Vitalux ausreichend? (Welchen Bedarf haben die Tiere an UV-A und UV-B und wie stille ich diesen?) Am liebsten wären mir möglichst viele [color=#990000]Konstellationen von Beleuchtungen[/color] und Hinweisen, [color=#990000]welchen Abstand[/color] diese haben müssen/sollen/dürfen.

                    Außerdem wollte ich die Tiere separat kaufen. Kann ich z.B. eine 5-jährige Dame mit einem knapp 2 Jahre alten Männchen zusammensetzen? Mir ist klar, dass es den ultimativen Tipp nicht gibt, vielleicht aber gute Konstellationsbeispiele. Weiterhin würde mich interessieren, wie schnell die Geckos ihren [color=#990000]Schwanz abwerfen[/color]. Im Buch von Kober schreibt er über das Einfangen der Tiere mit einem beherzten Zugriff :D, andere lassen sich problemlos auf die Hand nehmen und dort füttern. Ernste Angst um einen Verlust des Hinterteils muss ich mir bei normalem vorsichtigen Umgang aber nicht machen oder?

                    Wenn ich beide eine Zeit lang mit Pinzette oder Hand anfüttere, klettern sie dann eigentlich irgendwann selbstständig [color=#990000]auf die Hand[/color], wenn man diese hinein hält? Nun zum Schluss eine letzte Frage:

                    Ich möchte nicht züchten und da der Platz für mehr als 2 Geckos schnell zu klein wird und der Nachwuchs von den Eltern vermutlich gejagt wird, würde ich ein Schlüpfen gerne verhindern. Eine neue Anschaffung für Zuchtterrarien etc. möchte ich nicht machen. Ist es sozial schlecht für die Tiere, die Eier, die ja zwangsläufig gelegt werden, zu entfernen? Entstehen hierdurch Probleme für das Weibchen, da das Männchen gleich wieder ran will? Oder sollten [color=#990000]Eier brutunfähig[/color] gemacht werden? Im Internet habe ich gelesen, die Eier schockzufrosten oder stark zu schütteln, aber im Terrarium zu lassen. Hindert das die Geckos daran, sich weiter zu vermehren?

                    Viele Fragen und hoffentlich auch viele Antworten, freuen würde ich mich.

                    Liebe Grüße :)


                    4 Antworten
                      • 16.05.2012 von
                        Hi, das mit dem Händeln würde ich lassen, die gegenseitige Ansteckungsgefahr ist nicht zu unterschätzen. Vitalux ist nicht notwendig, die Tiere "rösten" nicht wie z. B. Bartagamen in der prallen Sonne. UV-Bedarf kann mit den einschlägigen Leuchtmitteln gut abgedeckt werden, richtige Supplementierung tut ihr übriges dazu. Man kann die Wärmeplätze morgens/abends zuschalten, während des Tages halten sich die Tiere i. d. R. nicht darunter auf.
                        Die Tiere gewöhnen sich relativ schnell an die Hand bzw. den Futterspender, ein auf die Hand nehmen halte ich dennoch nicht für ratsam, auch wenn diverse Youtube-Videos den Eindruck erwecken lassen, dass die Tiere bei ihren Freigängen Spaß haben. Ob es eine evtl. Urlaubsvertretung witzig findet wenn ihr beim Öffnen des Terrariums ein ausgewachsender P. grandis plötzlich in die Heimchendose springt und die Krabbler in der ganzen Wohnung verteilt, wird sich dann zeigen :D
                      • 16.05.2012 von
                        Vielen Dank für die beiden Antworten. Ich würde mich freuen wenn noch ein paar Antworten zu dem Eierproblem, der Beleuchtung und der Vergesellschaftung mit zwei Geckos 1.1 in unterschiedlichem Alter kommen. Liebe Grüße
                      • 16.05.2012 von
                        Zur Beleuchtung: Die T5 Röhren (bei der Größe wohl min. 2 Stück) sind für die Grundausleuchtung. (Mehr Watt, mehr Licht, aber 3x 24w bringt mehr als 1x 48W + 1x 24W, wenn ordentlich verteilt)

                        Unabdingbar ist eine UV Lampe. (Bright Sun oder SolarRaptor ganztägig, alternativ tägliches kurzes bestrahlen mit der Vitalux)
                        Außerdem braucht es einen weiteren Wärmespot: Also entweder nen Baumarktspot, oder nen Halospot für Terrarien (brauch weniger Watt ums gleiche zu erreichen). Hier kommen die Wattzahlen auf die Temperatur in eurem Zimmer usw an.. ausprobieren wenn fertig eingerichtet!
                        Bei der Größe dürfens wsl. 1x ne 70W Raptor/Brightsun und 2 andere Spots mit ähnlicher Wattzahl sein ums auf Temperatur zu bringen, aber siehe oben.
                        Mit 30W Spots kommste nicht weit, vor allem da die ja im Beleuchtungskasten sitzen, da kommt nicht mehr viel unten an.

                    • Hallo zusammen

                      Ich wollte hier mal unser neues zu Hause vorstellen.
                      Das neue Becken hat eine Länge von 94 an der breitesten stelle vorne haben wir 53,5 cm, die breite liegt bei 67 cm und wir haben eine höhe von 1,35 m.
                      Ich hoffe es gefällt euch.Für weitere Tipps wäre ich euch sehr dankbar.

                      LG
                      Svenja
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                      7 Antworten
                        • 22.04.2012 von
                          Hi Ne die OSB platten sind versiegelt.Ich bin auch noch nicht ganz zu frieden.An die Leuchtstoffröhren habe ich auch schon gedacht,da mir im mom oben die Pflanzen verbrennen.Die Töpfe wollte ich nicht mit integrieren.Da kommen jetzt noch Jutebeutel drum,damit die beiden sich daran auch festhalten können.Hast du noch ein paar Tipps für oben.Das ist mir alles noch zu offen.Am Bachlauf arbeite ich gerede.Hoffe er wird bald fertig und ich kann ihn rein setzten.

                          LG
                        • 25.04.2012 von
                          Halte im Wald mal Ausschau nach Pflanzen ( die festen Äste dieser Pflanzen) die sich um andere rumwickeln, die kann man prima abwickeln und in der oberen Etage, evtl. mir Efeu ummantelt, einbringen. Hatte das bei meinem Terrarium auch. Die Leuchtstoffröhre kann man gut auf die obere Belüftung legen, wenn diese breit genug ist, bringt echt ein schönes Licht, kannst gleich eine mit UV nehmen, dann musst du auch nicht so viele Lampen im Innenraum haben.
                        • 16.05.2012 von
                          Hallo, also jetzt mal kurz meine Meinung zu dem Becken: ein guter Anfang ist gemacht!! Aber.... Wo ist die Natur? Grün ist schon mal gut.

                          Ich würde die Rückwände natürlicher gestalten und ich glaube auch schon jemand vorher hat gesagt, Pflanzkästen in die Rückwand integrieren.
                          Wenn keine Rückwand mit Torf und anderen Materialien gestaltet werden soll, da am Anfang zu kompliziert, dann klebt einfach geschickt Rindenstücke auf die Rückwand und die Übergange macht ihr mit Moos. Sieht super toll, aus, speichert Feuchtigkeit und ist natürlich.
                          Meine erste Rückwand bestand damals auch aus halb durchgesägten Weidenästen, die ich nebeneinander auf eine Siebdruckplatte geschraubt hatte. Die Spalten habe ich mit Moos zugestopft und schon hatte ich eine natürlichere Rückwand. Würde ich zwar heute nicht mehr machen, aber das wäre mein Tipp. Weg von den Plastepflanztöpfen.....

                          Achso....Jutesäcke sind auf jeden Fall schon mal eine bessere Wahl, aber z.B für Bromelien bieten sich auch andere Schalenfrüchte an, um in ihnen die Wurzeln zu fixieren, oder einfach die Wurzeln vorsichtig mit Moos umwickeln und am Stamm befestigen. deswegen heißen sie Epiphyten...

                          Na dann viel Spass beim basteln.

                          Sven

                      • Hey Leute,

                        benötige dringend eure Hilfe.
                        Habe vor 2 Tagen Milben an meinen Leguanen entdeckt, habe natürlich sofort reagiert.

                        Habe die komplette Terrarium Deko mit heißem Wasser abgesprüht.

                        Das Terrarium mit Alkohol eingesprüht und mit kochendem Wasser noch mal hinterher gegangen.

                        Die Leguane im Kamillenbad gebadet und anschließend mit Frontline behandelt.

                        Den Kompletten Bodengrund weggeworfen, nun habe ich nur noch Zeitungspapier im Terrarium liegen.

                        Es hat leider nicht lange gedauert bis ich die ersten Milben wieder gesehen habe.

                        Hoffe Ihr habt irgendwelche Tipp s für mich was ich nun tun kann bez. soll!


                        7 Antworten
                          • 16.05.2012 von
                            Ich hoffe mal das ich alles richtig gemacht habe und überall alles gut verteilt habe bei den Leguanen. War nicht gerade leicht die Leguane damit zu behandeln, wollten einfach nicht verstehen das ich ihnen nix böses will ;)


                            ein paar Milben sieht man leider immer noch auf den Leguanen rumlaufen ...leider auch rote ...

                            Wirklich Bewegungsfreudig sind die süßen heute auch nicht ....
                          • 16.05.2012 von
                            Bitte beachte genau die Anweisungen, denn mit diesen Mittelchen kann man auch sein Tier vergiften, wenn man es übertreibt. Daher auch der Tip von Niko mit der ökologischen Lösung, die man durchaus in Betracht ziehen sollte.

                            Mein Bruder hat mit so einem Nützling auch mal erfolgreich sein Parasitenproblem bekämpft, allerdings bei Zimmerpflanzen.

                            Gruß Sabine
                          • 16.05.2012 von
                            [quote='Reptilien_freak',index.php?page=Thread&postID=416358#post416358]Ok Danke. warte jetzt einfach am besten mal ein paar tage ab oder? ich habe auch viel von diesen Strips gehört für Hunde, was haltet Ihr davon?


                            über Raubmilben hab ich jetzt mal ein wenig gelesen, kann man die auch gegen Blutmilben einsetzen?[/quote]

                            Jupp geht auch, es gibt verschiedene arten. Guck mal hier. [url='http://www.schneckenprofi.de/nuetzlinge-spinnmilben.html?id=BoaBwQae&mv_pc=901']Raubmilben[/url]

                        • Hallo,

                          ich bin ganz neu hier in eurem Forum und habe auch noch kein Tier, denn ich möchte mich erstmal übers Forum über Fachbücher und auch einen Zoohandelbesuch genug Wissen aneignen um später ein Chamäleon halten zu können.
                          Ich habe durch Zufall im Netz beim Kölle Zoo das hier gefunden:
                          " Gerade während der heißen Sommermonate können unangenehme Gerüche im Terrarium für Reptilien-Liebhaber ein wirkliches Problem werden. Die Ausscheidungen der Kriechtiere rufen einen stechenden Gestank hervor, der sich schnell im gesamten Wohnraum ausbreitet.Abhilfe schaffen neben regelmäßiger Kotentfernung die sogenannten Geruchskiller. Diese bestehen aus einer Karboneinlage, die bis zu 80% des Ammoniak-Geruchs in Terrarien und sonstigen Kleintierkäfigen beseitigt. Karbon, oder auch Aktivkohle, wird in vielen Bereichen, wie z.B. der Abwasserreinigung oder der Entfernung von Giftstoffen in der Luft, als Adsorptionsmittel zur Entfernung unerwünschter Farb-, Geschmacks- und Geruchsstoffe aus Gasen, Dämpfen und Flüssigkeiten eingesetzt.
                          Die Entfernung lästiger Gerüche mit solchen Geruchskillern ist ganz einfach: Die Einlage lässt sich leicht zurechtschneiden und wird unter das Bodensubstrat gelegt. Die Reinigung des Terrariums entfällt so zwar nicht, jedoch entsteht nicht so schnell eine unangenehme Geruchsbelästigung."

                          Ist das etwas sinnvolles wenn man ein Terra einrichtet? Was kostet so etwas und wieoft tauscht man dieses aus?

                          LG Cheyenne[align=left] ;)[align=left]


                          5 Antworten
                            • 14.05.2012 von
                              Hallochen, ich kann mich cham-sitter und Silke nur anschließen,das von dir erfragte "hightech"-Einlage ist sicher nicht nur teuer,sondern auch komplett sinnlos:

                              Wenn ich die unter meinen Bodengrund packe,welcher ca 25 cm hoch ist, was soll sie da bringen? Meine adulten Pantherchamäleons machen ca 1-2x pro Woche nen ordentlichen Haufen,welchen ich raus sammle.

                              Ab und an fällt auch mal ein trockenes Blatt runter,tote Futtertiere hab ich keine-die sterben alle im Maul meiner Tiere...

                              Falls ich doch mal was übersehe, hab ich eine winzige Armada aus Nützlingen (Kleinstlebewesen aus dem dem Bodengrund beigemischten grobgesiebten Gartenkomposts (Walderde ist genauso gut) Kellerasseln und Regenwürmer,letzere halten das Substat auch noch schön locker...

                              Das ganze wurde in 5 Jahren noch nie ausgetauscht,da müffelt nix,da schimmelt nix...

                              Diese Ausgabe kannst du dir getrost sparen!

                              Laß dir nix im Zoo"Fach"handel aufschwatzen-die sind in erster Linie Verkäufer,die ihr (oft teures aber sinnloses) Zeug an den Mann (oder die Frau) bringen wollen und irgendwie klingt das,was sie sagen auch immer gut und logisch- ist es aber nicht...

                              Du bist ja jetzt hier und wir helfen dir gern,deinem späteren Tier ein schönes und vor allem geeignetes Terrarium zu schaffen.
                              LG Katrin
                            • 16.05.2012 von
                              Hallo, schön das ihr mir geantwortet habt, dann kann ich mir das Hightechzeugs ja sparen. Wieviele Schichten macht ihr bei eurem Bodengrund und welche braucht man da? Liebe Grüße Cheyenne
                            • 16.05.2012 von
                              Hallo Cheyenne, ich habe bei mir (von unten angefangen) drin: ca 5cm Tonkügelchen (ne Art Seramis,bloß gröber) als Drainage) dann ein wasserdichtes Vlies (Gartenvlies)

                              dann 25 cm hoch Kokoshumus-Kompost-Sandgemisch im Verhältnis 2:1:1 ( Kokoshumus aus den Pressziegeln...)

                              Darin sind reichlich Pflanzen ausgepflanzt, die das Versumpfen des Bodens verhindern, ansonsten hab ich ja noch die Drainage

                              Gruß Katrin

                          • hallo ihr lieben,

                            ich habe das forum schon durchsucht aber leider noch nichts gefunden. ;(

                            wie oft sollte meine tropftränke für mein pantherchamäleon tropfen??

                            ich habe auch ein bisschen angst dass mein Chamäleon die tränke nicht annimmt bzw. kapiert 8|

                            ich hoffe ihr könnt mir helfen, eine lapidare Antwort würde mir reichen.. :)

                            lg :446:

                            3 Antworten
                              • 16.05.2012 von
                                Hallo, ich lasse 2x pro Woche eine Tropftränke laufen,die hat ca 1 Liter,das tropft den ganzen Tag... Zusätzlich läuft 4x pro Tag die Beregnungsanlage für 1 Minute und macht alles schön naß.

                                Ich hab meine 2 Tiere in 4 Jahren auch nur 1x trinken gesehen,da haben sie Wasser von den Blättern aufgeleckt.

                                Aber keine Sorge,ein Tier,dem Wasser zur Verfügung steht,wird auch trinken...
                                LG Katrin
                              • 16.05.2012 von
                                5-6 Tropfen pro Minute sind ok...
                              • 16.05.2012 von
                                alles klar, super danke.. :446: liebe grüße

                            • Grüne Leguane
                              Autoren: M. Schardt, F. Mutschmann, H. Werning
                              312 Seiten, 385 Farbfotos, 5 Zeichnungen, 3 Verbreitungskarten, 6 Klimadiagramme
                              Format: 17,5 x 23,2 cm, Hardcover
                              ISBN 978-3-931587-93-2
                              Preis: 39,80 €

                              Kaum ein anderes Reptil ist weltweit so bekannt und gleichzeitig beliebt wie der Grüne Leguan. Mit seiner imposanten Größe, seinen urigen Stachelkämmen, dem archaisch anmutenden Kopfnicken und dem großen Kehllappen wirkt er wie ein lebender Drache, wie ein letzter Zeitzeuge aus der Ära der Dinosaurier auf unserem Planeten. Ihr friedliches Wesen, ihre Intelligenz und die attraktive Färbung ließen die Tiere zu echten Sympathieträgern und zu einem der begehrtesten Terrarienpfleglinge überhaupt werden.

                              Leider aber kann man gerade bei der Haltung Grüner Leguane vieles falsch machen. Die Folgen sind unglückliche, überforderte Halter und aggressiv oder krank werdende Leguane. Das muss nicht sein! Der Wissensstand über diese Echsen ist heute so groß, dass eine langjährige, erfolgreiche Pflege kein Problem bedeutet – wenn man weiß, was zu tun ist.

                              Dieses Buch fasst die biologischen, terraristischen und tiermedizinischen Erkenntnisse über Grüne Leguane uf aktuellem Stand und gut verständlich zusammen. Mit seiner Hilfe erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um Grüne Leguane erfolgreich zu halten und nachzuzüchten.

                              [list]
                              [*]Großer Terrarienpraxis-Teil: beispielhafte Großterrarien, Freigehege, Bauhinweise
                              [*]Terrarientechnik auf dem aktuellen Stand
                              [*]Grüne Leguane artgerecht füttern
                              [*]„Mini-Reiseführer“ für Leguantouristen: Iguanas in der Natur beobachten!
                              [*]Ausführliche Darstellung der verschiedenen Lokalformen inkl. zahlreicher Fotos, vieles davon wird erstmals in der deutschen Literatur veröffentlicht. Die Autoren dieses Werkes verfügen über umfassende, langjährige Erfahrungen und Kenntnisse:
                              [*]Michael Schardt hält und züchtet Grüne Leguane seit über 25 Jahren bis in die dritte Filialgeneration.
                              [*]Frank Mutschmann ist auf Reptilien spezialisierter Tierarzt mit umfangreicher Praxiserfahrung bei Grünen Leguanen.
                              [*]Heiko Werning ist Chefredakteur der Terraristikzeitschriften REPTILIA, TERRARIA und DRACO, Leiter der DGHT-AG Iguana und kennt Grüne Leguane von zahlreichen Exkursionen in die amerikanischen Tropen.
                              [/list]

                              Quelle: [url='http://www.ms-verlag.de/index.php?119&backPID=158&swords=leguane&tt_products=2136']Natur und Tier- Verlag GmbH[/url]


                              33 Antworten
                                • 16.05.2012 von
                                  Hallo zusammen möchte mir gerne ein buch bestellen tendiere aber zwischen zwei 1. Grüne Leguane Autoren: M. Schardt, F. Mutschmann, H. Werning oder

                                  2.Der Grüne Leguan von gunther köhler

                                  Bin neuling auf dem gebiet , welches Buch würdet ihr mir als erstes emphelen ?
                                • 16.05.2012 von
                                  Hi. Das Gunther Köhler Buch ist schon älter. War zwar damals das beste, ist aber nun in vielen Punkten veraltet. Du solltest auf jeden Fall das neue Buch kaufen von Schardt-Mutschmann-Werning. Gruß Sabine
                                • 16.05.2012 von
                                  Super danke !! schon bestellt ;) [quote='bine_mn',index.php?page=Thread&postID=416350#post416350]Du solltest auf jeden Fall das neue Buch kaufen von Schardt-Mutschmann-Werning. [/quote]

                              • Hallo,

                                ich bräuchte Hilfe bei der Geschlechtsbestimmung bei meinem Nachwuchs. Die beiden sind 9 Monate alt. Ich hoffe man erkennt was auf den Fotos. Wenn nicht, versuch ich nochmal bessere zu machen.
                                Danke schon mal im Vorraus und LG Kai

                                klemmeri nr. 1
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                                klemmeri nr. 2
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                                1 Antwort
                                  • 16.05.2012 von
                                    Hallo, Ich meinte es sind 2 Weibchen, aber auch Anfänger können sich irren... Gruss

                                Terraristik Forum

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